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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 1. Mai 1986 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 21. August 2020 | Mute

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Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Debüt zur Zeit des britischen New Wave zollen Andy Bell und Vince Clarke mit diesem 18. Album der Popmusik Tribut. Im Schein der Neonlichter, in dem sich offensichtlich die poppigsten Songs schreiben lassen, erforschen sie verschiedene Facetten eines Genres, das sie seit jeher zum Träumen bringt und zu dessen brillantesten Vertretern sie gehören. Erinnern wir uns an ihre Hits von 1986 Oh L'Amour und Sometimes. Durch diese umfassende Hommage versuchen die beiden Freunde, ihrer Liebe zu diesem Musikgenre neuem Schwung zu geben. Ihre Lieblingsfarbe scheint Rosa zu sein, die Farbe der Energie und des Optimismus, wie Hey Now oder No Point in Tripping beweisen. Mit diesen potentiellen Hits beweist das Duo seinen Sinn für eingängige Melodien sowie seine Leidenschaft für synthetische Spielereien. In einem etwas anderen Stil repräsentiert New Horizons einen entspannteren Pop, der von Klavier und lyrischen Chören dominiert wird. Für einige sind Erasure gleichbedeutend mit einer anderen Zeit, einer mythischen Epoche in der britischen Musikgeschichte. Aber das Duo ist nicht dafür gemacht, in der Vergangenheit zu verweilen und möchte auch junge Leute ansprechen, vor allem mit dem langsamen Kid You're Not Alone, das das Album abschließt. Auf dem Cover sehen wir ein Foto, das in der Nähe von Gods Own Junkyard aufgenommen wurde, einer Londoner Galerie, in der der Besucher in das Licht alter Neonröhren gehüllt ist. Als er diesen Ort entdeckte, sagte Andy Bell, dass er das Gefühl hatte, in einer anderen Welt zu sein. Und genau dieses seltsame Gefühl der Realitätsferne haben Erasure mit diesem Album zu übersetzen versucht. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 28. November 1988 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 23. Februar 2009 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 18. April 1988 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 30. März 1987 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 5. März 2007 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 14. Oktober 1991 | Mute, a BMG Company

Electronic - Erschienen am 30. Juli 2021 | Mute

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2020 legten Erasure das Album The Neon vor, auf dem das Synthpop-Duo ihre Musik wieder mit Club-Rhythmen und Synth-Bässen auf die Tanzflächen holte. 2021 folgt The Neon Remixed - ein Doppelalbum, auf dem verschiedene Künstler die Songs der Originalplatte in neue Gewänder stecken. Unter anderem sind Remixe von OMD-Mitglied Paul Humphreys, Theo Kottis, Kim Ann Foxman, Hifi Sean, Gareth Jones, Armageddon Turk, Saint, BSB, Matt Pop und Brixxtone zu hören, die den Electro-Pop-Songs neue Facetten abgewinnen. Außerdem ist der neue Erasure-Song "Secrets" enthalten - der am Ende des Albums im "Psychedelic Visions Disco Dub"-Mix von Octo Octa zum 14-minütigen Rave mutiert. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 23. Oktober 1995 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 1. April 1988 | Mute, a BMG Company

Having built up a strong fan base and back catalogue in just a couple of years, Erasure turned into a full-blown pop phenomenon thanks to The Innocents, winning the British equivalent of the Grammy for album of the year and spawning a big American hit single, "Chains of Love." Stephen Hague took over as producer from Flood, perhaps smoothing out some points for a more general mainstream appeal but otherwise letting the strengths of the songs speak for themselves. It begins with another single and stone-cold classic, "A Little Respect," with a charging beat/acoustic guitar/synth arrangement and a flat-out fantastic performance from Bell, especially on the ascending chorus. Guest performances help flesh out a number of songs quite well. Wheeler and others reappear on "Yahoo!," a gospel-touched (musically and lyrically) number, while noted session performers the Kick Horns add just that to the "please come back" punch of "Heart of Stone." On their own, though, the duo continues in the same general vein of earlier releases while the Erasure formula of dance/synth/soul was now clearly established through and through, thankfully the combination of slight variety and overall performance prevents the album from dragging. The Innocents' ballads are perhaps a touch prettier than the lyrics would make them out to be, but if the sheen of songs like "Hallowed Ground" cuts away from the sometimes blunt images of poverty and hopelessness Bell calls up, the music still has a solid power. The CD version adds a fine original, "When I Needed You," and a fun cover of the Phil Spector/Ike and Tina Turner classic "River Deep, Mountain High." © Ned Raggett /TiVo
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Pop - Erschienen am 16. Oktober 1989 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 6. Juli 2018 | Mute

Erasure schaffen es nach mehr als 30-jährigem Wirken, das Londoner Apollo Hammersmith bis auf den letzten Platz zu füllen. Das britische Synthie-Pop-Duo quellt über vor Hits, die ihre Wirkung beweisen. Aller guten Dinge sind drei: Nach World Be Gone im Jahre 2017 und dann World Beyond im Jahre 2018 vervollständigen Andy Bell und Vince Clarke ihre Trilogie mit diesem World Be Live. 24 Titel, die ihre Karriere auf den Prüfstand stellen. Ein Elektro-Pop, der die Liebe in den Mittelpunkt stellt und mit Chorgesang Bells Stimme harmonisiert. Dazu kommt eine ganze Fan-Gemeinde, die mit ihnen durch und durch eins ist. Mit der Disco-Hymne Oh L’Amour gleich zu Beginn der Show wird man unmittelbar in die 90er Jahre versetzt. Mehr als eineinhalb Stunden lang fährt man wie auf einer Berg-und-Talbahn zwischen Elektroballaden und Dance-Pop auf und ab und zwischendurch landet man in der Blue Savannah bei der Coverversion von Blondies Atomic. Wenn man dann aber bei Stop! ankommt, verschmilzt Erasure wortwörtlich mit seinem Publikum, dessen Stimme bei jedem Refrain noch heiserer wird. Ohne jegliche Ironie. Die unregelmäßigen und ungewöhnlichen Beats, die herrlichen Arrangements und die Fähigkeit, sich auf der Bühne wie ein ganzes Orchester zu präsentieren, machen aus dieser Band, die einfach nicht aus der Mode kommt, etwas Einzigartiges. © Anna Coluthe/Qobuz
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Pop - Erschienen am 13. Dezember 1999 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 23. September 2014 | Mute

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Electronic - Erschienen am 20. Oktober 2003 | Mute, a BMG Company

1986 war das Jahr, in dem Ex-Depeche Mode-Songwriter Vince Clark nach dem kurzlebigen Projekt Yazoo endlich wieder etwas von sich hören ließ. Gitarre spielend tanzte er im Video zu "Sometimes" zwischen allerlei zum Trocknen auf der Leine hängender Wäsche über die Dachterrasse einer Hochhauskulisse. Primärer Blickfang jedoch war ein schüchterner junger Mann namens Andy Bell, der sich noch ein wenig vorsichtig in der Rolle des Sängers ausprobierte. 2003 und rund 35 bebilderte Singles später gehören Erasure längst zu den Großen im Popgeschäft. Aus dem einstmals zurückhaltenden Bell ist ein extrovertierter Entertainer par excellence geworden, der sich im Licht der Scheinwerfer sichtlich wohl fühlt. Das freut auch Vince Clark, der sich am liebsten hinter seinen Synthies versteckt und Bell die Show machen lässt. Mit allen Videoclips ihrer Karriere plus reichlich Interviews, Livemitschnitte und Bonusmaterial zeichnet die Doppel-DVD "Hits! The Videos" ein umfassendes Bild der Synthie-Popper, dem bestimmt nicht nur Fanherzen positive Seiten abgewinnen können. Den chronologischen Blick zurück in die Bandgeschichte eröffnet der erste Silberling, auf dem sich alle 35 Erasure-Videos vom Debüt mit Wild-West-Romantik ("Who Needs Love (Like That)") 1985 bis hin zur letzten Singleauskopplung, dem Steve Harley-Cover "Make Me Smile (Come Up And See Me)" aus dem vergangenen Jahr. Dazwischen, wie an einer Schnur aufgereiht, finden sich Popperlen aus knapp zwanzig Jahren Bandgeschichte wieder. Dem Medium sei dank, erfreut "Hits! The Videos" aber nicht nur mit eingängigen Synthie-Pop-Stücken, sondern erzählt die Geschichte von Erasure auch in Bildern. So darf man sich an allerlei modischen Kuriositäten und Extravaganzen von Sänger Andy Bell erfreuen, über die besser der wohlmeinende Mantel der Geschichte ausgebreitet worden wäre. Einmal darauf befragt, ob er mit seinem Outfit gerne auch mal die ästhetischen Mauern in den Köpfen seiner Fans zum Einsturz bringe möchte, erklärt der Brite ganz unverhohlen: "I like to be the first one who's doing the clown ... if you have something that people might find distasteful. Show it to them straight away and let them go over it." Eine Maxime, der Andy Bell nicht nur in den Erasure-Videos die Treue gehalten hat, sondern auch bei den zahlreichen Liveauftritten, die oftmals mehr mit der barocken Ästhetik eines Musicals denn mit der eines gewöhnlichen Popkonzertes gemein hatten. Wer es nie zu einem Konzert von Andy und Vince geschafft hat, dem sei die zweite CD innigst ans Herz gelegt. Neben einem Auftritt bei "Top Of The Pops" geben die Jungs mit fünf Live-Mitschnitten Einblick in die Wandlungsfähigkeit ihrer Bühnenpräsentation, die immer wieder aufs Neue überrascht. Eher für die Die-Hard-Fraktion unter den Fans sind das akustische "Sono Luminus" oder die US-Version von "In My Arms", deren Rapunzel-Plot den in europäischen Breiten gesendeten Zusammenschnitt von Live und Studio-Footage mühelos hinter sich lässt. Schließlich runden mehr als zwei Stunden an 'docomentaries', in denen Vince und Andy häufig zu Wort kommen, das gelungene Erasure-Portrait ab. Kennt man die Videos zumeist aus dem Fernsehen, so vermitteln die Dokus ein sehr persönliches Bild der Band. Mal folgt man den beiden zu einem Fotoshooting vor die beeindruckende Kulisse von Neuschwanstein, mal dient ein Hamburger U-Bahnhof als schlichtes Setting für die Interviews. Was stets mit anklingt, ist jedoch der große Respekt, mit dem sich Andy Bell und Vince Clark begegnen, auf dem die gesamte Karriere von Erasure fußt. © Laut
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Pop - Erschienen am 18. April 2020 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 24. Januar 2005 | Mute, a BMG Company