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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 28. April 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Dem Vorwurf, er sei ein Salonkomponist, dessen Musik weder Ernst noch Tiefgang habe, ist Camille Saint-Saëns auch heute noch ausgesetzt. Diese Kritik wird von der üppigen zweiten Sonate für Violoncello und Klavier ad absurdum geführt. Der siebzigjährige Komponist beweist hier ein weiteres Mal seine erstaunliche Erfindungsgabe und sein Gespür für die große Form, überdies ein waches Ohr für die Möglichkeiten des Soloinstruments. Das als Variationssatz maskierte Scherzo mit einer Fuge in Variation 6, der gefühlssatte langsame Satz, der wohl zu den bewegendsten des französischen Cellorepertoires zählt, sie allein zeigen schon, dass dieses Werk nicht alltäglich ist. Emmanuelle Bertrand schenkt ihm all den Einsatz und die Überzeugungskraft, die es verdient. Mit viel Brio, mit feinnervigem, fokussiertem Ton geht sie seinen Schönheiten bis in die letzten Winkel der Partitur auf den Grund. Das Zusammenspiel mit ihrem langjährigen Klavierpartner Pascal Amoyel ist von traumwandlerischer Selbstverständlichkeit. So entsteht ein Stück große Kammermusik. Diesen Einsatz schenken die Musiker auch der fragmentarisch überlieferten dritten Sonate, an der Saint-Saëns noch 1919 arbeitete. Bedauerlich, dass das Erhaltene nach dem beinahe impressionistisch mit Klangreizen spielenden zweiten Satz abbricht. Nach einer brieflichen Äußerung des Komponisten folgten darauf noch zwei weitere Sätze, deren Manuskript jedoch verschollen ist. Gemeinsam mit James Gaffigan und dem Luzerner Sinfonieorchester, die sich als kongeniale Partner erweisen, legt Bertrand eine virtuose Lesart des ersten Cellokonzerts vor. Doch belässt sie es bei diesem Repertoirestück erwartungsgemäß nicht beim Zirzensischen. Das ist alles fein ausgehört und kontrastreich gespielt. Wunderbar delikat auch die gedämpften Stakkato-Streicher des Orchesters im zentralen Allegretto. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. März 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für ihre Einspielung der Cello-Suiten von Bach benutzt Emmanuelle Bertrand ein Instrument des venezianischen Geigenbauers Carlo Tononi aus dem frühen 18. Jahrhundert, das – mit Darmsaiten bespannt, in tiefer Stimmung (415 Hz) mit einem passenden Barockbogen gespielt und in der einladenden Akustik einer Pariser Kirche aufgenommen – eine Fülle des Wohllauts entfaltet, der zu lauschen eine wahre Freude ist. Einziger kleiner Wermutstropfen ist dabei das andauernde Schnaufen und Stöhnen der Solistin, das genauso getreu eingefangen wurde. Emmanuelle Bertrand interpretiert die Musik mit spritzig-lebhaften Tempi, knackiger Artikulation und dezent-unaufdringlichem Rubato. Ein paar Lesarten überraschen, was angesichts der Überlieferungslage – keine der vier handschriftlichen Quellen stammt aus der Hand des Komponisten – nicht weiter verwundert. Verzierungen werden selten und diskret angebracht, sodass sie wie spontan improvisiert wirken. Der (von Bach nur stichwortartig notierte) Schluss des d-Moll-Präludiums etwa erfährt eine überzeugende Realisierung, und an mehreren Stellen baut Bertrand stilvolle Überleitungsfloskeln ein. Sie spielt die fünfte Suite in der von Bach verlangten – aber allzu oft nicht berücksichtigten – Skordatur-Stimmung, die dem Instrument wieder neue Klangfarben entlockt. Bertrand verfügt über ein feines Gespür für die Formung und Färbung der musikalischen Phrasen und findet immer neue Wege, einen Akkord zu brechen oder einen Triller aufzulösen. Sie trifft unbeirrbar den Affekt eines jeden Satzes und drückt ihn durchgehend mit geradezu süchtig machenden Klängen aus. Mit ihrer virtuosen Darstellung der sechsten Suite setzt sie dem ganzen Zyklus einen brillanten Schlusspunkt. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 7. November 2003 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or
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Duette - Erschienen am 16. Juli 2014 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 23. Juli 2021 | harmonia mundi

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Die Cellistin Emmanuelle Bertrand und der Pianist Pascal Amoyel feiern ihr 20-jähriges Bestehen als Duo. Es erstaunt nicht, dass sie dieses Jubiläum auch mit Frühwerken von Brahms begehen, der auf diesem schönen gemeinsamen Weg ihr steter Begleiter war. Sie bezaubern die Hörer mit den beiden höchst romantischen Cellosonaten und den von noch größerer Leidenschaft erfüllten Lieder von Liebe, die hier vom Cello wunderbar dargebracht werden! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 29. Mai 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2016 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 16. Juli 2014 | harmonia mundi