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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2000 | Interscope

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rap - Erschienen am 1. Januar 2010 | Aftermath

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
Noch im April 2009 hatte Eminem bekanntgegeben, dass das Nachfolgealbum von „Relapse“ den Namen „Relapse 2" tragen würde. Da sich aber das dafür vorgesehene Material immer weiter weg vom Sound von „Relapse" bewegte und Eminem erkannte, dass es keinen Sinn haben würde, sein siebtes Studioalbum als dessen Fortsetzung (sowohl vom Standpunkt der Texte als auch der Produktion aus gesehen) zu betrachten, änderte er den Titel einfach in „Recovery“. Als Beweis für die fortgesetzte Relevanz des Veteranen-MCs stieg die erste Single des Albums „Not Afraid“ als Nummer 1 in die Billboard Hot 100 ein. ~ Andy Kellman
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Rap - Erschienen am 6. Dezember 2005 | Aftermath

2004 war die richtige Zeit für das Album „Curtain Call: The Hits”, mit all den Songs, auf denen die frühe Legende Eminems beruht. Es fehlen nur ein paar Kleinigkeiten, aber im Wesentlichen sind alle großen Songs vorhanden. Diese sind Teil eines Schaffenswerkes, das eines der lebendigsten und einfallsreichsten in der Popmusik des 21. Jahrhunderts ist. Mit zusätzlich drei neuen Tracks besteht dieses Album aus Hits, die auch dann ihre Energie, ihren Humor, ihre Verrücktheit und ihre Vitalität bewahren, wenn man sie bereits kennt. „Curtain Call” ist in jeglicher Hinsicht eine großartige Sammlung. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rap - Erschienen am 17. Januar 2020 | Shady - Aftermath - Interscope Records

Hi-Res
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Rap - Erschienen am 1. Januar 2002 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 17. Januar 2020 | Shady - Aftermath - Interscope Records

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Rap - Erschienen am 28. September 2018 | Aftermath

Hi-Res
Auf die Kritik an seinem Comeback-Album Revival  reagiert Eminem wie von der Tarantel gestochen und bringt durchaus zeitgemäß noch im selben Jahr eine überraschende Neuveröffentlichung. Mit Kamikaze liefert er eine peitschende Antwort; erstens seinen Verleumdern, zweitens vor allem aber der neuen, sogenannten „nuschelnden“ Rappergeneration, die seiner Meinung nach der Sache nicht gewachsen ist. Zusammen mit seinen derzeitigen Produzenten Mike Will Made It, Ronny J oder Tay Keith präsentiert Slim Shady eine tobende Strophe nach der anderen, die er wie Giftpfeile auf die meisten Leute aus dem Milieu schleudert. Tyler The Creator, Lil Pump, Charlamagne Tha God, Migos, Drake, Joe Budden… Jeder kriegt eins aufs Dach. Da Eminem sich derselben Waffen bedient wie seine Zeitgenossen, präsentiert er die meisten seiner Stücke wie technische Demos, und das gleich mit dem explosiven Opener The Ringer. Not Alike mit Royce da 5’9 wird fast zur Parodie, da er Punkt für Punkt den Look Alike von Blocboy JB und Drake auseinandernimmt. Der Rapper aus Detroit versucht, mit Geniestreichen wie früher weiterzumachen und so tritt er wie damals als Battle MC auf, wobei er dementsprechend auf seine Gegner losgeht und pausenlos auf Neuigkeiten aus der Rap-Szene anspielt. Immerhin gestattet er sich mit dem Duett Nice Guy/Good in Begleitung der Sängerin Jessie Reyez eine kleine konzeptuelle Atempause, bevor das Album mit dem Thema aus dem Film Venom zu Ende geht, der nächsten Superproduktion der Marvel Studios. Kamikaze besteht also aus wütenden Streitschriften ohne Refrain, bissigen Zwischeneinlagen und klassischeren Stücken aus dem Repertoire des Künstlers. Eminem rechnet ab, erneuert sich musikalisch, und so wird er wieder der energische, unkontrollierbare Grobian, den man schon verloren geglaubt hatte. © Aurélien Chapuis/Qobuz 
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Rap - Erschienen am 31. August 2018 | Aftermath

Auf die Kritik an seinem Comeback-Album Revival  reagiert Eminem wie von der Tarantel gestochen und bringt durchaus zeitgemäß noch im selben Jahr eine überraschende Neuveröffentlichung. Mit Kamikaze liefert er eine peitschende Antwort; erstens seinen Verleumdern, zweitens vor allem aber der neuen, sogenannten „nuschelnden“ Rappergeneration, die seiner Meinung nach der Sache nicht gewachsen ist. Zusammen mit seinen derzeitigen Produzenten Mike Will Made It, Ronny J oder Tay Keith präsentiert Slim Shady eine tobende Strophe nach der anderen, die er wie Giftpfeile auf die meisten Leute aus dem Milieu schleudert. Tyler The Creator, Lil Pump, Charlamagne Tha God, Migos, Drake, Joe Budden… Jeder kriegt eins aufs Dach. Da Eminem sich derselben Waffen bedient wie seine Zeitgenossen, präsentiert er die meisten seiner Stücke wie technische Demos, und das gleich mit dem explosiven Opener The Ringer. Not Alike mit Royce da 5’9 wird fast zur Parodie, da er Punkt für Punkt den Look Alike von Blocboy JB und Drake auseinandernimmt. Der Rapper aus Detroit versucht, mit Geniestreichen wie früher weiterzumachen und so tritt er wie damals als Battle MC auf, wobei er dementsprechend auf seine Gegner losgeht und pausenlos auf Neuigkeiten aus der Rap-Szene anspielt. Immerhin gestattet er sich mit dem Duett Nice Guy/Good in Begleitung der Sängerin Jessie Reyez eine kleine konzeptuelle Atempause, bevor das Album mit dem Thema aus dem Film Venom zu Ende geht, der nächsten Superproduktion der Marvel Studios. Kamikaze besteht also aus wütenden Streitschriften ohne Refrain, bissigen Zwischeneinlagen und klassischeren Stücken aus dem Repertoire des Künstlers. Eminem rechnet ab, erneuert sich musikalisch, und so wird er wieder der energische, unkontrollierbare Grobian, den man schon verloren geglaubt hatte. © Aurélien Chapuis/Qobuz 
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Rap - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Aftermath Records

Hi-Res Booklet
Noch fünfzehn Jahre weiter existieren zu können nachdem man an der Spitze der Pyramide angelangt ist, das ist keine leichte Sache… Mit seinen mehr als 45 Jahren weiß Eminem sehr wohl, dass er in der Welt des Hip-Hop nicht mehr das Sagen hat. Das hindert ihn aber nicht daran, uns weiter mit dem zu beeindrucken, was er am besten kann: mit Eminem! Vier Jahre nach The Marshall Mathers LP 2 vervollständigt der Rapper seine Trilogie in D mit Revival, dem Nachfolger von Relapse (2009) und Recovery (2010). An der Konsole wird er von Dr. Der und Rick Rubin, seinem treuen Tandem unterstützt, sodass er seine mörderischen Pointen sowohl an die amerikanische Präsidentschaft als auch auf sich selbst abfeuern kann. Mit ein bisschen Introspektion, sozialer Analyse oder Kritik an der Politik trifft sein stets lebhafter und übermächtiger Flow genau die Richtigen. Eminem versucht vor allem, nicht jung zu klingen und kein einziger seiner Töne surft hier auf Modeerscheinungen. Es sieht sogar so aus, als würde Eminem sich von den Grundlagen des Rap immer weiter entfernen. Mehr als sonst sind von neuem Pop/Rockspuren wahrzunehmen, die in seinen früheren Titeln immer vorhanden waren. Wie zum Beispiel auf In Your Head, wo er nicht davor zurückscheut, den berühmten Zombie der Cranberries zu sampeln… Was schließlich die Featurings betrifft, so hat er sein Scheckheft gezückt und sein Adressenbuch hervorgeholt, um insbesondere Beyoncé, Ed Sheeran, Alicia Keys und Pink einzuladen, damit die großen Nummern unter sich bleiben können. © CM/Qobuz
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Rap - Erschienen am 23. Februar 1999 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 1. Januar 1999 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2005 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2013 | Aftermath

Booklet
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Rap - Erschienen am 12. November 2004 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2009 | Aftermath

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2013 | Aftermath

Booklet
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Rap - Erschienen am 17. Januar 2020 | Shady - Aftermath - Interscope Records

Hi-Res
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Rap - Erschienen am 1. Januar 2009 | Aftermath

Eminems Neuauflage seines Comeback-Albums „Relapse” (2009) nennt sich ganz clever „Relapse: Refill“ – in Anspielung an das Tablettenkunstwerk am Cover des Originalalbums. Allerdings bietet das Album ganz genau das, was es verspricht: sieben Songs im gleichen Stil wie das Original. Im Allgemeinen bleibt auch in diesen Songs viel von der karnevalhaften Horror-Show-Stimmung von „Relapse“ übrig, wenngleich der Sound dieser Songs etwas lockerer ist, vermutlich teilweise durch den verstärkten jamaikanischen Einfluss, größtenteils aber durch Eminems Wiedereintritt in die Welt. Allerdings ist das Album kein fertiges Statement, sondern eher ein Experiment, mit dem er den Hörern die Richtung weist, was er als nächstes tun wird. Diesbezüglich gibt es eine große Ausnahme: Die neue Single „Forever” mit Texten von Drake, Lil Wayne und Kanye West, die scheinbar ganz zufällig der einzige Track im Rahmen von Eminems Comeback des Jahres 2009 ist, der sich ganz und gar modern anhört. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rap - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Aftermath Records

Booklet
Noch fünfzehn Jahre weiter existieren zu können nachdem man an der Spitze der Pyramide angelangt ist, das ist keine leichte Sache… Mit seinen mehr als 45 Jahren weiß Eminem sehr wohl, dass er in der Welt des Hip-Hop nicht mehr das Sagen hat. Das hindert ihn aber nicht daran, uns weiter mit dem zu beeindrucken, was er am besten kann: mit Eminem! Vier Jahre nach The Marshall Mathers LP 2 vervollständigt der Rapper seine Trilogie in D mit Revival, dem Nachfolger von Relapse (2009) und Recovery (2010). An der Konsole wird er von Dr. Der und Rick Rubin, seinem treuen Tandem unterstützt, sodass er seine mörderischen Pointen sowohl an die amerikanische Präsidentschaft als auch auf sich selbst abfeuern kann. Mit ein bisschen Introspektion, sozialer Analyse oder Kritik an der Politik trifft sein stets lebhafter und übermächtiger Flow genau die Richtigen. Eminem versucht vor allem, nicht jung zu klingen und kein einziger seiner Töne surft hier auf Modeerscheinungen. Es sieht sogar so aus, als würde Eminem sich von den Grundlagen des Rap immer weiter entfernen. Mehr als sonst sind von neuem Pop/Rockspuren wahrzunehmen, die in seinen früheren Titeln immer vorhanden waren. Wie zum Beispiel auf In Your Head, wo er nicht davor zurückscheut, den berühmten Zombie der Cranberries zu sampeln… Was schließlich die Featurings betrifft, so hat er sein Scheckheft gezückt und sein Adressenbuch hervorgeholt, um insbesondere Beyoncé, Ed Sheeran, Alicia Keys und Pink einzuladen, damit die großen Nummern unter sich bleiben können. © CM/Qobuz
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Rap - Erschienen am 19. September 2018 | Aftermath