Ähnliche Künstler

Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 2. April 2009 | Laborie Jazz

Auszeichnungen 3F de Télérama - Choc Jazz Magazine - Disque d'émoi Jazz Magazine - Victoire du jazz - 8/10 de Noise - Elu par Citizen Jazz
4,99 €

Jazz - Erschienen am 13. April 2009 | Laborie Classique

Auszeichnungen 3F de Télérama - Choc Jazz Magazine - Disque d'émoi Jazz Magazine - Victoire du jazz - 8/10 de Noise - Elu par Citizen Jazz
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Modern Jazz - Erschienen am 2. April 2012 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Elu par Citizen Jazz - CHOC de JAZZmagazine-jazzman - Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 29. Juni 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Zwar entwickelt sich Emile Parisiens Kunst im Laufe der Einspielungen jedes Mal ein Stück weiter, aber mit seinen reichhaltigen Improvisationen sowie seinem durchschlagenden Spiel legt er Jahr um Jahr immer noch einen Zahn zu. Für sein mit seinem Quintett 2016 veröffentlichtes Debütalbum Sfumato holte der aus dem französischen Cahors stammende Saxofonist den Gitarristen Manu Codjia, den Kontrabassisten Simon Tailleu, den Schlagzeuger Mario Costa und den Pianisten Joachim Kühn ins Studio. Bei vier von insgesamt elf Themen wird die Gruppe vom Gaststar Michel Portal an der Bassklarinette und vom Akkordeonisten Vincent Peirani begleitet. Diese Clique virtuoser Musiker, die keine ausgetretenen Pfade gehen und bewusst auf Freiheit pochen, präsentierten einen Jazz, den man wohl (bequemlichkeitshalber) als europäisch bezeichnet. Ein Jazz, der das Erbe des gelobten Landes Amerika und volkstümliche sowie klassische Musik miteinander verknüpft. Eine dementsprechend weitläufige Kartografie. Hinter seiner libertären Fassade dirigierte Parisien seine Truppe mit einem einzigen Ziel vor Augen: zuhören und dialogbereit sein. Egal, ob die Sequenzen nun vulkanisch aufbrausend oder lustig, sentimental oder schelmisch sind, diese Musiker hier haben die ganze Zeit einander zugehört, miteinander geredet, gegenseitig Fragen gestellt und beantwortet. Ein Jahr später, mitten im Sommer 2017, war diese ganze feine Gesellschaft beim Jazz-Festival in Marciac vertreten, um den in diesem Zusammenhang ebenso großartigen Dialog erst recht ohne jede Zurückhaltung weiterzuführen. Wie schon beim Studioalbum bringt die Zusammenarbeit mit Peirani auch hier wieder seine herrliche Komplizenschaft zur Geltung. Emile Parisien hat zu dieser Fiesta einen weiteren überraschenden Gast eingeladen: Wynton Marsalis, den auf Lebenszeit ernannten Paten beim Festival de Marciac. Der großartige Trompeter aus New Orleans macht diese Fiesta mit seinen stets willkommenen Einlagen nur noch fantastischer. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit jedem neuen Album feilt Emile Parisien an seinem Selbstporträt weiter. Fügt einige Nuancen hinzu. Entfernt wieder einige. Egal, mit welchem Ensemble, in welchem Zusammenhang oder mit welchem Repertoire der Saxofonist auftritt, sein Spiel, seine Sprache, seine Stimme, diesen für ihn so typischen Stil ändert er nicht und so erkennt man ihn bereits ab der ersten Note… Bei diesen Unmengen nimmt jene Musik, die er mit seinem Quartett (seit mehr als einem Jahrzehnt) spielt, einen ganz besonderen Platz ein. Zusammen mit dem Pianisten Julien Touéry, dem Kontrabassisten Ivan Gélugne und einem neuen Gruppenmitglied, dem Schlagzeuger Julien Loutelier vollzieht der aus dem französischen Cahors stammende Pariser einen improvisierten Winkelzug, der – jedes Mal wieder eine Überraschung – herrlicher nicht sein könnte. Dank seiner Virtuosität könnte er sich damit begnügen, Konventionen und Erwartungen nachzukommen. Diese beiden Begriffe haben in seinem Gehirn jedoch keinen Platz mehr. Und jede einzelne Sekunde dieses Double Screening ist neues, urbar gemachtes Land, auf dem atemberaubende Bläser miteinander ein Geheimnis teilen, um zusammen gegen starken Gegenwind anzukämpfen. Er gehört zu den wenigen Saxofonisten seiner Generation, die abwechselnd äußerst Stimmungsvolles und gleich danach Anarchistisches in vollster Kraft bieten. Zwischen Lachen und Weinen sieht Emile Parisiens Quartett keinen Widerspruch. Es ist ganz einfach sein Daseinszweck. Und letzten Endes eine Art, eher lebendigen als kopflastigen Jazz zu präsentieren. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2006 | Laborie Jazz

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Jazz - Erschienen am 26. September 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 30. September 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
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Modern Jazz - Erschienen am 26. Mai 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Diese Live-Aufnahme entstand auf der Bühne des Bee-Flat in Bern und vereint die Avantgarde des europäischen Jazz: den Saxofonisten Emile Parisien, den Akkordeonisten Vincent Peirani, den Schweizer Sänger Andreas Schaerer und den deutschen Pianisten Michael Wollny. Ein demokratisches Quartett voller Ideen und lebendiger Improvisationen wie nie zuvor. Die Bezeichnung „europäischer Jazz“ wurde in der Vergangenheit manchmal belächelt. Mit diesem Out Of Land ist sie aber durch sinnvoll. Nicht im Hinblick auf die Staatsangehörigkeiten der Mitglieder, sondern eher auf die Sprache, die sie benutzen. Wenn auch Peiranis Akkordeon dem Ensemble einen besonderen Anstrich gibt, so ist die hier dargebotene Musik doch stark im Alten Kontinent verankert. Von dem phänomenalen Vokalisten und zugleich total irren, seiltanzenden Stuntman Andreas Schaerer ganz zu schweigen…Parisien, Peirani, Schaerer und Wollny wandeln auf ganz neuen Wegen, weit weg vom alten Jazz und auch meilenwert entfernt von irgendeinem präparierten Hard-Bop, denn sie erfinden eine ganz persönliche Sprache, welche nicht einmal mit der ihrer älteren Vorgänger Portal, Jeanneau, Texier, Humair, Kühn, Jenny Clark und dergleichen etwas zu tun hat. Anspruchsvoll und eindrucksvoll. © MD/Qobuz