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Die Alben

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Rock - Erschienen am 17. Juni 1969 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Im Januar 1969 nimmt der King, dessen Karriere einen Knick bekommen hatte, mit dem Produzenten Chips Moman in den American Sound Studios das Album auf, das seiner Karriere neuen Schwung verlieh und ein wahres Meisterstück des Country-Souls ist. Auf dieser Platte steigt seine Stimme in ungeahnte Spähren. Elvis bietet all sein Können dar. Seine Stimmtiefe ist beeindruckend und die Instrumentation wie auch die die Produktion sind ein Traum. Das 15. Studioalbum von Elvis, und mitunter eins der wichtigsten, erreicht mit "In The Ghetto" seinen Höhepunkt. Das Album The Sun Sessions aus den Jahren 1954/1955 legt den Grundstein und ist das zweitwichtigste Album von Elvis, dass in Ihre perfekte Plattensammlung gehört. Die Legacy Edition , die 2009 im Rahmen des 40. Jahrestages des Albums erschien, enthält zwei Alben (From Elvis In Memphis  und From Memphis To Vegas/From Vegas To Memphis), vier Outtakes und zehn Titel, die als Single als Mono- Version veröffentlicht wurden ( nicht zusetzt "Suspicious Minds" und "Kentucky Rain"). © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. März 1956 | RCA Victor

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 8. April 1960 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 12. August 1963 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 9. Februar 1999 | RCA Records Label

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 15. Juni 1974 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 10. August 2018 | RCA Victor - Legacy

Hi-Res
„Alles, was ich seit meinem zweiten Lebensjahr kannte, war Gospelmusik. Sie gehörte irgendwann einfach zu meinem Leben, das war genauso normal wie Tanzen. Auf diese Weise konnte ich meine Probleme umgehen, es war meine Art, mich davon zu befreien.“ Die Elvis-Fans wissen, wie begeistert ihr Idol vom Gospelgesang war. Diese Fans waren jederzeit bereit, in die Tasche zu greifen, wenn es darum ging, ihre ohnehin schon übergroße Plattensammlung weiter auszustatten. Auch dann, wenn die Kasse pausenlos klingelte… Mit diesem Where No One Stands Alone wird also die Vorliebe des Kings für den Gospel gefeiert. Das von Joel Weinshanker, Lisa Marie Presley und Andy Childs produzierte und im August 2018 erschienene Album enthält neu orchestrierte Versionen mit Künstlern, die mit Elvis auf der Bühne oder im Studio zusammengearbeitet haben, etwa Darlene Love (die mit ihm zum ersten Mal bei der NBC Fernsehshow im Jahre 1968 gesungen hat) und Dr. Cissy Houston (die mit den Sweet Inspirations den Star ab 1969 auf der Bühne begleitet hat).  Im Titelsong des Where No One Stands Alone ist auch ein Duo mit seiner Tochter Lisa Marie Presley zu hören. „Ich war sehr ergriffen. Es war ein großes Erlebnis, mit meinem Vater zusammen zu singen“, schreibt die Erbin im Booklet des Albums.  „Die Worte sprechen mich an und berühren meine Seele. Ich bin sicher, dass es meinem Vater genauso ging.“ Unter den Aufnahmen befinden sich Klassiker, die dem King besonders am Herzen lagen, etwa Crying In The Chapel, How Great Thou Art, You’ll Never Walk Alone, das von Jerry Lieber und Mike Stoller komponierte Saved, So High, Stand By Me, In The Garden und das unumgängliche Amazing Grace. Eben Titel, die im Wesentlichen aus den beiden Gospel-Alben, dem 1967 veröffentlichten How Great Thou Art und dem 1972 veröffentlichten He Touched Me stammen. Konkret genommen wurde nur die Stimme des King übernommen. Die Gesangspartien von The Jordanaires, die Gitarren von Scotty Moore, Chip Young und James Burton, das Klavier von Floyd Cramer und das Schlagzeug von D.J. Fontana sind also in der Versenkung verschwunden. Diese Manipulation ist für jene schmerzvoll, welche die Originalaufnahmen kennen. Wenn nicht sogar peinlich… Aber die hier präsentierte Arbeit ist dennoch mehr als ehrbar und weder die ursprüngliche Absicht des Kings noch die Idee seiner Interpretationen werden dabei beeinträchtigt. Logisch gesehen bringt diese Produktion des Jahrgangs 2018 etwas „Zeitgenössisches“, ohne auf heuchlerische und eitle Weise auf jung machen zu wollen. Vor allem ist die Stimme des Meisters intakt und immer noch genauso umwerfend. King und Lord zusammen können einfach nur etwas Göttliches ergeben… © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 24. September 2002 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 18. November 2000 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. Juli 2015 | Crazy Warthog Media

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2015 | RCA - Legacy

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Lounge - Erschienen am 24. November 2017 | RCA - Legacy

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Nach den Platten If I Can Dream und The Wonder of You, die beide die Spitze der englischen Charts erreichten, folgt mit Christmas with Elvis and the Royal Philharmonic Orchestra das dritte posthume Album, bei dem alte Elvis-Aufnahmen mit neuen Orchesterarrangements verknüpft werden. Das Ausgangsmaterial stammt von den Alben Elvis' Christmas Album (1957) und Elvis Sings The Wonderful World of Christmas (1971), die Songs sind dementsprechend alte Weihnachtsklassiker: "Winter Wonderland", "Silent Night", "O Come, All Ye Faithful", "White Christmas" und "Here Comes Santa Claus" stehen auf dem Programm. Eine Deluxe-Version fügt zu den 13 Tracks der normalen Edition noch vier Bonustracks hinzu.
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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2016 | RCA - Legacy

Hi-Res
2015 wurden für das Album If I Can Dream Elvis-Gesangsspuren mit neuen Orchesterarrangements versehen. Ein Jahr später findet das Konzept mit The Wonder of You eine direkte Fortsetzung, die weitere Elvis-Nummern nimmt und vom Royal Philharmonic Orchestra begleiten lässt. Dabei wirkt das Album etwas zurückhaltender als der Vorgänger, weil hauptsächlich Balladen und sanfte Popsongs auf dem Programm stehen, die pompös aufgeblasen werden. Die Interaktion zwischen Elvis und seinen Musikern geht dabei auf Songs wie "Kentucky Rain" und "Suspicious Minds" verloren, während spätere Stücke wie die Las-Vegas-Nummer "I Just Can't Help Believin'" gar nicht so weit weg vom Original sind. Große Duette wie auf If I Can Dream, wo Michael Bublé und Il Volo zu hören waren, entfallen - aber auf dem Bonustrack "Just Pretend" singt Schlagerstar Helene Fischer an Elvis' Seite.
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Rock - Erschienen am 10. Oktober 1995 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 15. Oktober 1957 | RCA Victor

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Rock - Erschienen am 6. April 2018 | RCA - Legacy

Thom Zinnys Dokumentarfilm The Searcher will Elvis Presley als Künstler zeigen - ein Aspekt, der angesichts des Kults um die Person Elvis oft untergeht. Dementsprechend will auch der dazugehörige Soundtrack den Musiker Presley einfangen, nicht nur die Hit-Maschine. Wobei es natürlich jede Menge Hits zu hören gibt: "Hound Dog", "Heartbreak Hotel", "Are You Lonesome Tonight?" und viele andere Elvis-Klassiker stehen auf dem Programm. Die Zusammenstellung ist entweder als Einzel-Album mit 18 Tracks oder als Dreifach-Set mit 75 Songs. Letzteres unterteilt sich in ein Album mit frühen Aufnahmen (28 Tracks), eins mit späteren (27 Songs) und eines mit Stücken, die Elvis inspiriert haben - zum Beispiel "Smokestack Lightning" von Howlin' Wolf, "The Weight" von den Staple Singers oder das von Elvis' Mutter Gladys gesungene "Home Sweet Home".
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Rock - Erschienen am 20. Oktober 1961 | RCA - Legacy

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