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Die Alben

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Rock - Erschienen am 23. März 1956 | RCA Victor

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
"Oh Mann, ich war harmlos gegen das, was sie heute machen", stöhnte Elvis Anfang der 70er Jahre mit Blick auf die damals aktuelle Musikszene. Das mag ja stimmen, aber er war eben der erste. Im Auge des Hurrikans tausender Nachkriegs-Babyboomer. Mit Songs, die eine neue Zeitrechnung einleiteten und einer Coolness, die man bis dato nur von James Dean kannte. Selbst die Beatles schrieben die gerade aufblühende Popkultur nur fort, der Junge aus Tupelo legte die Saat. Heute kennt kaum einer die ursprünglich als reguläre Studioalben veröffentlichten Elvis-Scheiben, weil der Markt seit Jahrzehnten mit Best Of-Alben überschwemmt wird. So ergibt die erste Trefferseite bei Amazon mit dem Suchwort "Elvis Presley" ausschließlich Greatest Hits-Sammlungen. Das gleichnamige Debütalbum ist dagegen vor allem berühmt für The Clashs zwei Jahre nach Presleys Tod veröffentlichte Cover-Hommage. "Elvis Presley" erschien im März 1956 als erstes Studioalbum des außerhalb der Südstaaten noch weitgehend unbekannten Sängers. Das Albumformat war damals kaum mehr als ein Feld für Abenteurer, gemessen wurde in der Währung der Zeit: Der Vinylsingle. Was so weit ging, dass Hitsingles absichtlich nicht auf Alben gepresst wurden, um den reißenden Single-Absatz nicht zu gefährden. Eine aus heutiger Sicht bizarre Folgerung, die damals dazu führte, dass man "Heartbreak Hotel", im selben Jahr auf den Spitzenplätzen der Pop-, Country- und Rhythm'n'Blues-Charts gleichzeitig, nicht auf "Elvis Presley" presste. Vorerst eine folgenlose Entscheidung der RCA-Verantwortlichen. Elvis' euphorische Live- und TV-Auftritte und seine erfolgreichen Singles ließen die Kassen auch so klingeln: "Elvis Presley" ging in drei Monaten über 350.000 Mal über den Ladentisch. Da konnte sogar ein Glenn Miller einpacken. Beim Majorlabel RCA war man zunehmend erleichtert, mit Elvis nicht den falschen Mann des Sun Records-Labels gekauft zu haben, eine Angst, die Ende 1955 durch den Hit "Blue Suede Shoes" von Presleys früherem Sun-Kollegen Carl Perkins in ungeahnte Höhen stieg. Als das Debüt "Elvis Presley" 1956 erschien, genoss der 21-Jährige seinen Ruhm in vollen Zügen: jeden Tag mit den Bandkumpels Scott und Bill im nagelneuen 1951er Lincoln Cosmopolitain auf der Straße, jeden Abend ausverkaufte Shows, Backstage-Treffen mit eigenen Musikeridolen wie Hank Snow oder den Carter Sisters, überall junge Mädchen, Ekstase, Ausschreitungen. Der Musiker Elvis war 1956 unbeschwert, neugierig und voller Energie, und so klingt "Elvis Presley". Vom Perkins-Cover "Blues Suede Shoes", in dem er vor dem Gitarrensolo entfesselt "Rock it!" schreit, über zarte Balladen wie "I'm Counting On You" bis hin zu unbändigen Rock'n'Roll-Granaten wie Little Richards "Tutti Frutti" oder Ray Charles' "I Got A Woman"; jeder fremde Song schien nur geschrieben worden zu sein, um von dieser facettenreichen Stimme interpretiert zu werden. Jahre später brachte Sun-Star Roy Orbison die frühe Magie von Elvis auf den Punkt: "Er war dieser junge Punk, ein ziemlich rauher, ungehobelter Kerl. Doch dann begann er zu singen wie ein Vogel." Diese Meinung teilten nicht alle. Die Gegner der "neuen Musik" formierten sich zügig. Presley habe keine erkennbaren Gesangsfähigkeiten, stichelte die Presse selbst nach der erfolgreichen Veröffentlichung von "Elvis Presley" in ohnmächtiger Ablehnung des grassierenden Jugend-Phänomens. Sogar die seriöse New York Times ätzte über die Zurschaustellung primitiver körperlicher Bewegungen, die mit unpassender Stimme vorgetragenen, unverständlichen Texte und stellte erbarmungslos fest: "Die Populärmusik hat mit den Grunz- und Lendeneskapaden von Elvis Presley ihren absoluten Tiefpunkt erreicht." Anekdoten, die sich heute wie aus der Steinzeit ausnehmen, doch in den 50er Jahren legte man in den USA eben noch nicht allzu viel Wert auf Heimatkultur. Hass und Verachtung richtete sich in der Regel ungefiltert auf die Südstaaten. Da kam einer wie Elvis mit seinen animalischen Hüftbewegungen grade recht. Die Frage, ob sein Debüt das beste aller Elvis-Alben ist, darf noch weitere 60 Jahre diskutiert werden. Seinen Mythos bezieht das Album ähnlich wie die 1957er Debüts "Here's Little Richard" und "Johnny Cash With His Hot & Blue Guitar" aus ihrer Bedeutung für die Weiterentwicklung der modernen Pop- und Rockmusik. Trotzdem: Mit eher unbekannten Songs wie "One-Sided Love Affair", "Just Because" oder dem später von den Beatles gecoverten "I'm Gonna Sit Right Down And Cry (Over You)" listet "Elvis Presley" weitere Belege, warum Elvis als "King of Rock'n'Roll" in die Geschichtsbücher einging. Oder wie es die lebende R'n'R-Legende Lemmy Kilmister einst sagte: "Ich weiß, was Rock'n'Roll ist, denn ich erinnere mich an eine Zeit, als es noch keinen gab. Ich weiß noch wie es war, als Elvis' Platte rauskam. Seitdem bin ich dem Rock'n'Roll verfallen." © Laut
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Rock - Erschienen am 17. Juni 1969 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Im Januar 1969 nimmt der King, dessen Karriere einen Knick bekommen hatte, mit dem Produzenten Chips Moman in den American Sound Studios das Album auf, das seiner Karriere neuen Schwung verlieh und ein wahres Meisterstück des Country-Souls ist. Auf dieser Platte steigt seine Stimme in ungeahnte Spähren. Elvis bietet all sein Können dar. Seine Stimmtiefe ist beeindruckend und die Instrumentation wie auch die die Produktion sind ein Traum. Das 15. Studioalbum von Elvis, und mitunter eins der wichtigsten, erreicht mit "In The Ghetto" seinen Höhepunkt. Das Album The Sun Sessions aus den Jahren 1954/1955 legt den Grundstein und ist das zweitwichtigste Album von Elvis, dass in Ihre perfekte Plattensammlung gehört. Die Legacy Edition , die 2009 im Rahmen des 40. Jahrestages des Albums erschien, enthält zwei Alben (From Elvis In Memphis  und From Memphis To Vegas/From Vegas To Memphis), vier Outtakes und zehn Titel, die als Single als Mono- Version veröffentlicht wurden ( nicht zusetzt "Suspicious Minds" und "Kentucky Rain"). © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 8. April 1960 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 12. August 1963 | RCA - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 15. Juni 1974 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 9. Februar 1999 | RCA Records Label

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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 2. Januar 2007 | SBME Strategic Marketing Group

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Rock - Erschienen am 20. November 2020 | RCA Victor - Legacy

Hi-Res
Als 2015 "If I Can Dream" auf den Markt kam, die posthume Verwurstung von Elvis Presleys Stimme mit dem Royal Philharmonic Orchestra, schien jede Hoffnung verloren. Wenn sich schon Priscilla Presley, Ex-Frau und Nachlassverwalterin, um das Marketing kümmert, mussten die Archive mit brauchbarem Material tatsächlich leergefegt sein. Fünf Jahre später erscheint nun doch noch ein Werk, dass die Herzen der Elvis-Fans höher schlagen lässt. Die Stücke an sich sind altbekannt und stammen aus den "Marathon Sessions", die vom 5. bis 9. Juni 1970 über fünf Nächte in Nashville stattfanden, mit einem Nachschlag am 22. September. Nichts verkommen lassen war schon immer das Motto von Elvis' Management, und so gelang es ihm, daraus gleich drei Alben zusammenzustellen, die neben einer Reihe weiterer Werke in den folgenden 18 Monaten erschienen: "That's the Way It Is," (1970), "Elvis Country (I'm 10,000 Years Old)" und "Love Letters from Elvis" (beide 1971). Mit Overdubs versehen und glattpoliert, wie es sich damals gehörte. Die brillante Idee für die vorliegende Veröffentlichung war, Matt Ross-Spang die Master-Tapes anzuvertrauen und neu abmischen zu lassen. Der 33-jährige Produzent und Toningenieur aus Memphis hat für John Prine oder Jason Isbell gearbeitet und ging die Sache mit einem frischen Ohr an. Was machte diese Sessions so besonders? Die Zusammenkunft großartiger Studiomusiker mit dem größten Superstar seiner Zeit, die sich untereinander und auch mit dem damaligen Produzenten Felton Jarvis außerordentlich gut verstanden. Dazu kam, dass Tontechniker Al Pachucki das Geschehen hochwertig auf Band festhielt. Alle waren Profis und konnten auf Knopfdruck in wenigen Takes einen Hit aufnehmen, doch hatten sie dabei auch ihren Spaß, witzelten und frotzelten, was Ross-Spang schön herausgearbeitet hat. Immer wieder baut Elvis Flüche ein, in einer Schnulze ändert er den Text in "a hundred years from now ... you can kiss my ass", was natürlich zu Gelächter führt. Und doch ist es beeindruckend, wie schnell die Musiker die definitive Version finden. In Take 1 wird meistens noch improvisiert, in den folgenden sitzen Gesang und Begleitung in der Regel wie ein Maßanzug. Das war damals nicht ungewöhnlich, denn viel nachbearbeitet wurde selten. Welche Stücke aufgenommen werden sollten, stand vor der Session fest, der Produzent suchte aus einer Schar an professionellen Sessionmusiker jene aus, die aus seiner Sicht am besten passten, und los gings. Streng nach Stechuhr, mit Frühstücks- und Mittagspause. Fast wie ein Job in der Stadtverwaltung. Für Elvis wurde eine Ausnahme gemacht. Da er eher nachts aktiv war, begannen die Sessions erst am Abend und zogen sich bis in die Morgenstunden. Der Multiinstrumentalist Charles McCoy, der hier Harmonika und Orgel spielt, erinnert sich, nach einer der Nächte gerade noch Zeit für sein Frühstück gehabt zu haben, um dann gleich zur nächsten regulären Aufnahme zu eilen. Ein gefragter Mann, der in jener Zeit an bis zu 400 Sessions im Jahr teilnahm. Wenige Jahre zuvor hatte er Gitarre auf Bob Dylans Alben "Highway 61 Revisited" und "Blonde und Blonde" gespielt, später Bass auf "John Wesley Harding". Prägnanter sind jedoch die Beiträge von Pianist David Briggs, der immer wieder den Little Richard oder Jerry Lee Lewis in sich herausholt, sowie Gitarrist James Burton, der Teil von Elvis' Liveband war, und den Elvis zu den Juni-Sessions mitgebracht hatte (im September spielte an seiner Stelle Eddie Hinton). Chip Young spielte ebenfalls Gitarre, selbst der King griff im Juni in die Saiten. Beeindruckend war die Rhythmussektion, bestehend aus Bassist Jeff Putnam und Schlagzeuger Jerry Carrigan, die weniger Country als Rock'n'Roll und Rhythm And Blues spielte und so eine ganz eigene Energie erzeugte. Als Hintergrundsänger ist Charlie Hodge zu hören. Die Auswahl der meisten Stücke traf Elvis selbst. Er entschied sich im Wesentlichen für Balladen, doch flocht er auch die eine oder andere schnelle Nummer ein, etwa "Patch It Up", "Got My Mojo Working / Keep Your Hands Off Of It", "Whole Lotta Shakin' Goin' On" oder "I Washed My Hands In Muddy Water". Mit Simon & Garfunkels "Bridge Over Troubled Water" war auch ein erst wenige Monate alter Hit dabei. Hinzu kommen viele klassische Country-Nummern. Eine Zusammenstellung, die Spaß macht und einiges zu entdecken bereit hält, deren Gestaltung aber zu wünschen übrig lässt: Schade, dass offenbar kein Profi-Fotograf zugegen war, denn auf dem einzig verfügbaren, auf der Frontseite abgedruckten Bild schauen alle ziemlich schief in die Kamera. Neben der umfangreichen 4 CD-Ausgabe mit knapp viereinhalb Stunden Musik ist auch die Vinyl-Version empfehlenswert, die auf zwei Scheiben in etwa 90 Minuten eine gute Auswahl bietet. In beiden Fällen haben Ross-Spang und Produzent Ernst Jorgensen hervorragende Arbeit geleistet. "Wir versuchen nicht, den Lauf der Geschichte zu ändern", so Ross-Spang. "Aber es ist toll, dass wir heutzutage die Möglichkeit haben, dorthin zurückzukehren und zeigen zu können, wie viel Mühe sich Elvis mit diesen Stücken und dieser Musik gegeben hat". Auf jeden Fall ein sinnvolleres Unterfangen, als die heutigen technischen Möglichkeiten einzusetzen, um Gesangsspuren zu isolieren und sie mit einem Orchester zu unterlegen. © Laut
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Rock - Erschienen am 24. September 2002 | RCA Records Label

Was gibt es noch über Elvis Aaron Presley zu sagen, was nicht bereits bekannt ist? 25 Jahre nach seinem Tod ist "The King" noch immer in den Herzen vieler Menschen fest verankert. Unzählige Menschen pilgern an seinem Todestag nach Graceland, um die letzte Ruhestätte des hüftschwingenden Rock'n'Roll-Wunders zu besuchen. Es gibt eben wenige Menschen, die es in kürzester Zeit geschafft haben, Massen zu begeistern und unzählige Nr. 1-Hits zu veröffentlichen. Sein Charisma hat Elvis bis heute nicht verloren. Die neue Compilation der 30 Top Hits, die alle Nr. 1-Platzierungen der amerikanischen und britischen Charts beinhaltet, beweist, dass der Zauber von Elvis noch immer wirkt. Da versteht man einige Menschen schon, die Elvis gesehen haben wollen. Elvis lebt noch immer; jedenfalls in seiner Musik. Der Sampler ist ein Muss für die Fans, aber auch eine Bereicherung für jede Plattensammlung und für Begeisterte des Rock'n' Roll-Fevers. Der Einstiegstrack "Heartbreak Hotel" ist auch zugleich der erste Elvis Nr. 1-Hit. Obwohl vom Radiosender anfangs für unpassend gehalten, stieg der Titel fünf Wochen nach Veröffentlichung in die Charts ein und platzierte sich auf dem Hitparadenthron. "Don't Be Cruel" war einer der Lieblingssongs des Kings. In nur einer Woche "vergoldete" sich die Single "Hound Dog/Don't Be Cruel", sie galt als eine der besten Singles der Rock'n'Roll Ära. "Are You Lonesome Tonight?" war die dritte Nummer eins in den 70er Jahren, entstanden in einem abgedunkelten Studio, um die richtige Atmosphäre zu schaffen. Der Song zählt neben "Love Me Tender" und "Can't Help Falling In Love" zu den schönsten Balladen und brachte zur Zeit der Petticoats und Hochfrisuren manches Mädchen zum Weinen. "In The Ghetto" entstand 1968 in Memphis. Elvis wusste, dass er hier ein politisches Statement abgab und damit auch ein Risiko einging. Doch acht Wochen und sieben Jahre nach seinem letzten Nr. 1 Hit "Good Luck Charm" eroberte der Song die US-Charts. "Jailhouse Rock", "Suspicious Minds", "All Shock Up", um nur wenige zu nennen, sind ebenso unvergessene Hits. Beendet wird die gelungene Sammlung durch "A Little Less Conversation" in der Coverversion von Junkie XL, der Charts-Sensation des Jahres. Elvis Forever! © Laut
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Rock - Erschienen am 15. Oktober 1957 | RCA Victor

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Rock - Erschienen am 3. April 2020 | RCA - Legacy

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Lounge - Erschienen am 24. November 2017 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2015 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 9. August 2019 | RCA - Legacy

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Für Elvis-Fans ist alle Tage Weihnachten! Geradeso, als ob die Royal Archives des King ein Fass ohne Boden wären. Und wenn man glaubt, dass es keine unveröffentlichten Versionen mehr gibt, dann bringt Legacy Recordings, wie ein Zauberer sein Kaninchen unter dem Hut hervorzaubert, neue Raritäten zum Vorschein. Auf dem Sommer-Programm des Jahres 2019 steht dieses umwerfende Live 1969, eine Riesenbox (216 Titel!) anlässlich des 50. Jahrestages der Konzerte, die Elvis im International Hotel in Las Vegas gespielt hat. Nach achtjähriger Abwesenheit stand der King wieder auf der Bühne, um mit 57 ausverkauften Konzerten weiterzumachen! Bei diesen Shows wird er von Chören, den Imperials und den Sweet Inspirations, und seitens der Musiker, von einem großen Orchester sowie einer Gruppe unterstützt, aus der später die TCB Band wird, die insbesondere zum ersten Mal das legendäre Suspicious Minds live singen sollte.Live 1969 enthält also elf komplette Boxsets, darunter vier zum ersten Mal in vollständiger Fassung (davon wiederum zwei nie gehörte Shows, jene vom 22. und 25. August). Man muss natürlich an chronischer und akuter Elvisitis leiden, um sich diese 13 Stunden und 15 Minuten dauernden Auftritte reinzuziehen. Aber diese Konzertserie ist recht legendär, da sie im Kielwasser seines zwei Monate davor, nämlich im Juni 1969 veröffentlichten Albums From Elvis in Memphis segelt. Im Januar desselben Jahres hatte sich der immer langsamer reitende King in die American Sound Studios des Produzenten Chips Moman begeben, um dort dieses pure Meisterwerk des Country-Souls einzuspielen, und damit seine Wiederauferstehung - wahrhaftes Nirwana seiner Plattenkarriere, in dem seine Stimme einen absoluten Gipfel erreicht. Die gesamte Kunst von Elvis ist vereint! Seine stimmliche Vielfältigkeit ist beeindruckend und die Instrumentierung sowie die Produktion machen uns sprachlos. Ein mehr als grundlegendes 15. Studioalbum, das mit dem fesselnden In The Ghetto ausklingt. Diese Box Live 1969 ist der Beweis dafür, dass dieses königliche Comeback, auch auf der Bühne, wirklich … königlich war! Auch bei seinen alten Hits vom Ende der fünfziger Jahre liefert der nunmehr 34-jährige Presley noch unvergleichlich erstklassige Leistungen. Im Sommer des Jahres 1969 kann die ganze Welt noch so sehr mit all ihren Verstärkern im Sound des Rock’n’Roll schwingen wie nie zuvor (auch das Woodstock-Festival findet in diesem Monat August statt), der Schöpfer selbst spielt lieber den klassischen und erstklassigen Crooner. Zeitlos. Jenseits der Massen. Oben. Ganz oben… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2012 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 14. Oktober 2016 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 23. November 1960 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 2. Februar 1973 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 20. Oktober 1961 | RCA - Legacy

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