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Die Alben

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Rock - Erschienen am 5. Oktober 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
It was designed to be a blockbuster and it was. Prior to Goodbye Yellow Brick Road, Elton John had hits -- his second album, Elton John, went Top 10 in the U.S. and U.K., and he had smash singles in "Crocodile Rock" and "Daniel" -- but this 1973 album was a statement of purpose spilling over two LPs, which was all the better to showcase every element of John's spangled personality. Opening with the 11-minute melodramatic exercise "Funeral for a Friend/Love Lies Bleeding" -- as prog as Elton ever got -- Goodbye Yellow Brick Road immediately embraces excess but also tunefulness, as John immediately switches over to "Candle in the Wind" and "Bennie & the Jets," two songs that form the core of his canon and go a long way toward explaining the over-stuffed appeal of Goodbye Yellow Brick Road. This was truly the debut of Elton John the entertainer, the pro who knows how to satisfy every segment of his audience, and this eagerness to please means the record is giddy but also overwhelming, a rush of too much muchness. Still, taken a side at a time, or even a song a time, it is a thing of wonder, serving up such perfectly sculpted pop songs as "Grey Seal," full-bore rockers as "Saturday Night's Alright for Fighting" and "Your Sister Can't Twist (But She Can Rock & Roll)," cinematic ballads like "I've Seen That Movie Too," throwbacks to the dusty conceptual sweep of Tumbleweed Connection in the form of "The Ballad of Danny Bailey (1909-34)," and preposterous glam novelties, like "Jamaica Jerk-Off." This touched on everything John did before, and suggested ways he'd move in the near-future, and that sprawl is always messy but usually delightful, a testament to Elton's '70s power as a star and a musician. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 10. April 1970 | EMI

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Empty Sky was followed by Elton John, a more focused and realized record that deservedly became his first hit. John and Bernie Taupin's songwriting had become more immediate and successful; in particular, John's music had become sharper and more diverse, rescuing Taupin's frequently nebulous lyrics. "Take Me to the Pilot" might not make much sense lyrically, but John had the good sense to ground its willfully cryptic words with a catchy blues-based melody. Next to the increased sense of songcraft, the most noticeable change on Elton John is the addition of Paul Buckmaster's grandiose string arrangements. Buckmaster's orchestrations are never subtle, but they never overwhelm the vocalist, nor do they make the songs schmaltzy. Instead, they fit the ambitions of John and Taupin, as the instant standard "Your Song" illustrates. Even with the strings and choirs that dominate the sound of the album, John manages to rock out on a fair share of the record. Though there are a couple of underdeveloped songs, Elton John remains one of his best records. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 13. November 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Da kann man noch so sehr King aller Pop-Hits sein (oder „Queen Consort“ wie der Betroffene selbst sagt) und nichtsdestotrotz doch Songs in Reserve haben, die noch keinen großen Erfolg erzielt hatten. Diese Box enthält sowohl Platten voller B-Seiten (1976-2005) als auch solche mit, von Elton John selbst, handverlesenen Lieblingsstücken und dazwischen noch eine unglaublich große Anzahl von mehr oder weniger in Vergessenheit geratenen Titeln. Bei diesem Angebot entdeckt man eine Vielzahl von Balladen, auf denen das Klavier – das Standbein des „Rocketman“ – einen vorrangigen Platz einnimmt (Blues for my baby and me, Where To Now St. Peter?, Chameleon…). Dieses Juwel mit insgesamt acht CDs bietet aber auch ganze, bisher noch nie veröffentlichte Tracks, wie etwa Demoaufnahmen von seinem Debüt, die das Fundament der Partnerschaft Elton John/Bernie Taupin legten. Angeblich soll Letzterer diese Songs wegen „ihrem naiven Touch“ nur ungern ausgegraben worden sein. „In jener Zeit tat ich wirklich nur so als ob“, fügt er noch hinzu. Wetten, dass die wahren Fans damit kein Problem haben!? Erwähnen möchten wir vor allem das 1968 eingespielte Regimental Sgt. Zippo, das als Wink mit dem Zaunpfahl zum Beatles-Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band gedacht war. Da diese prunkvolle, facettenreiche Spieldose bisher im Dunkeln Gebliebenes ins Licht rückt, konnten auch die Originalversionen bestimmter Klassiker nicht übergangen werden. Bleiben noch jene Songs, über die Elton John auch in seinen Memoiren spricht (darunter ein paar unumgängliche Stücke wie zum Beispiel Song for a guy) und die im letzten Teil dieses potentiellen Weihnachtsgeschenks zu hören sind. ©Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 5. November 1971 | EMI

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London im November 1971: Elton John hat gerade die produktivsten zwölf Monate seiner Karriere hinter sich. Innerhalb nur eines Jahres veröffentlicht er drei Studio-LPs und ein Livealbum. Auch den ersten Singlehit ("Your Song") hat er bereits in der Tasche. Die Zeit ist gekommen für ein großes Werk. Die kreative Phase gipfelt in "Madman Across The Water", seinem insgesamt fünften und anmutigsten Album. Rein kommerziell betrachtet, verzeichnet sein Katalog durchaus spektakulärere Erfolge als diesen Langstreckenläufer. Gleichwohl findet sich dort keine Platte, die von Anfang bis Ende so überzeugt, wie dieser frühe Meilenstein. Alle ebenso besonderen wie typischen Merkmale Johns sind bereits vorhanden. Dennoch ist der "Madman" meilenweit entfernt von der später gehäuft auftretenden Selbstdegradierung zu Supermarkt-Beschallung und Bügelbrett-Soundtracks. Über eine Strecke neun großartiger Lieder definiert er hier Geschmäcker, statt sie lediglich zu bedienen. Heraus kommt eines der schönsten Alben der 70er Jahre. Es bietet absolute Unterhaltung und totalen Pop, ohne dabei auf den Tiefgang komplexer Arrangements und eine angemessene Singer/Songwriter-Färbung zu verzichten. Der Pianoman zeigt hier deutlich, weshalb er in der Entwicklung populärer Klänge ein gewichtiges Wörtchen mitredete und aus der Musikgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht wegzudenken ist. Obwohl der "Madman" damals von europäischen Medien zunächst deutlich unterschätzt wurde: Kein anderes seiner Alben besitzt eine derart intensive Langzeitwirkung. So unterschiedliche Künstler wie Alice Cooper,John Frusciante, Bon Jovi, Willie Nelson, Bruce Hornsby oder Slipknots Corey Taylor covern hiervon ihre Lieblingssongs. Das liegt besonders an der ansteckenden Frische und Spielfreude, mit der alle beteiligten agieren. John singt sich voller Inbrunst die Seele aus dem Leib. Er platziert sein ausdrucksvolles Piano oft, aber nicht durchgehend als Leadinstrument. In den Freiraum stoßen seine nicht minder leidenschaftlichen Mitstreiter. Die Bandbesetzung verkörpert zum Großteil das Line-Up seiner klassischen, unerreichten 70er-Kombo. Dazu gesellen sich edle Gäste, die gleichzeitig einen Hauch songdienlichen Individualismus einweben. Als Anspieltipp hierfür sei das beschwingte "Razor Face" empfohlen. Besonders das Duell zwischen der Gitarre Caleb Quayes und der Orgel Rick Wakemans markiert ein Highlight. Die Unterschiedlichkeit der Musiker ist dabei das Salz in dieser Suppe. Während die Sechssaitige auf dem rechten Kanal zum Ende ein stoisches Solo bringt, flippt Wakemans Orgel auf der linken Seite komplett aus. So erschaffen sie einen sich ergänzenden Kontrast, der auch nach dem hundertsten Hördurchgang nicht langweilt. Doch kein 'Sir Elton' ohne seinen kongenialen Partner und lebenslangen Haus- und Hoftexter Bernie Taupin. Nach Johns erster recht erfolgreicher US-Tour, auf der der englische Exzentriker Freundschaft mit Iggy Pop schließt und unerkannt als verkleideter Gorilla einen Gig der ahnungslos bedröhnten Stooges entert, schneidert Taupin ihm Zeilen auf den Leib, die sich vorwiegend mit amerikanischen Impressionen Beschäftigen. Ob kryptisch oder als klare Storyline: Taupins ebenso eleganter wie inspirierter Wortschwall krönt die Lieder vortrefflich. Das textliche Niveau liegt weit über gängigen Pop-Lyrik-Mustern. Zwei Höhepunkte des John'schen Schaffens im allgemeinen und dieser Scheibe im Besonderen muss man hervorheben: Das Titelstück und "Tiny Dancer"! Wer diese beiden zutiefst atmosphärischen Songs hört, löscht dafür gern alle rührseligen "Candles In The Wind" und lässt die eisige "Nikita" in Sibirien stehen. Der 'Wahnsinnige von der andere Seite des Wassers' glänzt dabei als sein unkonventionellster Rocksong überhaupt. Gestartet als Überbleibsel der "Tumbleweed Connection"-Sessions landet "Madman Across The Water" als ewige Zierde. Ein echter Psychopathen-Track, dessen Bezug bis heute rätselhaft bleibt. Geht es hier um Nixon oder Hitler? Ist der namenlose Verrückte am Ende gar der einzig Sehende in einer irren Gesellschaft? Taupin amüsierte sich stets lächelnd über die verschiedenen Interpretationen, klärte sie indes niemals auf. "Is the nightmare black or are the windows painted?" Wir werden es wohl nie erfahren. Johns Gesang schwankt hier zwischen gesetzter Ruhe und überschnappender Raserei. Im Verlauf gesellen sich zum tollen Rockarrangement Streicher, die den Wahnsinn perfekt illustrieren. In der Mitte fährt er das Lied komplett herunter, um sogleich zum dramatischen Finale zu rufen. Kein Wunder, dass ausgerechnet Alice Cooper das magische Stück adaptiert und zeitweilig in seine Horrorshow integriert. Ganz anders die romantische Hymne "Tiny Dancer". Obwohl 1971 nicht gerade ein Chartstürmer, mausert sich die Ballade über die Jahre zum Evergreen und Welthit. Der berühmte Einstieg "Blue Jean Baby, L.A.-Lady, seamstress for the band ..." zu den effektiven Pianoakkorden ist stets unverkennbar. Spätestens der einnehmende Chorus bannt den Hörer vollkommen. Man wird ihn tagelang nicht los. Es existieren zu Recht Dutzende Coverversionen. Populäre Serien, Werbespots, Filme, alle möglichen Formate zitieren die zierliche Tänzerin seit Jahrzehnten. Besonders Cameron Crowes ausführliches Feature in seinem "Almost Famous" beschert ein nachhallendes, weltweites Revival. "Hold me closer, tiny dancer." © Laut
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Pop - Erschienen am 19. Mai 1975 | EMI

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Sitting atop the charts in 1975, Elton John and Bernie Taupin recalled their rise to power in Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy, their first explicitly conceptual effort since Tumbleweed Connection. It's no coincidence that it's their best album since then, showcasing each at the peak of his power, as John crafts supple, elastic, versatile pop and Taupin's inscrutable wordplay is evocative, even moving. What's best about the record is that it works best of a piece -- although it entered the charts at number one, this only had one huge hit in "Someone Saved My Life Tonight," which sounds even better here, since it tidily fits into the musical and lyrical themes. And although the musical skill on display here is dazzling, as it bounces between country and hard rock within the same song, this is certainly a grower. The album needs time to reveal its treasures, but once it does, it rivals Tumbleweed in terms of sheer consistency and eclipses it in scope, capturing John and Taupin at a pinnacle. They collapsed in hubris and excess not long afterward -- Rock of the Westies, which followed just months later is as scattered as this is focused -- but this remains a testament to the strengths of their creative partnership. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1972 | EMI

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Pop - Erschienen am 6. November 1995 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1970 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Original Soundtrack - Erschienen am 24. Mai 2019 | EMI

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Dem Produzenten Giles Martin, dem Sohn des legendären George Martin, ist der Soundtrack dieses Films zu verdanken, der Elton Johns Werdegang – um nicht zu sagen Krönung – in der Welt der Musik beschreibt. Mit anderen Worten, das Retro-Ambiente in dieser Film-Biografie samt Soundtrack funktioniert tadellos, erst recht, wenn man weiß, dass Giles Martin im England der wilden Sechziger- und Siebzigerjahre als einer von vielen begeisterten Anhängern des Pop in der ganz vordersten Reihe stand. Seine eleganten und effektvollen Arrangements nähern sich zwar stark dem Sound jener Zeit, manchmal bringt er aber auch frischen Wind in gewisse Stellen, die man „postmodern“ nennen könnte. Die Platte enthält keinerlei Instrumentalmusik aus dem Film, sondern einzig und allein die Hits des Stars, den der Schauspieler Taron Egerton auf der Leinwand verkörpert. Ergeton verzaubert uns zwar mit seinen stimmlichen Glanzleistungen, trotzdem darf man nicht vergessen, dass auch andere Schauspieler bei bestimmten Songs mitwirken: I Want Love wird von Kit Connor, Gemma Jones, Bryce Dallas Howard und Steven Mackintosh interpretiert, wogegen es sich bei The Bitch Is Back, Don’t Go Breaking My Heart und Goodbye Yellow Brickroad um Duos handelt, die jeweils von Sebastian Rich, Rachel Muldoon und Jamie Bell gesungen werden (wobei Letzterer die schwierige Aufgabe hatte, Bernie Taupin, Elton Johns bevorzugten Songwriter darzustellen). Das absolute Bravourstück dieses Soundtracks ist jedoch ganz sicher der von schizophrenem Wahnsinn geprägte letzte Song der Platte – nämlich eine neue Version von (I’m Gonna) Love Me Again, und Taron Egerton präsentiert ihn im Duett zusammen mit... Elton John höchstpersönlich. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1973 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1990 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | EMI

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1975 | EMI

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Pop - Erschienen am 22. Oktober 1976 | EMI

By 1976, the immense creativity that had spurred Elton John to record 11 studio albums in under seven years was beginning to show signs of inevitable fatigue. Although initially Blue Moves was summarily dismissed by both critics as well as longtime enthusiasts, the double LP has since gained considerable stature within John's voluminous catalog. While comparisons were inevitable to the landmark two-disc Goodbye Yellow Brick Road song cycle from 1973, most similarities in musical style and content end there. John's band had expanded to include the talents of James Newton Howard (keyboards, orchestral arrangements), Kenny Passarelli (bass), Roger Pope (drums), as well as long-time collaborator Caleb Quaye (guitar) and Davey Johnstone (guitar) and Ray Cooper (percussion) from the "classic" early-to-mid-'70s lineup. As the title suggests, Blue Moves is a departure from the heavier Rock of the Westies (1975). Instead, the album purposefully focuses on moodier and more introspective songs, such as the single "Sorry Seems to Be the Hardest Word" (the effort's sole hit), the achingly poignant "Tonight," and "Cage the Songbird." (The latter is particularly noteworthy, recalling the life of Edith Piaf in much the same way that "Candle in the Wind" had immortalized Marilyn Monroe.) "One Horse Town," which John briefly revived as a dramatic show opener during late-'80s live performances, is one of the album's most powerful and straight-ahead rockers. The lively string arrangement by Howard stands as one of the finest contributions to his short-lived tenure in this band, which for all intents and purposes dismantled after the album was recorded. Other standouts include the full-tilt gospel vibe of "Boogie Pilgrim," featuring backing vocals from both the Cornerstone Institutional Baptist and the Southern California choirs under the direction of Rev. James Cleveland, "Crazy Water," the haunting ballad "Idol," and the set's closing R&B vamp, "Bite Your Lip (Get Up and Dance!)." While Blue Moves is a far cry from essential entries in the Elton John catalogue, the bright moments prove that he could still offer up higher than average material. It's also worth mentioning that this effort marked the end of John's initial collaboration with lyricist Bernie Taupin, who would resurface some three years later, albeit haphazardly on 21 at 33 (1979). © Lindsay Planer /TiVo

Der Interpret

Elton John im Magazin
  • Elton John auf der Leinwand
    Elton John auf der Leinwand Der Film "Rocketman" von Dexter Fletcher erscheint heute in den deutschen Kinos und zeichnet ein brillantes Portrait von Elton John, der von Taron Egerton gespielt wird...