Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | GRP

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2004 | Verve

„The Girl in the Other Room", eine Aufnahmensammlung von Original-Songs, ist Diana Kralls bis dato größte Abkehr von ihrem herkömmlichen Stil und beinahe vollkommen frei von den Jazz-Standards, die zu ihrem bisherigen Repertoire gehörten. Es ist leicht möglich, dass Kralls neuer Ehemann Elvis Costello, der gemeinsam mit seiner Frau sechs Songs geschrieben hat, der Auslöser für diese Veränderung war. Allerdings wird nicht versucht, sich bei der Produktion am Pop zu orientieren, vielmehr ist auf dem Album der gleiche Piano-Trio-Sound zu hören, der immer schon Kralls Markenzeichen war. Natürlich tragen die neuen Songs den unverkennbaren Stempel von Costello, aber egal aus welchem Genre die Originale stammen (auch auf Joni Mitchell und Chris Smither wird zurückgegriffen), Krall behält ihren charakteristischen Stil, der sie berühmt gemacht hat.
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2001 | Verve

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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2005 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1997 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2006 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 6. Mai 2016 | Justin Time Records

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Jazzgesang - Erschienen am 12. März 1996 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2004 | Impulse!

Der Interpret

Diana Krall im Magazin