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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

Hi-Res
Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

Hi-Res
Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Verve

Nach einigen Pop- und Bossa-Eskapaden und auch Ausflügen in die 20er und 30er Jahre, bei denen sie auf Tom Jobim oder Burt Bacharach traf, oder auch die Eagles und 10CC, besinnt sich Diana Krall mit Turn Up The Quiet auf den Jazz und die Tradition des Great American Songbook und findet bei dieser Gelegenheit ihren Glücks-Produzenten Tommy Lipuma wieder. Mit ihm hat sie bereits große Platten wie All For You, The Look Of Love und Live In Paris aufgenommen: "Ich denke schon seit geraumer Zeit an diese Songs", erklärt die Kanadierin. "Von einigen meiner besten Freunde umgeben zu sein hat mir ermöglicht, Geschichten exakt so zu erzählen, wie ich es möchte. Die Stimme zu senken ist manchmal das beste Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen..." Damit ist schon alles über diesen neuen Gipfelsturm der Rafinesse gesagt. Diana Krall ist zunächst eine Jazz-Pianistin, doch hat sie sich bei diesem Album in eine richtige Dirigentin verwandelt. Sie suchte selbst die Titel aus, komponierte Arrangements und bildete drei verschiedene Gruppen für die Aufnahme-Sessions. Seit der still und heimlichen Bekanntgabe dieses Turn Up The Quiet mit einer Wiederaufnahme von Blue Skies, bei dem sie vom Kontrabassisten Christian McBride und Gitarristen Russell Malone begleitet wird, steht das Dekor - vom allerfeinsten und zielstrebig bis zum Ende. Dasselbe Trio finden wir bei Dream von Johnny Mercer mit einem Arrangement von Alan Broadbent wieder. Bei einigen Titeln hat sich Diana Krall ein Quintett mit Karriem Riggins am Schlagzeug und Tony Garnier am Bass zusammengestellt. So ist I’ll See You In My Dreams um den Violinisten Stuart Duncan und Moonglow um den Gitarristen Marc Ribot bereichert. Die dritte Gruppe mit dem Gitarristen Athony Wilson, dem Bassisten John Clayton Jr. und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton brilliert mit einer filmischen Qualität seiner Interpretationen, ganz besonders mit dem umwerfenden Cover von Sway…Mit diesem Album erscheint das Great American Songbook, gefiltert von Diana Krall, als wäre es verzaubert worden. Dort liegt die Stärke einer Platte, die man sich zunächst als gewöhnlich und glatt vorstellt, was sie jedoch keinesfalls ist! Ganz große Kunst! © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2004 | Verve

„The Girl in the Other Room", eine Aufnahmensammlung von Original-Songs, ist Diana Kralls bis dato größte Abkehr von ihrem herkömmlichen Stil und beinahe vollkommen frei von den Jazz-Standards, die zu ihrem bisherigen Repertoire gehörten. Es ist leicht möglich, dass Kralls neuer Ehemann Elvis Costello, der gemeinsam mit seiner Frau sechs Songs geschrieben hat, der Auslöser für diese Veränderung war. Allerdings wird nicht versucht, sich bei der Produktion am Pop zu orientieren, vielmehr ist auf dem Album der gleiche Piano-Trio-Sound zu hören, der immer schon Kralls Markenzeichen war. Natürlich tragen die neuen Songs den unverkennbaren Stempel von Costello, aber egal aus welchem Genre die Originale stammen (auch auf Joni Mitchell und Chris Smither wird zurückgegriffen), Krall behält ihren charakteristischen Stil, der sie berühmt gemacht hat.
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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Justin Time Records

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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Justin Time Records

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 18. September 2015 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 21. Oktober 2014 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2014 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2014 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2014 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | GRP Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Auf „Christmas Songs” (2005) setzt Diana Krall ihre sanfte Stimme sowie nuancierte Pianozeilen ein, um eine starke Sammlung aus Weihnachtsklassikern zu kreieren. Zusätzlich zu einer ergreifenden Interpretation von „The Christmas Song”, die selbst Nat “King” Cole stolz gemacht hätte, widmet sich Krall einer schwingenden Version von „Winter Wonderland" und einer großartigen Darbietung von „Have Yourself a Merry Little Christmas". Mit seinen dynamischen Arrangements und einem absolut perfekten Mix aus Pop und Jazz reiht sich dieses Album neben andere zeitlose Weihnachtsalben ein. ~ Eric Schneider
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
25,49 €
17,99 €

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek

Der Interpret

Diana Krall im Magazin