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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | GRP Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Auf „Christmas Songs” (2005) setzt Diana Krall ihre sanfte Stimme sowie nuancierte Pianozeilen ein, um eine starke Sammlung aus Weihnachtsklassikern zu kreieren. Zusätzlich zu einer ergreifenden Interpretation von „The Christmas Song”, die selbst Nat “King” Cole stolz gemacht hätte, widmet sich Krall einer schwingenden Version von „Winter Wonderland" und einer großartigen Darbietung von „Have Yourself a Merry Little Christmas". Mit seinen dynamischen Arrangements und einem absolut perfekten Mix aus Pop und Jazz reiht sich dieses Album neben andere zeitlose Weihnachtsalben ein. ~ Eric Schneider
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Impulse!

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek
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Zum erst zweiten Mal in ihrer Karriere weicht Jazzpianistin und Sängerin Diana Krall von ihrer altbewährten Strategie ab, leicht wiederzuerkennende Jazzstandards zu covern. Auf Glad Rag Doll tut sie sich mit T-Bone Burnett und seinem Stall an Studioprofis zusammen. Die zweifache Grammy-Gewinnerin covert hier hauptsächlich Vaudeville- und Jazzsongs aus den 20ern und 30ern, die sie hauptsächlich aus der 78er-Plattensammlung ihres Vaters kennt. Dadurch haben die Songs nicht mehr diesen Glanz der distanzierten Kühle, der sonst einer von Kralls stimmlichen Markenzeichen ist. Glad Rag Doll ist weniger eine Neuerfindung von Krall als ein wohliges Kratzen an einem alten, hartnäckigen Juckreiz. Die Wärme und Kultiviertheit, der Humor und die Unmittelbarkeit, die auf dieser Platte zu hören sind, lassen das Album zu einer willkommenen Ergänzung ihres bisherigen Schaffens werden. ~ Thom Jurek

Der Interpret

Diana Krall im Magazin