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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2008 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire - Diamant d'Opéra
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 21. November 2014 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Warner Classics International

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | Erato - Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Leider kann der vor Kurzem verstorbene Mariss Jansons das Erscheinen dieser Aufnahme der Vier letzten Lieder von Richard Strauss, bei der er "sein" Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dirigierte, nicht mehr erleben. Das Album wurde 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz sowie in Hohenems eingespielt. Es bildet die Fortsetzung eines Rezitals mit Liedern desselben Komponisten, das die deutsche Sopranistin Diana Damrau 2011 unter der Leitung von Christian Thielemann aufgezeichnet hat. Auf jenem ersten Album hatte sie Morgen schon einmal aufgenommen, jedoch nicht die Vier letzten Lieder. Diese sang sie mit dem bayerischen Orchester unter der Leitung von Mariss Jansons am 8. November 2019, drei Wochen vor seinem Tod, beim letzten Konzert einer Tournee in der New Yorker Carnegie Hall. Diana Damraus helle Stimme, wie damals die ihrer Landsmännin Gundula Janowitz, verleiht diesem Abgesang auf das Leben, den der 84-jährige Strauss im Anblick des völlig verwüsteten Deutschland komponiert hat, silbrige Klarheit. Neben den Werken mit Orchester enthält das Programm eine Auswahl von etwa zwanzig Liedern aus der gesamten Schaffenszeit, unter anderen Malven aus dem Jahr 1948. Richard Strauss hatte seine letzte Komposition der Sängerin Maria Jeritza gewidmet, die sie eifersüchtig hütete und die erst 1985 veröffentlicht wurde. Helmut Deutsch am Klavier ist ein wunderbarer Partner, der einfühlsam zuhört und die feinsten Absichten der Sängerin unterstützt. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Hugo Wolf, abwechselnd exaltiert und zutiefst depressiv, wie alle bipolaren Wesen, hat der Gattung des Liedes mit seinen großen Zyklen große und kostbare Meisterwerke geschenkt, insbesondere das Italienische Liederbuch für zwei Stimmen, das die Quintessenz seiner Kunst bildet. 46 Lieder, die in den sich überkreuzenden Befindlichkeiten eines Mannes und einer Frau von Liebe sprechen, mit ironischen, galanten aber auch leidenschaftlichen Dialogen der Liebenden. Wir hören hier Balladen, die auf Texte von Paul Heyse – der sich durch anonyme toskanische Gedichte inspirieren ließ – komponiert wurden, und vor allem Rispetti (Verehrung), kleine populäre Couplets mit 8 Versen. Die deutsche Übersetzung wird der einzigartigen Leichtigkeit des italienischen Originaltextes nicht gerecht, umso mehr als Hugo Wolf in seinen Kompositionen den italienischen Stil nicht imitieren wollte. „Ich versichere Ihnen, in der Brust meiner jüngsten südlichen Kinder schlägt ein warmes Herz, das trotz allem ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen kann. Ja, ihre Herzen schlagen auf Deutsch, auch wenn die Sonne auf Italienisch scheint“ gestand er einem Freund. Diese italienische Sammlung besteht, wie Stéphane Goldet schreibt, aus „kleinen Liebeskomödien, Momenten voller Ungeduld oder Verdruss; Wünschen und Warnungen, Klagen und Protest, Forderungen oder bedingungslosen Kapitulationen.“ Die vorliegende neue Einspielung, die am 18. Februar 2018 in der Hessischen Philharmonie aufgezeichnet wurde, reiht sich mühelos neben legendäre Aufnahmen ein, wie die mit Schwarzkopf und Fischer-Dieskau. Sie wird mit Sicherheit zu einer neuen Referenzversion werden. Wenn man sich zu Recht um die Stimme von Jonas Kaufmann Sorgen machen musste, so kann man hier feststellen, dass sie ihre ganze Kraft und ihren wunderbaren Nuancenreichtum wiedergefunden hat. Seine Partnerin Diana Damrau ist strahlend, mit einem Gesang der die verschiedenen Gemütszustände eines jungen unsicheren, aber auch durchtriebenen Mädchens wiedergibt. Aber dieser Dialog auf höchster Ebene wäre nichts ohne das subtile und feinsinnige Spiel von Helmut Deutsch am Klavier, der seinen Miniaturen unwiderstehliche Unterstützung zukommen lässt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. November 2014 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Profil

Booklet
Nicht umsonst wird das Jahr 1840 als Schumanns „Jahr des Liedes“ betrachtet: Dichterliebe, Frauenliebe und -leben, die beiden großen Liederkreise – Heine und Eichendorff – sowie zahlreiche andere Zyklen sind damals entstanden, sowie auch der hier vorliegende Zyklus Myrthen, der als Hochzeitsgeschenk für Clara Wieck konzipiert wurde. Die 26 Lieder weisen jedoch keinen echten organischen Zusammenhalt auf: Es handelt sich vielmehr um einen Kranz aus 26 Blüten verschiedenster Art, die in Wirklichkeit die außerordentliche Vielseitigkeit von Schumanns Liedschaffen aufzeigen. Sie reichen vom Reisealbum – mit den orientalisierenden Texten aus Goethes West-östlichem Divan, Burns’ Schottland oder der Stadt Venedig mit ihren Gondolieri – über doppeldeutige Momente, wie sie in Die Lotusblume heraufbeschworen werden, sowie bukolische Stimmungsbilder bis hin zu häuslichen und erzieherischen Betrachtungen. Die Sopranistin Diana Damrau und der Bariton Iván Paley, die von Stephan Matthias Lademann am Klavier begleitet werden, teilen sich die Partitur. Jeder hat die Lieder gewählt, die am besten zu seiner Stimme passen – ohne jegliche Transpositionen; die Originaltonarten wurden beibehalten. Denn wenn auch die Texte nicht unbedingt organisch miteinander verbunden sind, so ist doch die Aufeinanderfolge der Lieder bewusst gestaltet. Jede Veränderung würde das tonale Gleichgewicht stören. Im Übrigen passt das Abwechseln der Stimmen besser zu dem weiblich-männlichen Aspekt des Zyklus und vermeidet auch jeglichen Eindruck von Monotonie. Eine sehr schöne Umsetzung. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Haenssler Classic

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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Profil

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Der Interpret

Diana Damrau im Magazin