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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diamant d'Opéra - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2008 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire - Diamant d'Opéra
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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2008 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire - Diamant d'Opéra
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Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Mozart's first true operatic masterpiece, Die Entführung aus dem Serail (The Abduction from the Seraglio), K. 384, cavorts around a Turkish harem with sexy slow numbers and brilliant arias for the principals. (Thomas Quasthoff fans note: he appears here in the purely speaking role -- the opera is a Singspiel, with spoken dialogue -- of the Pasha Selim.) This live recording from the Baden-Baden Festspielhaus, made in 2014, captures most of the opera's virtues. Soprano Diana Damrau in the role of the imprisoned Konstanze, is lively and equal to the challenges of the dangerous "Martern aller Arten" (Tortures of all kinds), and conductor Yannick Nézet-Séguin keeps things moving and doesn't overload the Chamber Orchestra of Europe to the point where its energy is drained. The cast in general is well integrated into the overall conception, and if there's a weak point it's with the most celebrated member of the cast, tenor Rolando Villazón in the hero role of Belmonte, whose big tone is out of proportion with the music in general. The performance feints in the direction of historical performance with its fortepiano continuo, but can't compete in that regard with William Christie's historically informed version. It is on balance, however, a highly listenable Mozart in a live recording that puts the singers front and center, and brings them across well. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 21. November 2014 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Eine Windsbraut. Schon das Cover-Bild deutet an, dass Lucy Ashton vom schottischen Lammermoor in Diana Damraus Auslegung kein schwärmerisch-naives Mädchen ist, das der Geistesgestörtheit fatalistisch anheimfällt. Vielmehr scheint die Sopranistin die packende Fallstudie einer Traumatisierten vorzuführen, die unausweichlich in den dunklen Tunnel der Umnachtung rast – mit Aplomb und vokaler Brillanz. Durch die Sphärenklänge der Glasharmonika, meisterlich gespielt von Sascha Reckert, erhält ihre Wahnsinnsszene dann auch noch jene Farbe des raffiniert Gespenstischen, das Donizetti ursprünglich im Ohr hatte. Wie man in den von Luigi Ricci edierten Alben „Variazioni-Cadenze tradizioni“ (Ricordi) nachprüfen kann, haben Adelina Patti, Emma Albani und Nellie Melba der Partie der Lucia eigene Kadenzen hinzugefügt – die Melba der Wahnsinnsszene etwa eine von mehr als zwei Minuten Dauer, die eigentlich von ihrer Lehrerin Mathilde Marchesi stammen soll und auch hier von der Damrau beeindruckend vollzogen wird. Nicht zufällig lässt diese Kadenz an Ophélie in Ambroise Thomas’ „Hamlet“ denken – waren der Komponist und die Marchesi doch eng befreundet. Die vorliegende Aufnahme ist Resultat einer Reihe von konzertanten Aufführungen im Juli 2013 am Münchner Gasteig. Joseph Callejas Edgardo hat Belcanto-Feuer in der Stimme – und eine Träne (bzw. einen „Bibber“, den man live freilich nicht so definitiv hört wie auf Platte). Ludovic Tézier leiht dem Enrico sein attraktives Material, das er gelegentlich freilich etwas forciert, und Damrau-Gatte Nicolas Testé bringt als Raimondo einen samtenen Bass ins Spiel. Jesús López-Cobos, der sich vor mehreren Jahrzehnten um den Urtext der „Lucia“ verdient gemacht hatte, führt das aus Instrumentalisten bekannter bayerischer Klangkörper zusammengestellte Münchner Opernorchester und den Münchner Opernchor (einen Ableger des Philharmonischen Chors) mit sensibler Routine und legt den Solisten den adäquaten Klangteppich. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Warner Classics International

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | Erato - Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Das schreckliche Schicksal der Tudor-Königinnen hat Gaetano Donizetti zu drei großen Belcanto-Opern inspiriert: Anna Boleyn, Maria Stuart und Roberto Devereux. Für eine Sängerin vom Schlage der Diana Damrau – wie für ihre Kollegin Beverly Sills in der Vergangenheit –, ist es ein Vergnügen, die Weiblichkeit und Entschlossenheit dieser männlichem Chauvinismus oder der Staatsräson zum Opfer gefallenen Heldinnen in den prächtigen Melodien des italienischen Komponisten zum Ausdruck zu bringen. Die auf diesem Album präsentierten Schlussszenen beschreiben jeweils den Höhepunkt des Dramas, auch wenn sich Donizetti und seine Librettisten von der historischen Wahrheit entfernt haben. Die arme Maria Stuart wird von ihrer Cousine, Königin Elizabeth I., enthauptet, ebenso wie Anne Boleyn, die zusammen mit ihren Verwandten von Heinrich VIII. geköpft wird. Elizabeth stürzt nach der Hinrichtung von Roberto, dem Grafen von Essex, der Liebe ihres Lebens, in größte Verzweiflung. Wahnsinnig vor Schmerz wird sie von Visionen ergriffen und sieht die blutgetränkte Krone Englands sowie einen Mann, der mit seinem eigenen Kopf im Arm durch den Palast rennt. Einhundert Jahre nach Donizetti wird das Kino diese makabren Situationen inszenieren. Diana Damrau gefällt vor allem die Art wie Donizetti diese drei Frauen charakterisiert. “Er gibt ihnen die Fähigkeit zu lieben, grenzenlose Zärtlichkeit, unstillbares Verlangen, Verwundbarkeit, eine grandiose Erscheinung, Stärke, Überzeugung, Eitelkeit, Stolz, Gier, Rücksichtslosigkeit, Entschlossenheit und Härte, ein Gefühl für Verantwortung und Macht, Wut, Zorn, Verzweiflung, Ohnmacht, Kummer, Traurigkeit... und all dem liegt wahrscheinlich Todesangst zugrunde...“. An der Spitze des Chors und Orchesters der Akademie St. Cecilia in Rom und der sechs Gesangssolisten verleiht Maestro Antonio Pappano durch seine ausgefeilten Begleitungen diesen drei tragischen Momenten große dramatische Kraft. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

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Leider kann der vor Kurzem verstorbene Mariss Jansons das Erscheinen dieser Aufnahme der Vier letzten Lieder von Richard Strauss, bei der er "sein" Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dirigierte, nicht mehr erleben. Das Album wurde 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz sowie in Hohenems eingespielt. Es bildet die Fortsetzung eines Rezitals mit Liedern desselben Komponisten, das die deutsche Sopranistin Diana Damrau 2011 unter der Leitung von Christian Thielemann aufgezeichnet hat. Auf jenem ersten Album hatte sie Morgen schon einmal aufgenommen, jedoch nicht die Vier letzten Lieder. Diese sang sie mit dem bayerischen Orchester unter der Leitung von Mariss Jansons am 8. November 2019, drei Wochen vor seinem Tod, beim letzten Konzert einer Tournee in der New Yorker Carnegie Hall. Diana Damraus helle Stimme, wie damals die ihrer Landsmännin Gundula Janowitz, verleiht diesem Abgesang auf das Leben, den der 84-jährige Strauss im Anblick des völlig verwüsteten Deutschland komponiert hat, silbrige Klarheit. Neben den Werken mit Orchester enthält das Programm eine Auswahl von etwa zwanzig Liedern aus der gesamten Schaffenszeit, unter anderen Malven aus dem Jahr 1948. Richard Strauss hatte seine letzte Komposition der Sängerin Maria Jeritza gewidmet, die sie eifersüchtig hütete und die erst 1985 veröffentlicht wurde. Helmut Deutsch am Klavier ist ein wunderbarer Partner, der einfühlsam zuhört und die feinsten Absichten der Sängerin unterstützt. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

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Hugo Wolf, abwechselnd exaltiert und zutiefst depressiv, wie alle bipolaren Wesen, hat der Gattung des Liedes mit seinen großen Zyklen große und kostbare Meisterwerke geschenkt, insbesondere das Italienische Liederbuch für zwei Stimmen, das die Quintessenz seiner Kunst bildet. 46 Lieder, die in den sich überkreuzenden Befindlichkeiten eines Mannes und einer Frau von Liebe sprechen, mit ironischen, galanten aber auch leidenschaftlichen Dialogen der Liebenden. Wir hören hier Balladen, die auf Texte von Paul Heyse – der sich durch anonyme toskanische Gedichte inspirieren ließ – komponiert wurden, und vor allem Rispetti (Verehrung), kleine populäre Couplets mit 8 Versen. Die deutsche Übersetzung wird der einzigartigen Leichtigkeit des italienischen Originaltextes nicht gerecht, umso mehr als Hugo Wolf in seinen Kompositionen den italienischen Stil nicht imitieren wollte. „Ich versichere Ihnen, in der Brust meiner jüngsten südlichen Kinder schlägt ein warmes Herz, das trotz allem ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen kann. Ja, ihre Herzen schlagen auf Deutsch, auch wenn die Sonne auf Italienisch scheint“ gestand er einem Freund. Diese italienische Sammlung besteht, wie Stéphane Goldet schreibt, aus „kleinen Liebeskomödien, Momenten voller Ungeduld oder Verdruss; Wünschen und Warnungen, Klagen und Protest, Forderungen oder bedingungslosen Kapitulationen.“ Die vorliegende neue Einspielung, die am 18. Februar 2018 in der Hessischen Philharmonie aufgezeichnet wurde, reiht sich mühelos neben legendäre Aufnahmen ein, wie die mit Schwarzkopf und Fischer-Dieskau. Sie wird mit Sicherheit zu einer neuen Referenzversion werden. Wenn man sich zu Recht um die Stimme von Jonas Kaufmann Sorgen machen musste, so kann man hier feststellen, dass sie ihre ganze Kraft und ihren wunderbaren Nuancenreichtum wiedergefunden hat. Seine Partnerin Diana Damrau ist strahlend, mit einem Gesang der die verschiedenen Gemütszustände eines jungen unsicheren, aber auch durchtriebenen Mädchens wiedergibt. Aber dieser Dialog auf höchster Ebene wäre nichts ohne das subtile und feinsinnige Spiel von Helmut Deutsch am Klavier, der seinen Miniaturen unwiderstehliche Unterstützung zukommen lässt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | haenssler CLASSIC

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Erato - Warner Classics

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Zu den wenigen deutschen Sängerinnen, die von der Gloriole der Diva umgeben sind, gehört die Sopranistin Diana Damrau. Als sie sich vor zehn Jahren vertraglich an EMI/Virgin/Erato band, standen zwei Projekte auf ihrem Wunschzettel: eine Anthologie mit Arien von Mozart und Salieri, die viel Beifall bekam, und eine Sammlung mit Arien von Giacomo Meyerbeer – die nun endlich realisiert worden ist. Es ist, soweit ich sehe, die erste Anthologie, die ausschließlich Meyerbeer, durchaus aber nicht, wie der Titel impliziert, dem Meister der „Grand Opéra“ gewidmet ist. Denn ein Teil der Arien stammt aus Werken, die der Komponist vor seinem Aufstieg für deutsche und italienische Sänger – etliche in der „Maniera Rossiniana“ – geschrieben hat. Wie willkommen das Projekt und wie bewunderungswürdig die Verwirklichung, so gibt es doch das eine oder andere Caveat. Das erste betrifft die Musik selber, deren Faktur – insbesondere das Duettieren und Duellieren von Stimme und obligaten Instrumenten – an die von Wagner beklagte „Wirkung ohne Ursache“ erinnert. Volle 81 Minuten lang wird man diesen Effekten ausgesetzt durch ein Singen, dem ein zweites Caveat gilt. Es ist ein Singen, das – wie ein New Yorker Kritiker über die Rosina der Damrau schrieb – „brilliant and chilly“ ist. Wie erstaunlich und verblüffend der „Aufmarsch“ vokaler Effekte etwa in der mehr als neun Minuten langen Arie „D’una madre disperata“ aus „Il Crociato in Egitto“ (übrigens die letzte Oper mit einer Kasgretanepartie – für Velutti) oder in der Arie der Königin aus „Les Huguenots“ auch sein mag, so enttäuschend ist das Defizit an vokaler Fantasie – dass also die Arien weitgehend nur aus der Perspektive eines überragenden Gesangstalents dargeboten werden. Wie viel das auch sein mag: Es ist nicht genug und weckt eher die Wonnen der Ahnung. Exzellent die Begleitung durch das Orchester der Oper von Lyon, vorbildlich die Vollständigkeit der Szenen mit den Einwürfen der Sekondarier. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mozart's first true operatic masterpiece, Die Entführung aus dem Serail (The Abduction from the Seraglio), K. 384, cavorts around a Turkish harem with sexy slow numbers and brilliant arias for the principals. (Thomas Quasthoff fans note: he appears here in the purely speaking role -- the opera is a Singspiel, with spoken dialogue -- of the Pasha Selim.) This live recording from the Baden-Baden Festspielhaus, made in 2014, captures most of the opera's virtues. Soprano Diana Damrau in the role of the imprisoned Konstanze, is lively and equal to the challenges of the dangerous "Martern aller Arten" (Tortures of all kinds), and conductor Yannick Nézet-Séguin keeps things moving and doesn't overload the Chamber Orchestra of Europe to the point where its energy is drained. The cast in general is well integrated into the overall conception, and if there's a weak point it's with the most celebrated member of the cast, tenor Rolando Villazón in the hero role of Belmonte, whose big tone is out of proportion with the music in general. The performance feints in the direction of historical performance with its fortepiano continuo, but can't compete in that regard with William Christie's historically informed version. It is on balance, however, a highly listenable Mozart in a live recording that puts the singers front and center, and brings them across well. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Orfeo

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Haenssler Classic

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Klassik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Profil

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Nicht umsonst wird das Jahr 1840 als Schumanns „Jahr des Liedes“ betrachtet: Dichterliebe, Frauenliebe und -leben, die beiden großen Liederkreise – Heine und Eichendorff – sowie zahlreiche andere Zyklen sind damals entstanden, sowie auch der hier vorliegende Zyklus Myrthen, der als Hochzeitsgeschenk für Clara Wieck konzipiert wurde. Die 26 Lieder weisen jedoch keinen echten organischen Zusammenhalt auf: Es handelt sich vielmehr um einen Kranz aus 26 Blüten verschiedenster Art, die in Wirklichkeit die außerordentliche Vielseitigkeit von Schumanns Liedschaffen aufzeigen. Sie reichen vom Reisealbum – mit den orientalisierenden Texten aus Goethes West-östlichem Divan, Burns’ Schottland oder der Stadt Venedig mit ihren Gondolieri – über doppeldeutige Momente, wie sie in Die Lotusblume heraufbeschworen werden, sowie bukolische Stimmungsbilder bis hin zu häuslichen und erzieherischen Betrachtungen. Die Sopranistin Diana Damrau und der Bariton Iván Paley, die von Stephan Matthias Lademann am Klavier begleitet werden, teilen sich die Partitur. Jeder hat die Lieder gewählt, die am besten zu seiner Stimme passen – ohne jegliche Transpositionen; die Originaltonarten wurden beibehalten. Denn wenn auch die Texte nicht unbedingt organisch miteinander verbunden sind, so ist doch die Aufeinanderfolge der Lieder bewusst gestaltet. Jede Veränderung würde das tonale Gleichgewicht stören. Im Übrigen passt das Abwechseln der Stimmen besser zu dem weiblich-männlichen Aspekt des Zyklus und vermeidet auch jeglichen Eindruck von Monotonie. Eine sehr schöne Umsetzung. © SM/Qobuz

Der Interpret

Diana Damrau im Magazin