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Devil May Care

'Devil May Care' ist eine englische Redewendung und bedeutet so viel wie: Mir ist alles scheißegal. Der Band aus Würzburg, die sich so nennt, ist aber definitiv nicht alles egal: Die Bandmitglieder engagieren sich für Sea Shepherd und supporten auf ihren Konzerten verschiedene NGOs. So könnte man den Bandnamen also auch als Aufforderung verstehen, sich mit dem eigenen Verhalten und Lebensstil auseinander zu setzen. Frontmann Tim Heberlein, Gitarrist Lukas Esslinger, Bassist Moritz Hillenbrand und Drummer Joachim Lindner gründen die Devil May Care 2012. Nach vier Jahren erscheint das Debüt "Rose Of Jericho". Im selben Jahr covert Heberlein zudem bei The Voice Of Germany den Song "Watch Over Me" von Alter Bridge. 2019 veröffentlichen Devil May Care ihre zweite Platte, die sie "Echoes" nennen. Auf Tour Jahr supportet das bayerische Quartett die Zoli Band sowie Cancer Bats. Zwei Jahre später ist bereits der Nachfolger "Divine Tragedy" am Start, der sich in seiner Struktur an Dantes "Inferno" orientiert. Eine ansehnliche Liste an Featuregästen ist vertreten: Like Pacific, Rising Insane sowie die Newcomer Sperling. Und das Timing für den Albumrelease könnte besser nicht sein: Nach anderthalb Jahren Corona-Pandemie öffnen die deutschen Veranstaltungsorte langsam aber sicher wieder ihre Tore. Einer ordentlichen Releasetour steht also nichts mehr im Weg. Devil May Care spielen klassischen Post-Hardcore, umschiffen dabei aber zum Glück gängige Genre-Klischees. Mit Features und spielerischen Experimenten gehen sie neue Wege und klingen deshalb auch auf jedem neuen Album ein bisschen anders.
© Laut
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