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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2012 | 4AD

Auszeichnungen Stereophile: Recording of the Month
Auch wenn es noch zwei Fußballer und einen Politiker gleichen Namens gibt - bei David Byrne denkt die Welt zu Recht an Talking Hits und perfekten Heulbojengesang. Acht Jahre nach der letzten richtig guten Solo-LP wartet der kollaborationsfreudige Popavantgardist gemeinsam mit St.Vincent und der überzeugendsten Scheibe mindestens seit der 1994er Großtat "Davidenryb" aus der Deckung. "Love This Giant" bedeutet eine Rückkehr zum Spaß; durchsetzt mit originellem Wahnsinn. Byrne, seit jeher ein Meister des gelungenen Spagats zwischen kontrollierendem Diktator und sensiblem Teamplayer, hat sich mal wieder eine Mannschaft gebastelt, von der man nur inspiriert sein kann. Da wäre das grandiose in der Tradition von Byrnes Vorbild Fela Kuti agierende Antibalas Afrobeat Orchestra. Sowie der extrem vielseitige Co-Produzent John Congleton (vgl. nur Bono, Okkervil River oder Antony), der ein mehr als exzellentes Drum Programming abliefert. Was auf dem Papier stilistisch scheinbar wie Katz' und Hund zueinander steht, entpuppt sich unter der sanften Führung des scheuen Schotten als echte Einheit. Die meisten Songs komponierte das ungleiche Songwriter-Paar nicht im traditionellen Sinne mittels Klampfe oder Piano. "Wir entschieden, Musik auf Grundlage einer Bläsergruppe zu schreiben", erklärt Miss Vincent, die unter ihrem bürgerlichen Namen Annie Erin Clark auch schon zur Liveband des polarisierenden Musikgenies Sufjan Stevens gehörte. Dieser Ansatz mag für ein wenig Jazz-orientiertes Publikum zunächst ungewöhnlich bis bizarr wirken. Die ausufernd perlende Melodieseligkeit des Duos schiebt die Lieder indes immer in Richtung Pop im Sinne von Unterhaltung. Das Ergebnis pendelt sich perfekt wie Senkblei zwischen Anspruch und Eingängigkeit ein. Beeindruckend. Bereits der Einstieg "Who" fasziniert von der ersten Sekunde an. Die brassigen Bläser werfen eine Art Bebop-Riff in den Ring, das in seinem New Yorker Duktus angenehm an die Lounge Lizards erinnert. Der rote Faden für die gesamte Langrille. Dazu ein schroffes Gitarrenriff und tolle Co-Vocals zu Byrnes eigenwilliger Gesangslinie. Schon nach den ersten drei Minuten hängt der Hörer an der Plattennadel. Heilung ausgeschlossen. Nicht nur auf "Weekend In The Dust", "Lightning" oder "The Forest Awakes" zeigt die gebürtige Texanerin St. Vincent ihre klare Ebenbürtigkeit in Technik und Ausdruck. Eine echte Partnerin in Gesang wie Gitarre. Eine unbeschwerte Ergänzung wie Kaffee und Zigaretten. Das fördert soviel Spaß an der Sache zutage, dass man hypnotisiert vor der eigenen Box verharrt. Freunde der fesch abgehackten Talking Heads-Hysterie sollten unbedingt das zupackende "I Should Watch TV" testen. Ein Song, so anziehend wie ein Schwarzes Loch. Dazu die erhaben verzierenden Bläser als Kontrast. Großartiger Song. Die häufig eingestreuten Afro-Rhythmen sollten allen Freunden des musikhistorisch bedeutsamen "My Life In The Bush Of Ghosts" mehr als gefallen. Nicht weniger als die für 2012 zeitgemäße Fortführung eines bereits 1981 eingeschlagenen Weges. Wer einen schicken Floorbreaker braucht, um jede lahme Cocktailparty aufzumischen, halte sich dagenen an "The One Who Broke Your Heart". Eine Bombe mit 'Sing a long' Refrain, Brassinferno plus einem wie von Hammer und Meißel eingeschlagenen Gitarrenriff. Mir ganz persönlich hat es das vergleichsweise etwas zurückhaltend anmutende "Dinner for Two" extrem angetan. Noch nie habe ich einen dermaßen perfekten Guss aus Blasmusik, Afrobeat und wavigem Pop gehört. Was der Mann an Bläserkultur in knappen vier Minuten aus dem Hut zaubert, haben heimische Bundesländer mit ihrem geblasenen Blech in den letzten 1000 Jahren nicht hinbekommen. Eine perfekte Platte als bunter, glücklich machender Ohrensturm, der den Player nie mehr verlassen möchte. Wenn dieser 'Giant' nicht zum modernen Klassiker in Kultur wie Popkultur aufsteigt, darf man mir in 200 Jahren gern posthum ans Mausoleum pinkeln. Weiterhören mit "Uh-Oh" und "Stop Making Sense". © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Oktober 2019 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. März 2018 | Nonesuch

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Mit 65 Jahren steigt David Byrne von seinem Fahrrad (seine ultimative Leidenschaft) ab, um sein erstes Soloalbum in 14 Jahren zu veröffentlichen. Das Album American Utopia, das er zusammen mit seinem alten Komplizen Brian Eno konzipierte, mit welchem er zu Talking Heads-Zeiten begann, zusammenzuarbeiten, ist ein Patchwork-Kunstwerk, wie nur Byrne es erschaffen könnte. Verschiedene Genres miteinander kreuzen, Kontinente zusammenbringen und stilistische Grenzen überschreiten, genau das lag dem ehemaligen Studenten der Designschule von Rhoda Island schon immer im Blut. Nachdem er Punk Funk, Salsa, Elektro-Collagen und Platten mit den verschiedensten Persönlichkeiten wie Fatboy Slim und Annie Clark alias St. Vincent sowie Film- und Ballettmusik und 12547 weitere Dinge zu seinen musikalischen Experimenten zählen kann, kehrt er hier zu einem etwas klassischeren musikalischen Format zurück. Aber nur etwas. Seine Kompositionen basieren auf Pop, werden aber dennoch durchgehend mit Elektro, Weltmusik oder Funk gewürzt und erinnern oftmals an den Sound seiner ehemaligen Band. Mit seiner auch weiterhin scharf gespitzten Feder, schreibt David Byrne Texte mit festem Glauben an eine Alternative zum Amerika unter Donald Trump gibt. Mit der Hilfe einiger jüngerer Kollegen wie Sampha, TTY und Happa Isaiah Barr vom Onyx Collective produziert er eine Platte, die sicherlich als sein gelungenstes Album seit Ewigkeiten bezeichnet werden kann. Das Werk einer einzigartigen Pop-Ikone, die es im Laufe ihrer langen Karriere immer wieder geschafft hat, sich selbst, ihre Kunst und ihre Sichtweise auf die Welt komplett neu zu überdenken. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2004 | Nonesuch

Booklet
Dass sich David Byrnes Kompositionstechnik grundsätzlich gewandelt habe, konnte man zuletzt überall lesen, und dass die Melodie nun viel weiter im Vordergrund stehe. Und tatsächlich: irgendwas ist anders, das hört man schon dem Opener an. "Glass, Concrete & Stone" beginnt zwar mit Bongo- und Xylophonklängen recht typisch, um dann aber bald in eine Gefühlsseligkeit abzudriften, die man vom ehemaligen Talking Heads-Fronter bislang so nicht kannte. Ein allein dramaturgisch motiviertes Intermezzo von wenigen Sekunden Dauer klingt, als wolle er wenigstens einmal ganz kurz alle Professionalität ablegen und sich ganz verletzlich zeigen. Und auch gesanglich geht Byrne hier weitere Wege und ein größeres Risiko ein. Stücke wie das Lambchop-Cover "The Man Who Loved Beer", "She Only Sleeps" oder "Why" bestätigt den ersten Eindruck: immer noch spielt David Byrne gerne das alte Dur/Moll-Spiel, doch die harmonische Struktur scheint neben der Erzählung zu Nebensache geworden zu sein. Dabei gelingen ihm einige überaus leichte und luftige Popsongs - mit der formalen Strenge hat Byrne auch jegliche Verkrampftheit über Bord geworfen. Zumindest anfangs könnte man "The Other Side Of This Life" glatt für einen Track der französischen Zauber-Arrangeure von Air halten - wäre das nicht die unverkennbare Stimme Byrnes, die den Song mit den Worten eröffnet: "I don't have any more problems ..." Mit "Au Fond Du Temple Saint" von George Bizet und "Un Di Felice, Eterea" von Guiseppe Verdi hat Byrne auch zwei waschechte Klassiker im Programm, was natürlich eine riskante Sache ist. Die stimmlichen Grenzen Byrnes sind in diesen Stücken zwar deutlich zu hören, dafür treibt er seine Instrumentalisten hier zu einer Inbrunst an, die sonst im klassischen Genre selten zu hören ist. Wider Erwarten fallen die den Klassikern jeweils folgenden Tracks nicht ab. "Empire" mit der grandiosen Carla Bley Band und der ausufernde Elektro-Experimental-Track "Lazy" sind aber auch zwei wahre Monstersongs, die Byrnes bisher bestem Soloalbum die Krone aufsetzen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. September 1989 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Dezember 1981 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 13. Juni 2006 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 22. Februar 2010 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2004 | Nonesuch

Dass sich David Byrnes Kompositionstechnik grundsätzlich gewandelt habe, konnte man zuletzt überall lesen, und dass die Melodie nun viel weiter im Vordergrund stehe. Und tatsächlich: irgendwas ist anders, das hört man schon dem Opener an. "Glass, Concrete & Stone" beginnt zwar mit Bongo- und Xylophonklängen recht typisch, um dann aber bald in eine Gefühlsseligkeit abzudriften, die man vom ehemaligen Talking Heads-Fronter bislang so nicht kannte. Ein allein dramaturgisch motiviertes Intermezzo von wenigen Sekunden Dauer klingt, als wolle er wenigstens einmal ganz kurz alle Professionalität ablegen und sich ganz verletzlich zeigen. Und auch gesanglich geht Byrne hier weitere Wege und ein größeres Risiko ein. Stücke wie das Lambchop-Cover "The Man Who Loved Beer", "She Only Sleeps" oder "Why" bestätigt den ersten Eindruck: immer noch spielt David Byrne gerne das alte Dur/Moll-Spiel, doch die harmonische Struktur scheint neben der Erzählung zu Nebensache geworden zu sein. Dabei gelingen ihm einige überaus leichte und luftige Popsongs - mit der formalen Strenge hat Byrne auch jegliche Verkrampftheit über Bord geworfen. Zumindest anfangs könnte man "The Other Side Of This Life" glatt für einen Track der französischen Zauber-Arrangeure von Air halten - wäre das nicht die unverkennbare Stimme Byrnes, die den Song mit den Worten eröffnet: "I don't have any more problems ..." Mit "Au Fond Du Temple Saint" von George Bizet und "Un Di Felice, Eterea" von Guiseppe Verdi hat Byrne auch zwei waschechte Klassiker im Programm, was natürlich eine riskante Sache ist. Die stimmlichen Grenzen Byrnes sind in diesen Stücken zwar deutlich zu hören, dafür treibt er seine Instrumentalisten hier zu einer Inbrunst an, die sonst im klassischen Genre selten zu hören ist. Wider Erwarten fallen die den Klassikern jeweils folgenden Tracks nicht ab. "Empire" mit der grandiosen Carla Bley Band und der ausufernde Elektro-Experimental-Track "Lazy" sind aber auch zwei wahre Monstersongs, die Byrnes bisher bestem Soloalbum die Krone aufsetzen. © Laut
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Pop - Erschienen am 13. Juni 2006 | Rhino - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Dezember 2007 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Februar 1992 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2018 | Nonesuch

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Mit 65 Jahren steigt David Byrne von seinem Fahrrad (seine ultimative Leidenschaft) ab, um sein erstes Soloalbum in 14 Jahren zu veröffentlichen. Das Album American Utopia, das er zusammen mit seinem alten Komplizen Brian Eno konzipierte, mit welchem er zu Talking Heads-Zeiten begann, zusammenzuarbeiten, ist ein Patchwork-Kunstwerk, wie nur Byrne es erschaffen könnte. Verschiedene Genres miteinander kreuzen, Kontinente zusammenbringen und stilistische Grenzen überschreiten, genau das lag dem ehemaligen Studenten der Designschule von Rhoda Island schon immer im Blut. Nachdem er Punk Funk, Salsa, Elektro-Collagen und Platten mit den verschiedensten Persönlichkeiten wie Fatboy Slim und Annie Clark alias St. Vincent sowie Film- und Ballettmusik und 12547 weitere Dinge zu seinen musikalischen Experimenten zählen kann, kehrt er hier zu einem etwas klassischeren musikalischen Format zurück. Aber nur etwas. Seine Kompositionen basieren auf Pop, werden aber dennoch durchgehend mit Elektro, Weltmusik oder Funk gewürzt und erinnern oftmals an den Sound seiner ehemaligen Band. Mit seiner auch weiterhin scharf gespitzten Feder, schreibt David Byrne Texte mit festem Glauben an eine Alternative zum Amerika unter Donald Trump gibt. Mit der Hilfe einiger jüngerer Kollegen wie Sampha, TTY und Happa Isaiah Barr vom Onyx Collective produziert er eine Platte, die sicherlich als sein gelungenstes Album seit Ewigkeiten bezeichnet werden kann. Das Werk einer einzigartigen Pop-Ikone, die es im Laufe ihrer langen Karriere immer wieder geschafft hat, sich selbst, ihre Kunst und ihre Sichtweise auf die Welt komplett neu zu überdenken. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 1991 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 2. Juni 2017 | New West Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 19. August 2008 | Todo Mundo

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. März 2018 | Nonesuch

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Mit 65 Jahren steigt David Byrne von seinem Fahrrad (seine ultimative Leidenschaft) ab, um sein erstes Soloalbum in 14 Jahren zu veröffentlichen. Das Album American Utopia, das er zusammen mit seinem alten Komplizen Brian Eno konzipierte, mit welchem er zu Talking Heads-Zeiten begann, zusammenzuarbeiten, ist ein Patchwork-Kunstwerk, wie nur Byrne es erschaffen könnte. Verschiedene Genres miteinander kreuzen, Kontinente zusammenbringen und stilistische Grenzen überschreiten, genau das lag dem ehemaligen Studenten der Designschule von Rhoda Island schon immer im Blut. Nachdem er Punk Funk, Salsa, Elektro-Collagen und Platten mit den verschiedensten Persönlichkeiten wie Fatboy Slim und Annie Clark alias St. Vincent sowie Film- und Ballettmusik und 12547 weitere Dinge zu seinen musikalischen Experimenten zählen kann, kehrt er hier zu einem etwas klassischeren musikalischen Format zurück. Aber nur etwas. Seine Kompositionen basieren auf Pop, werden aber dennoch durchgehend mit Elektro, Weltmusik oder Funk gewürzt und erinnern oftmals an den Sound seiner ehemaligen Band. Mit seiner auch weiterhin scharf gespitzten Feder, schreibt David Byrne Texte mit festem Glauben an eine Alternative zum Amerika unter Donald Trump gibt. Mit der Hilfe einiger jüngerer Kollegen wie Sampha, TTY und Happa Isaiah Barr vom Onyx Collective produziert er eine Platte, die sicherlich als sein gelungenstes Album seit Ewigkeiten bezeichnet werden kann. Das Werk einer einzigartigen Pop-Ikone, die es im Laufe ihrer langen Karriere immer wieder geschafft hat, sich selbst, ihre Kunst und ihre Sichtweise auf die Welt komplett neu zu überdenken. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2021 | LUAKA BOP

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Funk - Erschienen am 11. September 2007 | Godforsaken Music Inc

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2018 | Nonesuch

Mit 65 Jahren steigt David Byrne von seinem Fahrrad (seine ultimative Leidenschaft) ab, um sein erstes Soloalbum in 14 Jahren zu veröffentlichen. Das Album American Utopia, das er zusammen mit seinem alten Komplizen Brian Eno konzipierte, mit welchem er zu Talking Heads-Zeiten begann, zusammenzuarbeiten, ist ein Patchwork-Kunstwerk, wie nur Byrne es erschaffen könnte. Verschiedene Genres miteinander kreuzen, Kontinente zusammenbringen und stilistische Grenzen überschreiten, genau das lag dem ehemaligen Studenten der Designschule von Rhoda Island schon immer im Blut. Nachdem er Punk Funk, Salsa, Elektro-Collagen und Platten mit den verschiedensten Persönlichkeiten wie Fatboy Slim und Annie Clark alias St. Vincent sowie Film- und Ballettmusik und 12547 weitere Dinge zu seinen musikalischen Experimenten zählen kann, kehrt er hier zu einem etwas klassischeren musikalischen Format zurück. Aber nur etwas. Seine Kompositionen basieren auf Pop, werden aber dennoch durchgehend mit Elektro, Weltmusik oder Funk gewürzt und erinnern oftmals an den Sound seiner ehemaligen Band. Mit seiner auch weiterhin scharf gespitzten Feder, schreibt David Byrne Texte mit festem Glauben an eine Alternative zum Amerika unter Donald Trump gibt. Mit der Hilfe einiger jüngerer Kollegen wie Sampha, TTY und Happa Isaiah Barr vom Onyx Collective produziert er eine Platte, die sicherlich als sein gelungenstes Album seit Ewigkeiten bezeichnet werden kann. Das Werk einer einzigartigen Pop-Ikone, die es im Laufe ihrer langen Karriere immer wieder geschafft hat, sich selbst, ihre Kunst und ihre Sichtweise auf die Welt komplett neu zu überdenken. © Marc Zisman/Qobuz