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Genau genommen gibt es keine vordefinierten Suiten von Louis Couperin (1626-1661), der als François Couperins Onkel "Le Grand" in Erinnerung geblieben ist. Unser Louis schrieb in seinem kurzen Leben etwa 130 Cembalostücke in verschiedenen Tonarten. Sie gehören jedoch alle den Gattung der höfischen Tänze oder der Präludien an, die normalerweise zu Suiten zusammengefügt werden. Jeder kann sie nach Lust und Laune zusammenzustellen. Daher der Name dieses Albums „Nouvelles suites“, der darauf schließen lässt, dass es ältere, wohldefinierte Suiten gibt. Dem ist aber nicht so. Hier hat Christophe Rousset sozusagen wie ein Kellermeister seinen eigenen Verschnitt zusammengestellt. Die Suiten folgen im Allgemeinen dem französischen "Ordre" und beachten natürlich die Einheitlichkeit der Tonart. Rousset spielt auf einem wunderschönen historischen Instrument, einem Ioannes Couchet von 1652 – also einem ursprünglich flämischen Instrument – das, wie wir wissen, gegen 1701 in Frankreich durch einen Instrumentenbauer „ravaliert“ wurde, der jedoch keine Unterschrift hinterließ. Beim „Ravalement“ (von frz. „ravaler“, verputzen) eines Cembalos wird der Resonanzboden beibehalten, aber viele Elemente ersetzt oder umgebaut: Anzahl und Umfang der Manuale, zusätzliche Saiten, Koppelung von Manualen und Registerzügen. Diese Praxis war im Paris des 18. Jahrhunderts weit verbreitet, wo flämische Instrumente – für ihren Klang und ihren Bau beliebt – umgebaut wurden, um sie an den damaligen Pariser Geschmack anzupassen. Das Ergebnis war von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Der Umbau dieses Couchet, das heute im Musée de la Musique in Paris zu sehen ist, war jedoch ein großer Erfolg. © SM/Qobuz
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1745 ernennt der König Jean-Philippe Rameau zum Hofkomponisten. In Zusammenarbeit mit dem Librettisten Louis de Cahusac steht diese neue Zeitspanne für eine einfachere Produktionsweise als der Rest der Meisterwerke des Musikers aus der Bourgogne. Zaïs wurde 1748 auf der Bühne der Pariser Oper aufgeführt. Diese geradezu heroische Ballett-Oper zeigt die französische Musik von ihrer schönsten Seite, stimmlich als auch musikalisch. Das ganze Werk wird gekennzeichnet von seiner berühmten Ouvertüre, in der das Chaos Überhand nimmt und überrascht mit theatralischen Elementen und seiner gewagten Schreibweise. Die Handlung ist etwas leichter- ein Liebhaber (Zaïs) möchte seiner Geliebten zeigen, wie sehr er sie liebt und wird dabei etwas zu aufdringlich- aber sie ist nur der Vorwand und Anlass für unzählige Unterhaltungsszenen und märchenhafte Tänze. Heutzutage erscheint es uns merkwürdig, dass ein solch prunkvolles Werk wie Zaïs hinter den Erfolgen anderer Opern von Rameau wie Indes Galantes oder Hippolyte et Aricie steht. Paradoxerweise ist es Gustav, der dieses Werk ganz besonders schätzt, zu verdanken, dass dieses Stück und seine Schönheit in den 1970er Jahren wieder neuentdeckt werden. Er ist eine Figur, die man nur wenig mit französischer Musik in Verbindung bringt und dennoch ist er es, der eine leidenschaftliche Neuaufnahme des Werkes zusammen mit der Petite Bande von Sigiswald Kuijken (STIL) ermöglicht. Diese Aufnahme ist heute nur noch extrem selten zu erhalten. Glücklicherweise hat Christophe Rousset sich diese Oper zu Herzen genommen und bietet uns zusammen mit seinen frankophonen Sängern eine prachtvolle Darstellung, bissig und sehr lebhaft. Allein schon die Ouvertüre deutet sofort an, in welche Richtung das Werk gehen wird: Rousset gibt die Partition in seiner ganzen Lebendigkeit wieder und auch seine Vorstellungskraft kennt, wie Rameau es vorgesehen hatte, keine Grenzen. Ein entzückendes Werk? Nein. Eher ein wahrer Wirbelwind. © Qobuz
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Jeder glaubt, Alceste von Lully zu kennen, und doch wurde das Werk aus dem Jahr 1674 praktisch nie in seiner Gesamtheit aufgezeichnet; außer der älteren Fassung von Malgoire von 1975 mit Bruce Brewer und Felicity Palmer und einer zweiten desselben Malgoire zwanzig Jahre später mit Jean-Philippe Lafont und Colette Alliot-Lugaz ist nichts als Wüste… Daher kann man diesem neuen diskografischen Opus der Talens lyriques von Christophe Rousset nur ein großes Lob aussprechen. Eine lebendige und frische Wiedergabe, die alle Neuerungen des genialen und übersprudelnden Florentiner, der oh wie sehr zu einem echten Versailler geworden war, Höfling und Geschäftemacher obendrein, entdecken lässt. Der König Ludwig XIV., 36 Jahre alt und immer noch fit, siegreicher Kriegsherr, konnte sich von diesem Thema von Quinault nur geschmeichelt fühlen: Alcide, der die schöne Alceste begehrt (die jedoch dem Admète versprochen ist), ist kein anderer als Herkules in Person – Ludwig XIV. sah sich gerne als Herkules, der die schöne Madame de Montespan aus den Klauen ihres Ehemannes befreite. .  Sicher, in der Oper überlässt Admète/Herkules Alceste, die er aus der Unterwelt gerettet hat, großmütig ihrem Gatten, während der arme Monsieur de Montespan seine Karriere und sein Leben im Exil in der Gascogne beenden muss… Die Ehre ist gerettet. Der Sonnenkönig war von diesem Werk so begeistert, dass er anordnete, die Proben zu der Oper in Versailles abzuhalten. Nach Madame de Sévigné habe „der König erklärt, dass er, wenn er sich zum Zeitpunkt der Aufführungen in Paris aufhalten solle, jeden Abend die Vorführung besuchen wolle“. Aber wenn auch der Hof von Alceste entzückt war, so war dies in Paris nicht der Fall, wo Lullys Feinde, die ihm seine Privilegien neideten (das ausschließliche Recht, „kein einziges ganzes Werk, sei es auf Französisch oder in einer anderen Sprache, in Frankreich singen zu lassen, ohne die schriftliche Erlaubnis des genannten Herrn Lully, unter Androhung einer Strafe von zehn Tausend Pfund Bußgeld und der Konfiszierung von Theater, Maschinen, Dekorationen, Kostümen…“), Intrige auf Intrige einfädelten, während der galante Merkur immer wieder die gleiche Leier anstimmte: Gott! Die schöne Oper! Es gibt nichts Erbärmlicheres! Cerberus kläfft dort in einem jämmerlichen Gebell! Oh! Welch scheußliche Musik! Oh! Welch teuflische Musik! Die Nachwelt hat es anders gewollt, und Rousset beweist es auf eklatante Weise. © SM/Qobuz
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Der Interpret

Christophe Rousset im Magazin
  • Alceste mit Rousset
    Alceste mit Rousset An der Spitze der Talens lyriques wagt sich Christophe Rousset an das große Werk Lullys...