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Country - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Mercury

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Das Album Traveller gehörte zu den besten Country-Platten des Jahres 2015. Jahrelang schrieb Chris Stapleton Songs für ganz Nashville (und nicht nur für Nashville), darunter Hits für Kenny Chesney, George Strait, Adele, Luke Bryan, Tim McGraw und Brad Paisley. Er schrieb außerdem zusammen mit Vince Gill, Peter Frampton und Sheryl Crow. Der aus Kentucky stammende Komponist musste also was das Songwriting betrifft niemandem mehr etwas beweisen. Anders sieht es allerdings auf der anderen Seite des Mikros aus: Mit 37 Jahren beschloss er, sein erstes Soloalbum aufzunehmen und dieses sollte seinem bisherigen musikalischen Schaffen das Wasser reichen können. Und das tat es. Na gut, von 2008 bis 2010 war Stapleton der Frontman der SteelDrivers, einer sympathischen BlueGrass-Band, aber hier stand er zum ersten Mal ganz alleine da, mit einzig und allein seinem Namen auf dem Album… Traveller zeigte, dass Chris Stapleton eine große Stimme besitzt. Auf den Balladen wie auch bei den anderen Titeln mit etwas mehr Uptempo spürte man schnell, dass er seine Songs bis in die letzte Faser seines Körpers hinein spürte und fügte ihnen manchmal sogar eine leichte Süd-Soul-Note bei. Zwei Jahre später liefert der Songwriter eine schöne Fortsetzung im modernen Country-Stil, die eine gewisse Tradition bewahrt, aber dennoch sehr jung und zeitgenössisch klingt. Nach einer einwandfreien ersten Ausgabe im Mai 2017 (From A Room: Volume 1) folgt nun im Dezember des gleichen Jahres die zweite Ausgabe (From A Room: Volume 2). Aufgenommen in der Höhle der berühmten RCA Studios in Nashville, wo bereits Elvis, Waylon Jennings und weitere Legenden im vergangenen Jahrtausend herumlungerten, zeigt diese Platte eine neue Roots-Facette ihres Komponisten. Stapleton singt immer noch göttlich gut, jaulend wie ein verletzter Wolf, wenn der Anlass dies verlangt, aber auch in der Lage, den Soul-Lover aus dem Süden aus sich herauszuholen. Und manchmal ertönen auch leichte Blues-Klänge. Kurz gesagt, der bärtige Musiker aus Lexington führt den perfekten Slalom zwischen sehr persönlichen und eher kommerziellen Songs vor und schenkt uns am Ende dieser staubigen Strecke eine Platte, die unserer Seele genauso gut tut wie bereits das Volume 1. © MD/Qobuz
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Auszeichnungen Grammy Awards

Der Interpret

Chris Stapleton im Magazin