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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 10. November 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Duell, in dem Cecilia Bartoli und die Cellistin Sol Gabetta sich gegenüberstehen, ist von sehr zarter Natur. Wenn man überhaupt von Gegenüberstellung sprechen kann. Denn die beiden Stars haben sich innerhalb des Barock-Repertoires für ein paar Arien entschieden, in denen die Komponisten eine festgeschriebene Partie für Cello eingebaut haben und die beiden Melodielinien sich so liebevoll über dem Klangteppich des Continuos oder des Orchesters ineinander verflechten. Albinoni, Caldara, Händel und so viele andere Komponisten wussten, wie gut sich die tiefe Stimme des Cellos und die luftig leichte Stimme des Soprans verstehen und haben sie so im Spiegelbildmuster, im Kontrastspiel oder anderen Spielarten zueinander geführt...Dieses überaus originelle Programm kommt hier nicht nur durch das große Talent seiner zwei Duellantinnen besonders gut zur Geltung, sondern auch durch das schöne Zusammenspiel der vom Geiger Andrés Gabetta angeführten Capella Gabetta, die sich überaus fair zeigen und keine der Duellantinnen mehr Bevorzugung schenken als der anderen. Wir brauchen auf dieser Platte also keinen Totschlag zu befürchten und freuen uns über dieses sehr originelle Album, das eine der schönsten Überraschungen des heranschleichenden Herbstes darstellt.
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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra
Cecilia Bartoli nimmt uns mit auf eine Reise von Italien nach Russland und erzählt die Anfänge der Oper in Sankt Petersburg, initiiert durch die drei einflussreichen Zarinnen - Anna I., Elisabeth I. (Elisabeth Petrovna, Tochter von Peter dem Großen), und Katharina II. (Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst), die in ihrem Land das Musikleben erweckt haben. Neben Musikern haben die drei Zarinnen auch mehrere italienische Komponisten angezogen - Franceso Araia zuerst, gefolgt u.a. von Manfredini und Cimarosa. Auch in diesem Album bringt Bartoli versteckte Schätze vergessener Komponisten ans Licht, wie beispielsweise Hermann Friedrich Raupach, der ursprünglich Hofcembalist war und sich dem Komponieren widmete, als sein Vorgänger Araia entlassen wurde. Dank den Archiven des Mariinsky-Theaters konnte Cecilia Bartoli diese Auswahl an Opernausschnitten zusammenstellen, die größtenteils bisher unveröffentlicht geblieben sind.
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason

Der Interpret

Cecilia Bartoli im Magazin
  • Begegnung mit Cecilia Bartoli
    Begegnung mit Cecilia Bartoli Anlässlich der Veröffentlichung ihres Albums St. Petersburg, hat Qobuz die große römische Mezzo-Sopranistin Cecilia Bartoli getroffen. Sie widmet sich hier den versteckten Schätzen, die italienisch...