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Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Wenn es darum geht, den Dirigierstil und die Aufnahmen von Carlos Kleiber zu beschreiben, kann man sich dem Gebrauch von Superlativen kaum entziehen. Vielleicht würde uns sein Bild am ehesten die Geheimnisse seiner Kunst vermitteln: seine extrem elegante Gestik, die von der Musik mit ihrer Energie und ihrer Geschmeidigkeit getragen wird, sowie sein Lächeln, das das Gesicht des von der Inspiration besessenen Dirigenten verklärt. Das Anhören dieses Albums reicht aber allein schon aus. Carlos Kleiber, der wie ein Einsiedler lebte, drei Viertel seiner Konzerte absagte und praktisch nichts aufnahm, stimmte wie durch ein Wunder zu, diese beiden Sinfonien für Deutsche Grammophon aufzuzeichnen. 1975 nahm er die 5. Sinfonie in der großzügigen Akustik des Wiener Musikvereins mit einer Philharmonie auf, die jedes Wort aus seinem Mund absorbierte und seine Absichten bis ins kleinste Detail respektierte. Unter seinem magischen Taktstock wird „Die Fünfte“ zu reiner, geballter Energie – einer zündstoffhaltigen, explosiven Pandorabüchse – in einer absolut notengetreuen Wiedergabe. Die schicksalhaften vier Töne, auf denen die gesamte Sinfonie aufbaut, sind zugleich Fundament und Schlussstein dieses hier von Kleiber prächtig gestalteten, herausragenden Meisterwerkes. Hat man jemals eine luftigere Siebte Sinfonie gehört? Man denkt sofort an Nietzsche: “Ich könnte nur an einen Gott glauben, der tanzen kann“. Diese leichtfüßige Siebte wurde ein Jahr später am gleichen Ort aufgezeichnet. Sie dreht sich, wirbelt und jubelt in einer pantheistischen und heilsamen Freude mit einer Leichtigkeit, die die Musiker in einen Schwebezustand zu versetzen scheint. “Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir, jetzt tanzt ein Gott in mir“. So dirigierte Carlos Kleiber. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. September 1973 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Carlos Kleiber verleiht diesem Freischütz eine Lebhaftigkeit, in der die Romantik mit der Dramatik immer Hand in Hand geht. Durch das schnelle und unaufhörlich bebende Dirigat, wird die Atmosphäre des Orchester ins Studio geholt und sogar übertroffen, da ihr diese übernatürliche Seite, die die Musik Webers so nachdrücklich verlangt, verliehen wird. Und was für eine Wucht! Gundula Janowitz ist eine sensible und intelligente Agathe, Edith Mathis ein hinreißendes Ännchen, Peter Schreier ein heroischer und tapferer Max, Theo Adam ein Furcht erregender und Angst einflößender Kaspar, wie man es sich nur wünschen kann. Von seinem Ideal überzeugt, die feine Klangfarbe der Dresnder Staatskapelle und die subtilen Nuancen hervor zuheben, erhebt Carlos Kleiber das Werk in himmlische Höhen. © François Hudry / Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. März 1992 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Deutsche Grammophon (DG)