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Blues - Erschienen am 31. Juli 2015 | Silvertone

Hi-Res Auszeichnungen Grammy Awards
"I was born in Louisiana and at the age of two my mama told my papa our little boy has got the blues." Der von Buddy Guy beschriebene Vorfall ereignete sich vor 77 Jahren. Am Zustand des Musikers hat sich seitdem wenig bis gar nichts geändert. Eine ziemlich gute Nachricht für diejenigen, die dem ollen Onkel Blues von Zeit zu Zeit gerne einmal über die Schulter schauen. Vom ersten Ton des prototypischen Bar-Schunklers, als der sich der Titeltrack offenbart, bis zu den letzten Klängen von "Come Back Muddy" verbreitet das neueste Album des Blues-Grinsepeters eine herrlich antiquierte Atmosphäre. Mit einigen Gästen an seiner Seite schüttelt der Veteran ein locker und leicht klingendes Album aus dem Ärmel. Ein wenig gesetzter wirkt er dabei zwar, aber böse grummelnde Nummern hat er ebenso parat. Zum Beispiel, wenn er in einem Boogie-Rumpler wie "Wear You Out" mit ZZ Tops Billy Gibbons über staubige Highways cruist. Hier dudelt Guys Stratocaster im Verbund mit Billys typischen Gitarrenlicks ganz famos. Auf seinem gefühlt hundertsten Album thematisiert Buddy die ewig gleichen Blues-Geschichten, immer ein wenig schizophren. Wenn er in "Backup Mama" den ollen Tunichtgut mimt, klingt der fremdgehende Schlingel durch: "I got a backup mama if mama number one is not around." Im folgenden "Too Late" schmollt er: "I'm tired of your deceivin' and I can't stand your creepin' I'm gone." Man möchte ihm den Spiegel vorhalten. Musikalisch lässt Guy speziell in Letztgenanntem nichts anbrennen, mit Kim Wilson unterstützt ihn ein begnadeter Blues Harp-Spieler. Etwas opulenter geht es zu Werke, wenn sich Joss Stone an seine Seite stellt. Raus aus dem Club, rein in den Konzertsaal. Streicher verleihen dem Backbeat-Schunkler samt Honkytonk-Klavier einen etwas mondäneren Anstrich, während sich die beiden gesanglich gegenseitig anflirten. An der einen oder anderen Stelle könnte das Soundkostüm ein wenig mehr Dreck vertragen: Die Songs wirken fast durchgehend sehr glatt produziert. Man wünscht sich mehr Riff vom Schlage "Whiskey, Beer & Wine", das derbe vor sich hin raunzt. Die auftauchenden Bläsersätze wirken dagegen etwas deplatziert, wie in "Crying Out Of One Eye". Guy wünscht sich mit einer Träne im Knopfloch zwar Muddy Waters zurück ("Come Back Muddy"), aber den kann er auch gerne in Frieden ruhen lassen. Auch mit 79 Jahren steht der alte Knabe Buddy noch ordentlich im Saft. © Laut
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Blues - Erschienen am 15. Juni 2018 | Silvertone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
Damn right! Wie könnte man nicht zustimmen, dass Buddy Guy der Blues im Blut liegt? Der legendäre Gitarrist aus Chicago scheint auf diesem Album herauszuschreien: The Blues Is Alive And Well! Mit 81 Jahren ist er besser in Form als jemals zuvor und erteilt der Jugend eine ordentliche Lektion. Das ist mal ein Bluesman, der noch punkiger, noch rockiger ist als die aktuelle Generation und der es schafft, auch der weißen Bevölkerung den Blues nahezubringen. Könnte man ihn als Old Fashion bezeichnen? Ganz egal, bei so viel Talent dürfte ihn das herzlich wenig interessieren. Der Gitarrist spielt seinen heiß geliebten Blues hier zusammen mit Gästen, die auf jeden Fall in der Lage dazu sind, ihm eine würdevolle Antwort zu liefern. Keith Richards und Mick Jagger der Rolling Stones, Jeff Beck oder auch James Bay befinden sich in totaler Harmonie mit dem Talent dieses Genies. Und was wäre der Blues, ohne auch über Alkohol und alte Freunde zu singen? Und so scheint Buddy Guy im Song Cognac, in dem er Muddy Waters besingt, aufs Neue seine 20er zu feiern.Es ist natürlich zu spät, um einen guten Cognac mit ihm zu süffeln, doch mit Keith und den anderen Gästen befindet er sich ebenfalls in netter Begleitung. Sich mit Stil zu betrinken, sich mit Alkohol und Blues volllaufen zu lassen, sich auf ein Spiel einzulassen, das möglicherweise niemals endet, genau das ist der Inbegriff des Blues. Über die Musik hinaus entsteht eine intensive Diskussion zwischen den Gitarrenriffs, den Pianoakkorden und der eindringlichen Stimme des Sängers. Ein teuflischer Weg, der noch besser ist als eine Trance, scheint sich uns hier beim Hören zu öffnen. Und dann ist da noch dieser mitreißende Groove auf dem Haupttitel The Blues Is Alive And Well. Eine Liebeserklärung an das Genre, das trotz der Einsamkeit, des Elends und des Leidens fortbesteht wie ein treuer Freund... das Einen am Leben erhält und die Rolle eines intimen Tagebuches übernimmt. Vielleicht sollte man das Ganze als eine Art Übergang betrachten: Man möchte den Blues für die zukünftigen Generationen lebendig halten. In Blue No More kann man dieses Vorhaben ziemlich deutlich heraushören. Ein Song im Duett, in welchem Buddy Guy in Angesicht zu Angesicht mit den Toren des Paradieses steht. Und dabei klingt er ganz und gar nicht betrübt, denn er weiß, dass unten auf der Erde genügend Musiker existieren, die seine Mission würdevoll fortführen werden. Im Echo wiederholt James Bay also die Worte des Meisters: „I won’t be blue no more“. © Clara Bismuth/Qobuz
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Blues - Erschienen am 1. Januar 1990 | Vanguard Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Blues - Erschienen am 15. Juni 2018 | Silvertone

Hi-Res
Damn right! Wie könnte man nicht zustimmen, dass Buddy Guy der Blues im Blut liegt? Der legendäre Gitarrist aus Chicago scheint auf diesem Album herauszuschreien: The Blues Is Alive And Well! Mit 81 Jahren ist er besser in Form als jemals zuvor und erteilt der Jugend eine ordentliche Lektion. Das ist mal ein Bluesman, der noch punkiger, noch rockiger ist als die aktuelle Generation und der es schafft, auch der weißen Bevölkerung den Blues nahezubringen. Könnte man ihn als Old Fashion bezeichnen? Ganz egal, bei so viel Talent dürfte ihn das herzlich wenig interessieren. Der Gitarrist spielt seinen heiß geliebten Blues hier zusammen mit Gästen, die auf jeden Fall in der Lage dazu sind, ihm eine würdevolle Antwort zu liefern. Keith Richards und Mick Jagger der Rolling Stones, Jeff Beck oder auch James Bay befinden sich in totaler Harmonie mit dem Talent dieses Genies. Und was wäre der Blues, ohne auch über Alkohol und alte Freunde zu singen? Und so scheint Buddy Guy im Song Cognac, in dem er Muddy Waters besingt, aufs Neue seine 20er zu feiern.Es ist natürlich zu spät, um einen guten Cognac mit ihm zu süffeln, doch mit Keith und den anderen Gästen befindet er sich ebenfalls in netter Begleitung. Sich mit Stil zu betrinken, sich mit Alkohol und Blues volllaufen zu lassen, sich auf ein Spiel einzulassen, das möglicherweise niemals endet, genau das ist der Inbegriff des Blues. Über die Musik hinaus entsteht eine intensive Diskussion zwischen den Gitarrenriffs, den Pianoakkorden und der eindringlichen Stimme des Sängers. Ein teuflischer Weg, der noch besser ist als eine Trance, scheint sich uns hier beim Hören zu öffnen. Und dann ist da noch dieser mitreißende Groove auf dem Haupttitel The Blues Is Alive And Well. Eine Liebeserklärung an das Genre, das trotz der Einsamkeit, des Elends und des Leidens fortbesteht wie ein treuer Freund... das Einen am Leben erhält und die Rolle eines intimen Tagebuches übernimmt. Vielleicht sollte man das Ganze als eine Art Übergang betrachten: Man möchte den Blues für die zukünftigen Generationen lebendig halten. In Blue No More kann man dieses Vorhaben ziemlich deutlich heraushören. Ein Song im Duett, in welchem Buddy Guy in Angesicht zu Angesicht mit den Toren des Paradieses steht. Und dabei klingt er ganz und gar nicht betrübt, denn er weiß, dass unten auf der Erde genügend Musiker existieren, die seine Mission würdevoll fortführen werden. Im Echo wiederholt James Bay also die Worte des Meisters: „I won’t be blue no more“. © Clara Bismuth/Qobuz
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Blues - Erschienen am 6. März 2003 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 11. November 2005 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 15. Juni 1999 | Silvertone

Buddy Guy revitalized his career when he signed with Silvertone Records in the early '90s. His first album for the label, Damn Right, I've Got the Blues, was a smash success, earning critical acclaim, awards, and sales hand over fist. Prior to that record, he was a legend only among blues fans; afterward, he was a star. Although it was a bit too rock-oriented and slick for purists, Damn Right was a terrific album, setting the pace not only for Guy but for modern electric blues in the '90s. As the decade wore on, Guy continued to make albums for Silvertone, some of them a little complacent, others quite excellent. Buddy's Baddest: The Best of Buddy Guy attempts to summarize those years in 14 songs, including three previously unreleased cuts. Not surprisingly, the compilers favor the Guy of Damn Right, featuring four songs from the record and three from its soundalike sequel, Feels Like Rain. Only two tracks from Slippin' In, his hardest blues record for the label, made the cut, while the fine live album Live! The Real Deal and the misguided Heavy Love are represented by a track apiece. In other words, a lot of good stuff remains on the original albums, which is doubly unfortunate since the three unreleased cuts are all throwaways. By relying so heavily on two records, Buddy's Baddest doesn't wind up being an accurate portrait of Guy's Silvertone recordings. That doesn't mean it's a bad listen, since the first ten songs are all very good and quite entertaining. However, anyone who has Damn Right but wants to dig deeper into Guy's Silvertone albums may prefer to pick up Feels Like Rain, which offers more of the same crossover Chicago blues, or Slippin' In, which is the real deal. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Blues - Erschienen am 15. Mai 2001 | Silvertone

Apparently somebody took the criticisms of Buddy Guy's late-'90s Silvertone recordings to heart. They were alternately criticized for being too similar to Damn Right I Got the Blues or, as in 1998's Heavy Love, too blatant in bidding for a crossover rock audience. So, after a bit of a break, Guy returned in 2001 with Sweet Tea, an utter anomaly in his catalog. Recorded at the studio of the same name in deep Mississippi, this is a bold attempt to make a raw, pure blues album -- little reliance on familiar covers or bands, no crossover material, lots of extended jamming and spare production. That's not to say that it's without its gimmicks. In a sense, the very idea behind this record is a little gimmicky -- let's get Buddy back to the basics -- even if it's a welcome one, but that's not the problem. The problem is that the production is a bit too self-conscious in its stylized authenticity. There's too much separation, too much echo, a strangely hollow center -- it may sound rougher than nearly all contemporary blues albums, but it doesn't sound gritty, which it should. Despite this, Sweet Tea is still a welcome addition to Buddy Guy's catalog because, even with its affected production, it basically works. Playing in such an unrestricted setting loosens Buddy up, not just letting him burn on guitar, but allows him to act his age without embarrassment (check the chilling acoustic opener, "Done Got Old"). This may not showcase the showmanship of the artist live, the way Damn Right did, but it does something equally noteworthy -- it illustrates that the master bluesman still can sound vital and can still surprise. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Blues - Erschienen am 26. Juli 2013 | RCA Records Label

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Blues - Erschienen am 11. Januar 2013 | Jive

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Universal Music Group International

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Blues - Erschienen am 9. Januar 2014 | Isabel Records

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Blues - Erschienen am 1. November 2010 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 15. März 2005 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 30. Mai 2018 | Silvertone

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Blues - Erschienen am 1. Januar 1997 | Geffen*

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Blues - Erschienen am 1. Januar 2006 | Vanguard Records

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Blues - Erschienen am 10. März 1992 | Geffen*

Here's everything that fleet-fingered Buddy Guy waxed for Chess from 1960 to 1966, including numerous unissued-at-the-time masters, offering the most in-depth peek at his formative years imaginable. Stone Chicago blues classics ("Ten Years Ago," "My Time After Awhile," "Let Me Love You Baby," "Stone Crazy"), rockin' oddities ("American Bandstand," "$100 Bill," "Slop Around"), even a cut that features guitarist Lacy Gibson's vocal rather than Guy's ("My Love Is Real") -- some 47 sizzling songs in all. © Bill Dahl /TiVo
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Blues - Erschienen am 15. Juni 1999 | Silvertone

Buddy Guy revitalized his career when he signed with Silvertone Records in the early '90s. His first album for the label, Damn Right, I've Got the Blues, was a smash success, earning critical acclaim, awards, and sales hand over fist. Prior to that record, he was a legend only among blues fans; afterward, he was a star. Although it was a bit too rock-oriented and slick for purists, Damn Right was a terrific album, setting the pace not only for Guy but for modern electric blues in the '90s. As the decade wore on, Guy continued to make albums for Silvertone, some of them a little complacent, others quite excellent. Buddy's Baddest: The Best of Buddy Guy attempts to summarize those years in 14 songs, including three previously unreleased cuts. Not surprisingly, the compilers favor the Guy of Damn Right, featuring four songs from the record and three from its soundalike sequel, Feels Like Rain. Only two tracks from Slippin' In, his hardest blues record for the label, made the cut, while the fine live album Live! The Real Deal and the misguided Heavy Love are represented by a track apiece. In other words, a lot of good stuff remains on the original albums, which is doubly unfortunate since the three unreleased cuts are all throwaways. By relying so heavily on two records, Buddy's Baddest doesn't wind up being an accurate portrait of Guy's Silvertone recordings. That doesn't mean it's a bad listen, since the first ten songs are all very good and quite entertaining. However, anyone who has Damn Right but wants to dig deeper into Guy's Silvertone albums may prefer to pick up Feels Like Rain, which offers more of the same crossover Chicago blues, or Slippin' In, which is the real deal. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Blues - Erschienen am 14. Dezember 2012 | Silvertone