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Die Alben

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Rock - Erschienen am 3. Dezember 2014 | Columbia

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Rock - Erschienen am 25. August 1975 | Columbia

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Rock - Erschienen am 30. Juli 2002 | Columbia

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Rock - Erschienen am 16. November 2010 | Columbia

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Rock - Erschienen am 2. Juni 1978 | Columbia

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Rock - Erschienen am 31. März 1992 | Columbia

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Rock - Erschienen am 31. März 1992 | Columbia

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Rock - Erschienen am 5. Januar 1973 | Columbia

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Rock - Erschienen am 9. November 1973 | Columbia

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Rock - Erschienen am 6. März 2012 | Columbia

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
Auf Wrecking Ball, das als sein "wütendstes" Album seit Jahren angepriesen wird, beendet Bruce Springsteen seine Zusammenarbeit mit Brendan O'Brien und geht stattdessen mit Ron Aniello ins Studio, einem Produzenten, der für seine modernen Rockalben bekannt ist. Es ist nicht der einzig neue Name in Springsteens Orbit: Rage-Against-the-Machine-Gitarrist Tom Morello und Soundgarden-/Pearl-Jam-Schlagzeuger Matt Chamberlain tauchen neben Mitgliedern der E-Street Band und Willie Nile auf, was dem Album eine unerwartete Vielfältigkeit gibt, die Bruces sozialkritisch aufgeladenen Stücke widerspiegelt.
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Rock - Erschienen am 25. April 2006 | Columbia

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Rock - Erschienen am 30. September 1982 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 22. April 2014 | Columbia

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Rock - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Columbia

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Einige Monate nach der Veröffentlichung seiner Autobiographie Born to Run startet Bruce Springsteen am New Yorker Broadway auf der Bühne des Walter Kerr Theaters eine recht verblüffende Konzertreihe. Der Boss, der sich alleine auf der Gitarre oder am Klavier begleitet, bietet damit einen Rückblick auf seine fabelhafte Songkarriere und verknüpft seine Kompositionen mit introspektiven Gedanken. Das Ganze ergibt nun dieses intensive, ungefilterte Live-Album, bei dem schlichte, beeindruckende Versionen im Mittelpunkt stehen, die aus seinen Alben Greetings from Asbury Park, Born in the U.S.A., Nebraska, Tracks, Born to Run, Darkness on the Edge of Town, Tunnel of Love, Magic, The Rising und Wrecking Ball… stammen. Jedes weitere Album dieses einstigen Kids aus New Jersey macht aus ihm allmählich ein sowohl musikalisches als auch ideologisches Symbol. Während Springsteen auf den Spuren seines Idols Bob Dylan wandelt, fängt er an, spannende Momentaufnahmen des zerknitterten Sternenbanners, dieses oft misshandelten American Dream zu produzieren, um über ein an den Rand gedrängtes Amerika zu berichten, zu dessen hervorragendsten Botschaftern er nach wie vor gehört. Die ohne irgendein Orchester präsentierten Versionen seiner berühmtesten Stücke Thunder Road, The Promised Land, Born in the U.S.A., Dancing in the Dark, Land of Hope and Dreams und natürlich Born to Run werfen einen neuen Blick auf ein zwar altbekanntes Repertoire, und doch kann man sich daran nicht satthören. Er ist nicht ohne Grund der Boss… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Columbia - Legacy

Hi-Res

Rock - Erschienen am 1. November 2018 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 4. Juni 1984 | Columbia

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1982 hat der Boss mit Nebraska alle Leute vom Hocker geworfen. Weit ab vom Veranstaltungszirkus seiner verrücktspielenden, Rock’n’Roll knatternden E Street Band hat damit Springsteen, der immer für eine Überraschung gut ist, ein Meisterwerk an akustischer Schlichtheit geschaffen – er wird nur von der Gitarre und der Mundharmonika begleitet... Und zwei Jahre später, welche Fortsetzung liefert er dann? Er fährt schwere Geschütze auf! Akustikgitarre und billige Tonbänder landen im Keller und der Boss feiert mit der Quintessenz seiner E Street Band sein Comeback als wäre es ein Rachefeldzug: am Schlagzeug wird gespielt als würde einer Holz fällen, das Saxofon jault laut auf, die Gitarristen werfen sich in die Brust und es gibt eingängige Hymnen fürs Stadion, so wird er wieder zum Sprachrohr der Zukurzgekommenen. Arbeitslosigkeit, Elend, Folgeschäden des Vietnamkriegs und grauer Alltag, der elektrische Poet aus dem New Jersey schlägt erneut Funken, und zwar dank seines frontalen, unverblümten Rocks, makellose Melodien und Uppercut-Refrains inklusive. Born In The USA (Was für ein Titel! Welch ein Cover!) enthält keinen unflätigen Hurra-Patriotismus aber es zeigt das andauernde, ihm innewohnende Bedürfnis, für den kleinen arbeitenden Mann, den entlassenen Soldaten einzustehen, kurz und gut für alle, die fürs Vaterland kämpfen; auch wenn dieses dabei recht schlecht wegkommt… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. April 1993 | Columbia

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In den Jahren 1990 - 2000 hatten die MTV-Fernsehshows das Sagen und alle Stars traten dort auf, um akustische Live-Shows zu präsentieren. Das fing an mit Oasis, ging weiter mit Nirvana, Neil Young, Alicia Keys, Lauryn Hill, Hole, Alice In Chains, Maxwell und Kiss und reichte bis hin zu Jay-Z. Jeder wollte beweisen, dass er auch ohne Verstärker auskommt… Bruce Springsteen konnte sich dieser Feuerprobe schlecht entziehen. Am 22. September 1992 zeichnet er in den Warner Hollywood Studios in Los Angeles ganz allein MTV Unplugged auf. Das war gerade vor seiner großen Tournee Human Touch/Lucky Town, und zwar ohne E Street Band, mit der er damals die Zusammenarbeit eingestellt hatte. Die Sache ist nur, dass der Boss schummelt und sein Unplugged eigentlich ein…. Plugged ist! Das Ganze fängt immerhin mit Red Headed Woman akustisch an, aber die zwölf darauffolgenden Tracks sind sehr wohl elektrisch. Acht davon stammen übrigens aus Human Touch und Lucky Town, die er am selben Tag veröffentlicht hatte, nämlich am 31. März 1992. Es handelt sich wohl um zwei anständige Alben, aber sie zählen nicht zu seinen beeindruckendsten Werken. Die Klassiker Atlantic City (de Nebraska), Darkness on the Edge of Town (aus dem gleichnamigen Album) und Thunder Road (aus Born To Run) ergänzen das Tracklisting eines seriösen und geradlinigen Live-Mitschnitts, das aber den Hardcore-Fans des Bosses vorbehalten ist. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 10. November 1986 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 21. November 1995 | Columbia

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