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Die Alben

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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
Das klassische Bob Marley-Album, das jeder Schönwetter-Reggae-Fan besitzt – Legend - enthält 14 seiner fantastischsten Songs, welche die Skala von "I Shot the Sheriff" bis hin zu dem meditativen "Redemption Song" und dem unkontrollierbaren "Three Little Birds" entlang laufen. Einige mögen behaupten, dass die Sammlung seine bahnbrechende, frühe Ska-Arbeit oder seinen Status als politischer Kommentator ausnutzt, dies ist jedoch nicht als endgültig bestimmt, sondern als eine Einführung, die das beste seiner Arbeit zusammenfasst. Und das macht dieses Album bemerkenswert gut, indem es alle seiner Genre-trotzenden Glanzstücker und eine Darstellung seiner Exzellenz, Wärme und Menschlichkeit anbietet. Die Schnheit und Einfachheit von Marleys Musik war ebenso wichtig wie seine Nachricht, und das wird hier besonders gut erfasst. ~ Stephen Thomas Erlewine
21,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1978 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
19,49 €
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2013 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten. Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 1992 | Impact Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2004 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2001 | Universal-Island Records Ltd.

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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten. Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Das klassische Bob Marley-Album, das jeder Schönwetter-Reggae-Fan besitzt – Legend - enthält 14 seiner fantastischsten Songs, welche die Skala von "I Shot the Sheriff" bis hin zu dem meditativen "Redemption Song" und dem unkontrollierbaren "Three Little Birds" entlang laufen. Einige mögen behaupten, dass die Sammlung seine bahnbrechende, frühe Ska-Arbeit oder seinen Status als politischer Kommentator ausnutzt, dies ist jedoch nicht als endgültig bestimmt, sondern als eine Einführung, die das beste seiner Arbeit zusammenfasst. Und das macht dieses Album bemerkenswert gut, indem es alle seiner Genre-trotzenden Glanzstücker und eine Darstellung seiner Exzellenz, Wärme und Menschlichkeit anbietet. Die Schnheit und Einfachheit von Marleys Musik war ebenso wichtig wie seine Nachricht, und das wird hier besonders gut erfasst. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten. Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music

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