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Jazz - Erschienen am 16. März 2018 | Okeh - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
He did it again! Immer wieder hat sich Supergitarrist Bill Frisell selbst zugehört, hat Loops gelegt, Effektgeräte hinzugezogen, neue Linien hinzugefügt, um mit sich zu dialogisieren. Immer entstanden dabei Klanglandschaften. Am legendärsten vielleicht im 1983 entstandenen Album „In Line“. Nun hat Frisell nachgezogen. Was für ein schönes Bild: Jeden Morgen steht er in aller Frühe auf. Eine Tasse Kaffee, ansonsten nur ein Mann und seine Gitarren. Aber er ist nicht allein. In seinem Kopf nichts als Musik. Mit sorgfältiger Handschrift notiert er seine Ideen. So stapeln sich die Seiten. Morgen für Morgen. Auf dem Notenpapier lauter Musik, die Frisell nicht einordnen, ja, nicht einmal bewerten will. Er will seinen Kopf frei haben, auf dass ihn die Musik wieder und wieder heimsucht. Im Vorfeld von „Music IS“ ist er eine Woche lang im The Stone aufgetreten, diesem winzigen von John Zorn betriebenen Insider-Club, einem Ecklokal im East Village mit wenigen Plastikstuhlreihen (das jetzt gerade für immer geschlossen hat). Auf der Bühne hat Frisell einiges ausprobiert, hat sich ausgesetzt. Kein Business as usual! Diese Spontanität hat er auf „Music IS“ hinübergerettet. Da schimmert Bluegrass durch, aber auch die Frisell-typischen irisierenden Flächen, dazwischen Rockiges, scharfe Riffs, auch schon mal anschwellender Metal, abstrakte Electronic Felder – Musik sämtlich vom Künstler selbst. Im Studio langjährige Gefährten, zum Beispiel sein Produzent Lee Townsend. Auch Altes fließt mit ein: „Rambler“ oder „In Line“. Frisell will nichts analysieren, sondern neue musikalische Abzweigungen nehmen, die ihm sein Material bietet. „Es ist herrlich“, formuliert er, „meine eigene Musik wie durch eine große Linse zu betrachten“. Das ist schlicht schön, abgeklärt, offen und einfach großartig! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Zwei Jahre nach Small Town setzen sich Bill Frisell und Thomas Morgan erneut zusammen, um ein wie immer recht persönliches Album auszuarbeiten, dessen vielseitiges Repertoire mit dem Great American Songbook (Kern & Hammerstein, Pomus & Shuman) anfängt, dann in Hollywood haltmacht (John Barrys James Bond-Thema aus dem Film James Bond 007 – Man lebt nur zweimal) und bis hin zu purem Jazz reicht (Paul Motian, Thelonious Monk). Neben dem feinfühligen, um 30 Jahre jüngeren Kontrabassisten zeigt sich der Gitarrist von seiner jazzigsten Seite. Bill Frisell hat sich oft zwischen verschiedenen Stilrichtungen hindurchgeschlängelt, aber mit dem auf der Bühne des legendären New Yorker Village Vanguard im März 2016 live mitgeschnittenen Epistrophy sowie mit dem Album Small Town kehrt er zu einer klassischen Form zurück, die sein einzigartiges Spiel noch besser ins Licht rückt als bisher. Der Amerikaner treibt vor allem nie Missbrauch mit Effektgeräten, und wenn er ein bisschen zu sehr mit dem Reverb-Einsteller hantiert, dann kommt das der Komposition oder seiner eigenen Improvisation nur zugute. Bei seinem impressionistischen, an Klangfarben reichen Spiel und da er Raum und Stille vorzüglich beherrscht, geht er mit seinen Noten äußerst sparsam um und integriert die Bassläufe seines genauso inspirierten Komplizen bestens in seine Musik. Das ergibt eine Platte von größter Schönheit. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. Oktober 2014 | Okeh

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. März 1992 | Nonesuch

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Bill Frisell has long been one of the most unique guitarists around. Able to switch on a moment's notice from sounding like a Nashville studio player to heavy metal, several styles of jazz, and just pure noise, Frisell can get a remarkable variety of sounds and tones out of his instrument. This set features Frisell in a quintet with Don Byron (on clarinet and bass clarinet), Guy Klucevsek on accordion, bassist Kermit Driscoll, and drummer Joey Baron. To call the repertoire wide-ranging would be an understatement. In addition to eight melodies from Aaron Copland's Billy the Kid, Frisell and company explore (and often reinvent) pieces written by Charles Ives, Bob Dylan, Muddy Waters, Madonna, Sonny Rollins, Stephen Foster, and John Phillip Sousa. This is one of the most inventive recordings of the 1990s and should delight most listeners from any genre. © Scott Yanow /TiVo
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Jazz - Erschienen am 14. August 2020 | Blue Note Records

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Für sein zweites Blue Note-Album bildet Bill Frisell wieder ein Trio, denn diese Form schätzt er am meisten. Zusammen mit dem Schlagzeuger Rudy Royston und dem Bassisten Thomas Morgan bildet der amerikanische Gitarrist eine umwerfende Gruppe, die mit ihrer Kreativität genau den richtigen Ton trifft. Produziert wurde Valentine von seinem treuen Kumpel Lee Townsend, der seit mehr als dreißig Jahren hinter den Reglern steht, und präsentiert nun Frisells neue, aber auch ältere Eigenkompositionen und Neuinterpretationen. Auf diesem Album experimentiert das Trio vor allem mit verschiedenen kreativen Formen, die bei den Tourneen über die Jahre hin Gestalt angenommen haben. Diese Komplizenschaft beweisen die drei Männer mit dem perfekten Gleichgewicht zwischen architektonischer Feinfühligkeit und der ihnen nie abhanden gekommenen Spontanität. „In einem Trio gelten physikalisch-mathematische Regeln“, erklärt Bill Frisell. „In ihm liegt eine unheimlich große Kraft – auch wenn eine Seite schief hängt, bricht nichts zusammen. Musik bedeutet nämlich, dass alle einander vertrauen, wobei jeder sich in seinem eigenen Geisteszustand befindet und man nie weiß, was danach kommt, aber man fühlt sich sicher genug, um alle möglichen Risiken einzugehen. Wie in einem Traum, in dem man sich am Rande eines Abgrunds befindet und man mehr oder weniger weiß, dass es ein Traum ist und man also springen kann. Mit dieser Musik ist so etwas möglich. Jeder von uns dreien könnte Dinge wagen und trotzdem heil davonkommen. Aufgrund des Vertrauens ist es eben möglich, etwas zu riskieren“.Der Wunsch, immer wieder noch einen Schritt weiterzugehen, ist immens groß. Bill Frisells von allem Überflüssigen befreiter Gesangspart ist unter tausend anderen herauszuhören und er hat dabei immer wieder überraschende Ideen auf Lager (das neu interpretierte What the World Needs Now Is Love von Burt Bacharach und Hal David). Faszinierend ist auch, wenn er einen atypischen Stoff wieder ausgräbt, der schon x-mal aufgenommen wurde, wie etwa dieser Baba Drame des aus dem Mali stammenden Gitarristen Boubacar Traoré, den er schon 2003 auf The Intercontinentals eingespielt hatte, und History, Mystery aus dem Jahr 2008. Seinen Weg beharrlich fortsetzen, um immer wieder einen neuen Schatz ausgraben, das ist Giganten wie ihm vorbehalten. Valentine ist nichtsdestotrotz die Platte eines Trios. Nicht bloß ein x-ter Rückwärtssalto aus dem Hause Frisell. Sondern ein Trio, das genauso fest zusammengeschweißt ist wie jenes aus den 90er Jahren, mit Kermit Driscoll und Joey Baron… Valentine klingt mit einer tiefen, herausfordernden Note voller Hoffnung aus, denn es handelt sich um eine Neuinterpretation des legendären Protestsongs We Shall Overcome, der aus einem althergebrachten Gospel stammt und bei den Protestmärschen der Bürgerrechtsbewegung in den USA in den 60er Jahren die Hymne schlechthin geworden war. Einen aktuelleren Song könnte es wohl kaum geben… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Da das Label Blue Note zuvor schon so viele, noch dazu geniale und revolutionäre Musiker unter Vertrag genommen hatte, überrascht es eigentlich kaum noch, dass nun Bill Frisell in die 1939 von Alfred Lion und Max Margulis gegründete Plattenfirma eintritt. Nach wie vor ist der 68-jährige Amerikaner nicht nur der faszinierendste Gitarrist seiner Generation, sondern wohl auch einer der einflussreichsten, der mehr neue Ideen hat als die meisten anderen. Und zwar in einem Maße, dass Frisell seit mehreren Jahren das ganz natürliche Bedürfnis verspürte, über die stilistischen Grenzen hinauszugehen, denen er auf seinem Gebiet, dem Jazz, mehr oder weniger verhaftet war. Zu seinem Repertoire gehören nunmehr traditioneller Jazz und Folk, wobei er sich auch schon mal einen Abstecher in die Gegenden der Countrymusic oder sogar des Rock gestattet. Dieses erste Album bei Blue Note entspricht durchaus dem Bild, das man sich von diesem undurchschaubaren Frisell macht, der sich von seinen Begegnungen und vor allem von seinen jeweiligen Bedürfnissen leiten lässt. Zusammen mit seinem langjährigen Freund, dem Cellisten Hank Roberts (sie waren beide 1975 an der Bostoner Berklee School of Music!), der Sängerin Petra Haden, der Tochter von Charlie, mit dem er seit Beginn der Nullerjahre kooperiert, und dem Gitarristen, Bassisten und Sänger Luke Bergman hat sich Bill Frisell dieses Harmony in Form einer extravaganten Jazz-Kammerfolk-Montage ausgedacht, die von den Harmonien in den Stimmen getragen werden. Es handelt sich um eine ganz untypische und recht persönliche Interpretation zeitloser Musik aus Amerika, da insbesondere so Unverkennbares wie der Traditional Red River Valley oder Billy Strayhorns Hit Lush Life vertreten sind. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Mai 2017 | ECM

Hi-Res Booklet
Zum ersten Mal seit Bill Frisell 1988 sein Album Lookout For Hope herausgebracht hat, unterzeichnet er als Leader eine Platte bei ECM, dem Label, bei dem er 1983 In Line, seine allererste Platte, zu zweit mit dem norwegischen Kontrabassisten Arild Andersen eingespielt hatte. Genauer gesagt, als Co-Leader, da der amerikanische Gitarrist hier auch im Duett spielt, und zwar auch mit einem Kontrabassisten: mit dem dreißig Jahre jüngeren Thomas Morgan, der auf seinem jüngst erschienen When You Wish Upon A Star mit dabei ist. Dieses Small Town, das auf der Bühne des New Yorker Village Vanguard im März 2016 live mitgeschnitten wurde, enthält insbesondere von Paul Motian, Lee Konitz, Fats Domino oder sogar John Barry signierte Titel mit dem Thema des Films Goldfinger. Ein bunt zusammengewürfeltes Repertoire, das ganz im Zeichen von Frisells klangfarblich buntem, impressionistischem Spiel steht. Da er Raum und Stille vorzüglich beherrscht, geht er mit seinen Noten äußerst sparsam um, um die Basslinie seines inspirierten Komplizen ganz und gar in seine Musik zu integrieren. Eine Musik von reinster Schönheit. © MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 9. August 2005 | Nonesuch - Warner Records

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Jazz - Erschienen am 18. Mai 1999 | Nonesuch

No doubt pleased with his countrified direction on Gone, Just Like a Train, Bill Frisell gives us a lot more of basically the same thing here -- only with expanded numbers in the ranks. Bassist Viktor Krauss and drummer Jim Keltner return, now accompanied by Wayne Horvitz's understated organ and piano; Greg Leisz on an assortment of fretted instruments, including the Dobro, pedal steel guitar and mandolin; and on "Shenandoah," Ry Cooder's atmospheric guitars. The first tracks of Good Dog, Happy Man pick up right where Gone, Just Like a Train left off -- low-key, perhaps too low-key -- but tracks like "Big Shoe" and "Cadillac 1959" add a bit of swagger to the lope and "Poem for Eva" sports the best tune. Again, Frisell often captures a loose, evolutionary jamming quality in these sessions, playing the country accents off of his jazz sensibilities. Unlike its predecessor, though, you can't imagine this being recorded on a backwoods front porch, for there are some production tricks and distant-sounding electronic loops that give away its Burbank studio origins. Purists on either side of the jazz/country divide are hereby warned to back off so that the rest of us can enjoy this. © Richard S. Ginell /TiVo
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Jazz - Erschienen am 14. April 1997 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 16. Januar 2001 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Nonesuch

Drawing from all over the musical spectrum, Frisell selects drummer Jim Keltner (best known for his records with George Harrison, Eric Clapton and other rock stars) and bassist Viktor Krauss (a fixture in Lyle Lovett's country band), and comes up with an immensely likable, easy-grooving CD that defies one to put a label on it. If anything, Frisell leans toward a drawling country twang heavily indebted to Chet Atkins in his guitar work here, but there is a freewheeling jazz sensibility at work on every track. Keltner contributes the heavy rock element with his emphatic strokes, occasionally pushing Frisell in that direction on the title track and the lengthy "Lookout for Hope." Yet Keltner is also capable of surprising subtlety, and Krauss provides firm, unflashy underpinning. Above all, this is thoughtful, free-thinking, ear-friendly jamming that was recorded in bustling Burbank, CA. but sounds as if it was laid down in a relaxed cabin in the hills. © Richard S. Ginell /TiVo
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2016 | Okeh

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Bill Frisell ist einer der wichtigsten Jazz-Gitarristen der letzten zwanzig Jahre, doch ruht er sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. So hat er sich kürzlich auf ein neues Abenteuer, auf eine Tuchfühlung mit dem musikalischen Erbe Amerikas begeben: Country, Folk und Blues finden sich im Herzen seines jazzigen Improvisationsspiels wieder, das von viel Originalität zeugt. Dieses Mal gibt Frisell sich mit When You Wish Upon A Star dem Wagnis der Filmmusik hin. Unterstützt wird er dabei von großen Namen wie Bernard Herrmann (Psycho), Elmer Bernstein (Wer die Nachtigall stört), John Barry (James Bond 007 – Man lebt nur zweimal), Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod) oder auch Henry Mancini (Frühstück bei Tiffany). Musikalisch begleitet wird Frisell von treuen Weggefährten wie Eyvind Kang an der Geige, Thomas Morgan am Bass und Rudy Royston am Schlagzeug, aber auch, und vor allem Petra Haden bei den meisten Tracks am Mikrofon. Die Tochter von Charlie Haden hat eine besondere Beziehung zu kinematographischen Werken, die sich übrigens auch im Mittelpunkt ihres 2013 erschienenen Albums mit dem wohlgewählten Titel Petra Goes To The Movie erkennen lässt. Auf When You Wish Upon A Star wird die Komplexität der Leidenschaft zwischen dem Gesang und dem Gitarrenspiel Frisells deutlich, ebenso die Harmonie und das Selbstverständnis beim Spiel mit den drei anderen Musikern. Diese schönen musikalischen Stücke haben in Brill Frisell und seinen Komplizen die perfekten Interpreten gefunden, mit denen sie nicht nur Kinoliebhaber begeistern werden. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2009 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 6. Oktober 2014 | Okeh

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Jazz - Erschienen am 18. Februar 2003 | Nonesuch - Warner Records

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Jazz - Erschienen am 10. November 2011 | Savoy

All We Are Saying is Bill Frisell's third album for Savoy in 13 months. Since August of 2010, the guitarist has released Beautiful Dreamers, Sign of Life, and now this one. In addition, he collaborated on the duet recording Lagrimas Mexicanas with Brazilian guitarist Vinicius Cantuaria on Naive Jazz, released earlier this year. All We Are Saying is a full-length offering of Frisell's interpretations of John Lennon's music. Frisell's quintet includes violinist Jenny Scheinman, pedal steel and acoustic guitarist Greg Leisz, bassist Tony Scherr, and drummer Kenny Wollesen. Almost none of these 16 tunes are radical reinterpretations of Lennon's songs; most stick close to the original melodies even at their most adventurous. While there are obvious attempts at rock due to the root material -- "Revolution" and "Come Together" most notably -- this isn't a rock album per se, nor is it a noodling jazz record; it's much more slippery than either. Opener "Across the Universe," with its twinning of Frisell's electric guitar and Leisz's pedal steel as Scheinman's violin picks up the lyric melody and extrapolates its harmonic aspects, is indicative of the recording's M.O., offering a close examination of Lennon the composer. The interplay between the three principals is remarkable, such as on the intro to "Nowhere Man," where Scheinman's ostinato tenses up in advance of the changes, and Leisz grounds her fluidly while Frisell pulls his lower strings to wind up, allowing the track to begin then flow into more open areas without losing sight of the melody. Sometimes it doesn't work. "Hold On" is such a ghostly sketch it's hardly there at all. "Mother," with its dissonant opening guitar, is the bluesiest thing here; its much slower tempo only adds to this impression. "Beautiful Boy" dispenses with anything extraneous save for inserting a country stroll at its center; its pace is a bit quicker to boot. The album closes with "Give Peace a Chance." Frisell employs an array of effects in swirling, shimmering contrast with Leisz's swelling steel and Scheinman's droning violin. Scherr's languid bassline, and Wollesen's lack of an authoritative backbeat and slow tempo attempt psychedelia, but feel more like an opium dream. It's the only exception to the close-to-the-core feel of the the album, and it becomes something wholly other. All We Are Saying is a revealing listen to the side of Lennon that isn't examined closely -- or often -- enough. That said, as a whole, it feels a bit too laid-back, especially given its nearly 70-minute length. © Thom Jurek /TiVo
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Jazz - Erschienen am 25. Februar 2000 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 1. März 1992 | Nonesuch

Bill Frisell has long been one of the most unique guitarists around. Able to switch on a moment's notice from sounding like a Nashville studio player to heavy metal, several styles of jazz, and just pure noise, Frisell can get a remarkable variety of sounds and tones out of his instrument. This set features Frisell in a quintet with Don Byron (on clarinet and bass clarinet), Guy Klucevsek on accordion, bassist Kermit Driscoll, and drummer Joey Baron. To call the repertoire wide-ranging would be an understatement. In addition to eight melodies from Aaron Copland's Billy the Kid, Frisell and company explore (and often reinvent) pieces written by Charles Ives, Bob Dylan, Muddy Waters, Madonna, Sonny Rollins, Stephen Foster, and John Phillip Sousa. This is one of the most inventive recordings of the 1990s and should delight most listeners from any genre. © Scott Yanow /TiVo
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Jazz - Erschienen am 25. August 2006 | Nonesuch

Der Interpret

Bill Frisell im Magazin
  • Bill Frisell, die Macht des Trios
    Bill Frisell, die Macht des Trios Mit "Valentine", veröffentlicht der amerikanische Meister der Gitarre ein neues Album im Trio mit Thomas Morgan und Rudy Royston.
  • Americana von Grégoire Maret
    Americana von Grégoire Maret Der Mundharmonikaspieler veröffentlicht mit dem Gitarristen Bill Frisell und dem Pianisten Romain Collin ein fantastisches Album, das amerikanische musikalische Mythologie mit Originalität und Eleg...