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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Blues - Erschienen am 26. Januar 2018 | J&R Adventures

Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Blues - Erschienen am 27. September 2019 | Provogue

Hi-Res
Herrscht denn in ihrem Kopf Krieg? Es sei dahingestellt, in welchem Geisteszustand sich Beth Hart jetzt im Herbst des Jahres 2019 befindet, die kalifornische Furie hat ja immer schon ein wahres, kämpferisches Temperament an den Tag gelegt und wild um sich geschlagen, ohne sich mit Klischees abzugeben. Mit dem Album War in My Mind verfeinert sie ihren recht klassischen Rock’n’Blues’n’Soul-Cocktail, um ihre Karten "Introspektion" und "Kämpfernatur" offen auf den Tisch zu legen. „Mehr als auf allen meinen früheren Platten bin ich in diesen Songs eher bereit, ich selbst zu sein. Ich bin jetzt auf einem Genesungsweg und kann nun besser mit meinen finsteren Gedanken umgehen, mit meinen extravaganten Seiten und allen diesen Dingen, für die ich mich schäme, und gleichzeitig auch mit den Dingen, die mir ein gutes Gefühl geben.“ In Songs wie Bad Woman Blues, Let It Grow oder Woman Down schüttet Hart – ohne eine Überdosis an Pathos – ihr Herz aus und so lässt sie es zu, dass ihre übermächtige Stimme mehr als je zuvor zu diesem unabwendbaren Magneten wird, der jedes Wort, jeden Satz und jeden Refrain an sich reißt. Und obendrein stand dabei Rob Cavallo an den Reglern – er fand das perfekte Gleichgewicht und garantierte somit eine einschlägige, nie aufdringlich wirkende Produktion. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Blues - Erschienen am 30. November 2018 | Provogue

Hi-Res
Auf der Bühne fühlt sich Beth Hart sofort wie zu Hause! Mit diesem am 4. Mai 2018 in der renommierten Royal Albert Hall aufgezeichneten Live-Album greift die kalifornische Tigerin wieder wie gewohnt an, ohne sich jedoch in Klischees zu ergehen. Mit einer Mischung aus Blues, Jazz und Vintage-Soul macht sie in diesem hoch angesehenen Londoner Schmuckkästchen einen recht persönlichen Bühnenauftritt. Dieser Fan von Nina Simone wie auch von Howlin’ Wolf, Dinah Washington und Buddy Guy sowie von vielen anderen berühmten Persönlichkeiten des Rhythm’n’Blues präsentiert bei dieser zweistündigen Show die ganze Bandbreite seines Talents. Egal, ob Beth Hart jetzt hinter dem Mikrofon steht oder am Klavier sitzt, sie beeindruckt vor allem mit ihrer Fähigkeit, mit allen ihren Einflüssen zu jonglieren, um am Ende einen recht persönlichen Cocktail anzubieten. Wo liegt ihr Geheimnis? In ihrer Stimme natürlich. Sie wirkt wie ein unvermeidlicher Magnet, der jedem Wort, jedem Satz, jedem Refrain auf der Spur ist. Und der Kontakt zum Publikum steigert diese Anziehungskraft erst recht. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Blues - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Provogue

Hi-Res
Fire on the Floor! Die Tanzfläche zum Brennen bringen kann Beth Hart sehr gut. Die temperamentvolle Kalifornierin beweist dies mit jedem ihrer Alben aufs Neue, ohne ihre Krallen zu sehr auszufahren oder sich in Klischees zu wälzen. Ihr persönliches Repertoire reicht vom Blues bis zum Jazz und Soul...kaum überraschend für jemanden, der Nina Simone Howlin’ Wolf, Dinah Washington, Buddy Guy und andere große Persönlichkeiten des Rhythm'n'Blues anbetet. Beth Hart beeindruckt vor allem damit, mit allen Einflüssen zu jonglieren und daraus ihren ganz eigenen Cocktail zu mischen. Ihr Geheimnis? Ihre Stimme natürlich! Eine Art von nicht aufhaltbarem Magneten, der jedes Wort, jede Liedzeile, jeden Refrain dahinzieht und alles zusammenfügt. Der Gesang entfaltet vor allem bei Balladen wie No Place Like Home seine ganze Intensität - Auch wenn Fire On The Floor keinen großen Wendepunkt in Beth Harts Schaffen darstellt, ist es ein wunderbar produziertes und grandios interpretiertes Werk! © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 13. April 2018 | Provogue

Kaum drei Monate, nachdem sie mit Black Coffee, ihrem dritten gemeinsamen Album mit Joe Bonamassa, in die Top Ten diverser europäischer Länder gekommen ist, präsentiert Beth Hart auch schon eine neue Platte: Front and Center - Live from New York. Das Livealbum fängt ein Konzert ein, das Hart im Rahmen der amerikanischen TV-Reihe Front and Center im New Yorker Iridium Jazz Club gab. Die Setlist umfasst rockige Nummern wie "Fat Man" ebenso wie eine Pianoballade wie "No Place Like Home". Auf "Can't Get Go" ist Sonny Landreth als Gastgitarrist dabei. Die CD enthält auch eine DVD mit der Konzertaufnahme und einem Interview mit Hart.
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Blues - Erschienen am 3. April 2015 | Provogue

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Rock - Erschienen am 5. Oktober 2012 | Mascot Label Group - Provogue

Booklet
Beth Hart, die in dem Musical Love, Janis die Rolle von Joplin spielte, veröffentlichte 2012 ihr sechstes Studioalbum. Der titelgebende Song "Bang Bang Boom Boom" (eine Art Hommage an das Gangsterpaar Bonnie und Clyde) dient als atmosphärische Grundlage, denn der Charme der 1930er-Jahre zieht sich wie ein roter Faden durch den Rest des Albums. Alle 11 Songs wurden von Hart selbst geschrieben und von Kevin Shirley produziert, der auch schon an Don’t Explain Hand anlegte. Aber auch Joe Bonamassas Einfluss – seines Zeichens Bluesrockgitarrist – merkt man dem Sound an, der erneut eine Vermengung von traditionellem Rock mit Blues und Soul darstellt (zu hören beispielsweise in "Caught Out in the Rain"). Die Kalifornierin, die Cello und Gesang studierte, betritt auf dieser Veröffentlichung auch neues Terrain: Sie komponierte im jazzig unterlegten "Baddest Blues" das Piano-Solo selbst.
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Rock - Erschienen am 8. Oktober 2010 | Mascot Records

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Blues - Erschienen am | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Provogue

Beth Hart wurde mit Bluesrock-Songs bekannt und fand vor allem im Duett mit Joe Bonamassa ein breites Publikum, aber auf ihrem Album Better Than Home verfolgte sie 2015 auch ein Interesse an Folk und Pop. Auf der Nachfolgeplatte Fire on the Floor zeigt sie erst recht, dass sie stilistisch sehr vielfältig bewandert ist: Während der Titeltrack als packend emotionale Blues-Ballade aufgezogen ist, klingen anderswo Jazz, Soul und Rock'n'Roll an. Mit "Let's Get Together" wird leichter Pop geboten, mit "Picture in a Frame" eine Klavierballade, und Harts kraftvolle Stimme erinnert mal an Billie Holiday, dann wieder an die Intensität von Janis Joplin. Das Album kam in Deutschland und Österreich auf Platz 18 der Charts.
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Rock - Erschienen am 13. August 2009 | Provogue

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Pop - Erschienen am 17. Mai 1996 | Atlantic Records

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Pop/Rock - Erschienen am 10. März 2005 | Columbia

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Pop - Erschienen am 12. Juli 1999 | Atlantic Records

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Blues - Erschienen am 5. Oktober 2012 | Provogue

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Rock - Erschienen am 3. Februar 2012 | Provogue Records

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Pop/Rock - Erschienen am 2. September 2004 | Columbia

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Blues - Erschienen am 15. März 2018 | Provogue Records

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Blues - Erschienen am 17. Mai 2013 | J&R Adventures

CD2,29 €

Rock - Erschienen am 12. Februar 2016 | Provogue