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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Capitol Records (CAP)

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio - Grammy Awards
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2002 | Interscope

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juni 1996 | Geffen Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nicht nur mit seinem verrückten Cover (ein Komondor, der Hürden springt) bestätigt Odelay Beck als Genie eines Bastlers. Aber wenn Mellow Gold und sein Lo-Fi Loser sein schlichtes Aussehen beanspruchten, übernimmt Odelay seine Mittel und seine üppigere Produktion. Die Idee ist jedoch die gleiche: das Entkuppeln des Entkuppelten! Sexueller Funk, psychedelischer Rock, schmackhafter Country-Blues, Old School Rap, schunkelnder Folk, flatterndes Easy Listening - Beck klebt alles zusammen und reißt es wieder auseinander! Was die Samples anbelangt, ist es wie auf dem Wochenmarkt und wir treffen Them (Band von Van Morrison), Rare Earth, Mandrill, Mantronix, Sly Stone, Dick Hyman, Edgar Winter, Lee Dorsey und einige andere.... Trotz dieses unmöglichen Zivilstandes, hat Odelay eine echte Identität. Ein neues Wunder, basierend auf einer seiner ganz eigenen Philosophie. Denn Beck ist nicht nur ein Experte des Sounds, sondern im Grunde genommen ein echter Songwriter. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Capitol Records (CAP)

Hi-Res Auszeichnungen Grammy Awards
Diejenigen, die Beck Hansen seit Anfang der 1990er Jahren nicht aus den Augen gelassen haben, wissen, dass er alles spielen kann. Alles! Rural Blues wie Son House/Skip James, Funk wie Prince, Hip Hop Slacker, Folk wie Dylan, Lo-Fi Elektro etc. Auch wenn der kalifornische Superbastler in der ersten Zeit dank einer überzeugenden Allianz zwischen Folk und Hip-Hop-Rhythmen Begeisterung auslöste (bahnbrechende Hymne Loser im Jahre 1993), so tendiert er im Laufe der Jahre zu mehr Klassizismus, siehe Sea Changes (2002) und Morning Phase (2014). Mit Colors macht er eine Kehrtwendung. An Farben mangelt es Beck bei diesem dreizehnten Album nicht. Psychedelisches wie bei den Beatles, Pop aus den achtziger Jahren, aktueller Dancefloor, mit Hip Hop durchsetzter Funk, nichts fehlt bei diesem stilistischen Kaleidoskop! Die Kontraste sind so krass, dass so einige Neuankömmlinge wohl etwas verwirrt sein werden. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Capitol Records (CAP)

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2019 | Capitol Records

Hi-Res
Als er 1993 mit seiner genialen Single Loser auf sich aufmerksam macht, erweist sich Beck mit seiner Fusion aus akustischem Blues/Folk und Hip-Hop-Beats als ein wahrer Vorläufer. Und gleich danach schiebt er sein Album Odelay nach, um sogar ein noch breitgefächerteres Sortiment zum Vorschein zu bringen. Dabei kombiniert er Funk mit sexuellen Inhalten, Psychedelic Rock, schlüpfrigen Country Blues, Old School Rap, kitschigem Easy Listening und zwischendurch gibt es Samples von Van Morrison, Mandrill, Mantronix, Sly Stone, Dick Hyman, Edgar Winter und Lee Dorsey. Später sollte er zu einem klassischeren Folk-Rock voller wunderschöner Songs zurückkehren (Sea Change)… Als 49-Jähriger erneuert sich Beck, indem er sich seinen Job mit einem hochkarätigen Autor und Produzenten teilt: Pharell Williams. Ursprünglich war ihre Kooperation nur für eine Single oder sogar EP vorgesehen, da es aber so gut lief, kamen dabei letztendlich elf Titel heraus. Beck ist ein erfahrungsreicher Tüftler und quillt vor Ideen nur so über, Pharell hingegen ist von der schlichten, ja sogar minimalistischen Sorte. Auf Letztere kam es Beck an. Eine nüchterne, in erster Linie melancholische Klangwelt, und zwar dank der schönen, akrobatischen (Stratosphere) oder auch elektrischen Balladen (Everlasting Nothing). Der Kalifornier macht einen auf coolen Hedonisten (der smoothe zuckersüße See Through), treibt seinen Spaß mit Auto-Tune (Uneventful Days) und lässt sich auf einer leicht groovigen Pop-Welle dahintreiben.Und damit ihm seine Fans der ersten Stunde treu bleiben, präsentiert er in Saw Lightning Beck pur mit Slide-Gitarre, Rap-Beat und einem Mikrofon wie anno dazumal. Hyperspace zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es nicht als Hitmaschine programmiert gewesen war, die man hinter dem kurzzeitigen Zusammenschluss Beck/Pharell hätte vermuten können. Und in diesem Pop-Soul-Rap-Folk-R’n’B-Rock-Sammelsurium ist alles viel subtiler, als es auf den ersten Blick scheinen mag. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2002 | Interscope

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1994 | DGC

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Geffen

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Rock - Erschienen am 16. März 2005 | Interscope

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2019 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | DGC

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. November 1999 | Geffen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | Interscope

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1996 | DGC

Nicht nur mit seinem verrückten Cover (ein Komondor, der Hürden springt) bestätigt Odelay Beck als Genie eines Bastlers. Aber wenn Mellow Gold und sein Lo-Fi Loser sein schlichtes Aussehen beanspruchten, übernimmt Odelay seine Mittel und seine üppigere Produktion. Die Idee ist jedoch die gleiche: das Entkuppeln des Entkuppelten! Sexueller Funk, psychedelischer Rock, schmackhafter Country-Blues, Old School Rap, schunkelnder Folk, flatterndes Easy Listening - Beck klebt alles zusammen und reißt es wieder auseinander! Was die Samples anbelangt, ist es wie auf dem Wochenmarkt und wir treffen Them (Band von Van Morrison), Rare Earth, Mandrill, Mantronix, Sly Stone, Dick Hyman, Edgar Winter, Lee Dorsey und einige andere.... Trotz dieses unmöglichen Zivilstandes, hat Odelay eine echte Identität. Ein neues Wunder, basierend auf einer seiner ganz eigenen Philosophie. Denn Beck ist nicht nur ein Experte des Sounds, sondern im Grunde genommen ein echter Songwriter. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Capitol Records (CAP)

Diejenigen, die Beck Hansen seit Anfang der 1990er Jahren nicht aus den Augen gelassen haben, wissen, dass er alles spielen kann. Alles! Rural Blues wie Son House/Skip James, Funk wie Prince, Hip Hop Slacker, Folk wie Dylan, Lo-Fi Elektro etc. Auch wenn der kalifornische Superbastler in der ersten Zeit dank einer überzeugenden Allianz zwischen Folk und Hip-Hop-Rhythmen Begeisterung auslöste (bahnbrechende Hymne Loser im Jahre 1993), so tendiert er im Laufe der Jahre zu mehr Klassizismus, siehe Sea Changes (2002) und Morning Phase (2014). Mit Colors macht er eine Kehrtwendung. An Farben mangelt es Beck bei diesem dreizehnten Album nicht. Psychedelisches wie bei den Beatles, Pop aus den achtziger Jahren, aktueller Dancefloor, mit Hip Hop durchsetzter Funk, nichts fehlt bei diesem stilistischen Kaleidoskop! Die Kontraste sind so krass, dass so einige Neuankömmlinge wohl etwas verwirrt sein werden. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Oktober 2019 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. April 2019 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Interscope

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. November 2019 | Capitol Records

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