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Die Alben

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AM

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio - Sélection du Mercury Prize
Das im September 2013 veröffentlichte AM ist das fünfte Studioalbum der Arctic Monkeys. Die 2002 in Sheffield gegründete britische Indierockband nahm die Platte in ihrer Wahlheimat Los Angeles auf, wieder unter der Regie ihres Langzeit-Partners James Ford. Neben dem für die Arctic Monkeys typischen Post-Punk-Stil treten hier ihre bluesigen Hardrock- und Heavy-Metal-Einflüsse wieder stärker in den Vordergrund, wie sie auch schon auf dem dritten Album Humbug zu hören waren. Der Produzent dieses Albums, Josh Homme, ist auch auf AM als Gast zu hören. Im Vorfeld wurden seit Februar 2013 drei Singles aus dem Album veröffentlicht - "R U Mine", "Do I Wanna Know?" und "Why'd You Only Call Me When You're High?". Die Arctic Monkeys, die seit ihrem Debütalbum 2006 alle ihre Alben an die Spitze der englischen Charts bringen konnten, erreichten auch mit AM wieder die Topposition. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde das Album ein Top-3-Erfolg, in Amerika erreichte es Platz 6.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2006 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Sélection du Mercury Prize
Auf die unendlich vielen Fragen, die man sich über die Arctic Monkeys stellt, antworten diese mit Whatever People Say I Am, I Am Not. Ihre in den Bars und dann im Internet entstandene Erfolgsstory ist genauso unglaublich wie durchschlagend. In England ergattern sie Verkaufsrekorde – mehr als 360.000 Alben innerhalb einer Woche – und in der Times diese denkwürdige Überschrift: Bigger than the Beatles!. Seit dem Dahinscheiden der Libertines war der britische Himmel grau geworden. Bis dieses fluoreszierende Quartett mit den Jungs aus Sheffield kommt. Zusammen mit dem schüchternen Frontmann Alex Turner hecken die Monkeys dieses perfekte Debütalbum mit 13 rasenden, genialen Tracks aus, das die Musikzeitung NME auf den 19. Platz der Top 500 der besten Alben platziert. Alles, was im Land des Rock fehlte, war hier plötzlich vorhanden. Die einschneidenden Riffs bei Turners schrankenlosen Kompositionen (The View From The Afternoon, I Bet You Look Better On The Dancefloor, Dancing Shoes) und Matt Helders unverschämtem Schlagzeug sind eine Wonne. Andy Nicholson steht zum ersten Mal am Bass. Da wird gespielt, und wie! Laut und schnell. Da gibt es Sprüche ohne Ende über den Alltag der englischen working class. Das ist höflich, aber nicht zivilisiert - jugendlich, aber schon recht geschult. Das in der Provinz in den Chapel Studios in Lincolnshire eingespielte Opus inspiriert sich an den nachlässigen Strokes (Riot Van), an der tänzerischen Energie eines Franz Ferdinand (Red Lights Indicates Door Are Secured) und am Phlegma der Libertines (Mardy Bum), ohne dabei die eigenen Vorbilder zu vergessen (The Jam, The Smiths oder Oasis) und damit für die kommenden Jahre auch gleich ihr eigenes Markenzeichen zu prägen. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Mai 2018 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Es ist schlicht und einfach unmöglich, Alex Turner vorzuwerfen, dass er sich auf seinen Lorbeeren ausruht: Mit diesem sechsten Album machen die Arctic Monkeys nämlich genau das Gegenteil! Der Uppercut AM aus dem Jahr 2013 scheint wirklich Lichtjahre von dem herrlichen, gefühlsbetonten, melodiösen Soul Tranquility Base Hotel + Casino entfernt zu sein. Und schon nach den ersten Takten dieser Platte, die an die schwungvollen späten Sixties erinnert, versteht man, warum sich der Leader des Quartetts aus Sheffield bei Serge Gainsbourgs unumgänglichen Titel Melody Nelson inspiriert hat; ebenso bei dem wahnsinnigen und allzu unterschätzten Born To Be With You von Dion, den Phil Spector produziert hatte, aber auch beim Soundtrack, den François de Roubaix für Jean-Pierre Melvilles Der eiskalte Engel geschrieben hatte. In diesem Sinne übernimmt natürlich das Keyboard die Kontrolle und schickt die aggressiven Gitarren auf die Ersatzbank. Die Monkeys bleiben aber eine Gruppe mit einer Rockseele und manipulieren diese Einflüsse auf dieselbe Art wie ein paar ihrer älteren, berühmten Vorgänger, etwa David Bowie (an den man oft denken muss) oder Pulp. Tranquility Base Hotel + Casino sollte man lieber anhören, wenn man es sich in einer Ledercouch bequem gemacht hat als in einem Konzertsaal ohne Klimaanlage, schon mal deswegen, weil dadurch Inhalt und Niveau der Songs des Komponisten besser wahrgenommen werden können. Es sind Kompositionen, die alles andere als Eintagsfliegen sind und damit bestätigen, dass die Arctic Monkeys nicht nur eine von vielen englischen Rockgruppen sind… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2007 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
Auf ihrem Debütalbum aus dem Jahr 2006, „Whatever People Say I Am“, ließen die Arctic Monkeys ihr Potenzial erahnen, wenngleich ihre jugendliche Energie oftmals durch ihre Anlehnung an andere Bands überschattet wird. Auf ihrem Nachfolgealbum „Favorite Worst Nightmare“ werden diese Einflüsse neutralisiert und die großzügigen Anleihen von den Libertines, den Strokes und den Jam in etwas wie ihre eigene Identität verwandelt. Im Gegensatz zu diesen drei Bands jedoch sind die Arctic Monkeys nicht über ihr zweites Album gestolpert. Ein Jahr voller konstanter Arbeit, in dem die Band die Grenzen von dem, was sie tun und wohin sie gehen können, ausgelotet hat, hat zu einem überraschenden Wachstum geführt. Auf „Favorite Worst Nightmare“ kann man durchwegs hören, dass die Arctic Monkeys eine einzigartige dynamische Band sind. Zudem enthüllt das Album den Tiefblick und die Ambition der Band, was auch Skeptiker in Fans verwandeln wird. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2011 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2009 | Domino Recording Co

Für ihr drittes Album hatten sich die Arctic Monkeys auf ihrer Suche nach einem Produzenten an Josh Homme, dem Mastermind der Band Queens of the Stone Age, gewandt. Auf den ersten Blick erscheint diese Paarung als merkwürdig, treffen doch die Erben von Paul Weller auf schwere Wüstenmystik, allerdings ist sie nicht als Zusammenarbeit Gleichgestellter anzusehen: Vielmehr geht es um einen großen Bruder, der seinen kleinen Geschwistern dabei hilft, eigenständig und verrückt zu werden. Homme ermutigt die Monkeys, ihren eigenen seltsamen Instinkten zu folgen, egal, ob es eine Nick Cave Obsession oder die Tendenz ist, Stimmung über Energie zu stellen. Schnell wird jedoch klar, dass die gemeinsame Basis zwischen den Monkeys und Homme der eigentliche Akt des Musikmachens ist, und jedes Element des Albums zeigt eine Band, die ihre Grenzen auslotet und herauszufinden versucht, welchen Weg sie als nächstes beschreiten könnte – aber nicht unbedingt wird. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Oktober 2005 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2009 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juli 2013 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2013 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juli 2007 | Domino Recording Co

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Pop/Rock - Erschienen am 23. April 2012 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2006 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. April 2007 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2006 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2018 | Domino Recording Co

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Dezember 2013 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2010 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Januar 2006 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juni 2013 | Domino Recording Co