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Die Alben

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Original Soundtrack - Erschienen am 19. März 2021 | Milan

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2004 | Sony Music CG

Das nächste große Ding kommt aus Kanada, genauer aus Montreal und heißt Arcade Fire. Ihre Vorbilder reichen von den Talking Heads über David Bowie bis zu The Cure. Heutzutage scheint ein Bezug auf die achtziger Jahre bereits Grund genug zu sein, damit die Hypemaschine zunächst gut geölt und anschließend unter großem Trara angeworfen wird. Im Falle von Arcade Fire lassen sich auch gleich prominente Fans wie Eric "Slowhand" Clapton und David "Volvic" Bowie ins Feld führen. Da kann kaum noch etwas schief gehen. Doch den eigentlichen Grund für die Begeisterung um jene unscheinbaren Indie-Rocker aus Montreal stellt das fantastische Debut "Funeral". Zehn große Songs ohne jeden Ausfall: Konfettikanonen laden und ab dafür! Mit "Funeral" verabschieden die medienscheuen Musiker aus Montreal auch einige Verwandte, die kurz nach den Aufnahmen starben. Vermutlich würden diese sich über einen derart mitreißenden und aufbauenden Soundtrack für ihre Beerdigung wundern. Auf "Funeral" drängen sich wunderschöne Melodien und mitreißende Rockriffs dicht an dicht. Bei anderen Bands hätte ein solcher Fundus für ganze Karrieren ausgereicht. Schon der beschwingte Opener "Neighborhood 1 (Tunnels)" fängt den Hörer mit dem markanten, leicht hysterischen und herzerreißenden Gesang Win Butlers ein. Was dann folgt, ist ein Wechselbad der Gefühle. "Neighborhood 2 (Laika)" wird in der Strophe geshoutet, unter dem Gesang liegt als Kontrast ein entspanntes Akkordeon. Im Refrain löst sich der Gegensatz straight rockend auf. Unglaublich schön ist der zweistimmige Gesang von Butler und der feenhaft klingenden Régine Chassagne in "Une Année Sans Lumiere" - ein Song, in dem man sich verlieren möchte. Etwas ungewöhnlich erscheint die Praktik, Balladen in ein rockendes Outro übergehen zu lassen. Außer "Une Année..." lassen Arcade Fire auch "Crown Of Love" rockig ausklingen. Wo man der Band auf den ersten Hördurchgang geraten hätte, einen zweiten Song aus den Outros zu schneidern, erscheinen sie bei näherer Beschäftigung einfach nur noch folgerichtig. Andererseits haben kräftiger beginnende Songs wie "Wake Up" auch immer wieder ruhige und melodiöse Phasen. Auf die richtige Mischung kommt es an. Die US-Kanadier versuchen mit ihrem Album nicht die Welt zu erklären. Vielmehr beschäftigen sie sich mit den kleinen Dingen, vornehmlich zwischenmenschlichen Beziehungen, mit der Liebe und ganz einfachen Themen wie Nachbarschaft. Ein starker Song folgt auf den anderen, wobei sich nicht alle auf Anhieb erschließen. Hier gilt es am Ball zu bleiben. Als Belohnung winken fast 50 Minuten der Versenkung in einer besonderen, verschrobenen und schlicht schönen Atmosphäre. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 2017 | Columbia

Hi-Res Booklet
Seit vier Jahren warten wir darauf. Nach dem Wahnsinns-Album Reflektor im Jahre 2013 kehrt Arcade Fire nun mit dem erstaunlich kontrastreichen fünften Album Everything Now zurück. Hierrauf ist die amerikanisch-kanadische Band von wahren Genies umgeben: Thomas Bengalter von der Band Daft Punk, Steve Mackey von Pulp oder auch Geff Barrow von Portishead. Das Album wirkt dadurch geradezu verwandelt und protzt mit aufgepumpten Synthesizern und dicken Beats. Everything Now ist dafür gemacht, laut im Stadium gehört und mitgesungen zu werden. Sign of Life erinnert an Blondie, The Cure und an die Pet Shop Boys, Electric Blue klingt nach den Talking Heads. Das zum ersten Mal nicht in Montreal, sondern in Paris und New Orleans aufgenommene Album beschert uns mit seinen zwölf Tracks mit mehr als depressiven Texten einen starken Mix aus Synthie-Pop, 80's New Wave, Disco und sogar Americana. Put Your Money on Me und We Don’t Deserve Love sorgen mit Daniel Lanois an der Pedal Steel-Gitarre für eine weiche Landung. Eins ist klar: Der Sommer wird sich drinnen, auf der Tanzfläche abspielen. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2017 | Sony Music CG

Was war das für eine Aufregung im Frühjahr 2005 als das Debütalbum "Funeral" erschien. Indiefolk war auf einem Höhepunkt angekommen, die Konzerte des Kollektivs sorgten für zusätzliche Begeisterung. Alles völlig zurecht, auch in diesem Hause zeigte man sich beeindruckt, der Kollege Fuchs vergab gleich fünf Punkte. Resultat: "Funeral" schmückte laut.de als Album des Monats März. Zwei Jahre später schlagen Arcade Fire also die "Neon Bible" auf. Die Implikationen, die der Titel trägt, liegen offen: Neon, eigentlich ein Edelgas, wirkt in der Beleuchtung doch eher billig, kalt, eher selten schmückend. Eine Neonbibel als billige und schnelle Absolution für unterwegs? Die Texte im Booklet gleichen vom Layout her Kapiteln aus der Bibel. Schon gleich zu Anfang wird klar: Arcade Fire malen Bilder in deinem Kopf. Genau das gelingt ihnen auch mit der Musik. Verhalten, aber hochmelodiös leitet "Black Mirror" das Album ein. Ganz langsam, fast unmerklich steigert sich der Song, halb auf englisch, halb auf französisch gesungen. Und genauso langsam beginnt man, sich in "Neon Bible" zu verlieren, ja, sogar zu verlieben. Die Stimme Win Butlers erleichtert das sich fallen lassen. Die Bläser und Streicher bereiten ein weiches Bett. Dann verschwindet "Black Mirror" wie ein Traum und weicht dem etwas schnelleren "Keep The Car Running". Hier schleicht sich so etwas wie Tanzbarkeit ein. Auch dieser Song steigert sich zum Ende hin. Was für ein Spaß wird das live werden! Der kurze Titeltrack stellt sich als einer der zurückhaltendsten auf dem Album heraus, doch ihm folgt der Hammer auf dem Fuß. Am Beginn von "Intervention" steht eine verdammt massive Kirchenorgel. Von dieser Stelle möchte ich mich tausend Mal am Tag wegblasen lassen. Butler singt leicht unterwürfig gegen das übermächtige Tasteninstrument an, erst als nach dem Refrain der Rest der Band zur Unterstützung eilt, gewinnt er etwas an Stärke. Hier ziehen Arcade Fire alle Register, im wahrsten Sinne des Wortes. Die volle Instrumentierung kommt zum Tragen, der Backgroundchor liefert sich ein äußerst liebliches Wechselspiel mit dem Sänger. Wieder deutlich leiser wird es mit "Black Wave/Bad Vibrations", wenn Régine Chassagne die erste Strophe singt und danach mit Ehemann Butler im Duett trällert. Nachdem der "Ocean Of Noise" durchschwommen ist, glätten sich hier die Wogen und ein schöner, leiser Song schwebt auf der Wasseroberfläche. Hier wiederum ist es der Frontmann, der sein ganzes Können unter Beweis stellt. Eine schönere Gesangslinie findet sich auf "Neon Bible" nicht. Zum Schluss des Stücks rufen mit der Bläsersektion ein paar äußerst verlockende Sirenen übers Meer. Wieder etwas schneller folgt "The Well And The Lighthouse", das gegen Ende allerdings das Tempo etwas verschleppt. Wiederum im oberen Geschwindigkeitsbereich angesiedelt, fast mit einem Rock'n'Roll-Rythmus versehen, stellt "(Antichrist Television Blues)" einen weiteren Höhepunkt dar. Hier klingt Win Butler fast wie Bruce Springsteen. Im hinteren Teil bricht der Song freudig aus und der Sänger fragt abschließend: "Tell me, Lord, am I the Antichrist?" Die Achterbahnfahrt neigt sich langsam dem Ende entgegen. Nach der rasanten Talfahrt folgt mit schöner Bläseruntermalung ein schattiger Abschnitt namens "Windowstill". Hier klingt, wie an anderen Stellen auch, dezent Kritik an den bestehenden Verhältnissen durch: "I don't want to live in America no more." Doch diese gefühlsmäßige Verschnaufpause weist schon darauf hin: danach kommt’s nochmal Dicke. Die Ahnung wird nicht enttäuscht, "No Cars Go", wiederum ein schön verschrobenes Duett Butlers und Chassagnes, lohnt das Hören bis zum Ende. Hier spielt übrigens wie auch beim Opener und bei "Keep The Car Running" ein ganzes Orchester mit, das in Budapest eingespielt wurde. Das langsam getragene, an Blues erinnernde "My Body Is A Cage" rundet "Neon Bible" ab. Arcade Fire werden den Erwartungen gerecht und haben ein Werk geschaffen, das den schmalen Grat zwischen Hörbarkeit und Sperrigkeit traumwandlerisch sicher beschreitet. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2010 | Sony Music CG

Auf den pompösen Freudentaumel durch Fantasialand folgte 2007 ein schwermütiger, zartbitterer Abgesang auf Bushs zweite Amtszeit. Die verlängerte, freiwillig gewählte Unterjochung des gesunden Menschenverstands verleitete Arcade Fire auch im musikalischen Sinne zur Schwarzmalerei. Drei Jahre später sieht die Zukunft zwar auch nicht gerade rosig aus, doch wenigstens geht George Dabbelju mit seinen abenteuerlichen Bibelexegesen jetzt höchstens noch seinen Buddies in der texanischen Provinz auf den Sack. Fast zeitgleich mit der tumben Hassfigur ziehen sich die sieben Bandmitglieder nach ihrer kräftezehrenden Welttournee ins Privatleben zurück. Reizüberflutet und emotional entfremdet von ihrem Ausflug in die glitzernde Celebrity-Schaumblase, überkommt die Musiker plötzlich der Wunsch, ihre Heimatorte aufzusuchen. Nach Hause zu kommen - zurück ins traute Heim, wo sie eine gut behütete, unbeschwerte Kindheit verbrachten. Die diffuse Suche nach Heimat, Unschuld und Geborgenheit führt Win Butler und seine Frau Régine Chassagne auf einem Roadtrip von Montreal bis hinunter nach Texas. Genau gesagt nach The Woodlands, einem Vorort von Houston, wo Win aufwuchs. Doch anstatt des erhofften Déjà-vu-Erlebnisses macht sich Ernüchterung breit. Die verblassten Kindheitserinnerungen lassen sich angesichts zerfallener oder abgerissener Häuser, fremder Gesichter und völlig veränderter Stadtbilder nicht mehr auffrischen. Nimmerland ist abgebrannt und die alten Freunde spurlos verschwunden. "Took a drive into the sprawl to find the places we used to play. It was the loneliest day of my life", singt Butler programmatisch im tieftraurigen Lamento "Sprawl I (Flatland)". Nur alte, vergilbte Fotos wie das Coverbild konservieren, was einst war. Arcade Fires desillusionierende Rückbesinnung auf die Kindheit treibt auf "The Suburbs" dennoch erstaunlich inspirierende musikalische Blüten. Mit deutlich abgespeckter Instrumentierung brechen Butler, Chassagne und Co. nach ihrem ernüchternden Erwachen zur klanglichen Pionierfahrt in sechzehn Etappen auf. Die orchestrale Wucht, mit der sie uns noch auf "Neon Bible" in die Knie zwangen, ist einem subtilen Minimalismus gewichen. Ohne ihren originellen Bandsound, der im leidlich epigonenhaften Indie-Kosmos der Nullerjahre stilbildend ist, zu verleugnen, werfen die Kanadier sämtlichen Mehrspur-Bombast über Bord. Indem sie dem bewährten 'Weniger ist mehr'-Prinzip folgen, dringen Arcade Fire bis zur puren Essenz ihrer Songs vor und erweitern zugleich ihr musikalisches Spektrum. In "Half Light II (No Celebration)" erobern sie mit viel Charme und Kirmesbuden-Beat new wavigstes 80er-Terrain. Den räudigen Punk-Rocker "Month Of May" hätten auch die Stooges nicht simpler hinrotzen können. Trotz seines melancholischen Grundtons hört man "Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)" seine Affinität zu Blondie und eisgekühlter Diskoschorle selbst durch die dicksten Betonwände hindurch an. Das ätherische "City With No Children" wird lediglich von einer simplen, aber prägnanten Basslinie getragen. Anstelle der mächtigen Kirchenorgel, die einst "Intervention" veredelte, tut es in "Ready To Start" auch ein billiges Casio. Da jedes Instrument mehr Klangraum hat, sorgt selbst die herkömmlichste Heimorgel für das entscheidende i-Tüpfelchen. Auch wenn Arcade Fire noch nie so reduziert und aufgeräumt klangen, erzeugen sie auf "The Suburbs" eine unfassbar dichte, wenngleich schwer greifbare Atmosphäre. Wer den funkensprühenden Facettenreichtum dieser verwunschenen Platte bei den ersten Annäherungsversuchen erfassen will, ist schlicht zum Scheitern verurteilt. Dennoch verwette ich meinen Arsch darauf, dass wir es hier mit einem DER Grower des Jahres zu tun haben. "Now our lives are changing fast. Hope that something pure can last", heißt die Quintessenz von "We Used To Wait". Keine Bange, Win, diese einzigartige Symbiose aus lähmender Tristesse und mitreißender Euphorie verschlägt einem auch beim dritten Album die Sprache! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. November 2018 | Sony Music CG

Die kanadische Band Arcade Fire war die Überraschung bei den Grammy Awards 2011. Einem eher geringem Kreis an Hörern im Mainstream bekannt, erhielt die Gruppe für The Suburbs den Preis für das beste Album des Jahres. Zwei Jahre später erschien der Nachfolger Reflektor, der zwar auch noch in Richtung Baroque Pop und Artrock geht, allerdings mit neuen Klängen zu überzeugen versucht. Das Doppelalbum orientiert sich an Musikgrößen wie David Bowie, was sich beispielsweise im Track "Joan of Arc" zeigt; oftmals lässt einen der Sound auch an Vorbilder wie Michael Jackson ("We Exist") oder The Cure ("Here Comes the Night Time ll") denken. Als Produzent wurde der Singer-Songwriter und einstige Kopf von LCD Soundsystem, James Murphy, verpflichtet, was sich durchaus auch im collagenartigen Soundbild zeigt. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juli 2010 | Sony Music CG

2010 hatten uns Arcade Fire mit The Suburbs überrascht. Dieses dritte Studioalbum erscheint als Deluxe Edition mit zwei unveröffentlichten Titeln: Culture War und Speaking In Tongues. Obwohl diese Gruppe aus Kanada zu Beginn der 2000er Jahre mit ihrem etwas düsteren Debütalbum Funeral auf sich aufmerksam gemacht hatte, war sie schlau genug, sich nicht von dieser makabren Stimmung vereinnahmen zu lassen. The Suburbs bietet andere Farben, denn Win Butler war in den Platten seiner Vorgänger fündig geworden, um sich von Einflüssen zu inspirieren, die modernisiert werden wollten. The Suburbs stellt eine Wende dar, wobei er immer noch einen großen Hang zur instrumentellen Musik erkennen lässt und mit viel Talent die verschiedenen musikalischen Phrasen hervorhebt. Arcade Fire sind reifer geworden, ohne jegliche Tendenz für elitäre, unzugängliche Musik. Das beweisen sie dadurch, dass ihr von Pop gefärbter Rock weit über das hinausreicht, was man bei ihrem Debüt erwartet hätte. Sie haben etwas Englisches à la Paul Weller oder à la David Bowie an sich, aber auch Glam-Rock-Elemente wie man sie von T-Rex her kennt, insbesondere dank der von Butler beigesteuerten Energie und anhand der Art, wie die Texte verfasst sind. Rococo oder Ready To Start bringen Gedanken über die Kindheit zum Ausdruck und lassen das, was man in jungen Jahren so erleben und denken kann, glaubwürdig erscheinen… Vielleicht sehnen sich Arcade Fire ein bisschen in diese Zeit zurück? Das passiert oft, wenn man wieder mal ein Stück reifer geworden ist und einen Blick nach hinten wirft, um einen Vergleich mit der Gegenwart anzustellen. Diese Deluxe Edition präsentiert eine Version mit Arrangements von Wasted Hours und eine Coverversion von Speaking In Tongues von den Talking Heads mit David Byrne. Der Einfluss ist unverkennbar. Es ist ein Album, bei dem die Jugendzeit der Brüder Butler im Mittelpunkt steht und man bekommt dabei Lust, Spike Jonzes Kurzfilm Scenes From The Suburbs anzusehen, der anlässlich der ersten Ausgabe von The Suburbs im Jahre 2011 entstanden war. © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Januar 2019 | Sony Music CG

Die kanadische Band Arcade Fire war die Überraschung bei den Grammy Awards 2011. Einem eher geringem Kreis an Hörern im Mainstream bekannt, erhielt die Gruppe für The Suburbs den Preis für das beste Album des Jahres. Zwei Jahre später erschien der Nachfolger Reflektor, der zwar auch noch in Richtung Baroque Pop und Artrock geht, allerdings mit neuen Klängen zu überzeugen versucht. Das Doppelalbum orientiert sich an Musikgrößen wie David Bowie, was sich beispielsweise im Track "Joan of Arc" zeigt; oftmals lässt einen der Sound auch an Vorbilder wie Michael Jackson ("We Exist") oder The Cure ("Here Comes the Night Time ll") denken. Als Produzent wurde der Singer-Songwriter und einstige Kopf von LCD Soundsystem, James Murphy, verpflichtet, was sich durchaus auch im collagenartigen Soundbild zeigt. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Dezember 2005 | Sony Music CG

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2017 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 2020 | Sony Music CG

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2017 | Columbia

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Original Soundtrack - Erschienen am 11. März 2019 | Walt Disney Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juli 2017 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2017 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. März 2018 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juli 2018 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | EMI

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2018 | Columbia