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Instrumentalmusik - Erschienen am 2. Dezember 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Wie auch immer, Hauptsache es klingt! Wenn aus der Viola da Gamba eine Viola da braccia wird... In der deutschen Sprache wird die Viola auch Bratsche genannt. Es ist also nur ein kleiner Schritt und Antoine Tamestit, der das nicht zum ersten Mal tat, wagte ihn mit Genuss. Tatsächlich ist der Musiker mit der Transkription, einer barocken Übung par excellence, bestens vertraut. Eine Übung, die er mit Takt und Intelligenz meistert, wie bei den zwei Suiten für Solocello von Johann Sebastian Bach. Diesmal hat er in Begleitung seines Partners Masato Suzuki am Cembalo die Drei Sonaten für Viola da Gamba BWV 1027-1029 aufgenommen. Musik, die man liebt, auf dem eigenen Instrument zu spielen, ist das nicht wahrer Musikgenuss? Übrigens gibt es mehrere Versionen der Sonate in G-Dur, BWV 1027: eine Triosonate für zwei Querflöten und vielleicht sogar eine weitere für Orgel. Warum also nicht auch für Bratsche! Das vorliegende Album präsentiert die drei Werke in einer den Katalognummern entgegengesetzten Reihenfolge. Welch ein Genuss, das Vivace unter den gewandten Fingern des Bratschisten mit seinen geschmeidigen Phrasierungen zu hören. Die natürliche Tonaufnahme gibt den kernigen Klang des Instruments und des ihn erobernden Bogens in seiner ganzer Wärme wieder. Der ausgewogene Dialog zwischen den beiden Musikern ist eine Freude, vor allem in der Bearbeitung der Arie "Ergiesse dich reichlich" aus der Kantate Wo soll ich fliehen hin, die als Überraschung zwischen die Sonaten BWV 1029 und 1028 eingefügt wurde. Das Thema fließt nahtlos von einem zum anderen und beschwichtigt die Komplexität des erlesenen Kontrapunkts. Sicherlich bietet die Gambe mit ihren sieben Saiten und ihren tieferen Tönen einen größeren Umfang. Tamestit und Suzuki gelingt dennoch eine Interpretation von entwaffnender Anmut und nicht ohne Tiefe. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. November 2012 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Eintracht ohne Eintönigkeit. Diese Aufnahme kam auf Initiative von Antoine Tamestit und dank der langjährigen musikalischen Verbundenheit zwischen dem Interpreten und dem Komponisten Jörg Widmann zustande. Das Wandeln des Solisten inmitten des Orchesters und das Eindringen seines Spiels in das Innerste der Werke lösen schöpferische Prozesse aus und lassen völlig neue Klangmischungen entstehen: Zwischen Komik und Ernst, Wildheit und Feinsinn wechselnd, entbirgt die Dramaturgie von Widmanns Musik deren einzigartige, ergreifende Schönheit und erhebt den Bratschisten zu einem wahren Helden – unüberhörbar! © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 19. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Die zwei meisterhaften Sonaten, Op. 120 von Brahms beschließen eine der emerkenswertesten Sammlungen von Kammermusik des 19. Jahrhunderts. Sie erfordern eine Virtuosität, die ganz im Zeichen ihrer außergewöhnlichen Poesie steht. Die melodische Linie kommt der menschlichen Stimme sehr nah und entfaltet sich, wie in dem berühmten Wiegenlied, mit organischer Natürlichkeit. In diesen Zusammenhang gehören zweifellos die beiden Lieder, in denen Bariton und Bratsche gleichberechtigt sind und die hier von drei Ausnahmemusikern interpretiert werden. © harmonia mundi
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Duette - Erschienen am 24. Februar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Hier ist die Diva die Bratsche! Wie hat es die Bratsche wohl geschafft, vom Status eines „dramatischen Countertenors der instrumentalen Stimmen“(nach den Worten des Kritikers Blanchard) zu einem „edlen, sehnsuchtsvollen Charakter“, wie er in einem Traktat zur Instrumentierung von Georg Kastner (1837) beschrieben wird, zu gelangen? Über das rein historische Interesse hinaus beantwortet das vorliegende Album diese Frage, indem es den ganzen Charme eines Repertoires vor uns auffächert, das die Pariser Konzerthallen und Salons über das 19. Jahrhundert hinweg nachhaltig beeindruckt hat – und der Zauber hält an! Das ist die Geschichte eines Instrumentes, das sich dank hervorragender Virtuosen endlich von der Violine emanzipiert hat. Und nun sind es zwei Virtuosen unserer Zeit, die mit weit mehr als erlesenem, sehnsuchtsvollen Bel Canto diese Stücke wieder aufleben lassen... Die Diva ist die Bratsche; ihr zu Diensten steht Antoine Tamestit. (Text von harmonia mundi)
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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2007 | Ambroisie - naïve

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2010 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 25. August 2008 | Ambroisie - naïve

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