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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2014 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res Booklet
Auf ihrem sechsten Soloalbum, dem im Oktober 2014 veröffentlichten Nostalgia, wendet sich die knapp 60jährige Eurythmics-Sängerin Annie Lenox altem Songmaterial zu: Die Platte besteht aus Coverversionen diverser Jazz-, R&B- und Popklassiker. Darunter befinden sich Songs wie das durch Billie Holiday bekanntgewordene "Strange Fruit", die Gershwin-Nummer "Summertime", das in der Ray-Charles-Version unsterbliche "Georgia on My Mind" oder der Screamin'-Jay-Hawkins-Song "I Put a Spell on You". Lennox lässt ihrer vielseitigen Stimme viel Platz in den Arrangements, die mit sanfter Klavierbegleitung, Orchester, gelegentlichem Synthesizer und leichtem Swing ausgestattet wurden. Nostalgia kam an die Spitze der amerikanischen Jazzalbumcharts, während es in Deutschland auf Platz 15 einstieg. © TiVo
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Lounge - Erschienen am 16. November 2010 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
Dieses Weihnachtsalbum, das die berühmte Eurythmics-Sängerin 2010 veröffentlicht hatte, kommt 2020 in einer geremasterten Version neu heraus. Für alle englischsprachigen Sänger oder Sängerinnen gehört es sich, einmal in ihrer Karriere ein „Weihnachtsalbum“ zu präsentieren. Annie Lennox wollte jedoch ihrem Temperament entsprechend den oft traditionellen, kulturell festgefahrenen Aspekt eines solchen Projekts über den Haufen werfen und sich stattdessen offener und engagierter als üblich zeigen. Dieses sechste Soloalbum enthält also eine Selektion mit Weihnachtsliedern aus aller Welt, denn es gibt hier natürlich Klassiker aus Großbritannien, andere wiederum stammen aus Deutschland und Frankreich. Sie geht sogar so weit, Il est né le divin enfant in der Sprache Molières zu singen. Mit dem Auftritt des African Children's Choir und durch das Spiel des Perkussionisten Barry van Zyl bekommt der letztgenannte Song sogar einen afrikanischen Anstrich. Diese Herangehensweise bietet also die Möglichkeit, noch viel weiter über den Horizont hinauszugehen. „Ich hoffe, dass diese Aufnahme ein wenig Trost und Sehnsucht erzeugt, aber auch, dass sich Politiker, religiöse Anführer und überhaupt die ganze Welt über vieles bewusster werden: Wir müssen uns der Frage stellen, wie oft wir noch Weihnachten auf dieser zerstörten Erde erleben wollen“, erläutert Annie Lennox. Ein Lied wie Lullay Lullay ist das beste Beispiel ihrer humanistischen Initiative, da die schottische Sängerin die Weihnachtsgeschichte und das Drama rund um die Kindersoldaten in Afrika in Zusammenhang bringt. Diese Neuausgabe enthält auch das bisher noch nie veröffentlichte Universal Child, das Lennox selbst getextet und komponiert hat. Auch die meisten auf dem Album zu hörenden Instrumente spielt sie selbst, ihrem Begleiter Mike Stevens überlässt sie immerhin die Gitarren, den Bass und gewisse Keyboards. ©Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 2. April 1992 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 6. März 2009 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 24. Februar 1995 | RCA Records Label

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Pop - Erschienen am 30. Mai 2003 | RCA Records Label

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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2014 | Universal-Island Records Ltd.

Auf ihrem sechsten Soloalbum, dem im Oktober 2014 veröffentlichten Nostalgia, wendet sich die knapp 60jährige Eurythmics-Sängerin Annie Lenox altem Songmaterial zu: Die Platte besteht aus Coverversionen diverser Jazz-, R&B- und Popklassiker. Darunter befinden sich Songs wie das durch Billie Holiday bekanntgewordene "Strange Fruit", die Gershwin-Nummer "Summertime", das in der Ray-Charles-Version unsterbliche "Georgia on My Mind" oder der Screamin'-Jay-Hawkins-Song "I Put a Spell on You". Lennox lässt ihrer vielseitigen Stimme viel Platz in den Arrangements, die mit sanfter Klavierbegleitung, Orchester, gelegentlichem Synthesizer und leichtem Swing ausgestattet wurden. Nostalgia kam an die Spitze der amerikanischen Jazzalbumcharts, während es in Deutschland auf Platz 15 einstieg. © TiVo
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Pop - Erschienen am 27. September 2007 | RCA Records Label

Wie es schon der Titel erahnen lässt, wurde das Annie Lennox Album „Songs of Mass Destruction“ äußerst stark von den globalen Bedingungen jener Zeit, in der sie das Album geschrieben und aufgenommen hat, beeinflusst. Dennoch sind die Songs darauf keine langatmigen polemischen oder politischen Phrasen, sondern eine Kollektion aus nachdenklichen, leichten, melodischen Tönen, die eine warme detaillreiche Produktion ausmachen, deren Aufhänger Lennox Gesang – vermutlich der beste in ihrer Karriere – ist. Auf dem ganzen Album, besonders beim kraftvollen „Womankind“ und dem gospel-inspirierten „Ghosts In My Machine“, klingt Lennox' Stimme sowohl leidenschaftlich als auch meisterhaft kontrolliert. „Songs of Mass Destruction“ wurde auch in einer Limited Edition herausgebracht, mit Kommentaren von Lennox zu jedem Song und dem Video zur ersten Single „Dark Road“. © Charity Stafford /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | La Lennoxa

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Lounge - Erschienen am 16. November 2010 | Universal-Island Records Ltd.

Dieses Weihnachtsalbum, das die berühmte Eurythmics-Sängerin 2010 veröffentlicht hatte, kommt 2020 in einer geremasterten Version neu heraus. Für alle englischsprachigen Sänger oder Sängerinnen gehört es sich, einmal in ihrer Karriere ein „Weihnachtsalbum“ zu präsentieren. Annie Lennox wollte jedoch ihrem Temperament entsprechend den oft traditionellen, kulturell festgefahrenen Aspekt eines solchen Projekts über den Haufen werfen und sich stattdessen offener und engagierter als üblich zeigen. Dieses sechste Soloalbum enthält also eine Selektion mit Weihnachtsliedern aus aller Welt, denn es gibt hier natürlich Klassiker aus Großbritannien, andere wiederum stammen aus Deutschland und Frankreich. Sie geht sogar so weit, Il est né le divin enfant in der Sprache Molières zu singen. Mit dem Auftritt des African Children's Choir und durch das Spiel des Perkussionisten Barry van Zyl bekommt der letztgenannte Song sogar einen afrikanischen Anstrich. Diese Herangehensweise bietet also die Möglichkeit, noch viel weiter über den Horizont hinauszugehen. „Ich hoffe, dass diese Aufnahme ein wenig Trost und Sehnsucht erzeugt, aber auch, dass sich Politiker, religiöse Anführer und überhaupt die ganze Welt über vieles bewusster werden: Wir müssen uns der Frage stellen, wie oft wir noch Weihnachten auf dieser zerstörten Erde erleben wollen“, erläutert Annie Lennox. Ein Lied wie Lullay Lullay ist das beste Beispiel ihrer humanistischen Initiative, da die schottische Sängerin die Weihnachtsgeschichte und das Drama rund um die Kindersoldaten in Afrika in Zusammenhang bringt. Diese Neuausgabe enthält auch das bisher noch nie veröffentlichte Universal Child, das Lennox selbst getextet und komponiert hat. Auch die meisten auf dem Album zu hörenden Instrumente spielt sie selbst, ihrem Begleiter Mike Stevens überlässt sie immerhin die Gitarren, den Bass und gewisse Keyboards. ©Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 28. Oktober 2003 | J Records

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Pop - Erschienen am 26. August 2003 | J Records

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Pop - Erschienen am 15. August 2006 | Arista

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Pop - Erschienen am 15. August 2006 | Arista

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Pop - Erschienen am 11. Oktober 2007 | Sony BMG Music UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Sony BMG Music UK

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Pop - Erschienen am 26. August 2003 | J Records

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Pop - Erschienen am 17. September 2007 | RCA Records Label