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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 28. August 2015 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 25. August 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die Botschaft ist klar formuliert: Ängste und Sehnsüchte unserer Zeit will diese Musik aufgreifen. Vor allem aber: „I wish for my music to carry the message of Love and Beauty”, so der polnische Geiger Adam Baldych. Liebe und Schönheit also als Gegengift gegen die Schlechtigkeit unserer Wirklichkeit? Tatsächlich ist die Musik pathetisch, bisweilen schluchzend-melancholisch, manchmal einfach nur schön. Dabei spielt der programmatische Albumtitel „Brothers“ eine tragende Rolle; steht für Baldych die Interaktion der Musiker doch allgemein für ein besseres Verständnis der Menschen untereinander. Zum zweiten Mal nach dem Album „Bridges“ hat sich der Geiger hier mit dem Helge Lien Trio zusammengeschlossen. Wieder ist es ein Fest der Sinne. Nicht umsonst hat sich der norwegische Pianist – einst Schüler von Michail Alperin – nicht nur in Jazzkreisen einen Namen gemacht. Zum Quartett stößt bei manchen Stücken Saxofonist Tore Brunborg hinzu – auch er ist eine Bereicherung. Baldychs Musik surft durch die Genres: Jazz, Klassik und Rock, deren pathetische Enden sich hier berühren, greifen in den Eigenkompositionen ineinander. Am Anfang steht ein Prelude, das in der Coda am Ende des Albums noch einmal aufgegriffen wird. Irgendwann schummelt Baldych Leonard Cohens „Hallelujah“ dazwischen. Man mag Adam Baldych zu Recht als Erben großer Jazzgeiger von Jean-Luc Ponty bis Zbigniew Seifert sehen. Er besitzt alle musikalischen wie virtuosen Fähigkeiten der ganz Großen. Nur manchmal beschleicht einen der Gedanke, der Geiger müsse die allzu eingefahrenen Pfade des Schönen einmal verlassen, um sie gleichsam neu entdecken zu können. Aber Baldych gehört zu jener Kategorie von Musikern, deren Musik unverhohlen berühren will. Manchmal ist es eben zu schön, um wahr zu sein. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Das ist eigentlich ein klassisch besetztes Trio: Klavier, Geige und Cello. Und es kommt hier tatsächlich besonders wohlfühlig daher. Es wurzelt klar im Jazz und greift doch weiter aus – jenseits aller Kategorisierung. Vor zwei Jahren traf Geigenvirtuose Adam Baldych den Cellisten Vincent Courtois und den Pianisten Rogier Telderman beim „Sound of Europe Festival“ im niederländischen Breda. Keine 24 Stunden später saßen und standen sie umjubelt gemeinsam auf der Bühne. Jetzt ist ihr erstes Studioalbum herausgekommen. Zu hören ist ein beinahe intuitives Musikverständnis, ein sinnliches Interagieren und geradezu wolkenloses Miteinander. Schon im ersten titelgebenden Song macht das Klavier mit wenigen arpeggierten Akkorden den Raum auf, die Geige setzt den klanglichen Kontrapunkt, bevor sich dunkel und satt das Cello einfügt. In wunderbarer Trioarbeit geht es weiter. Alle drei Akteure haben eigene Songs beigesteuert. Nun ist das Konzept akustischer Instrumente, die den Raum ausschreiten, nicht eben neu. Aber hier gelingt es traumhaft. Das ist vor allem Baldychs überragender Musikalität geschuldet. Die Aufnahmetechnik rückt dabei den Instrumenten auf die Pelle. Und nivelliert jeden Größen- und Lautstärkeunterschied. Tatsächlich meint man die Fasern eines jeden Bogens zu spüren. Und wenn Rogier Telderman die Tasten herunterdrückt, hört man den ganzen Körper des Flügels mit. Dass alle drei Musiker über einen klassischen Hintergrund verfügen, hört man deutlich. Möchte man ein Attribut vergeben, das diese Musik beschreibt, so ist es die Melancholie. Unter ihrer atmosphärischen Dunstglocke entdecken die drei ihr ganz persönliches Traumland. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 30. Mai 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet
„Sleep Safe and Warm“ ist eine unendlich schmalzig schöne Melodie vom unsterblichen Krzysztof Komeda. Aber man muss sich einmal anhören, wie fragil und karg im Ton Adam Baldych diese Filmmelodie auf seiner Violine streicht. Yaron Herman nimmt sie später am Klavier auf, stützt sie mit eigenen Akkorden. Ganz schnell verfällt man Komeda zum x-ten Mal – und dazu diesen beiden Ausnahmemusikern! „Der Albumtitel ,The New Tradition‘, Baldych sagt es in den Liner Notes, „ist ein bedeutsamer für mich. Die Tradition ist mein Referenzpunkt. Wer bin ich? Wo komme ich her? Wohin gehe ich? Klassische Musik, polnische Volksmusik, polnischer Jazz – das sind meine Traditionen, die mich geprägt haben und auf die sich meine Musik bis heute bezieht.“ Man hört es, wenn Baldych Thomas Tallis oder Hildegard von Bingen arrangiert und interpretiert, daneben Zbigniew Seifert stellt und eigene Songs einstreut. Auch Herman hat die europäische Kunstmusik inhaliert, spielt impressionistisch und neoromantisch. Beide Musiker scheuen sich nicht, Emotionen zu zeigen – im Gegenteil: Aber sie brauchen keine zusätzlichen Streicher, keinen Keyboard-Weichzeichner. Das ist gut, weil so ihre instrumentalen Fähigkeiten ganz unverstellt im Raum stehen. Baldych und Herman haben sich die Bühne der Berliner Philharmonie geteilt, weil Produzent Siggi Loch die beiden bei dem von ihm kuratierten „Jazz At Philharmonic“ zusammengeführt hat. Dort haben sie sich kennengelernt, fühlten sofort eine intuitive musikalische und improvisatorische Nähe. Melancholisch ist diese Musik, gefühlsseelig, sie will berühren, den Zuhörer umstandslos eingemeinden. Mit jeder Phrase spürt man, wie Baldych und Herman einander zuhören und interagieren: virtuos und hochemotional. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | ACT Music

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Der polnische Geiger Adam Baldych zählt in der improvisierten Musik zu den technisch brillantesten Interpreten. Nach eigenem Bekunden flog er als junger Mann von der Musikschule, weil er den Geigenklang mit jazziger Einfärbung neu definieren wollte. Für sein aktuelles Album „Sacrum Profanum“ besann er sich wieder auf seine Anfänge und wählte Stücke aus dem Fundus mittelalterlicher Musik, der Renaissance und der Modernen Klassik. Diese Auswahl ergänzte Baldych mit eigenen Kompositionen. „Mein Ziel war, die zeitlose Schönheit der mystischen Musik und dieser exzeptionellen Komponisten einzufangen und sie in einer aktuellen musikalischen Sprache zu interpretieren“. Wie vortrefflich Adam Baldych dieses Statement einlöst, demonstriert er mit seinem Quartett in jedem Stück. Als Intro wählte er „Spem in alium“, eine Motette des britischen Komponisten und Organisten Thomas Tallis aus dem 15. Jahrhundert. Auch das nachfolgende „O virga ac diadema“ von Hildegard von Bingen und Gregorio Allegris „Miserere“ wurden von Baldych und Krzysztof Dys, dem Pianisten des Quartetts, neu arrangiert. Schon hier betören seine virtuosen Geigeneinsätze, in deren Sounds sich manchmal auch Spuren von Gypsy-Jazz einfinden. In „Miserere“ begeistert Baldychs originelles Pizzicato, und die freien Auslegungen seiner Gruppe im „Concerto For Viola And Orchestra“ der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina dürfte etwas für Avantgarde-Fans sein. Wie exzellent sich Baldychs Quartett auf ihn einstellt, wird besonders in den Originals des Leaders deutlich. In „Repetition“ sorgen der Bassist und der Drummer für einen starken Groove, und in „Miracle Of 87’“ glänzt der Pianist solo mit feinen Motivfolgen. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 24. September 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 15. Oktober 2021 | ACT Music

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