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Die Alben

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 9. April 2021 | BIS

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Klassik - Erschienen am 29. März 2021 | Erased Tapes

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Am 88. Tag eines jeden Jahres feiern Musikfans den Piano Day. Den haben eine Gruppe von Musikern und Musikliebhabern rund um den Pianisten und Komponisten Nils Frahm 2015 ins Leben gerufen. Und für den diesjährigen Piano Day hat Frahm sich etwas ganz Besonders einfallen lassen. Mit "Graz" veröffentlicht der 38-Jährige nämlich Material, das er seit 2009 unter Verschluss gehalten hatte. Zugleich ist "Graz" das erste Album, das er für das Londoner Label Erased Tapes einspielte. Das nahm der in Berlin lebende Hamburger für seine Abschlussarbeit im Haus für Musik und Darstellende Kunst an der Kunstuniversität in der titelgebenden Stadt auf. Der Schönklang von "Wintermusik" und die ambitionierteren Ansätze ab "All Melody" lassen sich auf dieser Platte nur erahnen. Zu den Aufnahmen sagt Frahm selbst: "Sie klingen für mich wie eine jüngere Version von mir selbst. Und viele der musikalischen Ausdrucksformen von damals wären für mich mittlerweile unmöglich nachzuahmen." Von seiner Vergangenheit konnte er sich aber trotzdem nicht ganz lösen. "Hammers" und "Went Missing" gab es nämlich schon in längeren Versionen auf dem 2013er-Album "Spaces" und "Because This Must Be" sowie "O I End" erschienen 2017 und Anfang dieses Jahres als Single-Veröffentlichungen. Das Album beginnt mit "Lighter", mit dem sich Nils Frahm mit zaghaften, melancholischen Tönen behutsam an sein Instrument herantastet. "O I End" bildet das komplette Gegenteil, betont er doch seine rauschhaften Qualitäten, wenn er eine düstere Akkordfolge an die nächste reiht. Düster bleibt es auch im weiteren Verlauf. Es liegt nämlich ein hauchzarter Nebelschleier über den einzelnen Tracks. Dabei pendelt die Scheibe zwischen nachdenklichen Sounds und eruptiven Momenten. "Kurzum" und "Crossings" vereinen beides. Die erstgenannte Nummer baut eine subtile Spannung auf, die sich gegen Ende hin mit dramatischen Schlägen entlädt. Das zweitgenannte Stück tänzelt zwischen kunstvollen Klangfiguren und tieftraurigen Momenten hin und her. Auf dem Kloß im Hals folgt immer wieder eine leiser Anflug von Hoffnung. Dazwischen hört man in "Because This Must Be" etwas lieblichere Klänge, während man es in "And Om" mit schweren Gewitterwolken zu tun bekommt. Mit dem anschließenden "Hammers" liefert Frahm schließlich ein hypnotisches Meisterstück ab, das von einprägsamen Minimal Music-Rhythmen- und Gesängen lebt. Das Ende des Albums fällt verhältnismäßig zurückhaltend aus. In "About Coming And Leaving" erkundet der Enddreißiger die Räume zwischen den Tönen, und in "Went Missing" wirkt er ganz in sich versunken, wenn mit hellen, tröstenden Akkordfolgen inmitten der Melancholie zarte Sonnenstrahlen zum Vorschein kommen. "Graz" zeigt einen Musiker, der die Möglichkeiten seines Instrumentes ausprobiert, um eine individuelle Klangsprache zu kreieren, die er auf seinen späteren Alben perfektioniert. Letzten Endes stellt die Platte eine große Bereicherung für die Diskografie Nils Frahms dar, steht doch weniger die intime Seite des Pianisten und Komponisten im Vordergrund, sondern mehr die atmosphärische, ohne dass die Magie des Augenblicks verloren geht. Zur Überbrückung bis zum nächsten Studiowerk kommt dieses schillernde Kleinod gerade recht. © Laut
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Klaviersolo - Erschienen am 12. März 2021 | MUSO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Farbenreich. Für die vorliegende Einspielung mit Klavierwerken von César Franck nutzt der Spezialist für historische Tasteninstrumente Daniel Isoir die einzigartigen Klangfarben eines vorzüglichen Erard-Flügels von 1875. Die Produktion ist auch eine Hommage an seinen Vater, den berühmten französischen Organisten André Isoir (1935-2016), für den die Musik Francks ein essentieller Bestandteil seines Wirkens war. © muso label
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Februar 2021 | La Grange à Sons

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Recorded 2020 Salle Molière, Palais de Bondy, Lyon (France)
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Januar 2021 | Passacaille

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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. Januar 2021 | L'empreinte Digitale

Recorded 2015, Strasbourg, Festival Musica (live) : October 4, 2014 [Graphein] - September 24, 2015 [Corps] - October 28, 2016 [Action painting]
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klaviersolo - Erschienen am 20. November 2020 | Avie Records

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Klavierkonzerte - Erschienen am 20. November 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. November 2020 | Piano 21

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Klaviersolo - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Warner Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Sony Classical

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Lang Lang hätte sich wahrscheinlich den Titel Piano Book ausgedacht. Ein weiteres Mal beschließt eine der berühmtesten Persönlichkeiten der klassischen Musikwelt, die auf der Welle einer von Künstlern wie Nils Frahm, Alexis Ffrench etc. initiierten neoklassischen Ambient-Klavierszene reitet, dem Publikum eine ganze Kollektion von einfach aussehenden, leicht melancholischen Stücken ohne besondere Bestimmung zu bieten, die in einem Konzertsaal mit bewusst stark gedämpfter Akustik (Grande Salle Pierre Boulez in der Pariser Philharmonie!) mitgeschnitten wurden: dieses Labyrinth ist wie eine Playlist, auf der einige der größten Hits des klassischen Repertoires herausstehen, wie etwa Saties Gymnopédies Nr. 1, J. S. Bachs Badinerie, Chopins Prélude Nr. 4, Rachmaninows Vocalise, Couperins Les barricades mystérieuses sowie Liszts Consolation Nr. 3. Mit den hier auserlesenen achtzehn Stücken, darunter zwei weniger bekannten (Villa-Lobos‘ Valsa da dor und Pärts Pari intervallo), beabsichtigt Khatia Buniatishvili, ohne zugleich die Kontraste zu überspitzen – und ohne jedwede Zweideutigkeit – die Zuhörer sehr wohl mit einem anderen, auch mehr oder weniger grenzenlosen Raum-Zeit-Gefühl zu konfrontieren. Die Frage nach Technik und Stil stellt sich bei der georgischen Pianistin wirklich nicht mehr und Gefühl wird hier eine fast abstrakte Komponente. Nur eine Geisteshaltung steht im Mittelpunkt, und diese kommt durch ihre nomadische Seele und ihre launischen Gedanken zum Ausdruck. Nichts und niemand wird – trotz alledem – etwas gegen den zutiefst philosophischen Charakter dieses neuen Konzept-Produkts einzuwenden haben, denn wie die Künstlerin abschließend kommentiert, „ist das Labyrinth unser Schicksal und unsere Schöpfung (…) die Polyphonie des Lebens, der Sinne, der Träume voller Reminiszenzen, der in Mitleidenschaft gezogenen Gegenwart, der unbestimmten Zukunft… Das Labyrinth unseres Geistes“. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. September 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 11. September 2020 | Piano 21

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Klaviersolo - Erschienen am 4. September 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 4. September 2020 | harmonia mundi

Diese Box versammelt alle Sinfonien Beethovens, wie sie über 25 Jahre mit viel Ausdauer für Klavier bearbeitet und in den späten 1980er Jahren von zahlreichen renommierten Solisten für harmonia mundi eingespielt wurden. Liszts Hingabe an diese Arbeit steht für seine spirituelle, fast religiöse Verehrung des älteren Komponisten, diesem Genie, das „heilig in der Kunst“ ist und dessen „gewissenhafter Übersetzer“ er auch dank der jüngsten Fortschritte im Klavierbau sein wollte. Traduttore oder traditore? Urteilen Sie selbst: Liszt schrieb keine simplen Klavierauszüge oder Transkriptionen, sondern er komponierte ganz neu, als ob diese Musik gleich von Anfang an für Klavier gedacht gewesen wäre! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca Music Group Ltd.

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Nachdem Wilhelm Backhaus zwischen 1950 und 1953 die gesamten Beethoven-Sonaten in Mono aufgenommen hat, wird er auf Wunsch des Label Decca zwischen 1958 und 1969 eine zweite Version in Stereo einspielen, die Sie hier in Hi-Res neu aufgelegt findet. Backhaus ist jedoch leider verstorben, bevor er die Sonate Nr. 29 "Hammerklavier" aufnehmen konnte, was umso bedauerlicher ist, da er ein herausragender Interpret dieses Werks war - Beethoven war (neben Brahms) sein Lieblingskomponist. Nach Meinung derer, die das Glück hatten, ihn im Konzert zu hören, lieferte Backhaus in der Öffentlichkeit die ganze Spontaneität, den Reichtum und die Kraft seiner pianistischen Kunst ab - was durch die seltenen Live-Aufnahmen illustriert wird, die heute von ihm haben. Tatsächlich zeigen Studioaufnahmen ihn oft zurückhaltender, kontrollierter, weniger getragen vom Beethoven'schen Elan, den er im Konzert so grandios auszudrücken wusste. Dennoch bleibt diese Platte ein großartiges Zeugnis des Beethoven'schen Denkens. (Qobuz / GG)