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Interview

Paolo Fresu: "Der Jazz bietet mir eine große Freiheit" - Video-Interview mit Qobuz

Von Sandra Zoor |

Im Rahmen seiner Veröffentlichung "Carpe Diem" hat uns Paolo Fresu zu sich nach Hause eingeladen. Eine Begegnung in den Anhöhen Bolognas.

Als strahlende Figur der italienischen Jazzszene öffnete uns der Trompeter Paolo Fresu aus Sardinien seine Türen zu einem Interview geöffnet, bei dem er uns Anekdoten zu seiner künstlerischen Laufbahn und der Gründung seines Festivals "Time in Jazz" in seiner Heimatstadt Berchidda erzählte. Aber auch zu Carpe Diem, seinem neuesten Opus mit dem Devil Quartet, das er 2003 mit seinen Langzeitfreunden Bebo Ferra (Gitarre), Paolino Dalla Porta (Kontrabass) und Stefano Bagnoli (Schlagzeug) gründete...

Die Komplizenschaft zwischen den vier Freunden sickert von neuem von Anfang bis Ende dieses Carpe Diem durch. Nun, fünf Jahre nach dem Erscheinen von Desertico, scheint der Devil selbst einer erstaunlichen Versuchung zum Opfer gefallen zu sein: der Versuchung, seine Waffen des Bösen niederzulegen und endlich das Leben zu genießen... Dieses treffend genannte Carpe Diem ist eindeutig akustischer und strahlt vor allem eine tief verankerte Gelassenheit aus. Im Rahmen seiner Kompositionen und seines Wohlwollens, von dem diese vier Musiker hier zeugen. Und im geschmeidigen (aber trotzdem nie geglätteten) Klang, den sie die 56 Minuten dieses sehr schönen Albums hindurch ausströmen lassen.

Für das Video-Interview mit Paolo Fresu können Sie sich die deutschen Untertitel einstellen:

HÖREN SIE CARPE DIEM DES PAOLO FRESU QUARTETS

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