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Rubrik :
Interview

Cécile McLorin Salvant: "Ich hatte schon immer einen vielseitigen Musikgeschmack"

Von Marc Zisman |

Exklusives Treffen mit der großen französisch-amerikanischen Jazzsängerin anlässlich der Veröffentlichung von "Ghost Song", das weit mehr als ein einfaches Vokaljazzalbum darstellt...





Um deutlich zu machen, dass es ein Vor und ein Nach von Ghost Song geben wird, eröffnet Cécile McLorin Salvant ihr Album mit einer eher unerwarteten Coverversion von Kate Bushs Wuthering Heights, die sie völlig a cappella beginnt. Zwar hat die Franko-Amerikanerin die Tradition der Jazzsängerinnen - oder das, was man von ihnen erwartet - noch nie bilderbuchmäßig befolgt, aber hier setzt sie noch einen oben drauf, sowohl in ihrer Sprache, die immer so originell und faszinierend ist, als auch in der - eklektischen - Instrumentierung, die sie gewählt hat. Außerdem gibt sie selbst zu, dass sie sich zum allerersten Mal wirklich für die Produktion ihrer Aufnahme interessiert hat. An einer Klangsuche und nicht daran, wie in der Vergangenheit ein einfach eingefangenes “Foto” von ihr und ihrer Band anzubieten. In einem Exklusivinterview für Qobuz spricht die Preisträgerin 2010 des Internationalen Thelonious Monk-Wettbewerbs über die Entstehung dieses Ghost Songs und kommt auf ihren Eklektizismus und ihre anderen künstlerischen Arbeiten zu sprechen.

HÖREN SIE "GHOST SONG" VON CÉCILE MCLORIN SALVANT AUF QOBUZ