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Kristjan Randalu - der verblüffende Pianist aus Estland

Zusammen mit dem Gitarristen Ben Monder und dem Schlagzeuger Markku Ounaskare realisiert Randalu bei ECM eine fesselnde Platte...

Von Charlotte Fiedler | Video des Tages | 17. April 2018
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Für seine Anfänge beim Label ECM hat der estländische Pianist Kristjan Randalu den amerikanischen Gitarristen Ben Monder und den finnischen Schlagzeuger Markku Ounaskari mit ins Boot geholt. Manfred Eichner schlug diese Zusammenarbeit vor und stellte sich sogleich auch als Produzent der Platte zur Verfügung, die im Sommer 2017 in den Studios La Buissonne aufgenommen wurde. Absence stellt eine schöne Einführung in das weite und ziemlich lyrisch klingende Spiel eines Musikers dar, der von sich selbst behauptet, stark von den landsmännischen Komponisten Erkki-Sven Tüür und Tõnu Kõrvits beeinflusst worden zu sein.

Der ehemalige Schüler von John Taylor und Django Bates hat zuerst sehr lange klassische Musik studiert, bevor er sich dann in den Jazz hineingestürzt hat. Und das lässt sich in seinem Spiel wie auch in seiner Kompositionsweise heraushören. Seine beeindruckende Technik und die erzählerische Kraft seiner Improvisationen lassen sein musikalisches Universum in den unterschiedlichsten Farben erstrahlen. Und Ben Monder, ein großartiger Gitarrist, der zu Unrecht unterschätzt wird, und Markku Ounaskari fügen sich da wie ein passendes Puzzlestück hinein.



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