Wenn Sie auf Facebook angemeldet sind und diesen Artikel lesen, kann er möglicherweise innerhalb von 10 Sekunden geteilt werden. Diese Einstellung können Sie in Ihren Einstellungen zu externen Diensten ändern.
Viel Spaß beim Lesen! 

James Hunter, Mister Soul

Mit "Whatever It Takes" veröffentlicht der Brite einen Ohrenschmaus von Rhythm’n’Blues mit Vintage-Geschmack...

Von Sandra Zoor | Video des Tages | 2. Februar 2018
Meinung äußern
Qobuz

Man könnte meinen, den Sohn von Sam Cooke, Ray Charles und Jackie Wilson zu hören! Dabei ist es ein Mittfünfziger aus England, weiß wie Schneewittchen, der auf so perfekte Weise ins Mikro brüllt. Was für eine Stimme! Es wird Zeit, James Hunter die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient, er, der sich wie kein anderer seit Ewigkeiten für den Soul und den Rhythm’n’Blues, 100 % Bio ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker einsetzt.

Für Whatever It Takes hat sich der ehemalige Eisenbahnarbeiter aus Colchester in die Penrose Studios ins kalifornischen Riverside begeben, um mit dem Team von Daptone Records eine seiner umwerfendsten Platten aufzunehmen. Kompositionen ohne unnötigen Firlefanz, Chöre zum Dahinfallen, bezaubernde Bläsersektionen und hemmungslose Gitarren, nichts fehlt bei dieser Würdigung des unendlichen Souls.

Seit das Label aus Brooklyn von Sharon Jones & The Dap-Kings, Charles Bradley, Lee Fields und Naomie Shelton & The Gospel Queens ihn engagiert hat, scheinen James Hunter Flügel gewachsen zu sein. Zusammen mit seinem Kumpel Gabriel Roth alias Bosco Mann, dem Boss von Daptone hinter den Produktionshebeln, scheint er die perfekte Art gefunden zu haben, seine auf geniale Weise retrograden Ideen auszudrücken. Einfach köstlich.







Um nichts auf Qobuz zu verpassen, folgen Sie uns auf Facebook !

Passend zum Artikel

Von Ihnen gelesene Artikel