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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. November 2019 | Columbia

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Rock - Erschienen am 1. November 2019 | Abkco Music & Records, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2019 | Atlantic Records

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Wie sieht ein Leben rund um eine Tragödie aus, zuvor, mittendrin und danach? Diese Fragen stellen Death Cab For Cutie anlässlich dieser Blue EP mit fünf Titeln in der Version „Stadium Rock“ voll explosiver Refrains. Es beginnt mit dem recht drückenden To the Ground, der Geschichte von einem Autowrack, das sich nach einem Unfall in der Natur auflöst. Gibbard treibt sein Spiel mit dem zweideutigen Titel, um zugleich das in den Abgrund stürzende, außer Kontrolle geratene Vehikel zu beschreiben als auch die Zeit, wenn Erde wieder zu Erde wird. Der Doppelsinn wird von einem nahezu übersättigten Schlagzeug verdeutlicht, mit dem das Stück mit unerwarteter Gewalt zu Ende geht. Damit ist der Trend gesetzt: EPs sind dazu da, um mit neuen Klängen zu experimentieren, und DCFC hat nicht vor, darauf zu verzichten. Die andere vor The Blue EP erschienene Single, Kids in '99, erzählt von einer am 10. Juni 1999 in Bellingham, im amerikanischen Bundesstaat Washington explodierten Ölpipeline, wobei drei Kinder ums Leben kamen. Die Gruppe, die selbst aus dieser Stadt stammt, ist zwanzig Jahre später immer noch ergriffen: Thinkin’ bout those kids, back in ’99, wonder who they would’ve been? Während diese beiden Tracks eher auf den von einer Tragödie hinterlassenen Spuren wandeln, erwähnt Before the Bombs die Zeit während einer Tragödie, da Gibbard kaum verschleierte Anspielungen auf das politische Klima in den USA macht: There’s only one thing that can save this place / There’s only one thing that they cannot face / There’s only one thing that they cannot take – Love, Love Love. Der krönende Abschluss dieser EP kommt mit Blue Bloods, einer extrem sphärischen Ballade in der Art von The War On Drugs, bei der die Stimme des Sängers sich endlich im selben Klangraum wie die übrige Gruppe befindet – und somit die latente, für sie allzu typische Klaustrophobie ins Wanken bringt. Die Platte klingt anschließend mit einem dröhnenden Instrumentalteil aus, wobei die Leadgitarren in unzähligen Zeiteffekten untergehen – Gänsehaut ist also hundertprozentig sicher. Aufgrund der Kürze wird diese Platte nicht ein nur von mittelprächtigen Veröffentlichungen geprägtes Jahrzehnt aufholen können. Hingegen versprechen die klanglichen Forschungsarbeiten dieser bald seit 20 Jahren bestehenden Gruppe recht Schönes für die Zukunft. © Alexis Renaudat/Qobuz 
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Metal - Erschienen am 30. August 2019 | RCA Records Label

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Seit zwei Jahren spricht die ganze Welt über TOOL. Der Sänger Maynard James Keenan hatte Anfang 2018 beinahe die Vermarktung von Eat the Elephant sabotiert, viertes Album seiner “anderen Gruppe”, A Perfect Circle, indem er zur Bestürzung aller und etwas anmaßend behauptete, das Nachfolgealbum von 10,000 Days sei in seinem Endstadium und würde “spätestens im Herbst 2018” erscheinen. 10,000 Days, das vierte Album von TOOL ist auf 2006 zu datieren (musikalisch also eine komplett andere Ära) und selbst diejenigen, die nur ein bisschen zynisch sind, haben sich in den sozialen Netzwerken darüber lustig gemacht, dass das nächste TOOL-Album wahrscheinlich 2029 erscheinen würde. Und hier ist es also, dieses epische Fear Inoculum, das selbst diejenigen mit den größten Erwartungen überzeugen wird. Vom zen-mäßigen Intro und dem Klang einer Ting-Sha Zymbal, hinreißenden Harmonien (Gitarren oder Synthies) und einem nordindischen Tabla, das den Hörer direkt in den Massage-Salon katapultiert, über die Stimme von Keenan, die daran erinnert, dass die entspannte Stimmung nicht mehr lange andauern wird und Platz für eine drückende Stimmung schafft, ist alles dabei. Während dieser gesamten komplexen Komposition lassen der Bass von Justin Chancellor, die Drums von Dany Carey (der den Tabla auch mal beiseite gelegt hat) und zahlreiche Gitarrenmelodien von Adam Jones die verschiedenen Musikstile Revue passieren, die die Gruppe seit ihrem Debüt 1990 prägten. Eine perfekte Vorspeise eines grandiosen Menüs! © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2019 | Sire

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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Columbia

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Ein paar Monate vor seinem 70. Geburtstag bringt der Boss ein Album heraus, das so ganz und gar nicht seinen üblichen Klischees entspricht. Diese Platte hat mit seinen bisherigen Einspielungen nicht das Geringste zu tun. Bye-bye die E Street Band, seine Super-Band, die mit ihren Streichern, Bläsern und Chorsängern ganze Stadien zum Toben bringt! Western Stars macht Bruce Springsteen zu einem Glen Campbell des dritten Jahrtausends. Der im Jahre 2017 von uns geschiedene Sänger kommt uns oft wieder ins Gedächtnis, denn mit seiner Stimme wurde er genauso legendär wie Sinatra und Elvis. Damit schlug er einzigartige Brücken zu Pop, Country und Soul, und produzierte herrliche Hits wie etwa Gentle on My Mind, By the Time I Get to Phoenix, Wichita Lineman, Galveston oder auch Rhinestone Cowboy… Genauso wie sein verstorbener Vorgänger sagt sich auch Springsteen gerne von der Gegenwart los, um eher auf unvergängliche Unschuld und Lässigkeit zu setzen als auf Widerstand und Argwohn. Neben diesem manchmal nahezu kitschigen, stark an das Kalifornien der Sixties/frühen Seventies erinnernden Ambiente (der Boss hat sich wohl Jimmy Webb, Harry Nilsson und Burt Bacharach am laufenden Band angehört) fühlt man sich wie im Kino, und zwar wegen dieser Produktion aus Samt und Seide, die Ron Aniello zu verdanken ist. Er hatte schon bei Wrecking Ball (2012) und High Hopes (2014) seine Finger mit im Spiel gehabt. Von reinem Rock’n’Roll ist also nichts in diesem üppigen Album zu sehen, das man in vollem Umfang genießen sollte. Das melancholisch klingende Western Stars wirkt eher wie ein Roman oder ein Film, und nicht wie eine dreizehn Titel umfassende Kompilation. Ein Film, den man sich immer wieder ansieht, um seine Schönheit genauso wie seine Geheimnisse besser auszukosten. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 3. Mai 2019 | Warner Music Canada

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2019 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 10. Dezember 2018 | Sony Music Labels Inc.

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | ABKCO Music & Records

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Das erste Album der vier Asse, welche die Rolling Stones zwischen 1968 und 1972 ausgespielt haben, heißt Beggars Banquet, ein richtiges Rock’n’Roll-Gelage. Wahrscheinlich sogar eines der größten, das von Musikern dieses Genres je veranstaltet wurde! Schon bei den ersten schamanenhaften Takten des Sympathy For The Devil kapiert man, dass Mick Jagger und Keith Richards hier alle Geister ihrer diabolischen und rohen Musik beschwören. Blues, Gewalt, Rhythm’n’Blues, Sex, Country und afrikanische Musik, Revolte, Soul, Drogen, Wollust, nichts fehlt bei der Einladung zu dieser elektrischen Orgie mit teuflischer und rohgeschliffener Prosa, die von bemannten Gitarren und minimalistischen Rhythmen vorangetrieben wird. Es trieft hier nur so von schweißgebadeten Blue Notes (Parachute Woman), die sich aber auch total entblößt präsentieren können (Prodigal Son und Factory Girl). Hier ist der Rock giftig und faszinierend wie nie zuvor (Street Fighting Man). Mit seiner Waffe in der Hand schleudert Richards ganze Salven an dementen Gitarrenriffs hin, wohingegen Jagger mit noch nie dagewesener Stärke und Offenheit singt. Die Stones sollten noch mit drei weiteren Meisterwerken auf diese Art weitermachen: Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main Street. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2018 | Atlantic Records

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Death Cab For Cuties achtes Album, Kintsugi, hob die mehrfachen Brüche in der Band hervor. Gitarrist Chris Walla verließ seinen Arbeitgeber und Ben Gibbards Ehe brach zusammen. Zwei Umstände, die eine schwere und negative Atmosphäre auf dem Band erzeugten, was zu einem interessanten, aber ziemlich düsteren Album führte. Drei Jahre später scheint die Depression endgültig vorbei zu sein. Thank You for Today präsentiert mehrere fröhliche Aspekte und bringt langjährige Teamkollegen zusammen:  Ben Gibbard, Nick Harmer, Jason McGerr und die zwei Studio-Partner Dave Depper und Zac Rae. Wie bei Kintsugi wurde das Album von dem talentierten Rich Costey produziert und gemixt, der bereits Muse, Franz Ferdinand und Fiona Apple unter die Arme griff. Ein solider Hintergrund, der vom ersten Hören an zu spüren ist.Die graue Phase von Death Cab For Cutie scheint vorbei zu sein. Platz für Optimismus in stiller Rebellion. Mit I Dreamt We Spoke Again beginnt die Band mit einer Reihe von Verzerrungen, die Gibbards Stimme im Retro-Stil überlagern. Dann kommt natürlich der Titel, der für den neuen Geisteszustand der Band am repräsentativsten ist: Gold Rush (was an Screamadelica von Primal Scream erinnert) leiht sich seine melodische Linie von Yoko Onos Mind Train aus. Poppiger, eingängiger und luftiger als vorher bricht Death Cab For Cutie keine Elemente mehr wie bei Kintsugi. Durch eine großartige Arbeit der Modellierung, Rekonstruktion aus ihren Erfahrungen und Inspirationen erreichen die Mitglieder der Band diese retroartige und zeitgenössische Rock-Atmosphäre zugleich. © Anna Coluthe
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Rock - Erschienen am 8. Dezember 1967 | ABKCO Music & Records

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Pop - Erschienen am 28. Juli 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Rock - Erschienen am 19. Mai 2017 | Steven Van Zandt Catalog

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Von Steven Van Zandt hatte man zwar seit dem 1997 erschienenen Born Again Savage diskografisch gesehen nichts Neues mehr gehört, aber er hatte so seine Gründe. Der erste ist natürlich seine Rolle als Silvio Dante in der Serie Die Sopranos (1999 – 2007), und dann die des Frank Tagliano/Giovanni „Johnny“ Henriksen in Lilyhammer (2012 – 2014). Der zweite Grund, das ist ganz klar, liegt bei seinen zahlreichen Tourneen mit Bruce Springsteens E Street Band, dessen rechte Hand und Maskottchen er als Gitarrist ist. Dieses Soulfire aus dem  Frühjahr 2017 ist eigentlich ein konventionelles Album, aber eines von besonderer Art. Der Mann mit dem Halstuch spielt nämlich hier mit Wiederaufnahmen seiner eigenen Songs, die zum Teil aus seinen früheren CDs stammen, zum Teil von verschiedenen Musikern eingespielt wurden. Daher finden wir unter diesen ganzen Wundern eine neue Version von Love On The Wrong Side Of Town, die Little Steven mit dem Boss zusammen für Southside Johnny & The Asbury Jukes geschrieben hatte. Soulfire enthält übrigens noch anderes Songs, die der Gitarrist für Southside Johnny geschrieben hatte, sowie Wiederaufnahmen von Etta James (The Blues Is My Business) und James Brown (Down And Out In New York City). Am Ende bietet Little Steven eine herrliche Fiesta mit Classic Rock, zu dem sich energischer Rhythm’n’Blues und bronzefarbener Soul gesellen, kurz gesagt ein Cocktail, zu dem ein gewisser Bruce S. aus New Jersey nicht nein gesagt hätte…© CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2017 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2016 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Columbia

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Als Soundtrack für seine Autobiografie Born To Run, die am 27. September 2016 beim Heyne Verlag erscheint, veröffentlicht "The Boss" nun das Album Chapter and Verse, das neben 13 früheren Songs, von denen ein jeder für eine Schaffensphase in Springsteens Karriere steht, fünf bisher unveröffentlichte Songs enthält. Mit seinen allerersten Aufnahmen aus dem Jahre 1966 mit den Castiles, seinen Demos für Columbia Records aus dem Jahre 1972 und ein paar herausgepickten Scheinwerfer-Songs aus seinen zwischen 1973 und 2012 entstandenen offiziellen Studioalben (Born To Run, Badlands, Born In The USA, The Ghost Of Tom Joad, The River, etc.) ist Chapter & Verse mehr als nur die Hintergrundmusik, wenn man sich dem niedergeschriebenen Leben seines Autors widmet - und was für ein Leben! © CM/Qobuz​