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Die Alben

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Pop - Erschienen am 30. April 2020 | Reprise

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Pop - Erschienen am 29. April 2020 | NMC United Entertainment Ltd.

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Pop - Erschienen am 22. Mai 2020 | Electrola

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Pop - Erschienen am 20. Mai 2020 | UNIVERSAL MUSIC LLC

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2020 | One Little Indian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2020 | Hisar Müzik

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Pop - Erschienen am 27. Mai 2020 | UNIVERSAL MUSIC LLC

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Pop - Erschienen am 15. Mai 2020 | Seven One Music

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Pop - Erschienen am 8. Mai 2020 | Jazzland Recordings

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Pop - Erschienen am 22. Mai 2020 | Nika

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Hard Rock - Erschienen am 1. Mai 2020 | Rockshop

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Metal - Erschienen am 1. Mai 2020 | Rockshop

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Mai 2020 | Sonoton Music

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Metal - Erschienen am 1. Mai 2020 | Rockshop

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Metal - Erschienen am 1. Mai 2020 | Rockshop

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Metal - Erschienen am 22. Mai 2020 | Rockshop

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Pop/Rock - Erschienen am 15. Mai 2020 | Sonoton Music

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Metal - Erschienen am 1. Mai 2020 | Rockshop

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2020 | Heavenly Recordings

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Mark Lanegan bewegt sich wie ein einsamer Wolf von einem zum anderen Album vorwärts und ist jederzeit zu Experimenten bereit, aber kann auch einen ganz anderen Gang einlegen. Seit dem 2012 erschienenen Blues Funeral hat der ehemalige Leadsänger der Screaming Trees eine Karriere im Alleingang eingeschlagen, weil ihn seine (herrlichen) Duos mit Isobel Campbell nicht mehr interessierten und er mehr wollte als immer nur bei den Queens Of The Stone Age einzuspringen. Und Straight Songs of Sorrow zeigt einmal mehr, wie unheimlich vielseitig seine zwischen aktuellem Grunge, Elektro-Rock, strengem Blues und seltsamem Folk angesiedelte Kunst ist, die auch schon mal wie die Ballade eines Schamanen klingen kann. Die von seiner wie immer charismatischen Bariton-Stimme nachhaltig geprägte Veröffentlichung des Jahres 2020 ist zum ersten Mal wie eine reinste Autobiografie. Die fünfzehn, von seiner persönlichen Geschichte inspirierten Songs gehen Hand in Hand mit seinen gleichzeitig veröffentlichten Memoiren, Sing Backwards and Weep.Seine im Epizentrum des Grunge verbrachte Jugendzeit im Bundesstaat Washington, Drogenabhängigkeit, Tod, aber auch Hoffnung und sogar Humor, nichts fehlt bei diesem festlichen Gelage in ganz persönlichem Rahmen! „Dieses Buch zu schreiben, war für mich keine Katharsis“, erläutert Lanegan. „Am Ende stand ich vor einer mit Schmerz und Elend gefüllten Büchse der Pandora. Ich nahm es auf mich und erinnerte mich an die Verrücktheiten, die ich zwanzig Jahre lang vor mich hergeschoben habe. Als ich aber fertig war, fing ich an, diese Songs zu schreiben und da sah ich, wie viele Gefühle dabei im Spiel waren, weil sie alle an die Erinnerungen im Buch geknüpft waren. Es verschaffte mir Erleichterung, plötzlich wieder Musik zu machen. Und dann kapierte ich, dass mir dieses Buch etwas geschenkt hatte: diese Songs“. Somit ist Straight Songs of Sorrow eine Kombination aus Mark Lanegans ersten, hervorragend komponierten Soloalben, etwa das geniale Whiskey for the Holy Ghost (1994), und seinen jüngsten, formell gesehen sehr komplexen Alben. Dank seiner Gäste, unter denen sich auch sein alter Kumpel Greg Dulli d’Afghan Whigs befand, aber auch Warren Ellis von den Bad Seeds, John Paul Jones von Led Zeppelin, Adrian Utley von Portishead oder auch Ed Harcourt, ist ihm eine intensive Fusion gelungen. Bei einer solchen Feier muss man unbedingt dabei sein. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2020 | Play It Again Sam

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Mit jedem neuen Album beweist Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet erneut, wie einzigartig er in einem Niemandsland ist, in dem es nach Tricky und Radiohead klingt. Es sind eher mit Rock als mit Elektro liebäugelnde Außenseiterplatten, auf denen er sich mehr zum Sprechgesang hin als zu üblichen Songs entwickelt hat. Drei Jahre nach dem mit Gitarren etwas geizig umgehenden, kaleidoskopischen Dark Days + Canapés setzt der zweimal für den Mercury Prize nominierte Brite seine bedrückend gewürzten dunklen Experimente mit I Grow Tired But Dare Not Fall fort. Dieses fünfte Album ergründet das universell verbreitete Unbehagen genauso wie die uns bevorstehenden unsicheren Post-Brexit-Zeiten. Jetzt, wo doch die ganze Welt mit Ausgangssperren zu kämpfen hat, stehen diese Themen erst recht im Mittelpunkt. Mehr noch als sonst singt Ghostpoet wie ein dahin wankender Schlafwandelnder. Und wir folgen ihm auf dieser faszinierenden elektrischen und/oder elektronischen Wolke. Diese Mischung aus Trip-Hop 2.0 und gespenstischem Indie Rock ist zwar nicht der ideale Soundtrack, der den Hausfrieden sichert, aber sein düsterer Charakter hat etwas Anziehendes und zugleich Verwirrendes. Und da Ghostpoet immer darauf bedacht ist, zu seiner Party auch andere stirnrunzelnde Undergroundtüftler einzuladen, um den Weltuntergang zu feiern, so finden wir hier an seiner Seite Art School Girlfriend, Delilah Holiday (von Skinny Girl Diet, die genauso wie Baxter Dury und Etienne de Crécy Mitglied von B.E.D ist), SaraSara und Katie Dove Dixon. © Marc Zisman/Qobuz