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Die Alben

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Internationaler Pop - Erschienen am 29. Januar 2002 | Columbia

Mit einer Länge von mehr als zweieinhalb Stunden umfasst dieses Doppel-CD-Set mit 40 Titeln die komplette Gesangskarriere von Streisand in chronologischer Reihenfolge von ihrem Debütalbum 1963 bis ins Jahr 1999. Durch die intelligente Auswahl ihrer charakteristischen Darbietungen aus ihren besten und beliebtesten Alben meidet dieses Album weitestgehend eine Menge von Singles, die in der unteren Hälfte der Top 40 landeten, und lässt mit "What Kind of Fool" nur einen Top-Ten-Hit aus. Die Vielseitigkeit der Sängerin und ihre Fähigkeit, ihren sofort erkennbaren Gesangsstil einer Vielzahl von Musikstücken zu verleihen, werden in Aufnahmen hervorgehoben, die von Broadway-Show-Melodien bis zu Disco-Klängen reichen. Eine Sammlung wie diese wurde lange Zeit als Zugang zu dem großzügigen, tatsächlich überwältigenden Werk Streisands vermisst. ~ William Ruhlmann
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Internationaler Pop - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Columbia

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 16 Konzerte, 14 Städte… In den Jahren 2016 und 2017 hat sich die große (75-jährige) Barbra Streisand ausgetobt, um ihren zahllosen Bewunderern mit ihrer legendären Stimme ein Geschenk zu machen. Diese Konzertserie ist zwar nicht testamentarisch, sie stellt aber doch im Hinblick auf die vielseitige Karriere der Interpretin von "Woman in love" (seltsamerweise und zu unserem größten Bedauern fehlt dieser Titel auf diesem Best of) ein nostalgisches Inventar dar. Das Cover spielt übrigens mit offenen Karten, da dort nebeneinander gereiht sieben Thumbnails mit Streisand bei verschiedenen Konzerten im Laufe ihres Lebens zu sehen sind. Dank einer üppigen Crossover-Besetzung bringen diese Konzerte vor allem die Künstlerin zur Geltung, die auf so ergreifende Weise das Musical A Star is born (mit dem lieblichen Evergreen) oder auch Funny Girl (mit dem adretten, jazzartigen "Don’t Rain on my parade") interpretierte. Im Bereich Bühne tritt aber plötzlich eine große Änderung ein, als sie auf nüchterne und gravitätische Weise "Papa, Can You Hear Me" singt, das aus dem einzigen Film stammt, bei dem sie selbst Regie geführt hat (Yentl). Ihre vergegenwärtigte Ausstrahlungskraft wirkt zwar nach wie vor, aber diese Art von Gesang, der "Zauber", den der Albumtitel verspricht, kommen nicht richtig an, da ihre kristallene Stimme einfach etwas vom Glanz verloren hat. Am besten gelingen ihr die optimistischen Lieder voller Energie, etwa mit "How Lucky Can You Get" aus Funny Lady oder das schelmische "Jingle Bells". Wenn die Stimmbänder auch zeitweise müde sind, so bleibt Streisands belebende Persönlichkeit davon unberührt, und genau das ist es nämlich, was von diesen musikalischen Souvenirs in unserem Gedächtnis haften bleiben wird, die von einer Epoche zeugen, die nämlich selbst ihren "Zauber" für immer beibehalten wird. Wir möchten noch ein köstliches Duo mit Jamie Fox auf dem recht poetischen "Climb Ev’ry Moutain" erwähnen, ein kaum bekanntes Lied aus The Sound of music. Diese Deluxe-Ausgabe enthält im Vergleich zur Standardversion 8 zusätzliche Titel – es handelt sich also um die Audioversion der Gesamtausgabe des Konzertmitschnitts in Miami, das im November 2017 auf Netflix ausgestrahlt wurde. © NM/Qobuz
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Crooner - Erschienen am 8. Juli 2016 | Mart In Music Productions

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Internationaler Pop - Erschienen am 5. Mai 2007 | Columbia

2006 machte sich Barbra Streisand mit einer dünn gesäten Konzerttour auf den Weg und trat in einer Handvoll großer Orte in den Vereinigten Staaten auf, mit einer Reihe von Songs, welche die Skala kaum gehörter Titel aus der Anfangszeit ihrer Karriere hin zu Neuinterpretationen der Materialien aus dem Hit-Musical Nine umfassten. Live in Concert 2006 enthält zwei CDs, unter anderem mit Aufzeichnungen ihrer Auftritte in New York City, Washington D.C. und Fort Lauderdale, Florida, und drei ausgewählte Titel mit dem berühmten Vokalensemble Il Divo. Die Songs umfassen "Starting Here, Starting Now", "The Way We Were", "Don't Rain on My Parade", "(Have I Stayed) Too Long at the Fair", "People", "Somewhere" und viele mehr. ~ Mark Deming
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Internationaler Pop - Erschienen am 1. Januar 1970 | Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Columbia

Hi-Res
16 Konzerte, 14 Städte… In den Jahren 2016 und 2017 hat sich die große (75-jährige) Barbra Streisand ausgetobt, um ihren zahllosen Bewunderern mit ihrer legendären Stimme ein Geschenk zu machen. Diese Konzertserie ist zwar nicht testamentarisch, sie stellt aber doch im Hinblick auf die vielseitige Karriere der Interpretin von "Woman in love" (seltsamerweise und zu unserem größten Bedauern fehlt dieser Titel auf diesem Best of) ein nostalgisches Inventar dar. Das Cover spielt übrigens mit offenen Karten, da dort nebeneinander gereiht sieben Thumbnails mit Streisand bei verschiedenen Konzerten im Laufe ihres Lebens zu sehen sind. Dank einer üppigen Crossover-Besetzung bringen diese Konzerte vor allem die Künstlerin zur Geltung, die auf so ergreifende Weise das Musical A Star is born (mit dem lieblichen Evergreen) oder auch Funny Girl (mit dem adretten, jazzartigen "Don’t Rain on my parade") interpretierte. Im Bereich Bühne tritt aber plötzlich eine große Änderung ein, als sie auf nüchterne und gravitätische Weise "Papa, Can You Hear Me" singt, das aus dem einzigen Film stammt, bei dem sie selbst Regie geführt hat (Yentl). Ihre vergegenwärtigte Ausstrahlungskraft wirkt zwar nach wie vor, aber diese Art von Gesang, der "Zauber", den der Albumtitel verspricht, kommen nicht richtig an, da ihre kristallene Stimme einfach etwas vom Glanz verloren hat. Am besten gelingen ihr die optimistischen Lieder voller Energie, etwa mit "How Lucky Can You Get" aus Funny Lady oder das schelmische "Jingle Bells". Wenn die Stimmbänder auch zeitweise müde sind, so bleibt Streisands belebende Persönlichkeit davon unberührt, und genau das ist es nämlich, was von diesen musikalischen Souvenirs in unserem Gedächtnis haften bleiben wird, die von einer Epoche zeugen, die nämlich selbst ihren "Zauber" für immer beibehalten wird. Wir möchten noch ein köstliches Duo mit Jamie Fox auf dem recht poetischen "Climb Ev’ry Moutain" erwähnen, ein kaum bekanntes Lied aus The Sound of music. Diese Deluxe-Ausgabe enthält im Vergleich zur Standardversion 8 zusätzliche Titel – es handelt sich also um die Audioversion der Gesamtausgabe des Konzertmitschnitts in Miami, das im November 2017 auf Netflix ausgestrahlt wurde. © NM/Qobuz
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Crooner - Erschienen am 22. Februar 1999 | RCA Camden

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Crooner - Erschienen am 23. Februar 2012 | DOM

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Internationaler Pop - Erschienen am 19. März 1996 | Sony Classical

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Internationaler Pop - Erschienen am 25. Dezember 2002 | Naxos

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Crooner - Erschienen am 3. September 1991 | Legacy - Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 23. September 1991 | Arista

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Internationaler Pop - Erschienen am 12. Januar 2019 | Rik Augustin

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Crooner - Erschienen am 14. Mai 2013 | Hbc Remastered Classics

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Crooner - Erschienen am 14. März 2013 | Timeless Songs

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Crooner - Erschienen am 14. März 2013 | Hbc Remastered Classics

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Crooner - Erschienen am 1. April 2014 | Divitiae

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Crooner - Erschienen am 9. Dezember 2016 | Bubble Jazz Records

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Crooner - Erschienen am 24. April 2015 | White Cross Records

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Crooner - Erschienen am 24. April 2015 | Mare Blanco Records