Genre :

Die Alben

CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2010 | 4AD

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2013 | 4AD

Auszeichnungen 4F de Télérama - 5/6 de Magic - Pitchfork: Best New Music
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Jazz Village

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Heute sterben. mo jodi in kreolischer Sprache. Der Titel des Debütalbums von Delgres sagt alles. Dieses tadellose Trio könnte man schnell mit den Black Keys verwechseln… Delgrès steht für Louis Delgrès, den in Saint-Pierre geborenen, für seine Proklamation gegen die Sklaverei berühmt gewordenen Infanterie-Oberst, der aus Guadeloupe eine Hochburg des Widerstands gegen die Truppen Napoleons gemacht hat, als dieser den Sklavenhandel wieder einführen wollte. Dieser Delgrès und seine 300 Mann glaubten sich Bonapartes Soldaten gegenüber verloren und zogen es vor, sich im Namen der revolutionären Devise vivre libre ou mourir (In Freiheit leben oder sterben!) selbst in die Luft zu sprengen… Jedoch lassen sich Pascal Danaë, Baptiste Brondy und Rafgee aufgrund dieses geschichtsträchtigen Namens nie auf einen düsteren Trip der Band, die eine „Botschaft“ zu übermitteln hat, festlegen. Delgres schwenken stolz ihr Banner und die dementsprechenden Ideale, aber sie machen vor allem Rock an der Grenze zum Garage, der von ursprünglichem Blues, schonungslosem Soul und Klängen aus New Orleans durchtränkt ist. Seine Originalität verdankt dieses Trio vor allem der Kombination von Dobro-Gitarre, Schlagzeug und insbesondere Sousaphon, diese ungewöhnliche, in den Bläserensembles beim Karneval auf den Antillen oder in New Orleans gespielte Tuba. In seinen Texten wechselt Danaë auf recht natürliche Weise zwischen kreolischer und englischer Sprache, sodass er die Grenzen seiner Einflüsse, die er in seiner erfahrungsreichen Karriere schon immer auf sehr geschmackvolle Weise zum Einsatz gebracht hat, noch weiter verwischt (Rivière Noire, erster Platz in der Kategorie „Bestes World Music-Album“  bei den französischen Victoires de la Musique 2015, das war nämlich er). Ein stilistisches Kaleidoskop, das er wie zum Beispiel die Ballade Séré mwen pli fo im Duett zusammen mit Skye Edwards von Morcheeba singt. Auf Mo Jodi gibt es mal nervöse Abschnitte, mal fesselnde Einlagen voller Nostalgie. Es erzählt von geschichtlichen Ereignissen, ist aber auch Hoffnungsträger, der Kontinente und Jahrhunderte überbrückt, womit das Album zu einer erfreulichen, unter die Haut gehenden Rock’n’Blues’n’Soul-Expedition wird. © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Rock - Erschienen am 10. Februar 2014 | Heavenly Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Februar 2015 | Bella Union

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. September 2011 | 4AD

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Sélection Les Inrocks
HI-RES17,49 €
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Juni 2014 | Rough Trade

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. April 2013 | What's Your Rupture

Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Februar 2013 | Matador

Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique - Pitchfork: Best New Music
HI-RES14,99 €
CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. April 2018 | Transgressive

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Ein Reisender. Ein Geschichtenerzähler. Ein Bastler. Ein Sammler. Und vor allem ein Autor. Cosmo Sheldrake ist all das. Und noch mehr! Ein virtuoses Ein-Mann-Orchester, das eine unverschämte Menge an Instrumenten beherrscht. Der junge Brite schreibt kleine heimatlose Sinfonien voller Magie. Seine Songs vereinen Musik, die an die lieblichen Klänge der Band Beirut erinnert, minimalistische Musik, World-Music, älteren Pop wie der der Kinks aus Village Green Preservation Society, Ende der 60er Jahre, die Welt von Moondog und tausend weitere Klänge. Klänge, die Cosmo Sheldrake in allen Ecken der Welt findet und mit seinem immerzu griffbereiten Aufnahmegerät festhält. Und dennoch, die Stärke seiner Platte The Much Much How How And I liegt darin, niemals in zu experimentellem Schnickschnack auszuarten. Ganz im Gegenteil! Die klassische Liedstruktur mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende - Refrain und Melodie einbegriffen - steht für ihn an erster Stelle. Sein Album berührt mit seiner Schönheit und genau das möchte es auch. Die zusammen mit dem Produzenten Matthew Herbert, der selber für seine überirdischen Soundcollagen bekannt ist, produzierte Platte besitzt die gleiche Vorstellungskraft wie ein Text von Lewis Carroll und bringt klanglich alle Farben des Regenbogens zum Ausdruck. Ein Album, das ohne Frage ein Qobuzissime verdient! © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES17,49 €
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Oktober 2014 | Rough Trade

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | Bella Union

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der seltene Vogel, das ist er. Jonathan Wilson scheint überall zu sein, auf Tournee mit Roger Waters, den er bei seinem jüngsten Album kräftig unterstützte, wobei er viel arrangierte und noch viel mehr verwarf, man sieht ihn aber auch zusammen mit Erykah Badu, Elvis Costello oder Bonnie ‘Prince’ Billy. Und Wunder vollbringt er auch. Mit Rare Birds bringt Wilson vielleicht eine seiner besten Platten heraus. Seine dreizehn Stücke mit surrealistischen Texten und leicht psychedelischen Abschweifungen in zartem Tempo ebnen 80 Minuten hindurch, langgezogene Wellen von aufputschendem Rock. Wilson verbreitet die aquarellierten Nuancen eines Classic Rock in der Venus-Version eines vortrefflich schützenden Windschatten kalifornischer Götter, das reicht vom stetig voranschreitenden Trafalgar Square, dem wohl die Klangteppiche von Camels Mystic Queen als Vorlage dienten, geht weiter zu den Geigen mit Country Folk auf Hi Ho The Righteous und reicht hin bis zur todschicken, am Klavier gespielten Ballade auf Muhlolland Queen. Es ist, wie es dieser moderne Barde aus Laurel Canyon immer macht: ausgeklügelt ohne lehrerhaft zu wirken, handwerklich und zugleich durch und durch modern, melodisch, üppig, und herrlich elegant. Drei weitere Vögel aus anderen Paradiesen vervollständigen dieses Gemälde: Erstens Lana Del Rey auf Living With Myself, Father John Misty auf 49 Hairflips und Laraaji auf Loving You. Mit seinen positiven Strahlen bringt der Guru dieses dritte Album zum Leuchten, das sich zwischen den schon bestehenden Konstellationen von Fleetwood Mac, Jethro Tull, Neil Young und J.J. Cale einnisten könnte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | XL Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Als er im Jahre 2013 6 Feet Beneath The Moon herausbrachte, fragte man sich, ob er die Nachfolge von Mike Skinner (alias The Streets) als Wortführer einer ganzen Generation antreten könne. Archy Marshall, den man besser unter seinem Pseudonym King Krule kennt, war damals erst 19 Jahre alt, aber er war in der Lage, die packende Stimme der jungen Londoner einzufangen, wie es mehr als ein Jahrzehnt zuvor jener gemacht hatte, der für Archy immer noch ein Held war... Vier Jahre später wirkt seine ungewöhnliche, tief liegende und traurige Baritonstimme voller Desillusion und Desorientierung immer noch genauso vernichtend. Und King Krules blue wave fasziniert nach wie vor. Diesen einzigartigen Fraß hat der junge Rothaarige immer schon als eine Mixtur aus der „aggressiven Seite von Post-Punk und No-Wave und der sanfteren Seite des Blues und des Jazz“ beschrieben, nur ist es diesmal große Klasse. Marshall hat natürlich von Anfang an seine Kompetenzen gebündelt und auf The Ooz wagt er unerwartete Akzente (wie diese Melancholie der Jazz-Bläser), die sein zweites Album noch verrückter machen als sein Vorgänger schon! © © Marc Zisman/Qobuz
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2010 | Bella Union

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2018 | Bella Union

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juli 2018 | What's Your Rupture

Auszeichnungen 4F de Télérama
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juli 2016 | XL Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
HI-RES17,49 €
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2018 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Inhaltlich und formal gibt es keine Übereinstimmung. Ist aber nicht Dragieren das beste Mittel, um eine bittere Pille hinunterschluckbar zu machen? Dieses Rezept nimmt Meghan Remy, die hinter U.S. Girls steckt, diesem falschen Namen einer schon zehn Jahre alten, banalen Girlsband, die sich nun den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend anpasst. Auf das Patriarchat zurückzuführende eheliche Gewalt (Velvet 4 Sale) und Enttäuschungen auf politischer Ebene in der amerikanischen Trump-Ära (M.A.H) sind lauter aktuelle Themen, die dem kraftspendenden und versüßten Pop dieses sechsten Albums seinen ganzen Punch liefern. Nicht wie eine neue Gerade, sondern eher wie eine Parallele zu dem minimalistischen Half Free wird In A Poem Unlimited von The Cosmic Range, dem Jazz- und Funk-Kollektiv aus Toronto, und zugleich von ihren alten Freunden Louis Perceval und Maximillian Turnball unterstützt. Auch wenn ​U.S. Girls von der querverlaufenden, zum Psychedelic hin tendierenden Popspur eher abkommt als dass sie sie weiterverfolgt, so schluckt sie erst jetzt, wo sie sozusagen eine richtige Band wird, abwechselnd Funk (Time), R&B (Pearl Gates, Incidental Boogie​), Disco und Glam wie Madonna, Blondie, oder sogar Chromatics (Rosebud, Neufassung von Simone Schmidts Rage Of Plastics), um einen farbenfrohen und üppigen Vorstoß zu wagen. © Charlotte Saintoin/Qobuz
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Rabid Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES14,99 €
CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. April 2014 | Play It Again Sam

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio