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Die Alben

16 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Pop/Rock, Al Jardine, 24 bits / 192 kHz - Stereo und 10,00 € bis 20,00 €
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1976 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1985 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1978 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1980 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1973 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1965 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1967 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1965 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1965 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1963 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1963 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz