Die Alben

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | ABKCO Music & Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | Fantasy

Hi-Res
Denn - Sprichwort verpflichtet - in alten Töpfen werden die besten Suppen zubereitet! Gitarristin Susan Tedeschi, ihr Mann Gitarrist Derek Trucks und ihre Akolythen wandern wieder einmal umher, mit ihrem neuen Album, das gerade erschienen ist. Sie bewegen sich wieder mit großer Klasse auf diesem Gebiet der verschwommenen Grenzen, wo sich Elektro-Blues, Classic Rock, Country und Vintage-Soul treffen. Als würdiger Erbe der Allman Brothers (darunter Butch Trucks, Derek’s Onkel, der im Januar 2017 starb und der ursprüngliche Schlagzeuger war) hat die Tedeschi Trucks Band diesen Jahrgang 2019 namens Signs zu einem Mausoleum für die ewig südlich schmeckenden Rockwurzeln gemacht, die von virtuosen Gitarren und glühendem Blech getragen werden.Aufgenommen im Swamp Raga, dem Studio des Paares in Jacksonville, Florida, ist dieses vierte Album auch eine Hommage an mehrere Mentoren des kürzlich verstorbenen Derek Trucks: seinen Onkel Butch, Gitarristen Colonel Bruce Hampton und auch ein weiteres mythisches Mitglied der Allman Brothers, Gregg Allman selbst. Ein Fest, das immer festlich bleibt und bei dem Susan Tedeschis warme, tiefe und sinnliche Stimme jede Komposition unterstreicht. Eine sichere Sache. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

Hi-Res
Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | ABKCO Music & Records

Hi-Res
Das erste Album der vier Asse, welche die Rolling Stones zwischen 1968 und 1972 ausgespielt haben, heißt Beggars Banquet, ein richtiges Rock’n’Roll-Gelage. Wahrscheinlich sogar eines der größten, das von Musikern dieses Genres je veranstaltet wurde! Schon bei den ersten schamanenhaften Takten des Sympathy For The Devil kapiert man, dass Mick Jagger und Keith Richards hier alle Geister ihrer diabolischen und rohen Musik beschwören. Blues, Gewalt, Rhythm’n’Blues, Sex, Country und afrikanische Musik, Revolte, Soul, Drogen, Wollust, nichts fehlt bei der Einladung zu dieser elektrischen Orgie mit teuflischer und rohgeschliffener Prosa, die von bemannten Gitarren und minimalistischen Rhythmen vorangetrieben wird. Es trieft hier nur so von schweißgebadeten Blue Notes (Parachute Woman), die sich aber auch total entblößt präsentieren können (Prodigal Son und Factory Girl). Hier ist der Rock giftig und faszinierend wie nie zuvor (Street Fighting Man). Mit seiner Waffe in der Hand schleudert Richards ganze Salven an dementen Gitarrenriffs hin, wohingegen Jagger mit noch nie dagewesener Stärke und Offenheit singt. Die Stones sollten noch mit drei weiteren Meisterwerken auf diese Art weitermachen: Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile On Main Street. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Glen Campbell - Demo PS

Hi-Res
Wenn man auf Glen Campbell zu sprechen kommt, beschreibt man den Country Boy oft als einen Sänger, der wegen „seiner Vorliebe für Schlagermusik berühmt ist“. Das soll nicht heißen, dass sein Country Pop der späten siebziger Jahre harmlos und einfach ist, ganz im Gegenteil. Egal, ob es sich nun um Southern Nights, Rhinestone Cowboy oder Songs wie Wichita Lineman handelt, solche Titel sind auf diesem Gebiet große Hits geworden, weil sie den damaligen Kriterien eines Klassikers hundertprozentig entsprachen. Campells Karriere ist aber weitaus vielseitiger und komplexer. Unzählige Details machen aus ihm eine Kultfigur der amerikanischen Musik. Als erfahrener Gitarrist, Sänger, Komponist, Songwriter und sogar Fernsehmoderator teilte er seine Karriere in ein Leben im Scheinwerferlicht und ein weniger exponiertes Leben im Studio. Dazu ist anzumerken, dass es in den sechziger und siebziger Jahren mengenweise Studios gab, welche die Musik revolutionierten, und Campbell war fester Bestandteil eines der größten Studios, wenn es nicht sogar das allergrößte war: The Wrecking Crew (alias The Clique oder auch The Phil Spector Wall of Sound). Dank Jimmy Bowen schließt er sich 1962 diesem Musikerensemble der Westküste an, und somit ist er regelmäßig mit der Bassistin Carol Kaye, dem Gitarristen Tommy Tedesco und mit dem Schlagzeuger Hal Blain zusammen, aber auch mit Frank Sinatra, Rick Nelson und vor allem mit… dem King! Sings For The King ist also eine posthume Platte, die nie zuvor veröffentlicht worden war. Die 18 Titel sind erst kürzlich entdeckt worden. Sie stellen eine Art persönliche Korrespondenz zwischen Campbell und Presley dar und bei dieser Gelegenheit macht der Country Boy zwischen den Jahren 1964 und 1968 Aufnahmen, die er seinem Freund widmet. Eine Überraschung, die eigentlich nicht für unsere Ohren bestimmt gewesen war, aber immerhin… Glen Campbell genoss zweierlei Vorteile. Erstens konnte er genauso hoch wie Elvis singen, zweitens stand er seit 1956 dem Star nahe. So hatte er ein wirksames Mittel zur Hand, um dem King neue Kompositionen von Sid Wayne und Ben Weisman zu zeigen. Diese Platte musste einfach dieses legendäre Duo als Opener präsentieren. Und zwar mit We Call On Him, wo die Harmonie zwischen den beiden Männern eindeutig zur Geltung kommt. Es ist eine am Klavier gespielte Ballade, in der sich zwei eingefleischte Crooner zusammentun, um einen melancholischen, von einem Backgroundchor diskret unterstützten Song vorzutragen. Ein recht gefühlsgeladener Augenblick. Gleich danach kommen 17 von Glen interpretierte Titel und er beweist, welch talentierter Imitator er ist. Es fängt an mit Easy Come, Easy Go, geht weiter mit Spinout und reicht bis hin zu I’ll Be Back und I Got Love, und der King war mit allen siebzehn Titeln einverstanden. Diese Schattenfigur hat einen unweigerlichen Beitrag zur Karriere eines der größten Musikstars geleistet. Und nichtsdestotrotz steht auf dieser Platte Campbell im Mittelpunkt und das tut unheimlich gut! © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. August 2018 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 10. August 2018 | Craft Recordings

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Rock - Erschienen am 30. August 1988 | A&M

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

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Rock - Erschienen am 13. Mai 1989 | Capitol Records, LLC

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Rock - Erschienen am 19. Oktober 1993 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 16. September 1990 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1986 | Capitol Records, LLC

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Pop - Erschienen am 28. Juli 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Rock - Erschienen am 21. Juli 2017 | Stax

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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Catalog (V81)

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Rock - Erschienen am 6. Juli 1985 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 26. Juni 1990 | Geffen

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Pop - Erschienen am 21. April 2017 | Verve Decca Crossover

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Pop - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Neil Diamond

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