Die Alben

17,49 €
14,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 27. September 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
17,49 €
14,99 €

Alternativ und Indie - Erscheint am 9. August 2019 | Atlantic Records

Hi-Res
13,99 €

Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

21,49 €
14,99 €

Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res
14,99 €

Rock - Erschienen am 12. Juli 2019 | Big Machine Records - John Varvatos Records

13,49 €

Rock - Erschienen am 31. Mai 2019 | Rise Records

17,49 €
14,99 €

Rock - Erschienen am 17. Mai 2019 | Warner Bros.

Hi-Res
14,99 €

Rock - Erschienen am 10. Mai 2019 | BMG Rights Management (US) LLC

14,99 €

Pop - Erschienen am 9. Mai 2019 | Jonas Brothers

13,49 €

Rock - Erschienen am 9. Mai 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Februar 2019 | Big Machine Records - John Varvatos Records

13,99 €

Metal - Erschienen am 22. Februar 2019 | Napalm Records

17,49 €
14,99 €

Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | Fueled By Ramen

Hi-Res
14,99 €

Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | Fueled By Ramen

19,99 €

Pop - Erschienen am 1. Februar 2019 | Sony Music Media

19,99 €

Pop - Erschienen am 1. Februar 2019 | Sony Music Media

16,99 €
14,49 €
amo

Rock - Erschienen am 25. Januar 2019 | RCA Records Label

Hi-Res
Mit ihrem sechsten Album Amo, veröffentlicht im Januar 2019, setzen Bring Me the Horizon eine deutliche Zäsur in ihre bisherige Diskographie: Zwar spielten sie schon 2015 auf dem Vorgänger That's the Spirit mit zugänglichen Pop-Elementen, aber hier werfen sie endgültig alle Metalcore-Grenzen über Bord. In den 13 Tracks mischt die Band Post-Hardcore mit Pop, zieht elektronische Elemente ebenso wie Synthpop und Trap hinzu, wagt sich in Zusammenarbeit mit Art-Pop-Sängerin Grimes sogar in eine Eurodance-Techno-Richtung - und zieht doch immer wieder die explosive Energie hinzu, die auch ihre früheren Platten auszeichnete. Auch Cradle-of-Filth-Sänger Dani Filth ist als Gast zu hören ("Wonderful Life"). Die Platte stieg auf Platz 3 in die deutschen Charts ein, in England erreichte sie die Spitzenposition.
13,49 €

Rock - Erschienen am 20. Januar 2019 | BMG Rights Management Benelux B.V.

Booklet + Video
13,49 €

Rock - Erschienen am 20. Januar 2019 | BMG Rights Management Benelux B.V.

Mit Songs wie "Mother Earth" machte sich die Symphonic-Metal-Band Within Temptation Anfang der 2000er über die Grenzen der Szene hinaus einen Namen. Vierzehn Jahre später erschien Platte Nummer 6, benannt nach einem Ungeheuer aus der griechischen Mythologie. Im Gegensatz zum Vorgänger (The Unforgiving, 2011) entschied sich die Formation auf Hydra wieder für den härteren Sound ihrer Anfangszeit. So wird das klangliche Bild vor allem durch Double-Bass, Synthiewände und Powerakkorde bestimmt ("Let Us Burn", "Dangerous") – und natürlich durch die markante Stimme von Sängerin Sharon Den Adel, gleich ob in den rockigen, metallischen oder balladesken Stücken. Auf der Gästeliste findet sich neben genretypischen Gästen wie dem ehemaligen Killswitch-Engage-Sänger Howard Jones oder der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen auch ein überraschender Part, denn auf "And We Run" ertönt die Stimme von Rapper Xzibit.
21,49 €
14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2019 | Capitol Records

Hi-Res
Auf dem rätselhaften Cover des Albums Heard It in a Past Life blickt uns Maggie Rogers entgegen und schwingt dabei ein großes rotes Tuch durch die Luft, geradeso als wolle sie uns mit ihrer scharlachroten Liebe umhüllen. Mit dieser symbolischen Geste schützt die Sängerin also ein Publikum, das sie seinerseits vor den dunklen Machenschaften des Rampenlichts in Schutz nimmt. Die vor kurzem gestarteten Blitzkarriere der Sängerin steht nämlich im Mittelpunkt dieses Debütalbums. Im Jahre 2016 hat Maggie Rogers die Chartplätze erobert, und zwar mit ihrer Single Alaska, die man natürlich auf Heard It in a Past Life wieder zu hören bekommt. Auch ihre andere Single ist hier vertreten: Light on. Dieser Song spricht wohl am treffendsten die widersprüchlichen Gefühle an, die mit so plötzlicher Berühmtheit einhergehen: die Angst, von einer Welle, die man nicht immer im Auge hat, mitgerissen oder sogar vernichtet zu werden, aber auch die Freude, die einem ein wohlgesinntes Publikum beschert. Dasselbe kommt in Burning zur Sprache, wo die junge, aus dem Bundesstaat Maryland kommende Amerikanerin ihren schlafwandlerischen Zustand beschreibt, in den sie manchmal aufgrund ihrer Berühmtheit verfällt: „I’ve been sleeping/Barely dreaming/Through one year and one half.“ Pharrell Williams nahm sie unter seine Fittiche und sie erinnert irgendwie an Judy Garland, weil sie im Hinblick auf ihren Erfolg komplexe Gefühle zeigt, aber auch aufgrund ihrer vibrierenden Stimme, mit der sie uns verzaubert. Das Album spiegelt Rogers‘ Persönlichkeit wider, auf perfekte Art und gerade zum richtigen Zeitpunkt, und es ist energisch (die Beats fordern eindeutig zum Tanz auf) und wird zugleich von einer mehr oder weniger hintergründigen Melancholie getragen. In Past Life kommt diese Traurigkeit in der herrlichen Kombination von Klavier und Stimme eindeutig zum Ausdruck. „Maybe there’s a past life coming out inside of me“: das ist die Nostalgie (nach der Zeit vor ihrem Erfolg), die sie, koste es was es wolle, erhalten möchte, um nicht den Boden unter ihren Füßen zu verlieren. In Retrograde geht sie dazu über, Erinnerungen an früher anzusprechen. Vielleicht kam dieser Erfolg zu früh? In Say It scheint sie das verhehlt zuzugeben. Im letzten Song betont sie jedoch diese Lebenskraft, die sie nie wirklich verlässt (Back in My Body). Mehr oder weniger präsentiert Maggie Rogers auf diesem Album „positive Melancholie“, denn es heißt schon was, einerseits zum Tanz aufzufordern (oder dazu, sich treiben zu lassen) und andererseits äußerst introspektiv zu sein. ©Nicolas Magenham/Qobuz