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Die Alben

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Internationaler Pop - Erschienen am 5. April 2019 | Golden Grammophon

Hi-Res
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Internationaler Pop - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Columbia

Hi-Res
 16 Konzerte, 14 Städte… In den Jahren 2016 und 2017 hat sich die große (75-jährige) Barbra Streisand ausgetobt, um ihren zahllosen Bewunderern mit ihrer legendären Stimme ein Geschenk zu machen. Diese Konzertserie ist zwar nicht testamentarisch, sie stellt aber doch im Hinblick auf die vielseitige Karriere der Interpretin von "Woman in love" (seltsamerweise und zu unserem größten Bedauern fehlt dieser Titel auf diesem Best of) ein nostalgisches Inventar dar. Das Cover spielt übrigens mit offenen Karten, da dort nebeneinander gereiht sieben Thumbnails mit Streisand bei verschiedenen Konzerten im Laufe ihres Lebens zu sehen sind. Dank einer üppigen Crossover-Besetzung bringen diese Konzerte vor allem die Künstlerin zur Geltung, die auf so ergreifende Weise das Musical A Star is born (mit dem lieblichen Evergreen) oder auch Funny Girl (mit dem adretten, jazzartigen "Don’t Rain on my parade") interpretierte. Im Bereich Bühne tritt aber plötzlich eine große Änderung ein, als sie auf nüchterne und gravitätische Weise "Papa, Can You Hear Me" singt, das aus dem einzigen Film stammt, bei dem sie selbst Regie geführt hat (Yentl). Ihre vergegenwärtigte Ausstrahlungskraft wirkt zwar nach wie vor, aber diese Art von Gesang, der "Zauber", den der Albumtitel verspricht, kommen nicht richtig an, da ihre kristallene Stimme einfach etwas vom Glanz verloren hat. Am besten gelingen ihr die optimistischen Lieder voller Energie, etwa mit "How Lucky Can You Get" aus Funny Lady oder das schelmische "Jingle Bells". Wenn die Stimmbänder auch zeitweise müde sind, so bleibt Streisands belebende Persönlichkeit davon unberührt, und genau das ist es nämlich, was von diesen musikalischen Souvenirs in unserem Gedächtnis haften bleiben wird, die von einer Epoche zeugen, die nämlich selbst ihren "Zauber" für immer beibehalten wird. Wir möchten noch ein köstliches Duo mit Jamie Fox auf dem recht poetischen "Climb Ev’ry Moutain" erwähnen, ein kaum bekanntes Lied aus The Sound of music. Diese Deluxe-Ausgabe enthält im Vergleich zur Standardversion 8 zusätzliche Titel – es handelt sich also um die Audioversion der Gesamtausgabe des Konzertmitschnitts in Miami, das im November 2017 auf Netflix ausgestrahlt wurde. © NM/Qobuz
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Internationaler Pop - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Columbia

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16 Konzerte, 14 Städte… In den Jahren 2016 und 2017 hat sich die große (75-jährige) Barbra Streisand ausgetobt, um ihren zahllosen Bewunderern mit ihrer legendären Stimme ein Geschenk zu machen. Diese Konzertserie ist zwar nicht testamentarisch, sie stellt aber doch im Hinblick auf die vielseitige Karriere der Interpretin von "Woman in love" (seltsamerweise und zu unserem größten Bedauern fehlt dieser Titel auf diesem Best of) ein nostalgisches Inventar dar. Das Cover spielt übrigens mit offenen Karten, da dort nebeneinander gereiht sieben Thumbnails mit Streisand bei verschiedenen Konzerten im Laufe ihres Lebens zu sehen sind. Dank einer üppigen Crossover-Besetzung bringen diese Konzerte vor allem die Künstlerin zur Geltung, die auf so ergreifende Weise das Musical A Star is born (mit dem lieblichen Evergreen) oder auch Funny Girl (mit dem adretten, jazzartigen "Don’t Rain on my parade") interpretierte. Im Bereich Bühne tritt aber plötzlich eine große Änderung ein, als sie auf nüchterne und gravitätische Weise "Papa, Can You Hear Me" singt, das aus dem einzigen Film stammt, bei dem sie selbst Regie geführt hat (Yentl). Ihre vergegenwärtigte Ausstrahlungskraft wirkt zwar nach wie vor, aber diese Art von Gesang, der "Zauber", den der Albumtitel verspricht, kommen nicht richtig an, da ihre kristallene Stimme einfach etwas vom Glanz verloren hat. Am besten gelingen ihr die optimistischen Lieder voller Energie, etwa mit "How Lucky Can You Get" aus Funny Lady oder das schelmische "Jingle Bells". Wenn die Stimmbänder auch zeitweise müde sind, so bleibt Streisands belebende Persönlichkeit davon unberührt, und genau das ist es nämlich, was von diesen musikalischen Souvenirs in unserem Gedächtnis haften bleiben wird, die von einer Epoche zeugen, die nämlich selbst ihren "Zauber" für immer beibehalten wird. Wir möchten noch ein köstliches Duo mit Jamie Fox auf dem recht poetischen "Climb Ev’ry Moutain" erwähnen, ein kaum bekanntes Lied aus The Sound of music. Diese Deluxe-Ausgabe enthält im Vergleich zur Standardversion 8 zusätzliche Titel – es handelt sich also um die Audioversion der Gesamtausgabe des Konzertmitschnitts in Miami, das im November 2017 auf Netflix ausgestrahlt wurde. © NM/Qobuz
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Crooner - Erschienen am 31. März 2017 | Bamboodi

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Crooner - Erschienen am 13. Februar 2017 | Mountain-X

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Crooner - Erschienen am 16. Dezember 2016 | RPM Records - Columbia

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Internationaler Pop - Erschienen am 26. August 2016 | Columbia

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Der Titel suggeriert schon, dass das 35. Studioalbum von Barbra Streisand als Zugabe zu ihrem erfolgreichen Duett-Album Partners zu verstehen ist: Auf Encore: Movie Partners Sing Broadway singt sie bekannte Melodien aus verschiedenen Musicals zusammen mit Schauspielkollegen. Zu Streisands Duett-Partnern zählen diesmal also Filmstars wie Alec Baldwin, Chris Pine, Anne Hathaway, Daisy Ridley, Hugh Jackson, Melissa McCarthy und Seth MacFarlane; das Material umfasst unter anderem Songs aus A Chorus Line, My Fair Lady, The Sound of Music und Passion. Ein Duett wurde wie Streisands Elvis-Song auf Partners posthum durch moderne Technik ermöglicht: Auf "Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)" singt sie zusammen mit dessen 1999 verstorbenen Songwriter Anthony Newley.
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Crooner - Erschienen am 6. November 2015 | Mack The Knife

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Crooner - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Valley Records

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Crooner - Erschienen am 1. Januar 1961 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Crooner - Erschienen am 1. Januar 2014 | Rat Pack Video - Ultimate Live

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Internationaler Pop - Erschienen am 1. September 2008 | Epm

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Crooner - Erschienen am 4. Februar 2014 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Crooner - Erschienen am 8. Oktober 2013 | Columbia - Legacy

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Crooner - Erschienen am 9. April 2013 | Columbia - Legacy

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Crooner - Erschienen am 3. Juli 2012 | Music and Arts Programs of America

Booklet
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Crooner - Erschienen am 16. September 2011 | RPM Records - Columbia

Auszeichnungen 3F de Télérama
Tony Bennetts erstes Album voller Duette mit berühmten Künstlern („Duets: An American Classic" aus dem Jahr 2006) präsentiert eine eindrucksvolle Riege an Superstars, die dem Ruf des Gottes der Popsänger gefolgt sind. „Duets II” wurde fünf Jahre nach dem ersten Duettalbum herausgebracht und ist – welche Überraschung – genauso starbesetzt. Bennett, wie immer mit einer großartigen Stimme und einem unfehlbaren Groove, lacht und singt mit Stars, die halb so alt sind wie er (wie John Mayer), oder im Falle von Lady Gaga sogar sechs Jahrzehnte jünger sind. Er schafft es, dass sich diese in diesem Gefilde so wohl fühlen, dass man leicht glauben könnte, der Jazzgesang wäre ihr Zuhause. Das Album deckt wohlweislich alle grundlegenden Genres ab und präsentiert u. a. Stars der Country-Musik (Carrie Underwood, Faith Hill), des R&B (Mariah Carey, Aretha Franklin, Amy Winehouse) und jeweils einen Künstler der Genres Rock’n'Roll (Sheryl Crow), Latin-Musik (Alejandro Sanz) und Klassik (Andrea Bocelli).
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Internationaler Pop - Erschienen am 8. April 2011 | Columbia - Legacy

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Crooner - Erschienen am 26. Oktober 2010 | RCA Records Label

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Internationaler Pop - Erschienen am 17. September 2010 | Sony Classical