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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Triple Crown Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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i,i

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. August 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
„Alle meine Alben ähneln und beeinflussen einander, und das trifft auch auf dieses hier zu. Der Sound ist hier wirklich raumfordernd.“ Auf diese Weise definiert Justin Vernon, die treibende Kraft des Bon Iver-Projekts, sein viertes Opus. Ein Album, das einen zwölfjährigen Lebenszyklus beendet, im Laufe dessen er nach dem Indie-Folk-Winter mit For Emma, Forever Ago zuerst im Kammer-Pop-Frühling seines gleichnamigen Albums und schließlich mit 22, A Million im Sommer mit Gewitterwolken gelandet war. Übrigens hätte es eine vierte Saison beinahe nicht gegeben. Die Promo-Tour des letzten Albums ging nämlich ganz plötzlich zu Ende, weil Vernon mit Depression und Angstanfällen bei dem Gedanken, sein Leben auf dem Land nie mehr wieder fortsetzen zu können, zu kämpfen begann. i,i entstand also nach einer Erholungsphase als Synthese seines Werdegangs.Das ergibt einen Herbst mit unzähligen, bunten Blättern, in dem er die Klangbilder fließend verknüpft und die malerischen Orchestrierungen, digitalen Sounds und Vokalharmonien diskret aufeinanderschichtet, sodass vor unseren Augen plötzlich die noch unbeschriebene Leinwand des nächsten Bildes auftaucht. Diese Art Rückblick auf seine musikalische Vergangenheit enthält auch eine introspektive Rede, mit der Vernon versucht, seinen misanthropischen Hang mit geselligeren Augenblicken zu mildern: „I should’ve known / That I shouldn’t hide/ To compromise and to covet/ All what’s inside“, singt er in Faith bei crescendo ansteigendem Elektro-Folk, der von wummernden Bässen im Hintergrund getragen wird, während andernorts Chöre und übersättigte Leads ineinander übergehen. In RABi, im allerletzten Song dann, scheint er endlich Zufriedenheit zu verspüren, wenn er sich im Rhythmus einer ungewöhnlich nüchternen Instrumentierung an die Zuhörerinnen und Zuhörer wendet: „Sun light feels good now, don’t it? And I don’t have a leaving plan/ But something’s gotta ease your mind/ But it’s all fine, or it’s all crime anyway“. Es kling wie ein kathartisch wirkendes Finale, nicht nur für den Musiker, der nun offensichtlich seine Dämonen losgeworden ist, sondern auch für den Hörer – für uns, obwohl wir ihn nie aus den Augen gelassen, sondern von Anfang an bejubelt haben. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2019 | Rough Trade

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Das Post-Punk-Revival, das Großbritannien seit Anfang 2010 erschüttert, bringt weiterhin spannende Bands hervor. Keine Ausnahme sind dabei Black Midi, die von Einflüssen nur so strotzen und die jeden Geigerzähler sprengen. Unter Verwendung der Codes von Math Rock, Krautrock und Progressive Rock agieren Georgie Greep (Sänger/Gitarre), Cameron Picton (Bässe/Gesang), Matt Kwasniewski-Kelvin (Gitarre) und Morgan Simpson (Schlagzeug) als Erbauer und Zerstörer zugleich. Rhythmisch überwältigend sieht ihr Album Schlagenheim nichts Konventionelles vor. Aufgrund dieser avantgardistischen Arbeitsweise der jungen Londoner entsteht das Bild eines Dachstuhls, der abgerissen und erneuert wird. Ihre endlosen Jams verwandeln sich in ein Riff, das sich über einige Takte erstreckt. Die Kompositionen von Black Midi wurden so zu bewegenden Kreaturen. Changing works ist laut Greep ein "droning, ambient, noisy thing". Ein Ansatz, der die Älteren an den ausgeflippten und freien Rock von Swans, Boredoms, Neu!, Public Image Ltd., Merzbow, Fugazi und Test Icicles erinnert. Black Midi ist nicht dazu da, die Ohren zu verwöhnen, sondern den Planeten Rock zu stimulieren und zu neuem Leben zu erwecken. Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2019 | Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mannequin Pussy, damit sind die Sängerin und Gitarristin Marisa Dabice, Gitarrist und Keyboarder Thanasi Paul, Bear Regisford am Bass sowie die Schlagzeugerin Kaleen Reading gemeint. Patience, ihr drittes Studioalbum dauert 25 Minuten und wenn man dabei ein paar Ohrfeigen abbekommt, zieht sich das ganz schön in die Länge. Die aus Philadelphia kommende Indie-Punk-Gruppe ist es nämlich nicht gewohnt, behutsam vorzugehen, das beweisen ihre von schallendem Rabatz gekennzeichneten Vorgängeralben. Dieses, im Zweiergespann mit dem Produzenten Will Yip (Quicksand, The Menzingers) entstandene jüngste Opus, ist offensichtlich einer differenzierteren Methode zu verdanken. Aber Wiegenlieder sind dabei trotzdem nicht rausgekommen! Titel wie Drunk I oder Clams sind kurz (jeweils weniger als eine Minute), und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: die Ohren sind nur eine bestimmte Zeit lang belastbar, sonst wird es einfach zu viel. Die Lektion war erfolgreich; das Quartett hat die Geschwindigkeit gedrosselt, um den Kontrast zwischen poesievollen Augenblicken und rasender Wut zu verdeutlichen. Letzten Endes ergibt das einen neuen Sound, etwa mit der ausgedünnten Instrumentierung in High Horse, ein wahrhaftiger Indie-Pop-Titel; in In Love Again dagegen gibt es Shoegaze und sogar ein paar Pianoklänge. Dabice‘ Stimme kann mal sanft und melancholisch klingen, dann wieder wutentbrannt bellen. Patience ist ein recht passender Titel: Mannequin Pussy haben sich bei ihrer Platte sehr wohl etwas gedacht und ihre Energie gebündelt, ohne dabei an Authentizität einzubüßen. Kurz und bündig. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | Mexican Summer

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
UFO, das kennt jeder. Eine Abkürzung für unidentifiziertes Flugobjekt, oder auch fliegende Untertasse. UFOF dagegen ist weniger klar. Bei den Big Thief ist dieses zusätzliche F ein Synonym für Friends. Ufos und Freunde also? Die Sängerin Adrienne Laker gibt einen kleinen Hinweis. „Sich mit dem anderen anfreunden – davon handeln alle meine Songs.‟ Zusammen mit dem Gitarristen Buck Meek, dem Bassisten Max Oleartchik und dem Schlagzeuger James Krivchenia bringt sie ein drittes Album auf den Markt, das gar nicht so unindentifizierbar ist … Die Musik des Quartetts aus Brooklyn ist eine Art Folk, der anfänglich wie Indie-Rock klingt. Natürlich ist dieser Jahrgang 2019 der Big Thief nicht wie Sonic Youth, aber einige Keime davon enthält er doch (wie etwa in Jenni). Das mehr oder weniger funkelnde Schaufenster zieht die Kunden an. Schaut man jedoch genauer hin, dann wirkt UFOF sonderbar, seltsam und beinahe abnormal. Und wie auch bei dem dahingeschiedenen Elliott Smith (Lakers Idol, an den man in Betsy erinnert wird) verschleiern wunderschöne Melodien und hübsches, hausgemachtes Gitarrenspiel den auf der Hand liegenden Lebensüberdruss; oder ausgefallene, ja sogar entrückte Situationen. Wahrscheinlich hat das etwas mit UFO zu tun… Obwohl UFOF weniger geschniegelt und poliert ist als Masterpiece (2016) und Capacity (2017), beweist es auf alle Fälle, dass diese Gruppe in der Lage ist, sich in Frage zu stellen und ihre Kunst weiterzuentwickeln. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Das haut einen um! Eine recht junge Londonerin erzählt, sie hätte mit den Songs der Libertines gelernt, auf der Gitarre zu klimpern. Zu Hause hätte sich Papa immer türkische Volksmusik angehört und Mama berühmte Musik von Leuten wie Simon & Garfunkel und Cat Stevens. Noch dazu wird gemunkelt, ihre ganz persönliche Dreifaltigkeit bestehe aus Nina Simone, Amy Winehouse und den Pixies. Damit wäre also der Rahmen abgesteckt! Sicher ist einzig und allein: Nilüfer Yanyas Musik verherrlicht sie alle, mit Rock und Soul und beinahe schadenfroher Energie! Ihr Debütalbum Miss Universe beweist vor allem die makellose Integration dieser Referenzen, Platten und Zeitepochen. Die energiegeladenen Hits voll unschlagbarer Refrains (In Your Head), die gefühlvollen, aber nie kitschigen Balladen (Monsters Under the Bed), der unkonventionelle Pop (Paradise), der minimalistische R&B (Safety Net) und unzählige andere Köstlichkeiten machen ihre Zusammenstellung sogar perfekt. In erster Linie strahlt Nilüfer Yanya nur so vor Lebendigkeit, wie wir es derzeit im Pop und Rock leider selten erleben. Ein derartiges Ausmaß an musikalischem Charisma, Timbre und ausgereiften Texten mit erst 23 Jahren macht dieses Album mit Recht zu einem Qobuzissime! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | Heavenly Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | RVNG Intl.

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Februar 2019 | City Slang

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Nach einer Probe muss eine Theaterschauspielerin miterleben, wie eine hysterische Anhängerin, die ihr Idol am Künstlereingang abwartet, dabei unter ein Auto gerät und stirbt. Sie ist nach diesem Unfall sehr bestürzt und gerät in schreckliche Verzweiflung. Gena Rowlands spielt diese Szene im Vorspann von John Cassavetes Film Opening Night (Die erste Vorstellung). Der Film stammt aus dem Jahre 1977 und hat auch Jessica Pratts so sehr berührt, dass sie sich bei Quiet Signs davon inspirieren ließ, dessen Opener eben mit Opening Night betitelt ist… Dieses dritte Album der amerikanischen Sängerin hätte übrigens 1977 veröffentlicht werden können. Aber auch 1968 oder 1973. Jetzt im Jahr 2019 ist es nun so weit. Zeitlos zu sein liegt nicht jedem und Pratt profitiert davon, keinem Raum-Zeit-Kontinuum anzugehören, um die Spuren besser zu verwischen. Nicht einmal ihre Stimme – derzeit einer der umwerfendsten und eigenartigsten überhaupt – lässt sich irgendwo einordnen. Hört man da ein kleines Mädchen, das sich an den Weihnachtsmann wendet? Oder eine surreale Fee? Oder eine in einer Geisterstadt herumirrende alte Frau? Wohl alle drei auf einmal… Rundum verbreitet die dreißigjährige Kalifornierin schlichte Kammerfolk-Klangteppiche, und ein bisschen Farbe kommt nur von einer einfachen Flöte, einer akustischen Gitarre, einer Vintage-Orgel, ein paar Streichern und einem Klavier. Dabei denkt man an die in Vergessenheit geratene Linda Perhacs, an Vashti Bunyan, Sibylle Baier und auch an Karen Dalton. Und an eine Musikerin und Songwriterin aus jüngster Zeit, Joanna Newsom. Kurz gesagt, an alle diese Folkmusikerinnen Ende der sechziger Jahre und Anfang der siebziger Jahre, die ganz fantastische Stimmorgane besaßen. Der Zauber auf Quiet Signs hingegen ist sehr wohl Wirklichkeit. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Fünf Jahre hatte Sharon Van Etten verstreichen lassen und nun liefert sie eine Fortsetzung ihres Albums aus dem Jahre 2014, Are We There, auf dem sie in glanzvoller Art mit dem Erbe von Cat Power, Nick Cave, John Cale, Joan As Police Woman, St Vincent, Feist und Fiona Apple jongliert hatte. Auf dieser Platte war die Amerikanerin vor allem ganz sie selbst. Und mit Remind Me Tomorrow bestätigt sie dies erneut, obwohl es in einer Zeit entstand, in der sie überaus beschäftigt war: eine Rolle in der Serie The OA, die Komposition des Soundtracks für Katherine Dieckmanns Film Strange Weather und der Musik für die Show der Schauspielerin Tig Notaro, die Vorbereitung ihrer Psychologenprüfung, der Auftritt in der Serie Twin Peaks und die Geburt ihres ersten Kindes! Und Energie steht auch im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Jahres 2019, wobei die Arrangements von John Congleton stammen. Dem Produzenten sind wohl die weitaus rhythmusbetonteren Sequenzen als bisher zu verdanken, wie etwa die Singleauskoppelung Comeback Kid. Obwohl sie weniger minimalistische Meditation und mehr für sich beanspruchte Ideen präsentiert, hat Sharon Van Etten unterwegs nichts von ihrer Eigenart eingebüßt. Und das, was sie uns hier als Wein einschenkt, schmeckt nie nach Wasser. Congleton verstand sich nämlich darauf, die perfekte Klangstruktur zu schaffen, um das Gothic-Folk-Universum der Sängerin noch kräftiger und bezaubernder zu gestalten. Alles ist also da, um eine der talentiertesten Künstlerinnen ihrer Generation noch großartiger zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | dBpm Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Tod, Zeitlauf, Depression, Abnutzungserscheinungen… Mit so sexy klingenden Themen in der Vitrine zieht man wohl kaum viele Kunden an. Auch wenn auf dem Ladenschild Warm steht. Und doch ist Jeff Tweedy einer der vielversprechendsten Songwriter seiner Generation. Bei dem man gerne Zuflucht sucht, wenn es einem mit dem winterlichen Blues zu viel wird. Seit dem Ende der achtziger Jahre vollbringt der Bandleader von Wilco mit diesen Worten über Lieb und Leid in seinem Innersten immer wieder neue Wunder. Natürlich mit einem Spritzer Humor oder etwas Sarkasmus… Bei Gelegenheit hat Tweedy immer wieder mit und für andere gearbeitet. Seit 2010 produziert er regelmäßig die Alben einer der königlichsten Soulsängerinnen, Mavis Staples, mit der er auch gemeinsam Songs schreibt (You Are Not Alone, 2010, und One True Vine, 2013). 2014 veröffentlichte er eine Platte mit seinem Sohn, dem Schlagzeuger Spencer (Sukierae). Unter seinem eigenen Namen brachte er schließlich 2017 die Platte Together at Last heraus. Eigentlich ein verschleierter Start im Alleingang, denn er präsentierte damit ehemalige Wilco-Songs und seine Projekte Golden Smog und Loose Fur, die er nun in akustischer Version neu auflegte. Warm bietet also 100%ig neues Repertoire und einen Jeff Tweedy, der 100%ig Herr des Hauses ist. Da kennt er sich aus. In seiner Welt des zeitlosen Americana wirkt er wie immer schlicht und schön. Und tadellos in dieser bittersüßen Schwebe, die ihm so lieb ist. Beeindruckend wie immer, wenn es darum geht, die reine Melodie zu verherrlichen (I Know What It's Like) oder Krach zu machen (The Red Brick). Tweedy beweist vor allem, dass er zu den besten Rockpoeten seiner Generation gehört. Wenn er zum Beispiel seinen Song Some Birds mit folgendem Satz ausklingen lässt: I break bricks with my heart, Only a fool would call it art. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2018 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 2. November 2018 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2018 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mitski Miyawaki schwimmt seit vier Alben in einem Teich aus amerikanischem Indie-Rock mit Elektro-Pop-Einflüssen. Auf dem fünften Werk Be The Cowboy hören wir eine feinfühlige Vereinigung aus 14 Original-Kompositionen, die nur selten länger sind als zwei Minuten und 30 Sekunden, aber dennoch lang genug, um uns Mitskis verschiedene Visionen der Liebe zu erläutern. Mit Texten über die unterschiedlichsten Begegnungen, die reich an philosophischen Bildern sind, kann man auf Be The Cowboy beinahe eine kinematographische Dimension erkennen. Wir wissen bereits, dass Mitski ein Talent für wunderschöne Pianokompositionen besitzt, und so zeichnet sie uns hier elegante Geschichten, amüsiert sich mit Synthesizer-Variationen und vermischt Großes und Kleines, Kummer und Freude… Kurz gesagt, Mitski modelliert Gefühle und Stimmungen ganz nach Lust und Laune… Egal, ob Pop-Rock (Washing Machine Heart) oder melancholisch-depressive Pianoballaden (A Horse Named Cold Air): Mitski schafft es immer wieder, schöne Refrains zu schreiben, die im Ohr bleiben (Nobody). Innovativ und überraschend. © Anna Coluthe/Qobuz
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Metal - Erschienen am 13. Juli 2018 | Anti - Epitaph

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Pop - Erschienen am 29. Juni 2018 | Transgressive

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Schon knapp ein Jahr nach Pure Comedy (2017) wartet Josh Tillman alias Father John Misty mit etwas Neuem auf. Indem der ehemalige Schlagzeuger der Fleet Foxes die Produktion übernimmt, setzt er sich im Studio auch gleich mit seinem bevorzugten Komplizen zusammen: Jonathan Wilson, der Barde von Laurel Canyon, setzt all seine Kräfte in Bewegung, um die Schönheit des Classic Rock aus den Seventies zu voller Geltung zu bringen. Auch Jonathan Rado von den Foxygens ist mit von der Partie. Auf God’s Favorite Customer gibt Papa John, ein Sohn strenger Evangelisten, 13 mehr oder weniger logisch aufeinanderfolgende Folk-Rock-Stücke zum Besten. Zwischen einem ganzen Haufen Balladen am Klavier (The Palace, The Songwriter) und ein paar geistreichen Einfällen für raffinierte Orchestrierungen mit hemmungslosem Rock (Just Dumb Enough To Try) schlängelt sich der Songwriter hindurch, um die Einfälle seiner früheren Alben weiterzuführen. Recht gefühlsselig, aber weitaus ernster. © Charlotte Saintoin/Qobuz