Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legendes des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2019 | Darkroom - Interscope Records

„Mit 17 nimmt man nichts ernst“, aber Billie Eilish ist ein durchaus ernstes Mädchen, vor allem eines, das man ernst nehmen sollte. Als 16-Jährige veröffentlichte sie das hervorragende Don’t Smile at Me, eine zusammen mit ihrem großen Bruder ausgeheckte Maxi-Single, welche die Singles Copycat, Bellyache und Ocean Eyes enthielt, die sie zwei Jahre zuvor auf Soundcloud hochgeladen hatte... als sie also 14 war. Die Kritik wurde auf den wirksamen Pop deshalb aufmerksam, weil er die Gewaltphantasien einer blondierten, in XXL-großen Sweatshirts steckenden Teenagerin zum Ausdruck brachte. Mit dem seltsamen Titel When We All Fall Asleep, Where Do We Go? und dem schaurigen Cover zeigte sich Eilish (mit ihren dunklen Haaren) noch um Einiges finsterer. Besonders auffällig ist diese mehr als ausgefeilte Produktion, auch diesmal wieder von Finneas O’Connell, der gleich nach dem Intro zuschlägt, in der das Girl über die nicht sichtbare Zahnregulierungsmethode Invisalign Witze macht. Daraufhin lässt er in Bad Guy EDM-Beats hämmern, die zu dem langsamen Xanny einen echten Kontrast bilden. Und es geht genauso weiter: Es ist ein dauerndes Hin und Her zwischen Wohlklang und Gewalt sowie zwischendurch bedachten Worten, mit denen jene, die seit ihrem elften Lebensjahr an Tourette-Anfällen leidet, uns etwas von Xanax und netten, in der Hölle schmorenden Mädchen erzählt. Diese Mischung aus düsterem Pop, wummernden Bässen im Trap-Stil und befremdlichen Beats ist Eilish wirklich bestens gelungen. Eine wahre Entdeckung. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Still on My Mind, Didos fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit ihrem älteren Bruder Rollo Armstrong, der ihr immer schon zur Seite gestanden war (und übrigens auch Mitbegründer der Elektrogruppe Faithless ist). „Alles ging reibungslos vonstatten. Die ganze Gesangspartie wurde auf meiner Couch aufgenommen, eigentlich entstand der größte Teil des Albums bei mir zu Hause“, erklärt die berühmte Sängerin, der Hits wie Thank You und Here With Me zu verdanken sind. Mit insgesamt 12 Songs versuchten die beiden Künstler ein Konzentrat aller Musikstile, an denen ihnen gelegen ist. Es fängt an mit Dance aus den Neunzigern, geht weiter mit Folk und Hip-Hop und reicht bis zum Dream Pop. Und ethnische Chöre (Give You Up) sowie ein melancholisches Klavier (Walking By) vervollständigen dieses kunterbunte Bild. Was die Texte betrifft, so geht es im Allgemeinen um die Liebe, die mal lebensfrohe Gefühle (You Don’t Need a God, über die Kraft der Musik), mal ihre verletzliche Seite zeigt (Give You Up). Diese Song-Sammlung hat Dido ihrem kleinen Sohn gewidmet (sein eigentlicher Name lautet Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong), und das ist wohl der Grund, warum dieses Still on My Mind von Melodien durchzogen wird, die uns am ehesten an Wiegenlieder erinnern, insbesondere das herrliche Some Kind of Love. Und wenn Didos warme Stimme allein von einer Akustikgitarre begleitet wird, vollbringt sie ganz einfach ein Wunder. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Loma Vista Recordings

Hi-Res
Was ist eigentlich mit Andrew Bird, der uns kürzlich mit seiner noch unvollendeten Echolocations-Serie an seine In-situ-Aufnahmen gewöhnt hat, los? Sein neues Album My Finest Work Yet, dessen Cover das berühmte Gemälde Der Tod des Marat von Jacques-Louis David (1793) ziert, wird entschlossen politisiert, und live im Studio eingetütet. Für die Produktion bringt Paul Butler, ein leidenschaftlicher Verfechter des Vintage-Sounds, Folk-Rock-Roadtrip-Tunes mit, was sie in einen Umhang der 60er Jahre hüllt. Die Texte sind wie ein Manifest gegen Trumps Amerika - Bird begann nach den Wahlen zu schreiben. In der Musik ist ein Künstler auf dem Gipfel seiner Kunst zu hören, die mit irritierender Leichtigkeit den Titel dieses eher demütigen als großmäuligen Werks bestätigt. Üppig, fleischig, elegant, die Melodien von My Finest Work Yet, genährt von Bläsern, Streichern, Holzbläsern und Klavier, ergeben im Ganzen einen köstlichen Pop. Neben der Folk-Ballade Bellevue Bridge Club bietet die Geige, das Lieblingsinstrument des Amerikaners, eine große instrumentale Vielfalt. Es ist reich, gut produziert, aber nie schwerfällig. Wir können Andrew Bird nur zustimmen. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Pop - Erschienen am 5. April 2019 | Epic

Hi-Res
Jene, die ihre Bewunderung für das Ehepaar Obama regelmäßig und nachdrücklich betont hat, war 2017, als Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, sicherlich am Boden zerstört. Das im Albumtitel erwähnte „Chaos“ bezieht sich also auf das Chaos in der Welt Ende 2010, das unter anderem der Mann ausgelöst hat, der an Obamas Stelle trat. Anstatt jedoch den Fan von Terracottafiguren und Selbstbräunungscreme zu verunglimpfen, präsentiert Sara Bareilles sanfte, romantische Texte. Denn sie spickt ihr Album mit wahrhaften Liebesliedern an Barack und Michelle. In der Soul-Ballade No Such Thing fragt sie sich, was sie jetzt wohl machen könnte (Love, what now?). Und in If I Can’t Have You stellt sie recht scharfsinnig und tiefgründig, aber auch voller Ratlosigkeit die Frage nach der Entbehrung (if I can't have you/Then I'll have to find a way to get through/Though I don't want to). Und dennoch enthält dieses Album mehr als nur Kummer und Fassungslosigkeit angesichts einer traumatisierenden politischen Lage. Die Songs handeln auch von Tatkraft und Hoffnung, insbesondere im Hinblick auf die gesellschaftliche Stellung der Frauen – auch wenn dieser Gedanke oft als Hommage an ganz bestimmte Frauenfiguren zum Ausdruck kommt: Miss Simone ist eine inbrünstige Erinnerung an Nina Simone, wogegen Sara Bareilles in Armor (noch) eine Liebeserklärung macht, und zwar ihrem Vorbild Tori Amos. Dem traurigen Schicksal der Migranten gegenüber äußert sie sich mit ganz besonderem Verständnis in A Safe Place to Land. Musikalisch gesehen wirken die Pop-Folk-Arrangements wie ein Echo zu Sara Bareilles’ sanften Worten und ihrer ebenso sanften Stimme. Insbesondere können wir ihr Klavier hören, von dem sie sich nie trennt, sowie Akustikgitarren und eine Rhythmussektion voller Finesse. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Warner Bros.

Hi-Res
Der klassische Pop, der einen aufspringen und in der Dusche singen lässt sowie einen bis zum Ende der Nacht als Ohrwurm verfolgt, wird immer seltener. On the Line ist nun dabei Abhilfe zu schaffen. Mit ihrem vierten Solo-Album entwarf Jenny Lewis - die ehemalige Sängerin von Rilo Kiley, einer der führenden Bands des amerikanischen Indie-Rocks der 2000er-Jahre - sogar das perfekte Album, das sich wie eine Produktion aus 2019 anhört und sich dabei an den besten Einflüssen der vergangenen Jahrzehnte bedient. So sehr, dass einige in ihr die Stevie Nicks des dritten Jahrtausends sehen... Nach dem Country-geladenen Rabbit Fur Coat im Jahr 2006 (mit den Watson Twins), Acid Tongue im Jahr 2008, dem Exkurs Jenny & Johnny (DIE Power-Pop-Platte des Jahres 2010 mit ihrem damaligen Lebensgefährten Jonathan Rice), The Voyager im Jahr 2014 und zwei Jahre später Nice as Fuck (ein Trio aus Erika Forster von Au Revoir Simone und Tennessee Thomas von The Like, das während eines Meetings von Bernie Sanders entstand), vermischt Jenny Lewis nun all Ihre Vorlieben mit ansteckender Energie. Dabei entstand On the Line zu einer Zeit, zu der die Sängerin von zwei Schicksalsschlägen heimgesucht wurde: der Tod ihrer Mutter und die Trennung von Rice. Mit Unterstützung von hochkarätigen Musikern wie Benmont Tench, Don Was, Ringo Starr, Beck und Ryan Adams, verwandelt sich Jenny Lewis in eine großartige Geschichtenerzählerin. Lewis jongliert mit lebendigem Power-Pop, Classic Rock der 70er Jahre, bezauberndem Rock-Folk und tauscht, je nach Laune, Gitarren gegen ein Klavier (jenes, auf dem Carole King 1971 Tapestry aufgenommen hatte)... Aber wie Voyager trügt auch On the Line auf den ersten Anschein. Es trügt, da man zunächst einen harmlosen Eindruck gewinnt, und sich bei näherem und mehrmaligem Zuhören als eines der aktuell besten Rockalben herausstellt. Jenny Lewis beweist zudem, dass es nicht nötig ist, das Rad des Pop neu zu erfinden, wenn man sein Handwerk beherrscht. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 15. März 2019 | WM Germany

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Legacy Recordings

22 Jahre nach seiner Ersterscheinung taucht The Healing Game in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit wieder aus der Versenkung auf. Diese im März 2019 auf dem Markt erschienene, 3CDs umfassende Deluxe Edition enthält das Originalalbum sowie etwa 30 unveröffentlichte Titel aus den Jahren 1995/1997. Das fängt an mit Alternative Takes, geht weiter mit Live-Mitschnitten und reicht hin bis zu im Duett entstandenen Stücken. Die erste Platte enthält die zehn ursprünglichen Songs sowie fünf Bonuszusätze. Auf der zweiten Platte stehen die Sessions und Kooperationen im Mittelpunkt, insbesondere die ersten Versionen von The Healing Game und Fire in the Belly, fünf Titel mit Carl Perkins und zwei weitere mit John Lee Hooker. Die letzte und dritte Platte ist ein in der Schweiz, beim Festival in Montreux am 17. Juli 1997 aufgezeichnetes Konzert… Als im März 1997 The Healing Game auf den Markt kommt, ist Van Morrison 52 Jahre alt, er kann etwa zwanzig Soloalben verbuchen, von denen gewisse inzwischen als wahre Meisterwerke in die Geschichte der Rockmusik eingegangen sind, etwa Astral Weeks (1968), Moondance (1970) oder Veedon Fleece (1974). Diese Wunder wiederholen sich zwar nicht, aber dem irischen Barden gelingt hier einmal mehr der Beweis, dass er ein wirklich einzigartiger Sänger und Autor ist. Wenn er seine Stimme direkt in seinen unnachahmlichen, aus Folk und Jazz gemixten Cocktail seiner Seele taucht, kann man davon einfach nicht genug bekommen. Und die zwei Jahrzehnte, die zwischen der Ersterscheinung des ursprünglichen Albums und dieser Neuausgabe liegen, bieten einigen Leuten die Gelegenheit, auf dieses Werk, das einem unter die Haut geht, einen neuen Blick zu werfen. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Eagle Rock Entertainment

Hi-Res
2018 veröffentlichten Toto zu ihrem 40-jährigen Jubiläum das Greatest-Hits-Album 40 Trips Around the Sun und gingen auf Welttournee. Mit dem im März 2019 veröffentlichten Konzertmitschnitt 40 Tours Around the Sun wird diese Tour nun festgehalten, aufgezeichnet wurde der Auftritt im Ziggo Dome in Amsterdam. Auf der Setlist standen nicht nur Toto-Klassiker wie "Africa" oder "Rosanna", sondern auch seltener gespielte Lieder wie "Lovers in the Night", neuere Stücke wie "Spanish Sea" oder auch ein Cover des Michael-Jackson-Songs "Human Nature" - das Toto-Keyboarder Steve Porcaro seinerzeit für Jackson schrieb. Das Live-Album ist als Audio-Version auf Dreifach-Platte oder Doppel-CD und auf DVD oder BluRay (wahlweise jeweils auch mit Doppel-CD) erhältlich.
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Rock - Erschienen am 29. März 2019 | BMG Rights Management (US) LLC

Hi-Res
Erst 1988, als er schon 45 Jahre alt war, wagte es Keith Richards also, im Alleingang zu starten. Mick Jagger hatte es ihm 1985 mit She's the Boss und 1987 mit Primitive Cool vorgemacht, und diese zwei Alben ernteten einen kleinen kommerziellen Erfolg, aber die große Geschichte der Rock’n’Roll-Musik hat nicht viel Aufheben davon gemacht… Dieses etwas intimere Talk is Cheap dagegen hört sich viel mehr wie Rock’n’Roll an. Der überschaubare Riff mit seinem schlagkräftigen, binären Know-how zeigt sich in eher entspannten Songs dank einer robusten Rhythmussektion mit Steve Jordan am Schlagzeug und Charley Drayton am Bass. Da Richards zwischen klassischem Stones-Rock, gutem, altem Boogie-Woogie, Klängen aus New Orleans und schmuddeligem Blues hin und her wandelt, zeigt er, dass er sich eher auf gekonnte Stimmungsmache denn auf die eigentlichen Songs versteht. So gesehen ähnelt dieses Solo-Debütalbum vor allem einer lebensfrohen, ausladenden Jam-Session mit Freunden. Und die heißen in diesem Fall Ivan Neville (Piano), Bobby Keys (Sax), Waddy Wachtel (Gitarre), Bootsy Collins (Bass), Chuck Leavell (Keyboards), Maceo Parker (Sax), Mick Taylor (Gitarre), Bernie Worrell (Keyboards) und Willie Mitchell. Eigentlich kommt Keith Richards ohne seine ewig bessere Hälfte ganz gut zurecht. Das war aber kein Grund für ihn, sich ein Jahr später für das Album Steel Wheels nicht wieder mit ihm zusammenzutun… © Max Dembo/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 22. November 1968 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Nach den verrückten und psychedelischen musikalischen Ausflügen von Revolver und Sgt. Pepper wenden die Beatles sich nun wieder einer nüchternen und handfesteren Seite ihres musikalischen Handwerks zu. Das im November 1968 veröffentlichte Doppelalbum mit dem Titel „The Beatles“ wird umgangssprachlich meist aufgrund seines Covers als The White Album genannt und zeichnet eine Rückkehr zum Pop und zum feinen, archaischen Rock. Der Titel dieses neunten Albums The Beatles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen den vier Bandmitgliedern inzwischen von  großen Differenzen und Konflikten geprägt ist. Bereits an der Unterschiedlichkeit der Songs merkt man, dass es sich bei der Band weniger um eine Einheit als vielmehr um vier Musiker mit vier starken Persönlichkeiten handelt, die sich bereits langsam auf den Beginn ihrer Solokarrieren vorbereiten…Dennoch ist es den Beatles mit diesem Album noch einmal gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, bei dem wir wie bei einer Reise um die Welt, jede einzelne Etappe genießen, so unterschiedlich jede einzelne davon auch sein mag. Das traumhafte Dear Prudence, das beinahe wahnsinnige Revolution 9, das legendäre Gitarrensolo von  While My Guitar Gently Weeps, die labyrinthartigen Songs Happiness Is A Warm Gun und „Sexy Sadie“, das gefühlvolle Julia, das Lennon seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, das skizzenartige „Blackbird“ oder auch das kraftvolle Helter Skelter machen The White Album zu einem beeindruckenden neuen Meisterwerk einer Gruppe, die zunehmend weniger eine Gruppe sein möchte… Anlässlich des 50. Geburtstages taucht dieses legendäre Doppelalbum als Deluxe Edition wieder auf, und dieses Mal hat es diese Bezeichnung auch verdient. Außer dem Stereo-Remix-Album, das dem Sohn von George Martin zu verdanken ist, gibt es die Mono-Originalversion (von Puristen in den Ritterstand gehoben, weil in diesem Format entworfen) und die berühmten, unter Liebhabern von Raubkopien als Esher Demos bekannten 27 Demos der berühmten Songs, welche die Fab Four bei Harrison zu Hause aufgenommen hatten, sowie drei CDs mit den Studio-Sessions. Kurz und gut, das Traumobjekt schlechthin (107 Titel insgesamt!), um einem Mammutwerk auf den Grund zu gehen, das auch noch ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung fasziniert… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2019 | BMG Rights Management (US) LLC

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2019 | Rhino

Auszeichnungen 4F de Télérama
Noch bevor ein ganzes Jahr vergangen war, dass Ian Curtis nicht mehr unter den Lebenden weilte, waren die drei Joy Division-Überlebenden bereits im Studio verschwunden, um sich zu trösten und eine Fortsetzung zu versuchen. New Order steigt also wie ein Phönix aus der noch glühenden Asche der symbolträchtigsten Post-Punk-Gruppe. Neu hinzugekommen ist ein Keyboarder, Gillian Gilbert. Frontman ist jetzt der Gitarrist Bernard Sumner. Und Martin Hannett, der schon für Joy Division produziert hatte, steht weiterhin an den Reglern… Ihr Debütalbum wurde zwischen dem 24. April und dem 4. Mai 1981 eingespielt und wurde am 11. November desselben Jahres bei Factory Records veröffentlicht. Es schaffte einen makellosen Übergang, der mit der Zeit nur noch beeindruckender wurde. Der düstere, festgefrorene Rock der Joy Division steht nach wie vor im Mittelpunkt der Kompositionen. Stets regelmäßige Rhythmen und eingängige, schüchterne Gitarren untermalen einen depressiven, singenden Zombie im Endstadium, und dennoch ist bereits ein atypisch groovender Embryo in diesem Movement enthalten, den diese jungen Leute aus Manchester vorlegen, denen nie ein Lächeln über die Lippen kommt. Man ist zwar noch meilenweit von elektronischem New Wave und Dance entfernt, das New Order in der Folge aushecken, aber die Rolle der hier verwendeten Keyboards und Synthies sollte wegweisend werden. Diese Definitive Edition 2019 ist nicht nur ein perfektes Remastering, sondern enthält auch 18 Demoaufnahmen sowie alternative Mix-Versionen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Anti - Epitaph

Hi-Res
Nach dem recht persönlichen Between Two Shores im Jahre 2018 wagt sich Glen Hansard mit This Wild Willing noch ein Stück weiter in Richtung Folk-Rock vor. Der Ire bringt damit ein feines viertes Soloalbum auf den Markt, das er in Frankreich dank einer Künstlerresidenz im irischen Kulturzentrum in Paris ausgetüftelt hat. Die Texte schrieb er also in Paris, die Musik in Angers. Mit rund zwanzig Musikern begab sich der ehemalige Gitarrist von The Frames, der als Schauspieler und Liedermacher ja mehrere Eisen im Feuer hat, ins Studio. Ihre Improvisationen mündeten in zwölf raffinierten Folk-Stücken mit unbeschwerten Melodien, die von Klavier, gezupften Saiten und Stimmengeflüster untermalt werden, wobei das – kontemplative – Songwriting im Mittelpunkt steht. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Bros.

Hi-Res Booklet
Nicht nur ein, sondern zwei Alben! Die Foals sind nach vier Jahren Abwesenheit und der letzten Dampfwalze What Went Down mit einem neuen Album für ein breiteres Publikum zurück . Ein neues Kapitel wird für die Band von Yannis Philippakis aufgeschlagen, deren Rock-Weihwasser zu versiegen begann. Aus Angst, den Fan mit einem Doppelalbum zu überfordern, entschied sich das Quartett aus Oxford, ein Album im Frühjahr zu veröffentlichen, das im Herbst vervollständigt werden soll. Wenn es nicht den Schlag seines Vorgängers hat, bleibt Everything Not Saved Will Be Lost Part 1 ein kraftvolles Rock-Album voller crescendi (Exits, White Onions, Syrups), denn diese Bühnentiere - von 5 auf 4 reduziert - wissen, wie man sich auf das Wesentliche konzentriert. Mit dem Abschied des Bassisten Walter Gervers, der zu anderen Abenteuern aufbrach, entschieden sich Foals, ihre Worte zu mildern. Abgesehen von den Beschwerden über einen veralteten Planeten kümmert sich Philippakis zum ersten Mal um die Produktion. Der charismatische Leader mischt neue Texturen, vor allem Elektro-Beats, die für Stadien gedacht wurden (Moonlight, In Degrees), perkussive Melodien (Cafe d'Athens erinnert an Radioheads In Rainbow), aber auch introspektive Klavierfahrten (I'm Done With the World & It's Done With Me). Das nächste Album, bitte! © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2019 | vietnam

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 29. März 2019 | Ariola

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 15. Februar 2019 | Fantasy

Hi-Res
Denn - Sprichwort verpflichtet - in alten Töpfen werden die besten Suppen zubereitet! Gitarristin Susan Tedeschi, ihr Mann Gitarrist Derek Trucks und ihre Akolythen wandern wieder einmal umher, mit ihrem neuen Album, das gerade erschienen ist. Sie bewegen sich wieder mit großer Klasse auf diesem Gebiet der verschwommenen Grenzen, wo sich Elektro-Blues, Classic Rock, Country und Vintage-Soul treffen. Als würdiger Erbe der Allman Brothers (darunter Butch Trucks, Derek’s Onkel, der im Januar 2017 starb und der ursprüngliche Schlagzeuger war) hat die Tedeschi Trucks Band diesen Jahrgang 2019 namens Signs zu einem Mausoleum für die ewig südlich schmeckenden Rockwurzeln gemacht, die von virtuosen Gitarren und glühendem Blech getragen werden. Aufgenommen im Swamp Raga, dem Studio des Paares in Jacksonville, Florida, ist dieses vierte Album auch eine Hommage an mehrere Mentoren des kürzlich verstorbenen Derek Trucks: seinen Onkel Butch, Gitarristen Colonel Bruce Hampton und auch ein weiteres mythisches Mitglied der Allman Brothers, Gregg Allman selbst. Ein Fest, das immer festlich bleibt und bei dem Susan Tedeschis warme, tiefe und sinnliche Stimme jede Komposition unterstreicht. Eine sichere Sache. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2019 | Anti - Epitaph

Hi-Res
The Drums haben eine wahre Veränderung durchlebt und die Fans der ersten Stunde haben sich wohl aus dem Staub gemacht. Im Jahre 2010 erstaunte uns das aus Jonathan Pierce und Jacob Graham bestehende Duo mit dem Indie-Pop ihres gleichnamigen Debütalbums, das eine ganze Reihe Hits an mitreißendem Surf enthielt. Der erste, Let's Go Surfing, war allen anderen haushoch überlegen. The Smiths geisterten über ihre blond- und braunhaarigen Köpfe hinweg, die einen für die Tanzflächen zugeschnittenen, romantischen Pop aus den 80ern zusammenbrauten. Pierce machte weiter, der andere suchte aber das Weite. Einfache Strukturen, denen Portamento (2011) seinen Erfolg zu verdanken hatte, zerbröselten bereits auf Encyclopedia (2014), und danach folgten komplexe, qualvollere Melodien (Loner, Kiss It Away, Blip Of Joy), die sich in Form von Klageliedern (I Wanna Go Back) in die Länge zogen. Die auf der Gitarre gespielte Ballade Nervous treibt diese überschäumende Poesie auf die Spitze. Resultat: Wenn Pierce weniger herumtüftelt und stattdessen an seinen Basslines und seiner Rhythmussektion feilt, funktioniert diese Formel am besten, und 626 Bedford Avenue oder Body Chemistry sind der Beweis dafür. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Pop - Erschienen am 5. April 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Das Genre

Pop/Rock im Magazin