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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2019 | Creep Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Sofaburn Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Give Praise Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | SRA Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Oktober 2019 | Per Hoier Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2019 | Atlantic Records

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Wie sieht ein Leben rund um eine Tragödie aus, zuvor, mittendrin und danach? Diese Fragen stellen Death Cab For Cutie anlässlich dieser Blue EP mit fünf Titeln in der Version „Stadium Rock“ voll explosiver Refrains. Es beginnt mit dem recht drückenden To the Ground, der Geschichte von einem Autowrack, das sich nach einem Unfall in der Natur auflöst. Gibbard treibt sein Spiel mit dem zweideutigen Titel, um zugleich das in den Abgrund stürzende, außer Kontrolle geratene Vehikel zu beschreiben als auch die Zeit, wenn Erde wieder zu Erde wird. Der Doppelsinn wird von einem nahezu übersättigten Schlagzeug verdeutlicht, mit dem das Stück mit unerwarteter Gewalt zu Ende geht. Damit ist der Trend gesetzt: EPs sind dazu da, um mit neuen Klängen zu experimentieren, und DCFC hat nicht vor, darauf zu verzichten. Die andere vor The Blue EP erschienene Single, Kids in '99, erzählt von einer am 10. Juni 1999 in Bellingham, im amerikanischen Bundesstaat Washington explodierten Ölpipeline, wobei drei Kinder ums Leben kamen. Die Gruppe, die selbst aus dieser Stadt stammt, ist zwanzig Jahre später immer noch ergriffen: Thinkin’ bout those kids, back in ’99, wonder who they would’ve been? Während diese beiden Tracks eher auf den von einer Tragödie hinterlassenen Spuren wandeln, erwähnt Before the Bombs die Zeit während einer Tragödie, da Gibbard kaum verschleierte Anspielungen auf das politische Klima in den USA macht: There’s only one thing that can save this place / There’s only one thing that they cannot face / There’s only one thing that they cannot take – Love, Love Love. Der krönende Abschluss dieser EP kommt mit Blue Bloods, einer extrem sphärischen Ballade in der Art von The War On Drugs, bei der die Stimme des Sängers sich endlich im selben Klangraum wie die übrige Gruppe befindet – und somit die latente, für sie allzu typische Klaustrophobie ins Wanken bringt. Die Platte klingt anschließend mit einem dröhnenden Instrumentalteil aus, wobei die Leadgitarren in unzähligen Zeiteffekten untergehen – Gänsehaut ist also hundertprozentig sicher. Aufgrund der Kürze wird diese Platte nicht ein nur von mittelprächtigen Veröffentlichungen geprägtes Jahrzehnt aufholen können. Hingegen versprechen die klanglichen Forschungsarbeiten dieser bald seit 20 Jahren bestehenden Gruppe recht Schönes für die Zukunft. © Alexis Renaudat/Qobuz 
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Tantana Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2019 | Swoon City Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2019 | nvr giv up

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2019 | Licence Kuroneko - 29 Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | 1991 Global

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Tomboy Lab

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Mexican Summer

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | It's Ok

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2019 | Fat Possum

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2019 | Bongo Joe

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Nettwerk Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | melmax music

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Das Genre

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