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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Jazz Village

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Heute sterben. mo jodi in kreolischer Sprache. Der Titel des Debütalbums von Delgres sagt alles. Dieses tadellose Trio könnte man schnell mit den Black Keys verwechseln… Delgrès steht für Louis Delgrès, den in Saint-Pierre geborenen, für seine Proklamation gegen die Sklaverei berühmt gewordenen Infanterie-Oberst, der aus Guadeloupe eine Hochburg des Widerstands gegen die Truppen Napoleons gemacht hat, als dieser den Sklavenhandel wieder einführen wollte. Dieser Delgrès und seine 300 Mann glaubten sich Bonapartes Soldaten gegenüber verloren und zogen es vor, sich im Namen der revolutionären Devise vivre libre ou mourir (In Freiheit leben oder sterben!) selbst in die Luft zu sprengen… Jedoch lassen sich Pascal Danaë, Baptiste Brondy und Rafgee aufgrund dieses geschichtsträchtigen Namens nie auf einen düsteren Trip der Band, die eine „Botschaft“ zu übermitteln hat, festlegen. Delgres schwenken stolz ihr Banner und die dementsprechenden Ideale, aber sie machen vor allem Rock an der Grenze zum Garage, der von ursprünglichem Blues, schonungslosem Soul und Klängen aus New Orleans durchtränkt ist. Seine Originalität verdankt dieses Trio vor allem der Kombination von Dobro-Gitarre, Schlagzeug und insbesondere Sousaphon, diese ungewöhnliche, in den Bläserensembles beim Karneval auf den Antillen oder in New Orleans gespielte Tuba. In seinen Texten wechselt Danaë auf recht natürliche Weise zwischen kreolischer und englischer Sprache, sodass er die Grenzen seiner Einflüsse, die er in seiner erfahrungsreichen Karriere schon immer auf sehr geschmackvolle Weise zum Einsatz gebracht hat, noch weiter verwischt (Rivière Noire, erster Platz in der Kategorie „Bestes World Music-Album“  bei den französischen Victoires de la Musique 2015, das war nämlich er). Ein stilistisches Kaleidoskop, das er wie zum Beispiel die Ballade Séré mwen pli fo im Duett zusammen mit Skye Edwards von Morcheeba singt. Auf Mo Jodi gibt es mal nervöse Abschnitte, mal fesselnde Einlagen voller Nostalgie. Es erzählt von geschichtlichen Ereignissen, ist aber auch Hoffnungsträger, der Kontinente und Jahrhunderte überbrückt, womit das Album zu einer erfreulichen, unter die Haut gehenden Rock’n’Blues’n’Soul-Expedition wird. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | Bella Union

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der seltene Vogel, das ist er. Jonathan Wilson scheint überall zu sein, auf Tournee mit Roger Waters, den er bei seinem jüngsten Album kräftig unterstützte, wobei er viel arrangierte und noch viel mehr verwarf, man sieht ihn aber auch zusammen mit Erykah Badu, Elvis Costello oder Bonnie ‘Prince’ Billy. Und Wunder vollbringt er auch. Mit Rare Birds bringt Wilson vielleicht eine seiner besten Platten heraus. Seine dreizehn Stücke mit surrealistischen Texten und leicht psychedelischen Abschweifungen in zartem Tempo ebnen 80 Minuten hindurch, langgezogene Wellen von aufputschendem Rock. Wilson verbreitet die aquarellierten Nuancen eines Classic Rock in der Venus-Version eines vortrefflich schützenden Windschatten kalifornischer Götter, das reicht vom stetig voranschreitenden Trafalgar Square, dem wohl die Klangteppiche von Camels Mystic Queen als Vorlage dienten, geht weiter zu den Geigen mit Country Folk auf Hi Ho The Righteous und reicht hin bis zur todschicken, am Klavier gespielten Ballade auf Muhlolland Queen. Es ist, wie es dieser moderne Barde aus Laurel Canyon immer macht: ausgeklügelt ohne lehrerhaft zu wirken, handwerklich und zugleich durch und durch modern, melodisch, üppig, und herrlich elegant. Drei weitere Vögel aus anderen Paradiesen vervollständigen dieses Gemälde: Erstens Lana Del Rey auf Living With Myself, Father John Misty auf 49 Hairflips und Laraaji auf Loving You. Mit seinen positiven Strahlen bringt der Guru dieses dritte Album zum Leuchten, das sich zwischen den schon bestehenden Konstellationen von Fleetwood Mac, Jethro Tull, Neil Young und J.J. Cale einnisten könnte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2015 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2016 | Talitres Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. September 2018 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 2019 | Partisan Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Kaum haben wir uns von Songs of Praise erholt, dem ersten Qobuzissime-Album von der Londoner Band Shame, zieht das Auge des Rock-Zyklons nun weiter nach Norden, nach Dublin. Dort beißt eine ebenso böse Bande namens Fontaines D.C. die Zähne zusammen, um zu zeigen, dass das aktuelle Post-Punk-Revival noch ein paar Ohrfeigen und andere Aufwärtshaken zu verteilen hat. Wenn das erste Album dieser Fontaines D.C., Dogrel, in einem bekannten Boden Wurzeln schlägt (The Fall, Joy Division, Gang Of Four, Public Image Ltd.), ist der Dünger anders. Zunächst einmal ist da die irische Einzigartigkeit, die auf dieser Platte hervortritt, welche der Idylle Dublins hinterher weint, die durch die Globalisierung und Gentrifizierung ausgelöscht wurde. Dogrel endet mit Dublin City Sky, einer akustischen Ballade, die nach einem alten Pub, nach frisch gezapftem Guinness riecht und man könnte schwören, dass man einer Aufnahme der Pogues, ihrer Lieblingsband, nur geradeso entkommen ist. Grian Chattens Band hat auch die Besonderheit, Literatur und Poesie ebenso wie Rock und Folk zu verehren. Daher das ständige Gefühl, ein Brennen von reinem Post-Punk zu hören, der niemals klein beigibt. Das ist Dogrels Stärke. Literarisch zu sein, ohne dies in den Vordergrund zu rücken. Verärgert aber immer hörbar. Auf dem Hit verdächtigen Big brüllt Chatten: "My childhood was small, but I'm gonna be big" (meine Kindheit war klein, aber ich werde groß sein). Ja, Big, das werden Fontaines D.C. sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schnell werden.... © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - Hi-Res Audio
Die dänische Singer- Songwriterin Agnes Obel dürfte deutschsprachigen Musikfans vor allem durch ihren Hit "Just So" aus dem Jahre 2009 ein Begriff sein, der unter anderem in einem TV-Spot zu hören war. Vier Jahre später folgte rechtzeitig zum Herbstbeginn ihr Zweitwerk Aventine, auf dem sich die Geschichte ihrer auf Gesang und Klavier fokussierten, meist melancholischen Klangreise fortsetzte. Zu diesem einfach arrangierten Klangbild gesellen sich noch Cello, Violine und Bratsche hinzu, die an manchen Stellen für eine Requiem-Atmosphäre sorgen ("The Curse", "Words Are Dead"). Wie bei ihrem Debüt Philharmonics (2010) ist die Künstlerin auch hier für das Schreiben aller Songs, deren Arrangements und die Produktion alleine zuständig.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2015 | naïve

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Februar 2012 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2017 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama

Das Genre

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