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Die Alben

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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - Hi-Res Audio
Die dänische Singer- Songwriterin Agnes Obel dürfte deutschsprachigen Musikfans vor allem durch ihren Hit "Just So" aus dem Jahre 2009 ein Begriff sein, der unter anderem in einem TV-Spot zu hören war. Vier Jahre später folgte rechtzeitig zum Herbstbeginn ihr Zweitwerk Aventine, auf dem sich die Geschichte ihrer auf Gesang und Klavier fokussierten, meist melancholischen Klangreise fortsetzte. Zu diesem einfach arrangierten Klangbild gesellen sich noch Cello, Violine und Bratsche hinzu, die an manchen Stellen für eine Requiem-Atmosphäre sorgen ("The Curse", "Words Are Dead"). Wie bei ihrem Debüt Philharmonics (2010) ist die Künstlerin auch hier für das Schreiben aller Songs, deren Arrangements und die Produktion alleine zuständig.
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Alternatif et Indé - Erschienen am 22. März 2019 | ATO Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Qobuzissime
Das haut einen um! Eine recht junge Londonerin erzählt, sie hätte mit den Songs der Libertines gelernt, auf der Gitarre zu klimpern. Zu Hause hätte sich Papa immer türkische Volksmusik angehört und Mama berühmte Musik von Leuten wie Simon & Garfunkel und Cat Stevens. Noch dazu wird gemunkelt, ihre ganz persönliche Dreifaltigkeit bestehe aus Nina Simone, Amy Winehouse und den Pixies. Damit wäre also der Rahmen abgesteckt! Sicher ist einzig und allein: Nilüfer Yanyas Musik verherrlicht sie alle, mit Rock und Soul und beinahe schadenfroher Energie! Ihr Debütalbum Miss Universe beweist vor allem die makellose Integration dieser Referenzen, Platten und Zeitepochen. Die energiegeladenen Hits voll unschlagbarer Refrains (In Your Head), die gefühlvollen, aber nie kitschigen Balladen (Monsters Under the Bed), der unkonventionelle Pop (Paradise), der minimalistische R&B (Safety Net) und unzählige andere Köstlichkeiten machen ihre Zusammenstellung sogar perfekt. In erster Linie strahlt Nilüfer Yanya nur so vor Lebendigkeit, wie wir es derzeit im Pop und Rock leider selten erleben. Ein derartiges Ausmaß an musikalischem Charisma, Timbre und ausgereiften Texten mit erst 23 Jahren macht dieses Album mit Recht zu einem Qobuzissime! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 12. April 2019 | Partisan Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Kaum haben wir uns von Songs of Praise erholt, dem ersten Qobuzissime-Album von der Londoner Band Shame, zieht das Auge des Rock-Zyklons nun weiter nach Norden, nach Dublin. Dort beißt eine ebenso böse Bande namens Fontaines D.C. die Zähne zusammen, um zu zeigen, dass das aktuelle Post-Punk-Revival noch ein paar Ohrfeigen und andere Aufwärtshaken zu verteilen hat. Wenn das erste Album dieser Fontaines D.C., Dogrel, in einem bekannten Boden Wurzeln schlägt (The Fall, Joy Division, Gang Of Four, Public Image Ltd.), ist der Dünger anders. Zunächst einmal ist da die irische Einzigartigkeit, die auf dieser Platte hervortritt, welche der Idylle Dublins hinterher weint, die durch die Globalisierung und Gentrifizierung ausgelöscht wurde. Dogrel endet mit Dublin City Sky, einer akustischen Ballade, die nach einem alten Pub, nach frisch gezapftem Guinness riecht und man könnte schwören, dass man einer Aufnahme der Pogues, ihrer Lieblingsband, nur geradeso entkommen ist. Grian Chattens Band hat auch die Besonderheit, Literatur und Poesie ebenso wie Rock und Folk zu verehren. Daher das ständige Gefühl, ein Brennen von reinem Post-Punk zu hören, der niemals klein beigibt. Das ist Dogrels Stärke. Literarisch zu sein, ohne dies in den Vordergrund zu rücken. Verärgert aber immer hörbar. Auf dem Hit verdächtigen Big brüllt Chatten: "My childhood was small, but I'm gonna be big" (meine Kindheit war klein, aber ich werde groß sein). Ja, Big, das werden Fontaines D.C. sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schnell werden.... © Marc Zisman/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 6. Oktober 2017 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
„Für Lilies wollte ich mich einfach nur mit meinem Pro-Tool, meinem Computer und einem Sure-Mikrofon, das hundert Euro gekostet hat, in meinem Keller zurückziehen. Ich hätte natürlich auch in ein großes Studio mit einer professionellen Produktion gehen können. Aber ich wollte mich auf dieses Material beschränken. Ich wollte zum Ursprung der Kreativität zurückkehren. Ich befand mich also in diesem Raum, indem es kein Licht gab und konnte keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht erkennen. Eine unkomfortable Situation, aber ich fühlte mich dabei so frei. Ich brauchte nicht mehr als das.“ Die Idee hinter Lilies und der Kontext, in denen Melanie De Biasio dieses Album produziert hat, passen haargenau zu dieser ganz besonderen Künstlerin. Eine Sängerin und Musikerin, die immerzu bereit ist, sich selbst in Frage zu stellen, mit dem Ziel, die Grenzen zwischen den verschiedenen Musikgenres aufzulockern. Das 2013 erschienene Album No Deal war eine verführerische Mischung aus Jazz, Elektro und Rock. Doch die Belgierin, die großer Fan von Nina Simone und Abbey Lincoln ist, entfernt sich auf ihrem neuen Album wieder von dem, was man Vocal Jazz nennt, um sich dem Soul, dem Trip Hop, dem Blues und anderen, undefinierbaren Musikrichtungen zu nähern. Das schwerelos klingende Lilies scheint so noch besser zu De Biasio zu passen als sein Vorgänger. Etiketten und Bezeichnungen haben hier keine Bedeutungen mehr und die Sängerin jongliert mit dem Schatten und dem Licht, dem Tag und der Nacht. © MD/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 31. August 2018 | Jazz Village

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Heute sterben. mo jodi in kreolischer Sprache. Der Titel des Debütalbums von Delgres sagt alles. Dieses tadellose Trio könnte man schnell mit den Black Keys verwechseln… Delgrès steht für Louis Delgrès, den in Saint-Pierre geborenen, für seine Proklamation gegen die Sklaverei berühmt gewordenen Infanterie-Oberst, der aus Guadeloupe eine Hochburg des Widerstands gegen die Truppen Napoleons gemacht hat, als dieser den Sklavenhandel wieder einführen wollte. Dieser Delgrès und seine 300 Mann glaubten sich Bonapartes Soldaten gegenüber verloren und zogen es vor, sich im Namen der revolutionären Devise vivre libre ou mourir (In Freiheit leben oder sterben!) selbst in die Luft zu sprengen… Jedoch lassen sich Pascal Danaë, Baptiste Brondy und Rafgee aufgrund dieses geschichtsträchtigen Namens nie auf einen düsteren Trip der Band, die eine „Botschaft“ zu übermitteln hat, festlegen. Delgres schwenken stolz ihr Banner und die dementsprechenden Ideale, aber sie machen vor allem Rock an der Grenze zum Garage, der von ursprünglichem Blues, schonungslosem Soul und Klängen aus New Orleans durchtränkt ist. Seine Originalität verdankt dieses Trio vor allem der Kombination von Dobro-Gitarre, Schlagzeug und insbesondere Sousaphon, diese ungewöhnliche, in den Bläserensembles beim Karneval auf den Antillen oder in New Orleans gespielte Tuba. In seinen Texten wechselt Danaë auf recht natürliche Weise zwischen kreolischer und englischer Sprache, sodass er die Grenzen seiner Einflüsse, die er in seiner erfahrungsreichen Karriere schon immer auf sehr geschmackvolle Weise zum Einsatz gebracht hat, noch weiter verwischt (Rivière Noire, erster Platz in der Kategorie „Bestes World Music-Album“  bei den französischen Victoires de la Musique 2015, das war nämlich er). Ein stilistisches Kaleidoskop, das er wie zum Beispiel die Ballade Séré mwen pli fo im Duett zusammen mit Skye Edwards von Morcheeba singt. Auf Mo Jodi gibt es mal nervöse Abschnitte, mal fesselnde Einlagen voller Nostalgie. Es erzählt von geschichtlichen Ereignissen, ist aber auch Hoffnungsträger, der Kontinente und Jahrhunderte überbrückt, womit das Album zu einer erfreulichen, unter die Haut gehenden Rock’n’Blues’n’Soul-Expedition wird. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
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Alternatif et Indé - Erschienen am 28. August 2015 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. August 2010 | Because Music

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Sélection Les Inrocks
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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. Juni 2014 | Warp Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Top du mois de Jazznews
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Alternatif et Indé - Erschienen am 14. September 2018 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternatif et Indé - Erschienen am 26. Oktober 2018 | [PIAS] Le Label

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Wenn ein englischer Dandy mit einer unbefangenen Stimme, ein Pionier des French Touch und eine Riot-Grrrl-Sängerin – anders gesagt, Baxter Dury, Étienne de Crécy und Delilah Holliday – zusammenarbeiten, dann kommt es eben zu einer herbstlichen Überraschung. Die Geschichte begann Ende 2017 mit einer SMS, die ein etwas untätig herumsitzender Baxter Dury nach Paris sandte, um die eine Hälfte des Motorbass-Duos zu fragen, ob sie nicht ein paar Instrumentals herumliegen hätte. Daraufhin spielte sich zwischen dem Pariser Nordbahnhof und dem Londoner St Pancras so etwas wie ein Ballett ab, dem sich dann auch die Sängerin der Londoner Punk Combo Skinny Girl Diet anschloss, die auf ihrem ersten Mixtape Lady Luck Vol.1 im Frühjahr 2018 ein wahres Talent für den Soul/R&B an den Tag gelegt hatte. Das Trio trifft sich dann in jeder freien Minute im Studio von De Crécy, hält sich dabei an das Motto, es genauso einfach wie die Sleaford Mods zu machen, und zeugt schließlich „einen kleinen Mutanten der 80s, der noch nicht voll entwickelt ist“, wie Dury es ausdrückte. Etienne de Crécy hat also alle Schnörkel weggelassen, denn er serviert seinen Partnern im Grunde genommen Demos, also Synthie-Pop-Produktionen, die meist nur aus einem zuckenden Bass, einem Drum-Machine-Mix ganz im Hintergrund und einem Klavier bestehen. Und das funktioniert auch: die Single White Coats liefert den Beweis, dass man für einen guten Song nicht viel braucht, wenn es erstmal gute Sänger gibt. Die Stimmen sind die ganze Platte hindurch die eigentlichen Stimmungsmacher: Baxter Durys tiefes, gedämpftes Timbre antwortet den souligen Refrains von Delilah Holliday, ohne die diese Platte wohl ein bisschen eintönig geklungen hätte. „Etienne schuf den musikalischen Hintergrund für diese konfessionelle Geschichte und Delilah hat dem Ganzen irgendwie mehr Gefühl verliehen“, erzählt Dury. Es ist eine unwahrscheinliche Kombination, aber sie funktioniert, weil sie kurz, einfach und ehrlich ist.“ © Smaël Bouaici/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 6. April 2018 | Transgressive

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Ein Reisender. Ein Geschichtenerzähler. Ein Bastler. Ein Sammler. Und vor allem ein Autor. Cosmo Sheldrake ist all das. Und noch mehr! Ein virtuoses Ein-Mann-Orchester, das eine unverschämte Menge an Instrumenten beherrscht. Der junge Brite schreibt kleine heimatlose Sinfonien voller Magie. Seine Songs vereinen Musik, die an die lieblichen Klänge der Band Beirut erinnert, minimalistische Musik, World-Music, älteren Pop wie der der Kinks aus Village Green Preservation Society, Ende der 60er Jahre, die Welt von Moondog und tausend weitere Klänge. Klänge, die Cosmo Sheldrake in allen Ecken der Welt findet und mit seinem immerzu griffbereiten Aufnahmegerät festhält. Und dennoch, die Stärke seiner Platte The Much Much How How And I liegt darin, niemals in zu experimentellem Schnickschnack auszuarten. Ganz im Gegenteil! Die klassische Liedstruktur mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende - Refrain und Melodie einbegriffen - steht für ihn an erster Stelle. Sein Album berührt mit seiner Schönheit und genau das möchte es auch. Die zusammen mit dem Produzenten Matthew Herbert, der selber für seine überirdischen Soundcollagen bekannt ist, produzierte Platte besitzt die gleiche Vorstellungskraft wie ein Text von Lewis Carroll und bringt klanglich alle Farben des Regenbogens zum Ausdruck. Ein Album, das ohne Frage ein Qobuzissime verdient! © Marc Zisman/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 22. September 2014 | Infectious

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Schon für ihr Debütalbum An Awesome Wave gewann die Band Alt-J 2012 den begehrten Mercury Music Prize, der für das beste britische Album des Jahres verliehen wird. Mit dem im Herbst 2014 veröffentlichten Nachfolger This Is All Yours setzt die seit dem Weggang von Bassist Gwil Sainsbury zum Trio geschrumpfte Gruppe die komplexen Soundtüfteleien und reichhaltigen Klanggebilde fort. Manches ist sperrig, manches zugänglich, oft wehen Melancholie und Melodie durch die Musik, die gerne eine dramatische Spannung aufbaut – oder, wie auf der Single "Left Hand Free", auch mal staubiges Schlagzeug und rockige Gitarrenriffs einsetzt. Das Album kam in England an die Spitze der Charts, während es in Amerika, Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Top 10 einstieg.
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Alternatif et Indé - Erschienen am 17. November 2017 | Because Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Auch bei einer gut versorgten, geschmeichelten, ja sogar heiteren Künstlerin, die ihren festen Platz gefunden hat, kommt es vor, dass bestimmte Werke in weitaus intensiveren Momenten entstehen als andere. So gesehen ist Rest nicht einfach bloß ein weiteres Album von Charlotte Gainsburg, eines von vielen anderen. Rest bedeutet Ruhe; der Toten und der Lebenden. Auch Mittagsruhe. Und dabei bleibt es auch… Vier Jahre nach dem Tod ihrer Schwester Kate legt sie zahlreiche wichtige Karten ihrer mehr als 46 auf dieser Welt verbrachten Jahre vor sich offen auf den Tisch. Die drückende Last eines Vaters mit charismatischer Ausstrahlung (Lying With You), aber auch der Blick der anderen (I’m A Lie) sowie dieser tragische Tod in jüngster Zeit (Kate) stehen im Mittelpunkt einer Platte, die emotionsgeladen ist wie es nur selten vorkommt. Charlotte Gainsbourg ist natürlich klug genug, um dieses ganze introspektive Nitroglyzerin mit viel Sorgfalt zu handhaben. Und keinen Augenblick lang ist man versucht, die Polizei auf den Plan zu rufen, weil etwa die Sentimentalität außer Kontrolle gerät… Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk, mit dem sie zusammen die Single Rest aufgenommen hat, begleitet sie bei diesem Werk mit karthartisch verschlungenen Wegen, und was das übrige Album betrifft, ihr fünftes, so hat vor allem Sébastien Akchoté alias SebastiAn, Virtuose des Elektroclans Ed Banger, ihr hier einen äußerst perfekten Instrumentaldekor geliefert. Ein Kleid, dessen Stoffe mehr als je von der Hand ihres Vaters Gainsbourg impregniert sind, neu geschnitten, modern, aber nicht allzu modern… Ein Titel eines gewissen Paul McCartney (Songbird In A Cage) und zwei von Connan Mockasin (Dans vos airs und Les Crocodiles) ergänzen ein beeindruckendes, sehr persönliches Werk in einer ganz neuen Form. Wohl ihr persönlichstes Werk überhaupt. © MZ/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 1. Juni 2015 | naïve

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Alternatif et Indé - Erschienen am 11. Mai 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die Beach-House-Welt besteht aus Dream Pop und Shoegaze-Licht und ist zwar immer sehr verschlüsselt, aber an Victoria Legrands Stimme und den von Alex Scally ausgeheckten Melodien kann man sich einfach nicht satthören. Noch dazu, wo das Tandem nicht lockerlässt, was Neuerscheinungen betrifft. Nach zwei Alben innerhalb eines Jahres (Depression Cherry und Thank Your Lucky Stars im Jahre 2015), auf die eine Kompilation mit hübschen, unveröffentlichten Aufnahmen folgte, welche eine eventuelle Konkursanmeldung vermuten ließen (B-Sides and Rarities im Jahre 2017), zeigt Beach House nun, dass ihnen die Ideen bei weitem nicht ausgegangen sind. Das neue Album 7 zeigt, dass das Duo seine positive Reputation eindeutig verdient hat. Es scheint tatsächlich möglich zu sein, ad vitam aeternam immer wieder das alte Lied zu schreiben und erneut dieselben Gefühle auszulösen. Dieser Eindruck ist bei einem Titel wie Dive besonders stark, weil hier der Beach House-Zauber ein weiteres Mal seine Wirkung zeigt. © Max Dembo/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 2. März 2018 | Bella Union

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der seltene Vogel, das ist er. Jonathan Wilson scheint überall zu sein, auf Tournee mit Roger Waters, den er bei seinem jüngsten Album kräftig unterstützte, wobei er viel arrangierte und noch viel mehr verwarf, man sieht ihn aber auch zusammen mit Erykah Badu, Elvis Costello oder Bonnie ‘Prince’ Billy. Und Wunder vollbringt er auch. Mit Rare Birds bringt Wilson vielleicht eine seiner besten Platten heraus. Seine dreizehn Stücke mit surrealistischen Texten und leicht psychedelischen Abschweifungen in zartem Tempo ebnen 80 Minuten hindurch, langgezogene Wellen von aufputschendem Rock. Wilson verbreitet die aquarellierten Nuancen eines Classic Rock in der Venus-Version eines vortrefflich schützenden Windschatten kalifornischer Götter, das reicht vom stetig voranschreitenden Trafalgar Square, dem wohl die Klangteppiche von Camels Mystic Queen als Vorlage dienten, geht weiter zu den Geigen mit Country Folk auf Hi Ho The Righteous und reicht hin bis zur todschicken, am Klavier gespielten Ballade auf Muhlolland Queen. Es ist, wie es dieser moderne Barde aus Laurel Canyon immer macht: ausgeklügelt ohne lehrerhaft zu wirken, handwerklich und zugleich durch und durch modern, melodisch, üppig, und herrlich elegant. Drei weitere Vögel aus anderen Paradiesen vervollständigen dieses Gemälde: Erstens Lana Del Rey auf Living With Myself, Father John Misty auf 49 Hairflips und Laraaji auf Loving You. Mit seinen positiven Strahlen bringt der Guru dieses dritte Album zum Leuchten, das sich zwischen den schon bestehenden Konstellationen von Fleetwood Mac, Jethro Tull, Neil Young und J.J. Cale einnisten könnte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternatif et Indé - Erschienen am 23. April 2012 | Asa Taccone

Auszeichnungen 5/6 de Magic
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Alternatif et Indé - Erschienen am 26. Oktober 2009 | naïve

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Alternatif et Indé - Erschienen am 30. Januar 2012 | Because Music Ltd.

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize

Das Genre

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