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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2004 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Mai 2009 | Reprise

21st Century Breakdown ist nicht ausdrücklich als Fortsetzung von American Idiot konzipiert, doch es könnte leicht damit verwechselt werden, besonders deshalb, da es sich um ein Konzeptalbum handelt, das einem jungen Paar durch die Wildnis des modernen urbanen Amerikas folgt. Kopflastiges Material, doch wie die besten Rockopern steht das Konzept dahinter nie der Musik im Wege, was wirklich eine Leistung ist, da hier eine ordentliche Portion Glanz und Gloria gegeben ist. Green Day fahren gediegene Pianos, Vokalharmonien, sich wiederholende musikalische Motive, zweifach und dreifach gesampelte Gitarren-Sounds und Synthesizer-Effekte auf, die als Ersatz für Streicher dienen, und ergänzen das Ganze dann als Zugabe um einige Orchesterarrangements. Das alles würde überladen-chaotisch klingen, wenn da nicht die unfehlbare Gabe von Green Day wäre, was das Komponieren von kraftvollem Pop angeht. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 1998 | Reprise

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Zugegebenermaßen, man ist versucht, das ausgedehnte, ambitionierte, brillante Green Day-Album „American Idiot“ als ihre Version eines Who-Albums abzustempeln, quasi ihrem nächsten Vorwärtsschritt nach dem von den Kinks inspirierten „Warning“ aus dem Jahr 2000. Reduziert man das Album jedoch auf seine Einflüsse erhält man den ungenauen Eindruck, dass es nicht mehr als eine Patchwork-Decke voller vertrauter Sounds ist, obwohl es aus eigener Kraft ein ganz eigenwilliges visionäres Werk ist. Auf „American Idiot” wird die gesteigerte Musikalität der Band durch die einprägsamen einschneidenden Texte von Billie Joe Armstrong ergänzt, die ein Gefühl von Paranoia und der Angst, in Amerika nach dem 11. September zu leben, übermitteln. Gleichzeitig bieten intime kleine Charakterbilder immer wieder eine Abwechslung. Irgendwie ist das Album ein Meisterwerk – und eines der wenigen Alben, die vermitteln können, wie es ist, im eigenartigen verwirrenden Amerika der frühen 2000er Jahre zu leben. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2009 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2013 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2013 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. März 2011 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2004 | Reprise

Video
Zugegebenermaßen, man ist versucht, das ausgedehnte, ambitionierte, brillante Green Day-Album „American Idiot“ als ihre Version eines Who-Albums abzustempeln, quasi ihrem nächsten Vorwärtsschritt nach dem von den Kinks inspirierten „Warning“ aus dem Jahr 2000. Reduziert man das Album jedoch auf seine Einflüsse erhält man den ungenauen Eindruck, dass es nicht mehr als eine Patchwork-Decke voller vertrauter Sounds ist, obwohl es aus eigener Kraft ein ganz eigenwilliges visionäres Werk ist. Auf „American Idiot” wird die gesteigerte Musikalität der Band durch die einprägsamen einschneidenden Texte von Billie Joe Armstrong ergänzt, die ein Gefühl von Paranoia und der Angst, in Amerika nach dem 11. September zu leben, übermitteln. Gleichzeitig bieten intime kleine Charakterbilder immer wieder eine Abwechslung. Irgendwie ist das Album ein Meisterwerk – und eines der wenigen Alben, die vermitteln können, wie es ist, im eigenartigen verwirrenden Amerika der frühen 2000er Jahre zu leben. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Reprise

Nach ihrem Drei-Alben-Projekt, bei dem sie im Herbst 2012 in kurzer Zeit die Platten Uno, Dos und Tre veröffentlichten, mussten Green Day erstmal eine Auszeit nehmen: Frontmann Billie Joe Armstrong begab sich auf Alkohol- und Medikamenten-Entzug. Im Oktober 2016 meldeten sie sich mit dem Album Revolution Radio zurück - einer Abkehr von den großen Konzept-Entwürfen und den Rockoper-Ansätzen von Platten wie 21st Century Breakdown. Stattdessen stehen die 12 Songs des Albums für sich: Die Band konzentriert sich auf einfache, dynamische Rocksongs - nur das kleine Epos "Forever Now" zeigt das dramatische Flair von American Idiot. Geblieben ist auch die kritische Haltung, mit der auf Songs wie "Troubled Times", "Bang Bang" und "Say Goodbye" politische und gesellschaftliche Probleme angesprochen werden.
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Alternativ und Indie - Erscheint am 7. Februar 2020 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2012 | Reprise

¡Dos!, der zweite Teil von Green Days ambitionierter Punk-Pop-Trilogie, ist aus demselben Holz geschnitzt wie ¡Uno!, fühlt sich aber anders an. Green Day haben den ganzen Who-angelehnten Stadion-Rock auf das erste dieser drei Alben gepackt, womit bei ¡Dos! eher eine energiegeladene Dosis aus Garagen-Pop und eingängigem Punk bleibt. Zu Beginn erklärt Billie Joe Armstrong, jetzt sei "F*** Time", und das meint er nicht nur im Spaß: Es ist ein Party-Album, eine halsbrecherische Hetzjagd durch Songs über Mädchen – wilde Mädchen! – und das "Nightlife". Armstrong spuckt Obszönitäten heraus, während er auf seine Gitarre einprügelt und Hooks heraushämmert, die sich sofort festsetzen – er wirkt, als wollte er um jeden Preis seinen Spaß haben, und greift dazu nach einer bald in die Ferne rückenden Vergangenheit. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2012 | Reprise

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Ihr drittes Album des Jahres 2012 ist ein etwas orientierungsloses Ende von Green Days Pop-Punk-Trilogie. Neben dem ersten Stadion-Rock-Album und dem zweiten Punk-Garagen-Spaß fühlt sich ¡Tré! eher an wie eine Resteverwertung – eine Sammlung an Songs, auf denen die Band besonders locker und poppig klingt. Mit mehr Hooks und weniger Schwere als auf ¡Uno!, aber dafür weniger halsbrecherischer Geschwindigkeit wie auf ¡Dos! ist ¡Tré! die Platte für den Morgen nach der Party – der Rhythmus ist nachdrücklich, die Hooks sind direkt, die Fassade ist hell und fröhlich – und das Chaos der vergangenen Nacht wird dabei keine Sekunde bereut. Aber unterhalb dieser guten Stimmung liegt das dezente, vielleicht unbewusste Zugeständnis, dass die Dinge nicht so weitergehen können wie bisher und die Zeit für Parties vorbei ist – und das gibt ¡Tré! einen bittersüßen Sog. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2012 | Reprise

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2004 | Reprise

Zugegebenermaßen, man ist versucht, das ausgedehnte, ambitionierte, brillante Green Day-Album „American Idiot“ als ihre Version eines Who-Albums abzustempeln, quasi ihrem nächsten Vorwärtsschritt nach dem von den Kinks inspirierten „Warning“ aus dem Jahr 2000. Reduziert man das Album jedoch auf seine Einflüsse erhält man den ungenauen Eindruck, dass es nicht mehr als eine Patchwork-Decke voller vertrauter Sounds ist, obwohl es aus eigener Kraft ein ganz eigenwilliges visionäres Werk ist. Auf „American Idiot” wird die gesteigerte Musikalität der Band durch die einprägsamen einschneidenden Texte von Billie Joe Armstrong ergänzt, die ein Gefühl von Paranoia und der Angst, in Amerika nach dem 11. September zu leben, übermitteln. Gleichzeitig bieten intime kleine Charakterbilder immer wieder eine Abwechslung. Irgendwie ist das Album ein Meisterwerk – und eines der wenigen Alben, die vermitteln können, wie es ist, im eigenartigen verwirrenden Amerika der frühen 2000er Jahre zu leben. ~ Stephen Thomas Erlewine

Das Genre

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