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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Geffen

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Das im September 1993 erschienene Album In Utero ist das dritte und gleichzeitig letzte Studioalbum von Nirvana. Die Grungeband aus Seattle zerfiel nur wenige Monate später nach dem Tod ihres Frontmannes Kurt Cobain. Nach dem Riesenerfolg des sehr polierten Vorgängers Nevermind war In Utero für Nirvana ein bewusster Schritt zurück zum sperrigeren, kantigeren und nüchterneren Sound ihrer früheren Aufnahmen. Zu diesem Zweck zogen sie sich mit Produzent Steve Albini in ein Studio in Minnestoa zurück und nahmen das komplette Album in nur zwei Wochen auf. Nichtsdestotrotz und vorallem dank seiner beiden eher poppigen Singles "Heart-Shaped Box" und "All Apologies" stieg In Utero auf Platz 1 in die Billboard Charts ein, verkaufte sich weltweit 15 Millionen Mal und erreichte in Folge fünffachen Platinstatus. Zum 20-jährigen Jubiläum des Albums wurden im September 2013 verschiedene Special Editions des Albums veröffentlicht: Neben der einfachen CD mit remasterten Versionen erschien ein Doppelalbum, das alternative Mixe, Outtakes und B-Seiten enthält, sowie ein Boxset mit drei CDs und einer DVD, auf denen sich zusätzlich ein komplettes Livekonzert aus dem Jahr 1993 findet.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Geffen

Das im September 1993 erschienene Album In Utero ist das dritte und gleichzeitig letzte Studioalbum von Nirvana. Die Grungeband aus Seattle zerfiel nur wenige Monate später nach dem Tod ihres Frontmannes Kurt Cobain. Nach dem Riesenerfolg des sehr polierten Vorgängers Nevermind war In Utero für Nirvana ein bewusster Schritt zurück zum sperrigeren, kantigeren und nüchterneren Sound ihrer früheren Aufnahmen. Zu diesem Zweck zogen sie sich mit Produzent Steve Albini in ein Studio in Minnestoa zurück und nahmen das komplette Album in nur zwei Wochen auf. Nichtsdestotrotz und vorallem dank seiner beiden eher poppigen Singles "Heart-Shaped Box" und "All Apologies" stieg In Utero auf Platz 1 in die Billboard Charts ein, verkaufte sich weltweit 15 Millionen Mal und erreichte in Folge fünffachen Platinstatus. Zum 20-jährigen Jubiläum des Albums wurden im September 2013 verschiedene Special Editions des Albums veröffentlicht: Neben der einfachen CD mit remasterten Versionen erschien ein Doppelalbum, das alternative Mixe, Outtakes und B-Seiten enthält, sowie ein Boxset mit drei CDs und einer DVD, auf denen sich zusätzlich ein komplettes Livekonzert aus dem Jahr 1993 findet.
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Rock - Erschienen am 4. September 2006 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 3. Oktober 2016 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juli 2016 | Concord Records

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Rock - Erschienen am 15. November 2019 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 29. September 2017 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Mai 2014 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 29. September 2017 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Parlophone UK

Die Puristen finden natürlich, dass David Bowies Jahre zwischen 1983-1988 nicht zu seinen leidenschaftlichsten und bedeutendsten zählen. Aber zumindest zu den fruchtbarsten, die schließlich in Let’s Dance gipfelten. Drei Jahre nach dem herrlichen Scary Monsters stürzt sich Bowie Hals über Kopf mit einem seiner größten Markterfolge in die MTV-Ära, dieser effizienten Hit-Maschine mit funkigen Pop- und New Wave-Platten, an denen man sich nicht satthören kann. Nile Rodgers von Chic produziert dieses Let’s Dance, das im April 1983 erscheint, und präsentiert sogar Stevie Ray Vaughan, die große Hausnummer aus Texas, aber auch kleine Perlen wie diese gecoverte Glamour-Version von China Girl (fünf Jahre zuvor zusammen mit Iggy Pop für The Idiot geschrieben) oder auch den energischen Opener Modern Love. Der Thin White Duke ist sentimental wie nie zuvor und seine Single Let’s Dance bringt die Tanzflächen der ganzen Welt in Bewegung. Ein weiteres Mal hat der Star seine Fans überrascht, als er eine Platte herausbrachte, die ganz anders war als die vorhergehende. Auch wenn so manche dann dem genialen Bowie den Vorwurf machen sollten, sich auf einen mehr oder weniger leichten, ziemlich finanzträchtigen oder sogar opportunistischen Pop-Soul einzulassen, so passt der sorglose Titel Let’s Dance wie angegossen und man sieht ihm sein Alter nicht an. Der Singleauskoppelung Blue Jean und der darin enthaltenen, ungewöhnlichen Coverversion des God Only Knows von den Beach Boys ist der Erfolg des anschließend im September 1984 erscheinenden Albums Tonight zu verdanken, das ebenfalls ganz oben in den britischen Chartplätzen landet und in den USA sogar mit Platin ausgezeichnet wird! Im April 1987 setzt Bowie diese athletische Pop-Rock-Tendenz mit Never Let Me Down fort… Die Box Loving The Alien (1983-1988) enthält diese drei geremasterten Studioalben sowie Lives (Serious Moonlight (Live ’83) und Glass Spider (Live Montreal ’87)) und eine Kompilation namens Dance, eine damals hergestellte Remix-Sammlung mit Titeln aus diesem Zeitraum. Die Krönung dieser Büchse der Pandora ist eine neue Version mit neuer Instrumentierung von Never Let Me Down, die Mario McNulty neu produziert und geleitet hat. Auf dem Album sind also erneut der Gitarrist Reeves Gabriel, der Schlagzeuger Sterling Campbell, der Komponist Tim Lefebvre (bei Blackstar mit dabei) zu hören sowie der Komponist Nico Muhly. Die Idee stammte von Bowie selbst, weil er fand, dass das Opus von 1987 eine „bittere Enttäuschung“ gewesen war. Bei dieser Version des Jahres 2018 nimmt außerdem Laurie Anderson in Shining Star (Makin’ My Love) teil. Wie auch die drei vorangegangenen Bowie-Gesamtausgaben, Five Years (1969-1973), Who Can I Be Now? (1974-1976) und A New Career In A New Town (1977-1982), enthält dieses üppige Loving the Alien (1983-1988) auch eine neue Kompilation namens Re:Call 4; weiters gehören Singles, Remixe und ein paar Raritäten wie seine Teilnahme bei den Soundtracks für die Filme Labyrinth, The Falcon And The Snowman, Absolute Beginners und When the Wind Blows dazu. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 29. September 2017 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 23. September 2016 | Parlophone UK

Das Genre

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