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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 13. September 2019 | Numero Group

Auszeichnungen Best New Reissue
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Pop/Rock - Erschienen am 1. Februar 2019 | Sony Music UK

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Sechzehn Jahre nach seinem Erscheinen taucht nun I Trawl The Megahertz in geremasterter Version wieder auf. 2003 war es als Soloalbum von Paddy McAloon herausgekommen. 2019 tanzt es unter dem Namen seiner berühmten Gruppe Prefab Sprout an. Und dennoch klingt hier nichts wie der prunkvolle Pop des Albums Steve McQueen aus dem Jahre 1985 und dessen legendäre Singles When Love Breaks Down und Faron Young… Der britische Songwriter denkt sich diese außergewöhnliche Platte in einem Moment aus, als er fast schon blind ist und tagelang Radio hört. Zu Beginn der 2000er Jahre nimmt McAloon alle möglichen Sprechpartien auf, die er dann von der Schauspielerin Yvonne Connors vortragen lässt, und seine 22-minütige Collage (der Opener I Trawl the Megahertz) untermalt er mit einer von klassischen Streichern und Bläsern nur so strotzenden Partitur. Irgendwie ein eleganter, echt aussehender Soundtrack, der einen verwirrt. Auch der übrige Teil des zu neuem Leben erwachten, im Großen und Ganzen instrumentalen Albums ähnelt der symphonischen Musik eines nie gedrehten Spielfilms. Man lässt sich von diesen weitläufigen, zeitlosen Themen hinreißen, die zwischen Klassik, Orchesterpop und Filmmusik angesiedelt sind und beweisen, dass Paddy McAloon nicht irgendein x-beliebiger Meister des Pop ist. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 8. November 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 27. September 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Dylan widmet den Vol. 5 seiner Bootleg Series im Jahre 2002 der legendären Rolling Thunder Revue, seiner zum Kult gewordenen Tournee im Herbst 1975/Frühjahr 1976, die das Album Hard Rain schon in Marmor gemeißelt hatte. Ein Kunstgriff mit 57 Konzerten im Anschluss an die Veröffentlichung eines seiner besten Alben, Blood On the Tracks, wofür er seine Ex, Joan Baez, Roger McGuinn von The Band, Joni Mitchell, aber auch Ramblin' Jack Elliott, Kinky Friedman, Bob Neuwirth, T-Bone Burnett, David Bowies Gitarristen Mick Ronson und die Violinistin Scarlet Rivera ins Boot geholt hat. Diese Tournee war einzigartig, denn sie war etwas Ausgefallenes im Werdegang ihres Urhebers. Die Songs des damals 34-jährigen (und gefühlsmäßig total aufgebrachten) Dylan fanden einen originellen Rahmen mit traditionellem Folk (Woody Guthrie lässt immer wieder mal grüßen), unbefangener Geisteshaltung „unter Kumpels“ und Modernität, die Ronsons Glam-Gitarre zuzuschreiben ist. Vor allem hat der Zimmermann seine mehrmonatige Tour in einen Rock-Veranstaltungszirkus verwandelt, bei dem das künstlerisch verschleierte Chaos in den Adelsstand höchster Kunst erhoben wird. Die Dylan-Fans werden bei The Rolling Thunder Revue: The 1975 Live Recordings in Ohnmacht fallen: 148 Titel (davon mehr als 100 unveröffentlichte!) auf 14 CDs mit mehr als zehneinhalb Stunden Musik! Diese, seinen eingefleischten Anhängern vorbehaltene Ali Baba-Schatzkammer, enthält die fünf kompletten, bei der Tournee aufgenommenen Konzerte, sowie die Proben in den New Yorker S.I.R Studios und im Seacrest Motel in Falmouth. Auch ein Bonuszusatz mit weiteren, seltenen Auftritten bei dieser Rolling Thunder Revue gehört dazu. Man muss sich eben ein bisschen Zeit nehmen, um sich in dieses lange, aber fesselnde historische Dokument zu vertiefen. Eine Lebens- und Schaffensperiode, die den Fall Dylan ungeschminkt und in seiner ganzen Komplexität offenlegt. Seinen Bezug zur Tradition. Seine Art des Daseins in seiner Zeit. Seinen Bezug zum Schreiben, aber auch zu denen, die ihm nahe stehen. Ein wahrer Schatz, der zur gleichen Zeit wie Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese erscheint – der von Netflix produzierte Dokumentarfilm über diese in der Geschichte der Rockmusik einzigartige Tournee von Martin Scorsese. © Marc Zisman/Qobuz

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