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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2017 | Because Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Auch bei einer gut versorgten, geschmeichelten, ja sogar heiteren Künstlerin, die ihren festen Platz gefunden hat, kommt es vor, dass bestimmte Werke in weitaus intensiveren Momenten entstehen als andere. So gesehen ist Rest nicht einfach bloß ein weiteres Album von Charlotte Gainsburg, eines von vielen anderen. Rest bedeutet Ruhe; der Toten und der Lebenden. Auch Mittagsruhe. Und dabei bleibt es auch… Vier Jahre nach dem Tod ihrer Schwester Kate legt sie zahlreiche wichtige Karten ihrer mehr als 46 auf dieser Welt verbrachten Jahre vor sich offen auf den Tisch. Die drückende Last eines Vaters mit charismatischer Ausstrahlung (Lying With You), aber auch der Blick der anderen (I’m A Lie) sowie dieser tragische Tod in jüngster Zeit (Kate) stehen im Mittelpunkt einer Platte, die emotionsgeladen ist wie es nur selten vorkommt. Charlotte Gainsbourg ist natürlich klug genug, um dieses ganze introspektive Nitroglyzerin mit viel Sorgfalt zu handhaben. Und keinen Augenblick lang ist man versucht, die Polizei auf den Plan zu rufen, weil etwa die Sentimentalität außer Kontrolle gerät… Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk, mit dem sie zusammen die Single Rest aufgenommen hat, begleitet sie bei diesem Werk mit karthartisch verschlungenen Wegen, und was das übrige Album betrifft, ihr fünftes, so hat vor allem Sébastien Akchoté alias SebastiAn, Virtuose des Elektroclans Ed Banger, ihr hier einen äußerst perfekten Instrumentaldekor geliefert. Ein Kleid, dessen Stoffe mehr als je von der Hand ihres Vaters Gainsbourg impregniert sind, neu geschnitten, modern, aber nicht allzu modern… Ein Titel eines gewissen Paul McCartney (Songbird In A Cage) und zwei von Connan Mockasin (Dans vos airs und Les Crocodiles) ergänzen ein beeindruckendes, sehr persönliches Werk in einer ganz neuen Form. Wohl ihr persönlichstes Werk überhaupt. © MZ/Qobuz

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2015 | House Anxiety - Marathon Artists

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2014 | Warp Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Top du mois de Jazznews
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Hard Rock - Erschienen am 17. Juli 2012 | Relapse Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Offenbar reichte eine einzelne Primärfarbe nicht mehr aus, um die Vielzahl an Ideen abzudecken, die Baroness für ihr drittes Album gesammelt haben – und somit ist der Nachfolger zum ihrem Red Album von 2007 und dem Blue Record von 2009 ein 18-Song-Doppelalbum mit dem Titel Yellow & Green geworden. Die größte Neuigkeit zu diesem Album ist die nicht ganz unerwartete Tatsache, dass Baroness von einer Heavy-Metal-Band zu etwas anderem gewachsen sind – zu einer Gruppe, die sich darauf konzentriert, ihr Arsenal an Sounds und Stimmungen zu erweitern, während sie große Refrains und kommerzielleres Songwriting bereitwillig einsetzt, um maximale Direktheit zu erreichen. Und auch wenn die Band zwangsläufig hier und da stolpert, wagt Yellow & Green einen so massiven kreativen Sprung, dass man nur mit zeitlichem Abstand sagen können wird, ob das Album als Triumph oder als Fehltritt gelten wird. ~ Eduardo Rivadavia
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. März 2011 | Play It Again Sam

Auszeichnungen 3F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Januar 2009 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2017 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Pop/Rock - Erschienen am 26. Oktober 2012 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Hi-Res Audio
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Pop/Rock - Erschienen am 11. April 2011 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Sélection Les Inrocks - Disque Roi VoxPop
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Februar 2016 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Pop/Rock - Erschienen am 9. Juli 2012 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2016 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2017 | Dischord Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2007 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Februar 2017 | Marathon Artists

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Dass Leonard Cohen den Sensenmann ruft ist nicht das erste Mal. Dieses Mal sieht der dunkelgraue, um nicht zu sagen tiefschwarze Poet das Ende nahen...Man kommt deshalb in Versuchung You Want It Darker, das er im Alter von 82 Jahren veröffentlicht als "Testament-Album" zu sehen. Der Kanadier hat zwar körperlich nachgelassen, ist jedoch subtiler und intelligenter als dieses Marketing Image und erreicht mit seinem vierzehnten Album eine fantastische Ode an seine Lieblingsthemen mit einem Hauch Humor und Schärfe und setzt sie in einen ganz neuen Kontext. Produziert von seinem Sohn Adam Cohen bietet You Want It Darker eine ganz neue musikalische Verpackung mit neuen Ambitionen. Die 2-Euro-Synthesizer-Sounds sind von gestern und bieten nun Platz für eine faszinierende klassischere Atmosphäre. Die Beteiligung des Chors der Synagoge Shaar Hashomayim aus Montreal - den er seit seiner Kindheit kennt - sowie das Hervorheben seiner jüdischen Wurzeln verleiht seiner Musik eine deutlich stärkere Spiritualität (die aber perfekt dosiert ist)...Wenn Cohen Leaving The Table einleitet mit I'm leaving the table, I'm out of the game (Ich verlasse den Tisch, ich bin raus) oder mit dem Song You Want It Darker in dem es heißt I'm ready my Lord (Ich bin bereit Herr), erahnt man seinen Vorschlag nur allzu gut...Nur selten hat Leonard Cohen Text und Musik mit soviel Genie in Einklang gebracht. Ein großer Hit? Ein Euphemismus...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Dass Leonard Cohen den Sensenmann ruft ist nicht das erste Mal. Dieses Mal sieht der dunkelgraue, um nicht zu sagen tiefschwarze Poet das Ende nahen...Man kommt deshalb in Versuchung You Want It Darker, das er im Alter von 82 Jahren veröffentlicht als "Testament-Album" zu sehen. Der Kanadier hat zwar körperlich nachgelassen, ist jedoch subtiler und intelligenter als dieses Marketing Image und erreicht mit seinem vierzehnten Album eine fantastische Ode an seine Lieblingsthemen mit einem Hauch Humor und Schärfe und setzt sie in einen ganz neuen Kontext. Produziert von seinem Sohn Adam Cohen bietet You Want It Darker eine ganz neue musikalische Verpackung mit neuen Ambitionen. Die 2-Euro-Synthesizer-Sounds sind von gestern und bieten nun Platz für eine faszinierende klassischere Atmosphäre. Die Beteiligung des Chors der Synagoge Shaar Hashomayim aus Montreal - den er seit seiner Kindheit kennt - sowie das Hervorheben seiner jüdischen Wurzeln verleiht seiner Musik eine deutlich stärkere Spiritualität (die aber perfekt dosiert ist)...Wenn Cohen Leaving The Table einleitet mit I'm leaving the table, I'm out of the game (Ich verlasse den Tisch, ich bin raus) oder mit dem Song You Want It Darker in dem es heißt I'm ready my Lord (Ich bin bereit Herr), erahnt man seinen Vorschlag nur allzu gut...Nur selten hat Leonard Cohen Text und Musik mit soviel Genie in Einklang gebracht. Ein großer Hit? Ein Euphemismus...© MZ/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. März 2015 | Asthmatic Kitty

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2018 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mitski Miyawaki schwimmt seit vier Alben in einem Teich aus amerikanischem Indie-Rock mit Elektro-Pop-Einflüssen. Auf dem fünften Werk Be The Cowboy hören wir eine feinfühlige Vereinigung aus 14 Original-Kompositionen, die nur selten länger sind als zwei Minuten und 30 Sekunden, aber dennoch lang genug, um uns Mitskis verschiedene Visionen der Liebe zu erläutern. Mit Texten über die unterschiedlichsten Begegnungen, die reich an philosophischen Bildern sind, kann man auf Be The Cowboy beinahe eine kinematographische Dimension erkennen. Wir wissen bereits, dass Mitski ein Talent für wunderschöne Pianokompositionen besitzt, und so zeichnet sie uns hier elegante Geschichten, amüsiert sich mit Synthesizer-Variationen und vermischt Großes und Kleines, Kummer und Freude… Kurz gesagt, Mitski modelliert Gefühle und Stimmungen ganz nach Lust und Laune… Egal, ob Pop-Rock (Washing Machine Heart) oder melancholisch-depressive Pianoballaden (A Horse Named Cold Air): Mitski schafft es immer wieder, schöne Refrains zu schreiben, die im Ohr bleiben (Nobody). Innovativ und überraschend. © Anna Coluthe/Qobuz

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