Genre :

Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz - Stereophile: Record To Die For
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1963 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
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Pop - Erschienen am 20. September 2019 | Verve Forecast

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Der American Dream ist ein unerschöpfliches Thema. Dafür geht man direkt an die Sache, oder auf schräge Art, oder aus dem Hinterhalt, von oben, von unten, jedenfalls ist es der beste Zündstoff endlos vieler Songwriter; auch wenn diese nicht von dort stammen, also aus Amerika. Genauso wie J.S. Ondara. Dieser junge Mann aus Kenia, den sein Label als „verbindendes Element zwischen Tracy Chapman und Michael Kiwanuka“ sieht (was ein bisschen einfach, aber doch nicht falsch ist), versucht es auf eigene Faust. Im Jahre 2013 macht Ondara bei seiner Tante in Minneapolis Halt. Und dann in den Bars und Clubs und sogar in der Straße. Er, der bis dahin nur sein heimatliches Nairobi gekannt hatte, macht sich nun mit seinen Songs auf den Weg und begleitet sich dabei auf einer einfachen Akustikgitarre, mit der leisen Hoffnung, ein Bob Dylan des dritten Jahrtausends zu werden. Dylans The Freewheelin’, seine Lieblingsplatte, aber auch Springsteens Nebraska sind mit dabei… Diese Größen aber bloß nachzuahmen, damit würde er niemanden interessieren. Mit Tales of America geht er dieses Risiko nicht ein. Erstens hat J.S. Ondara eine ganz eigene Stimme. Mit seinem klagenden, leicht androgynen Klang zeigt er, dass er anders ist. Was die Instrumente betrifft, so ist er dreist genug, mit Hilfe eines großartigen Andrew Bird, eines Griffin Goldsmith von den Dawes oder sogar eines Joey Ryan (vom Duo Milk Carton Kids) mit ein paar Aromen aufzuwarten. In einem zerrissenen Amerika und in einer mehr als je durchgerüttelten Welt wirken J.S. Ondaras Songs weitaus stärker als ein paar Wundpflaster. Eher wie ein kräftiger Balsam, der tief unter die Haut geht, sodass einem warm ums Herz wird. Ein Qobuzissime, das absolut nötig erscheint… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Universal Music Group International

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

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Eine Abkehr vom Ruhm ist normalerweise nicht so verhalten wie Norah Jones' drittes Album, Not Too Late, doch ein derartiges Understatement ist für die zurückhaltendste unter den Sängern/Songwritern absolut normal. Not Too Late mag vielleicht nicht bissig oder befremdlich sein, doch es ist in der Tat ein bewusster Rücktritt von ihrer Rolle als bequeme Kaffeehaus-Schnulzensängerin und ein Schritt in Richtung auf eine Kunst um der Kunst willen. Ein großer Teil der CD hört sich an wie ein Skizzenbuch, worin die Art und Weise festgehalten ist, in der Jones und Lee Alexander nach Möglichkeiten suchen, sich weiterzuentwickeln. Anstelle eines Endergebnisses dieser Experimente, also des vollendeten Gemäldes nach der Skizze, fängt Not Too Late ihren Entwicklungsprozess ein, und gerade dessen Veröffentlichung kann für Jones als eindeutiger Ausdruck der künstlerischen Zielsetzung betrachtet werden: ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Virgin Catalog (V81)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1954 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Capitol Records (CAP)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 3. September 2013 | Fidelio Musique

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal Music Group International

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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

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Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Pop - Erschienen am 30. November 2018 | Neil Diamond

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Pop - Erschienen am 9. Dezember 2016 | Neil Diamond

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Pop - Erschienen am 1. August 2016 | Blue Coast Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Verve

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1978 | UMe - Elvis Costello

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Pop - Erschienen am 1. Mai 2012 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 31. März 2017 | Neil Diamond

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Pop - Erschienen am 1. Juli 1971 | Island Def Jam

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Das Genre

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